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Arbeitsgemeinschaften bei Jobvermittlung laut ifo-Institut vorn

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Paolo_Pinkel

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München - Wirtschaftsforscher haben den vom Bundesverfassungsgericht gekippten Arbeitsgemeinschaften zur Betreuung erwerbsfähiger Hartz-IV-Empfänger ein gutes Zeugnis ausgestellt. Bei einer flächendeckenden Einführung des Modells wären offene Stellen konsequenter besetzt und 84.000 Bedürftige mehr in Arbeit vermittelt worden, erklärte das ifo-Institut am Mittwoch. Eine ausschließliche Betreuung durch die Kommunen hätte den Staat 3,1 Milliarden Euro mehr gekostet...

net-tribune: Arbeitsgemeinschaften bei Jobvermittlung laut ifo-Institut vorn

(Arbeitet da nicht Geisslein (Un)Sinn? :icon_mad:)

Gruss

Paolo
 

HajoDF

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Na, da wird ja jetzt Stimmung gemacht? Aber wen wundert das bei den internen Kompetenzstreitigkeiten zwischen Kommune und Arbeitsagentur?

Die Arbeitsgemeinschaften von Arbeitsagenturen und Kommunen seien bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt erfolgreicher, weil sie die Bedürftigen schneller und intensiver betreuten,
Heißt zu deutsch: wir brauchen radikale Sanktionierung und Druck, denn arbeiten die "faulen Hunde" auch.

.... Die Kommunen, die die Hartz-IV-Empfänger allein betreuten, stärkten dagegen mehr die sozialen Fähigkeiten und die langfristige Erwerbsfähigkeit von Hilfebedürftigen.
Das ist ja nicht erwünscht, das macht keinen Sinn für Herrn Sinn.

Das ifo-Gutachten soll der Bundesregierung bei der notwendigen Reform der Langzeitarbeitslosen-Betreuung helfen.
...und hier wird die Absicht deutlich. Also, warm anziehen!
 

mercator

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ifo Institut? Das ist doch dieser Karnevalsverein von Prof. (Un)Sinn. Also uninteressant.
 
E

ExitUser

Gast
Klar kriegen die ein gutes Zeugnis.

Aber ob das die auch so sehen die in Arbeit gezwungen worden sind?

Ich denke nicht

Ist meiner Ansicht nacht wieder nur Augenwischerrei.
 
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