Arbeitslos (ALG1) und jetzt arbeitsunfähig erkrankt, aber der Arzt verweigert eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Was tun? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Elsa61

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 März 2019
Beiträge
15
Bewertungen
1
Vor 2 Wochen hatte ich zu Hause einen Unfall und seitdem habe ich Rücken- und Kopfschmerzen. Der Orthopäde hat mich 2 Wochen krank geschrieben (Gelber Schein). Dies habe ich auch der AfA mitgeteilt und die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hingeschickt.
Da ich aber nach wie vor Schmerzen habe, ging ich nun vor Ablauf der AU nochmal zum Orthopäden. Er hat mir eine Überweisung zum MRT mitgegeben, aber gesagt er könne mich nicht weiter krank schreiben, da ich ja eh arbeitslos und zu Hause bin und Bewegung auch gut tut.
Keine Frage, ich tu ja alles damit es mir besser geht. Aber die AfA verlangt von mir die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Trotz Vorlage des "Merkblattes für Arbeitslose" mit dem entsprechenden Passus verweigert der Arzt die Ausstellung einer AU.
Was soll ich denn jetzt machen? Was soll ich der AfA mitteilen? Ich bin nach wie vor noch nicht wieder einsatzfähig.
Für eure Ratschläge ware ich sehr dankbar.
Elsa61
 

AsbachUralt

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 März 2008
Beiträge
2.139
Bewertungen
1.619
Hier die Richtlinien zur AU bei Erwerbslosigkeit:

(3) 1 Versicherte, die arbeitslos sind, ausgenommen Arbeitslose bzw. erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Absatz 3a, sind arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, leichte Arbeiten in einem zeitlichen Umfang zu verrichten, für den sie sich bei der Agentur für Arbeit zur Verfügung gestellt haben. 2 Dabei ist es unerheblich, welcher Tätigkeit die oder der Versicherte vor der Arbeitslosigkeit nachging. 3 Arbeitsunfähigkeit liegt bei Schwangeren nach Satz 1 vor, wenn sie ohne Gefährdung für sich oder das ungeborene Kind nicht in der Lage sind, leichte Arbeiten in einem zeitlichen Umfang von mindestens 15 Stunden wöchentlich auszuüben.
(3a) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende – „Hartz IV“) beantragt haben oder beziehen, sind arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt, nicht in der Lage sind, mindestens drei Stunden täglich zu arbeiten oder an einer Eingliederungsmaßnahme teilzunehmen.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Das ist ja fast so wie in meinem Fall. Diagnose noch nicht klar, Krankschreibung verweigert.

Hast du inzwischen das Ergebnis vom MRT schon?
Bist du auf den Hinterkopf gestürzt oder hast du dir die Wirbelsäule gestaucht?
Da kann mehreres beschädigt sein. Wenn es dir noch nicht besser geht, muss das gründlich untersucht werden.
 

Elsa61

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 März 2019
Beiträge
15
Bewertungen
1
Hallo,

Hast du inzwischen das Ergebnis vom MRT schon?
Bist du auf den Hinterkopf gestürzt oder hast du dir die Wirbelsäule gestaucht?
Der MRT-Termin ist erst am Donnerstag. Auf dem gemachten Röntgenbild ist nichts zu sehen. Hab aber trotzdem Kopf- (auf Türrahmen aufgeschlagen) und Rückenschmerzen (wohl Prellungen und Stauchung WS)

Solche Ärzte braucht man wirklich nicht. Die Behandlung und Ursache ist ja noch garnicht geklärt.
Kannst du dich nicht vom Hausarzt weiter AU schreiben lassen?
Dann müsste ich morgen früh zu meiner Hausärztin. Und ich weiß nicht, ob sie das macht. Ich komm mir wie ein Bittsteller vor, der sich rechtfertigen muss, weil er arbeitslos und dann noch krank ist.

Hier die Richtlinien zur AU bei Erwerbslosigkeit:
Danke für die Informationen!

Jetzt weiß ich aber trotzdem nicht was ich machen soll. Ich muss dieses Formblatt "Veränderungsmitteilung" der AfA abgeben und ankreuzen. Entweder: Ich bin wieder arbeitsfähig (was ich nicht bin!) oder Ich bin weiter arbeitsunfähig erkrankt/ärztliche Bescheinigung ist beigefügt (Was zutrifft, aber ich habe keine ärztliche Bescheinigung!)
Ich habe echt nicht die Nerven mich mit Arzt oder Arbeitsamt rumzustreiten.

Elsa61
.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Geh zu deinem Hausarzt und besprich das mit ihm.
Falls der nicht kooperativ ist, hast du immer noch die Möglichkeit, einen anderen Orthopäden aufzusuchen.
Ich habe das auch gemacht.
Habe nächste Woche zwei Termine, je nachdem, wie die laufen, werde ich mich weiter entscheiden ...

Bei dir geht es ja nicht nur darum, dass du dich noch krank fühlst, sondern dass du noch Beschwerden hast, die abgeklärt werden müssen. Die Ursache bzw. Diagnose ist ja noch gar nicht geklärt. Es können Folgeschäden vorhanden sein, z. B. Gehirnerschütterung, Absplitterung von Wirbelknochen, Bandscheibenschäden etc.
Das ist alles ernstzunehmen.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Du sagst, du hast akute Beschwerden. Dann kommst du auch ohne Termin dran.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Nicht unbedingt. Ich habe meinem Arzt gesagt, dass ich eine freiberufliche Tätigkeit ausübe (von der Geringfügigkeit habe ich nichts erwähnt).
Trotzdem macht er Probleme.
Ansonsten würde ich generell auch nicht jedem Arzt sagen, dass man Elo ist. Manche reagieren da recht unfreundlich oder abweisend.
Kommt auf den Menschen an und auch auf die Frage, ob man längere Zeit die Hilfe dieses Arztes braucht.
Aber dazu gibt es bereits einen Thread hier im Forum.
 

Daniel-HH

Elo-User*in
Mitglied seit
22 November 2019
Beiträge
68
Bewertungen
36
Hab ich richtig verstanden ? Sie behaupten das sie krank und arbeitsunfaehig sind : Ihre orthopede und ihre hausarzt verweigern ein Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ...... und sie haben kein beweisse das sie krank sind ?

er könne mich nicht weiter krank schreiben, da ich ja eh arbeitslos und zu Hause bin und Bewegung auch gut tut.

= Er sagt ...... Am besten was sie tuen konnen is ...... bewege dich ?


Sie mussen beweisen das sie arbeitsunfaehig sind ...... ihre eigene arzte wollen das nicht tuen ...... und sie koennen nicht beweisen das sie krank sind ...... ich mein es nicht boese aber....... was erwarten sie ?

Wann sie ein arzt finden und sie gibt ihn ein Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ...... und dann kommt ein amtsarzt termine ? ...... und da haben sie weniger als null chance damit durch zu kommen .
 

BerndB

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
19 August 2016
Beiträge
875
Bewertungen
486
Hier die Richtlinien zur AU bei Erwerbslosigkeit:
(3) 1 Versicherte, die arbeitslos sind, ausgenommen Arbeitslose bzw. erwerbsfähige Leistungsberechtigte nach Absatz 3a, sind arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, leichte Arbeiten in einem zeitlichen Umfang zu verrichten, für den sie sich bei der Agentur für Arbeit zur Verfügung gestellt haben.
Jetzt weiß ich aber trotzdem nicht was ich machen soll.
Elsa61
.
Zunächst ist es natürlich so, dass du abschätzen musst und kannst, ob du arbeiten kannst. Da will ich nicht dreinreden. Aber hast du gelesen, was AsbachUralt zitiert hat:
... arbeitsunfähig, wenn sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, leichte Arbeiten ...​
Wer also "leichte Arbeit" verrichten kann, ist arbeitsfähig.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Für mich steht hier die Abklärung eines abklärungsbedürftigen Beschwerdebildes im Vordergrund.
Probleme mit Kopf und Wirbelsäule sind für mich nicht wie ein leichter Schnupfen oder eine Schürfwunde zu betrachten.
Jemand, der leichte Arbeiten ausführen kann (die konkrete Definition würde mich hier auch interessieren), kann dennoch krank sein.
Es obliegt hier dem Arzt und seiner Verantwortung, die weitere Krankschreibung medizinisch gut zu begründen.
Da der Arzt aber offenbar keinen Ärger bekommen möchte, verweigert er die Krankschreibung.
Es gibt aber auch andere Ärzte, die das anders sehen.
Der Arzt könnte genauso Probleme bekommen, wenn der Patient z. B. gesund geschrieben wird und dann in einen Job vermittelt wird, wo er nach einem Tag plötzlich umkippt, weil er doch eine ernster erkrankt war.
 

HansimGluck1

Elo-User*in
Mitglied seit
16 März 2016
Beiträge
154
Bewertungen
72
Ich habe das auch schon mal gehabt, daß ein Arzt mich nicht krankschreiben wollte, weil ich arbeitslos war. Dahinter steckt wohl die Annahme, daß Arbeitslose ja ohnehin nur den ganzen Tag lang daheim auf der Couch rumsitzen würden. Ich würde in diesem Fall den Arzt wechseln. Und ja, manchmal muß man wirklich um eine Krankmeldung betteln.

Ich verstehe auch nicht ganz die hier zitierte AU-Richtlinie bei Erwerbslosigkeit. Man stelle sich mal vor, ein Arbeitsloser wird in einer Art krank, daß er leichte Tätigkeiten noch ausführen kann, und bekommt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch mit Probearbeiten. Laut AU-Richtlinie ist er dann verpflichtet krank zum Probearbeiten zu gehen?

Oder der leicht erkrankte Arbeitslose bekommt den heiß ersehnten neuen Arbeitsvertrag. Zu diesem Zeitpunkt ist er aufgrund der Richtlinie nicht AU. Also unterschreibt er den AV. Eine AU bekommt er dann ab dem ersten Arbeitstag und wird prompt entlassen. Sowas macht doch überhaupt keinen Sinn!

Gab es nicht früher mal eine Richtlinie, wonach Arbeitslose AU sind, wenn sie nicht dazu in der Lage sind, in dem Job, für den sie sich bewerben sollen, zu arbeiten? Das wäre eigentlich wesentlich sinnvoller.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Ich finde die ganze Richtlinie unsinnig. Entweder ist man krank oder man ist nicht krank.
Vor allem wenn jemand Beschwerden hat und noch gar nicht abgeklärt ist, woran er leidet, kann man ihn doch nicht einfach als gesund deklarieren.
Beschwerden können sich verschlimmern.
Solange der Arzt nicht weiß, welche Erkrankung überhaupt vorliegt (es kann ja auch eine schwere Erkrankung sein!), muss er doch erstmal die Ergebnisse der Untersuchung abwarten!
:icon_rolleyes:
Beispiel: jemand klagt über diffuse Schmerzen. Das kann z. B. ein Herzinfarkt sein oder ein Schlaganfall.
Oder jemand hat nach einem Sturz Kopfschmerzen
Kann eine Gehirnblutung sein.
Fakt ist hier, dass der Arzt jemanden nicht krankschreiben will, bei dem er noch gar keine klare Diagnose hat.
Er will nicht einmal das Ergebnis der Untersuchung abwarten.
Da rollt es mir die Fußnägel hoch.
 
G

Gelöschtes Mitglied 68307

Gast
Beispiel: jemand klagt über diffuse Schmerzen. Das kann z. B. ein Herzinfarkt sein oder ein Schlaganfall.
Oder jemand hat nach einem Sturz Kopfschmerzen
Kann eine Gehirnblutung sein.
Der Arzt ist Profi. Und es liegt in seinem Ermessen.
Er/Sie sollte den Patienten kennen und aufgrund der Erfahrung abschätzen können, ob eine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Eine erste Blutanalyse sollte helfen.
 

franzi

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
23 März 2009
Beiträge
3.453
Bewertungen
1.211
Im Blut sieht man vieles nicht.
Mein alter Hausarzt machte jedes Mal, wenn ich kam, ein großes Blutbild. Wenn er da nichts Auffälliges sah, war ich aus seiner Sicht gesund.
:icon_neutral:
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
20.168
Bewertungen
20.117
Der Arzt ist Profi. Und es liegt in seinem Ermessen.
Er/Sie sollte den Patienten kennen und aufgrund der Erfahrung abschätzen können, ob eine ernsthafte Erkrankung vorliegt. Eine erste Blutanalyse sollte helfen.
Kannst du mir mal erklären, wie man eine Wirbelsäulenverletzung am Blutbild erkennt?:icon_kinn:
 

HermineL

Super-Moderation
Mitglied seit
4 September 2017
Beiträge
3.889
Bewertungen
12.450
Der Arzt ist Profi. Und es liegt in seinem Ermessen.
Ob nun jeder Arzt Profi ist lasse ich mal dahingestellt aber ansonsten ist diese Aussage absolut richtig.

Meinen alten Hausarzt hatte ich mal auf diese Richtlinie angesprochen und er antwortet mir darauf das man sich als Arzt nach Möglichkeit daran halten sollte aber die Entscheidung ob jemand AU ist oder nicht letztendlich immer die Ermessensentscheidung des Mediziners ist und medizinisch begründbar sein muss. Die Richtlinie stehe nicht über der medizinischen Ermessensentscheidung des Arztes.
Der Unterschied liegt seiner Meinung nach nur darin ob der betreffende Arzt bereit ist sich für seinen Patienten mit den Behörden anzulegen oder ob ihm Ruhe und Geld verdienen wichtiger sind. Ein engagierter Arzt würde immer im Sinne des Patienten handeln.

Ich habe nie tiefer gehend hinterfragt ob er damit Recht hat oder nicht. Von der Sache her klingt das für mich aber nachvollziehbar.
Aber anmerken muss ich schon das er 79 ist und er sich von keinem mehr etwas gefallen lässt.
 

Elsa61

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
17 März 2019
Beiträge
15
Bewertungen
1
Hallo,

so, nachdem ich festgestellt habe, dass ich heute einen Krankengymnastiktermin habe (und mir die Behandlung wichtiger ist) und gar nicht zu meiner Hausärztin kann (und weil ich keine Nerven habe mich rumzustreiten),
habe ich auf dem Formblatt der AFA angekreuzt, dass ich weiterhin arbeitsunfähig erkrankt bin, dass aber keine ärztliche Bescheinigung beigefügt ist und zwar aus folgendem Grund:

"Eine ärztl. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) wurde mir verweigert mit der Begründung: Würde ich in Arbeit stehen, hätte ich eine AU zur Vorlage beim Arbeitsgeber erhalten. Da ich jedoch bei der AFA arbeitslos gemeldet bin, würden eh keine Belastungen entstehen und ich könnte zu Hause genesen.
Ich habe nach wie vor Beschwerden durch den Unfall und bin weiter in Behandlung und zur Diagnostik.
Ich halte Sie weiter auf dem Laufenden.
Behandelnder Arzt (Orthopäde): Name ....., Telefonnummer: ...."

Diese Veränderungsmitteilung werde ich heute zur AFA schicken.
 
G

Gelöschtes Mitglied 49533

Gast
Kannst du mir mal erklären, wie man eine Wirbelsäulenverletzung am Blutbild erkennt?:icon_kinn:
google mal " wirbelsäulenverletzung blutbild "
bin kein arzt aber scheint wohl laut leit- und richtlinen zur untersuchung dazu zugehören
irgendwas mit markern und faktoren die im blut nachweisbar sind bei bestimmten arten von wirbelsäulenverletzungen
 

Kerstin_K

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
11 Juni 2006
Beiträge
20.168
Bewertungen
20.117
Das man bestimmte Verletzungen im Blut sieht, ist klar. Der Körper versucht sich ja immer selber zu reparieren. Aber in diesem Fall steht noch ein MRT aus. das sit nicht gerade ne billige Untersuchung und wird nur mit Grund gemacht. Und selbst wenn da im Blut nichts ist, ist das kein sicherer Beweis, dass die Wirbelsäule okay ist.

Die Reaktion des Arztes hier ist schlict nicht nachzuvollziehen.
 

Lucky Luke

Elo-User*in
Mitglied seit
14 Februar 2019
Beiträge
211
Bewertungen
592
"Eine ärztl. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) wurde mir verweigert mit der Begründung: Würde ich in Arbeit stehen, hätte ich eine AU zur Vorlage beim Arbeitsgeber erhalten. Da ich jedoch bei der AFA arbeitslos gemeldet bin, würden eh keine Belastungen entstehen und ich könnte zu Hause genesen.
Ich habe nach wie vor Beschwerden durch den Unfall und bin weiter in Behandlung und zur Diagnostik.
Ich halte Sie weiter auf dem Laufenden.
Behandelnder Arzt (Orthopäde): Name ....., Telefonnummer: ...."
Diese Veränderungsmitteilung werde ich heute zur AFA schicken.
Das ist, finde ich, eine gute Lösung. Hoffen wir, dass das die AfA das auch so sieht 🤔.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich dir sagen, dass ich mir nicht NIE eine AUB von meinen Fachärzten (Kardiologe und Onkologin) habe ausstellen lassen, sondern dieselben immer und ausschließlich von meiner (sehr engagierten, emphatischen und kompetenten) Hausärztin bekommen habe, und das mittlerweile seit 08/2017.
Hier laufen sowieso alle "Fäden" zusammen, sie hat den Überblick (und auch alle Facharzt- und Krankenhausberichte, die ich mir im Übrigen IMMER für meine Unterlagen ausdrucken lassen...) und ich kann mich auf sie voll und ganz verlassen - zum Glück ist sie jünger als ich 😉.

Alles Gute 👍 - Lucky Luke
 
Oben Unten