Arbeitslos mit 62 Jahren-Verhalten der Arbeitsagenturen bei Anspruch auf ALG 1 ?

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FrauRatFrag

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Hallo in die Runde!

Ich werde vermutlich ab 1.10. 2019 mit 62 Jahren arbeitslos und habe dann Anspruch auf 2 Jahre ALG 1. Das man mich nicht zwingen kann mit 63 und ordentlichen Anschlägen in Rente zu gehen, habe ich eruiert. Hat jemand hier Erfahrung, wie sich die Arbeitsagenturen resp. SB in diesen Fällen verhalten? Massnahmen etc.?

Wäre es clever direkt mal eine Reha (hätte ich noch nie) zu beantragen?

Ich freu mich und bedanke mich im Voraus auf eure Tipps und wünsche allen einen guten Start in die neue Woche!
 
G

Gelöschtes Mitglied 64655

Gast
Wurde Dein Vertrag schon gekündigt?
Wenn dann kümmere Dich um die rechtszeitige Meldung und die Bürokratie das ALG 1 auch zu bekommen.
Und schau wie Dein Amt in Deinem Fall drauf ist.
Natürlich bist Du (formal) verpflichtet Deine Verpflichtungen als Arbeitsloser zu erfüllen.
Wie Bewerben auf zumutbare Stellen.(Erkundige Dich was dies bedeutet?)
Falls wirklich EGV und/oder Maßnahmen noch kommen sollten nichts unterschreiben und hier zur Detailberatung einstellen.
In Praxi wird Dich Dein Alter vor neuen Jobs wohl schützen
 

ZynHH

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Wäre es clever direkt mal eine Reha (hätte ich noch nie) zu beantragen?

Ich plädiere immer dazu, vor der Rente noch eine Reha zu beantragen, da die Leistungen der DRV und auch die Kliniken oft besser und schöner sind als die der KK während der Rente später. . Außerdem verlängert eine DRV Reha deine ALG I Zeit.

Jetzt noch was schönes raussuchen und erholen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Ich plädiere immer dazu, vor der Rente noch eine Reha zu beantragen, da die Leistungen der DRV und auch die Kliniken oft besser und schöner sind als die der KK während der Rente später. . Außerdem verlängert eine DRV Reha deine ALG I Zeit.

Jetzt noch was schönes raussuchen und erholen.

Ich plädiere in dem Fall dafür, sich so um 25.09., 26.09., herum krankschreiben zu lassen und das dann möglichst lang hinzuziehen. Nach 6 Monaten, besser noch 9 Monaten, kann man dann ja mal einen Reha Antrag stellen.

So kann dann einige Zeit vergehen, bis man überhaupt mal in den ALG 1 Bezug fällt.
 

gila

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Schon mal herzlichen Dank für die Anregungen. So ohne Weiteres schreibt doch kein Arzt mich so lange krank 🤔

Das kann er natürlich nicht, da müsstest du natürlich schon eine Erkrankung vorweisen können. Das sollte klar sein.
Im übrigen würde ich mir da nicht so große Sorgen machen im Vorhinein wegen irgendwelcher Maßnahmen und Bewerbungen.
Ich hatte zum Ende meiner ALG1 Karriere nach längerer Krankheit und Aussteuerung auch eine sehr ehrgeizige Sachbearbeiterin, die meine Tochter sein könnte, die immer meinte, sie müsste mich noch zwiebeln mit irgendwelchen Bewerbungstrainings :icon_lol: und Stellenangeboten.
Ich habe einfach immer wunderschöne Bewerbungen geschrieben, auch auf selbst ausgesuchte Stellen und habe dann aufgrund meines fortgeschrittenen Alters ü50 damals schon nichts mehr gehört von den Arbeitgebern.

Um eine Maßnahme habe ich mich tatsächlich einmal gestritten, aber dann gesagt, ich gehe "gerne" in diese Maßnahme, wenn Sie mir schriftlich begründen, inwiefern diese Maßnahme mit meiner Lebenserfahrung und aufgrund meiner vorgelegten astreinen Bewerbungsunterlagen für mich zielführend ist und mich in Arbeit führt und WAS genau ich da lernen kann.
Diese schriftliche Begründung konnte man mir nicht bringen und hüllte sich dann komplett ins Schweigen für alle Ewigkeit..
also immer schön motiviert bleiben... 😇
 

FrauRatFrag

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@ Badener: Gar kein Problem. Ich habe eine Kündigung in der Probezeit erhalten (habe ich einkalkuliert). Eigentl fehlte mir die Qualifikation für die Stelle, habe sie aber trotzdem bekommen. Alles gut. Nur die Mühle durch die AfA macht mich nervös. Bisher war ich immer nur kurz "Kunde". Und das aus taktischen Gründen.

Aber jetzt werde ich mich wohl die nächsten 2 Jahre mit dem Herrschaften Vergnügen müssen.

LG
 

specht59

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Mir wurde gesagt, dass man eineinhalb Jahre vor der Rente Massnahmen nicht mehr als wirtschaftlich erachtet. Vielleicht hängt das aber auch vom jeweiligen Amt/Sachbearbeiter ab. Bei uns kann man jedenfalls auch mit 62 noch ein paar Monate in ein Coaching gesteckt werden. Ich könnte mir vorstellen, dass man gerade bei den Älteren, die nicht auf ALG1 angewiesen sind, darauf hofft, dass der eine oder andere dann auf ein paar Monate ALG verzichtet und/oder mit Abschlägen in Rente geht, bevor er sich das antut.
 

saurbier

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Nun ja, sowas dürfte da wohl immer vom Einzelfall abhängig sein.

Mir z.B. hat die SchwerB SB bzw. inzwischen beide gesagt, daß das ganze jetzt ein Irrsinn ist, das mir die DRV die volle EMR nicht weiter bewilligen will (es liegt noch kein bescheid vor). Mit den Einschränkungen ist da seitens der AfA nichts mehr zu machen. Ist doch auch logisch, wer stellt einen SchwerB über 60 denn noch ein, der zudem die letzten 7 Jahre keiner Arbeit nachgegangen ist.

Also ich würde das auch eher mal locker sehen.

Wenn man nicht im Büro tätig war, dürfte alleine das Alter bei vielen Jobs ein Hinderniss sein, denn die jüngeren können doch alles viel schneller und kosten dazu weit weniger.

Du solltest dir wirklich mal überlegen, ob du die zeit jetzt nicht dazu nutzen solltest mal all deine Wehwehchen zu kurieren und ja wenn möglich vielleicht eine Reha zu absolvieren, wenn der Arzt es befürwortet, warum nicht.


Grüße saurbier
 

specht59

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Arbeitslosigkeit ist in unserem Alter doch eine gute Gelegenheit, sich mal was Gutes in Form einer Reha zu tun. Ich hab jedenfalls eine beantragt.
 

saurbier

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Hallo specht59,

nun wer will dir da widersprechen wollen, wenn du die gesundheitlichen Voraussetzungen für die DRV erfüllst, doch gerne.

Nur ist es ja nach meiner Erfahrung eben so, daß die früher mal bewilligten "Kuren" schon lange nicht mehr aus Kostengründen bewilligt werden.

Heutzutage muß für die DRV ein medizinischer Grund vorhanden sein. Ich hab dieses unsägliche Spiel bereits 2011 erlebt, als meine KK eine Reha wegen langer AU-Dauer beantragt hat, da hat die DRV knallhart abgelehnt, weil mit der Reha mein gesundheitszustand nicht gebessert bzw. meine Erwerbsfähigkeit nicht verbessert bzw. wieder hergestellt würde.

Da ist dann die Frage, wie das dein Arzt gegenüber der DRV begründet.

Wenn das klappt, nur zu. heutzutage werden eh nur noch 3 Wochen am Stück im Regelfall bewilligt, länger wäre es bestenfalls bei psychischen oder psychiatrischen Rehas, bei allen anderen gibt es dann lediglich 1 oder 2 Wochen nachschlag wenn erforderlich.

Lass dir diesen Irrsinn der DRV doch mal auf der Zunge zergehen. 2011 lehnten die bei mir eine medizinische Reha ab, weil man damit weder meinen Gesundheitszustand noch meine Erwerbsfähigkeit weder herstellen noch verbessern könne. Nicht ganz 4 Monate später nach einer OP wurde nochmals ein Antrag gestellt und plötzlich wurde die Reha anstandslos bewilligt, ja man bewilligte mir sogar nach der Reha eine volle EMR.

Heute 7 Jahre später behauptet die DRV ich wäre wieder so gesund, daß man mir keine Rente mehr bewilligen kann, nur mein orthopädisches Leiden liegt immer noch vor und daran wird sich auch nichts mehr ändern, solange ich mich nicht an der Wirbelsäule einer OP unterziehe - immer mit dem Risiko eine Querschnittslähmung.

Aufgrund welcher Fakten entscheiden die Herrschaften wohl.


Grüße saurbier
 

FrauRatFrag

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Ich habe bisher nie eine Reha beantragt. Ich finde, das allein ist ein Grund eine zu bewilligen. Schliesslich muss ich alles verarbeiten 😁
 

saurbier

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Hallo FrauRatFrag,


Nun ja, als im Büro tätige könnte es nicht unbedingt rosig aussehen.

Das bedeutet jedoch nicht zwingend das es deshalb auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt so rosig aussieht das du überall gleich eine passende Stelle findest.

Wie gesagt, im Augenblick dürfte mal das Alter und die Verdienstvorstellungen die größte Hürde darstellen. Ich glaube mal kaum das du freiwillig auf viel Geld verzichten willst. Klar bei den ZAF´s und mit denen wird man dir wohl am ehesten kommen, da verdienst du eben nicht mehr viel, wohl eher einen Hungerlohn.

Aber auch denen kann man ja irgendwie beikommen. ich habs damals (2012) halt mit meinem Alter, der bereits damals vorliegenden BU-Rente und eben dem GDB 30 locker geschafft, das die mir alle absagten. Jetzt wo ich erneut bei der AfA sitze, diesmal eben bei der SchwerB SB zieht wieder das Alter (ü60) und die SchwerB, da brauch ich noch nicht einmal etwas von der seit 20 Jahren bestehenden BU erzählen, die findet es schon irrwitzig das die DRV mit jetzt meine volle EMR streicht. Das ist ja auch logisch, mit der war ich weg von der aussichtslosen Vermittlung. Bei uns gibt es im Umkreis von 25km keine Firma die mich so einstellen würde.

Auch bei dir ist doch auch die frage ob du es dir noch antun willst, so flott wie die jüngeren Kollegen zu arbeiten und ggf. Überstunden zu schieben.

Da kannst du es dir jetzt durchaus mal erlauben, etwas genauer auf deine Gesundheit zu hören, bevor man dich an einen unfreundlichen neuen Arbeitgeber vermittelt, der dich nur als Produktionsmaschine betrachtet. Ich hab in meinem Leben die Erfahrung gemacht das unsereins solange der beliebteste und beste Mitarbeiter ist, solange man der Firma viel Geld einbringt, ist man dann mal weg ist man auch sehr sehr schnell vergessen. Gnaz dem Motto - aus den Augen aus dem Sinn -.

Ich habe bisher nie eine Reha beantragt. Ich finde, das allein ist ein Grund eine zu bewilligen. Schliesslich muss ich alles verarbeiten 😁

Nun ja, daß mag vielleicht deine Auffassung sein, nur leider sieht die DRV es leider aus reinen Kostengründen wohl ein klein wenig anders.

Wenn du da keinen guten medizinischen Grund vorweisen kannst, wird das kaum gelingen. Das hängt dann von deinem Arzt ab, ob er es für dich erforderlich hält, denn er muß der DRV gegenüber die medizinische Begründung liefern.


Grüße saurbier
 

specht59

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Die gute alte Kur, die mancher früher alle paar Jahre mal gemacht hat, gibt es in der Tat so nicht mehr. Es ist wohl für uns nicht immer nachvollziehbar, warum abgelehnt oder genehmigt wurde (s. saurbier). Man muss anscheinend etwas Glück haben, mir wurde z.B. eine Reha genehmigt, obwohl ich keine Krankschreibungen vorzuweisen habe. Ein paar Diagnosen habe ich, wie wohl viele über 60, natürlich schon. Ich habe auch versucht, den Zeitpunkt so zu legen, dass die Reha in den Zeitraum ab dem 7.Monat des ALG1 fällt. Man kann dann ggf. die anstehende Reha auch in einem Bewerbungsgespräch erwähnen ("hoffe, ich bin dann wieder fit ...". In jedem Fall muss man bei Ablehnung des Reha-Antrages Widerspruch einlegen, klappt oft erst im zweiten Anlauf.
 

saurbier

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Nun ja, in meinem Fall würde eine orthopädische Reha der DRV sogar etwas bringen, denn lt. meinen Ärzten bedarf es bereits seit 2001 dauerhafter Geräte gestützter Therapie zur Muskelstärkung im Bereich der Wirbelsäule. Aber da will eben keiner die Kosten für übernehmen, so siehst doch aus.

Allerdings in unserem Alter kann man die Herrschaften ja auch irgendwie verstehen, oder. Wir sind inzwischen zu einem Kostenfaktor geworden und bringen den Kassen nicht mehr das Geld, also warum soll man da noch viel machen.

Meine Ärztin hat erst letztes Jahr den erneuten Versuch gestartet, mir eine Reha-Therapie zu ermöglichen. Ja was kam dabei heraus, ich kann an Gymnatik teilnehmen. Hallo ich kann nicht auf den Knien turnen, ich kann mich wegen der kaputten LWS/Hüfte nicht bücken und da soll ich jetzt mit Terra Bändern meine Muskeln aufbauen? Hallo ich brauch nachweislich eine Stärkung der unteren Muskelpartien und das wird nur durch Geräte gestützte Therapie ausreichend erreicht.

Also lassen wir es und schauen mal, was die AfA jetzt noch mit mir anfangen kann.


Grüße saurbier
 

grün_fink

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Allerdings in unserem Alter kann man die Herrschaften ja auch irgendwie verstehen, oder. Wir sind inzwischen zu einem Kostenfaktor geworden und bringen den Kassen nicht mehr das Geld, also warum soll man da noch viel machen.
Ich bin zwar noch um einiges jünger, bekam aber von der behandelnden Fachärztin auch schon eine ähnliche Antwort. Ich wollte einen Teil der jahrzehntelang verschleppten Diagnostik (Psyche) nachholen, der dummerweise nix mit Krankheit zu tun hat, aber bei überwiegend bei Menschen jedes Alters (gut, jüngeren Alters) gemacht wird, um die Lebensplanung hin zu bekommen. Ich wollte den jetzt nach jahrzehntnelanger fruchtloser Behandlung nachholen, nicht nur um bescheid zu wissen, sondern auch um zur Ruhe zu kommen und abzuschließen. Antwort: Sie sind doch in (EM-)Rente, da braucht es das doch nicht mehr. Privat könnte ich schon zahlen, wenn ich die paar hundert Euronen hätte.... Und ich dachte, die Behandler wollen mal wissen, wen sie vor sich sitzen haben.....
Sorry, dass ich nicht konkreter werde. Muss ich nicht.
 
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ExUser 2606

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Ein Arbeitskollege von mir hat docj tatsächlich mal in einem Arztbrief sienes herzkranken Vaters gelesen, dass man doch von aufwendiegr Behandlung absehen möge, weil der Patient Rentner sei. Er hat seinen Vater sofort in die Türkei (sein Heimatland) gebracht, damit er angemessen behandelt wird.
 

grün_fink

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@Kerstin_K
Das betrifft scheinbar viele Menschen, auch jüngere und schon länger.
Mir fällt so spontan ein, als ich in der zweiten Hälfte der 90er Jahre als junge Frau mal bei einem Gespäch mit einer Gutachterin in den Räumen meiner damaligen Krankenkasse saß. Ich war damals nach einem lange ausgeübten Job, der mir psychisch scher zu schaffen machte, länger krank geschrieben vom Facharzt. Irgendwer rief damals bei deren Diensttelefon an, und ich bekam die Antwort der Gutachterin mit. Die war so: Die Reha bekommt nicht die nicht arbeitende Mutter, sondern jemand, der arbeitet. Begründung lieferte sie eventuell noch, eventuell bekam ich das auch noch mit.
Das mit dem herzkranken Vater finde ich unmöglich von der KK.
 
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