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Arbeitsaufnahme, was bleibt mir?

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musiker01

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#1
Hallo,

wie aus anderen Threads schonmal angeklungen, könnte ich evtl. eine neue Festanstellung haben (derzeit Selbständiger Musiker, ergänzend ALG II) in meinem Bereich (Musik) als angehender Produktmanager.

Auch wenn die Arbeitsbedingungen (mind. 60 Std. Woche, Feiertage arbeiten, Samstage Arbeiten, Urlaubsverzicht vorausgesetzt, private Verpflichtungen in der Heimat ungern gesehen -weil man ja ggf. öfters nach Hause fahren will und dann der Firma nicht zur Verfügung steht- etc.) mich eher leicht Abschrecken und an modernes Sklaventum erinnern, so überleg ich diesen Schritt denoch, da mir mittlerweile auch das Jugendamt bzgl. Kindesunterhalt per Gerichtsverfahren auf den Nerv geht.................. Achja, die ARGE und den Steuerzahler würds natürlich auch freuen.... :icon_party:

Ich müsste zur Arbeitsstelle knapp 600 km Umziehen.

Befinde mich in Insolvenz (Wohlverhaltensphase), meine Frau ist derzeit (da nicht-EU-Ausländerin Arbeitsvertrag an Dauer der Aufenthaltserlaubnis gekoppelt) ebenfalls Vollzeit tätig, knapp 250 km von Zuhause entfernt (lebt dort unter der Woche bei ner Freundin).

Mein voraussichtlicher Verdienst: 1. Jahr ca. 1.650 EUR/Mtl. Netto, ab 2. Jahr ca. 1.800 EUR Netto.

Jetzt ist meine Frage:

Was bleibt mir noch von meinem Einkommen über unter Berücksichtigung der Punkte:

- Insovenz (Wohlverhaltenphase)
- KU-pflichtig für 1 Kind
- meine Frau noch Unterhaltsberechtigte Person?
- doppelte Haushaltsführung (da ich ja ne Wohnung am Arbeitsort benötigen würde)

Viele Grüße

P.S.: hoffe, hab nix in o.g. Aufstellung vergessen.
 
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