Arbeitsaufnahme- Aufforderung zur Mitwirkung: Muss ich der noch nachkommen? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Twist

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Hallo, ich habe zum 1.11. einen Job angenommen, der mich aus Hartz IV glücklicherweise herauskatapultiert hat. Ordnungsgemäß Bescheid gesagt habe ich auch.

Zum 1.11. wurde mir noch Hartz IV ausgezahlt, die Zahlungen aber jetzt eingestellt (also ab 1.12. kein Hartz IV mehr). Das ist so auch ok und ich weiß, dass ich Hartz IV für den Monat November zurückzahlen muss, hab aber dazu dennoch eine Frage:
Die Sachbearbeiterin aus der Leistungsabteilung, will von mir jetzt im Rahmen einer Aufforderung zur Mitwirkung: Gehaltsabrechnung (soweit ok), aber auch die ausgefüllte Anlage EK und Kontoauszüge.

Ich will kein Hartz IV, was soll ich die Anlage Einkommen ausfüllen und was gehen die noch meine Kontoauszüge an?

Muss ich das mitschicken- die Gehaltsabrechnung sehe ich ein- wobei das Hartz IV sowieso ab Dezember eingestellt wurde und eigentlich klar ist, dass ich für November zurückzahlen muss. Daher die Frage, muss ich der Aufforderung zur Mitwirkung nachkommen? Insbesondere: Gehen die Dame meine Kontoauszüge noch was an und muss ich die Anlage EK ausfüllen? Ich finde nämlich irgendwie nicht- ich bin froh, dass ich die Hartz IV Schikanen hinter mir habe und will halt einfach nicht. Zumal ich die Sachbearbeiterin aus der Leistungsabteilung unglaublich unverschämt fand und die Dame rein gar nichts irgendwas angeht und ich mir bei der Frau nicht sicher bin, ob Sie nicht irgendwas verlangt, was gar nicht notwendig ist. Mir wird übel, wenn ich schon wieder irgendeinen Mist vom Jobcenter ausfüllen muss (also die Analge EK)- ich bin froh, dass ich das alles hinter mir habe.

Kurz und knapp die Frage: Muss ich der Aufforderung zur Mitwirkung nachkommen? Oder reicht es, wenn sie meinen Gehaltsnachweis bekommen? Oder reicht eigentlich sogar ausschließlich der Arbeitsvertrag?

Vielen Dank an alle, die antworten!
 
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Twist

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Achso, dass ich keine Lust habe, diese Anlage EK auszufüllen oder die gute Frau vom Jobcenter weiter in meinem Leben aka meinen Kontoauszügen rumschnüffeln zu lassen, ist persönlich. Ich saß mal vor ihr, weil sie mich einbestellt hat und sie meinte, dass ich sie anlüge- was nicht der Fall war und was ich massiv unverschämt und total unprofessionell finde.
Und irgendwie möchte ich das dieser Frau jetzt gerne mitteilen; Einkommensnachweis schicken und zum Rest sagen, keine Lust, geht sie nichts an und sie waren ja schon mal unprofessionell, daher müssen Sie mir jetzt erläutern, warum ich das zu tun habe, was sie von mir verlangen, wo sie doch eh nicht mehr für mich zuständig sind.
Ist wirklich irgendwie persönlich. Ich überlege heute noch, ob ich mal freundlich eine Beschwerde an den Vorgesetzten schicke, weil ich das wirklich sowas von daneben finde, sich so zu äußern. Oder eben deutlich sage: Ich mach hier nicht mit, weil sie so unprofessionell waren, dass ich von Ihnen gerne erklärt haben möchte, was sie das jetzt alles noch angeht und wozu die EK, die mich einfach nervt, weil ich diese Formulare und das ganze Hartz IV nur aus meinem Leben raus haben will. Ist wirklich einfach ein hochemotionales Thema bei mir.
 

Bintu

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Also soweit mir bekannt ist geht es die ja nur was an wann der erste Lohn ausgezahlt wurde, um eventuelle Beträge zurückzufordern.
Da sollte ja ein Einkommensnachweis ausreichen, ansonsten nur den einen Kontoauszug mit dem Eingang des ersten Lohnes.

Arbeitsvertrag würde ich auf keinen Fall vorlegen.
 

abcabc

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Da du nicht mitwirken willst, kannst du das ganze natürlich etwas erschweren:
Briefe so lange abheften und ignorieren, bis was per Einschreiben kommt. Davor hast du keine Ahnung, dass die irgendwas von dir will.....

Die Anlage "Einkommen" könntest du sehr "sparsam" ausfüllen. Nur deine persönlichen Daten eintragen und bei Arbeitgeber Name und Anschrift jeweils "k.A." reinschreiben. Das allermeiste ist ja bei diesem Formular eh nicht auszufüllen.
Und dann die Kontoauszüge im Zeitraum vom 01.11. bis zum 1. Gehaltseingang im Dezember mitbringen, ABER komplett geschwärzt (so dass nur noch Datum und Betrag zu sehen ist, aber nicht wofür das Geld ausgegeben wurde). Nur beim Lohneingang lässt du es ungeschwärzt (bzw. schwärzt alles, wodurch der AG identifiziert werden könnte). Die Kontoauszüge nur vorzeigen und wieder mitnehmen (Kopieren verbieten).

Wenn du eine Verdienstabrechnung hast, auch hier alle Angaben zum Arbeitgeber schwärzen. Wäre optimal, da du so nicht vom AG die Einkommensbescheinigung ausfüllen lassen müsstest (wodurch der AG von ALG II erfahren würde).

Arbeitsvertrag NICHT vorzeigen. Das geht die nichts an.
 

Woodruff

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Bei mir wurde auch schon mal seitens des JC versucht, nach Meldung wg. Arbeitsaufnahme, den Arbeitsvertrag einzusehen.

Dies habe ich verweigert und das Thema war dann erledigt.
 

Twist

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Ok, danke. Ich denke, ich muss sowieso für November zurückzahlen und einen Gehaltsnachweis können sie meinetwegen haben und einen Satz dazu, dass das Geld Ende November bei mir eingegangen ist. Mehr Arbeit mach ich mir nicht und wenn das nicht reicht, dann möchte ich eine genaue Erläuterung, wozu ich mehr als das einreichen muss. Aus meiner Sicht reicht das vollkommen.

Was ist das Problem, wenn das Jobcenter den Arbeitsvertrag kennt?
 

vidar

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Moin @Twist, und :welcome:

Während deines ALG-2 -Bezug musst solange deinen Mitwirkungspflichten nachkommen, wie du auch Leistungen erhalten bzw. bezogen hast. Nach deiner Arbeitsaufnahme muss das JC überprüfen inwieweit es noch finanzielle Forderungen/Anrechnungen gegen dich gibt.

Den dir bereits für den Monat November ausgezahlten Leistungsbetrag wird das JC mit deinem November-Gehalt, unter Berücksichtigung von etwaig zustehenden Freibeträgen, von dir zurückfordern. Deshalb werden hier diesbezüglich auch Belege von dir eingefordert.

Es ist also vollkommen legitim/normal, wenn das JC von dir die genannten Nachweise einfordert.

Ich verstehe deshalb auch nicht, wieso du hier so einen Terz machst. Komme doch einfach deinen Mitwirkungspflichten nach, und gut ist. Hierzu gehört dann selbstverständlich auch die Vorlage deiner Kontoauszüge aus dem Zeitraum deines ALG-2 Bezugs. Weitere Information über das Thema Kontoauszüge gibt es im Forum. (Nutze die Suchfunktion)

Es macht sicherlich auch jetzt keinen Sinn mehr hierüber noch ein Fass aufmachen zu wollen.
.
 

Twist

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Hallo vidar, es ist wirklich persönlich. Die Frau hat mich damals in einem Zusammenhang so unter Druck gesetzt, wollte dass ich vor Ort an ihrem Rechner meine Kontoauszüge ausdrucke, wollte in mein Konto direkt mal reingucken und ich hab jetzt ihren Namen gelesen und gedacht, die bekommt von mir nicht mehr als ich für notwendig halte. Ich bin aus meiner Sicht eben seit dem 1.11. raus aus dem Bezug und endlich niemandem mehr rechenschaftspflichtig. Das Geld sollen sie zurückfordern, bekommen es natürlich auch, aber mehr als mein Nettoeinkommen und wann es zugeflossen ist, brauchen die nicht dafür. Ich kann diese Anlage EK nicht mehr ausfüllen- totale Blockade, weil ich so die Nase voll habe von Arbeitslosigkeit und Hartz IV.
 

abcabc

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Was ist das Problem, wenn das Jobcenter den Arbeitsvertrag kennt?
Es bringt für dich KEINE Vorteile, wenn das JC den Arbeitsvertrag kennt. Es kann nur Nachteile bringen, wenn die jetzt z.B. deinen AG kennen, dich aber nicht erreichen, könnte diese SB auf die Idee kommen deinen Arbeitgeber zu nerven wegen der Infos. Und wenn die sich nicht benehmen kann und da nicht nur einmal anruft und freundlich fragt, sondern x-Mal und unfreundlich, hat dein AG deinen Namen direkt in einem negativen Kontext in Erinnerung. Sowas muss nicht sein.

Die Frau hat mich damals in einem Zusammenhang so unter Druck gesetzt, wollte dass ich vor Ort an ihrem Rechner meine Kontoauszüge ausdrucke, wollte in mein Konto direkt mal reingucken
Und hast du das damals verweigert? Ist ja schließlich höchstproblematisch, da du keine Ahnung hast ob der PC mit einem Keylogger verseucht ist oder ähnliches.....

Bis du was per Einschreiben bekommst, kannst du auf jeden Fall das ganze ignorieren. Hast du einen Beistand, der dich dann zum Termin begleiten kann (der unausweichlich kommen wird)?
 

Woodruff

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Hatte eine 35 Stunden- Tätigkeit aufgenommen.

Das Argument um an den Arbeitsvertrag ran zu kommen war:
Es könnte ja sein, dass Ihnen noch weiterhin Leistungen zustehen!

Angenommen ich hätte 20,- EUR weniger gehabt, als ALG II wäre mir das auch egal gewesen.
Mir war wichtig endlich wieder unabhängig zu sein.
 

ela1953

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Ich hatte in den letzten zehn Jahren immer befristete Arbeitsverhältnisse und war raus aus ALG II.
Ich brauchte nie eine Anlage EK einreichen.
Kopie der Lohnabrechnung, und Kopie Kontoauszug mit der einzelnen Buchung des Geldeingangs haben immer gereicht.
 

Twist

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Naja, ich bin gewillt nach meinen Spielregeln zu spielen: Sie bekommen einen Gehaltsnachweis und den Satz, dass ich Ende November mein erstes Gehalt bekommen habe. Damit können sie meiner Meinung nach arbeiten und zurückzahlen muss ich eh alles, egal ob ich EK ausfülle (wozu, will ja ihr Geld gar nicht mehr) und auch die Kontoauszüge sind nicht notwendig, wenn ich selbst schon angebe, dass ich im November Gehalt bekommen habe. Eigentlich müsste das durchaus reichen, damit die rechnen können.

Nein, ich hab damals nach einigem Hin und Her gesagt, ich mach das zu Hause mit den Kontoauszügen, weil mir das an fremden Rechnern nicht passt. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges- die Frau hat mich wirklich ewig mit immer neuen Sachen beschäftigt; ich musste vieles zweimal ausfüllen, von ihrer Seite gabs abstruse Unterstellungen und irgendwie ist da von meiner Seite wirklich ein ganz persönliches Problem draus erwachsen. Und ich fühl mich halt jetzt einfach wieder total von ihr beschäftigt- klar, die will halt, was sie will. Soll sie mir eben erklären, wofür sie das braucht. Eigentlich würde ein Schreib von mir reichen, dass ich im November nicht mehr bedürftig war und sie mir eine Rückzahlungsauforderung schicken sollen. Das wäre auch eine Art Mitwirkung.

Den Arbeitsvertrag haben sie, weil ich den für einen Antrag einreichen musste, aber das ist jetzt nicht zu ändern- nur blöd, weil der Antrag nicht durchgegangen ist. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass niemand den Arbeitgeber kontaktiert. Wäre nicht so toll.
 

Helga40

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Die Anlage EK dient u. a. dazu, Absetzungen vom Lohn zu ermitteln, also z. B. Fahrtkosten, Kfz Versicherung, Gewerkschaftsbeiträge etc. Das JC kann nicht einfach sagen "Arbeit aufgenommen, wir fordern alles zurück.". Es kann trotz Lohn noch ein Alg 2 Anspruch bestehen. Der Kontoauszug ist für den Zufluss.

Egal, was da im Vorfeld war: das hier ist eine ganz normale Mitwirkungsaufforderung, weil die SB den Anspruch nunmal neu prüfen und berechnen muss.
 

vidar

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Naja, ich bin gewillt nach meinen Spielregeln zu spielen:
Was schon ein falscher Ansatz ist. Nicht du bestimmst die Regeln, sondern das JC in Verbindung mit den gültigen Rechtsgrundlagen. Mit deiner vehementen Weigerungen die letzten Kontoauszüge vorlegen zu wollen, wirst du nur den kürzeren ziehen. Es könnte beim JC hier der Verdacht aufkommen, dass du etwas zu verbergen hättest. In begründeten Ausnahmefällen könnte jetzt z.B. das JC sogar von dir die Auszüge über einen längeren rückwirkenden Zeitraum verlangen.
.
 

Twist

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Helga, ja gut, aber für Dezember haben sie es grundsätzlich ganz gestrichen, weil ich zuviel verdiene. Und warum sollte dann für November etwas anderes gelten? Egal ob ich irgendwas ausfülle etc. ? Ich gehe davon aus, dass ich zurückzahlen muss und da reicht ein Gehaltsnachweis eigentlich. Ich will ja gar kein Hartz IV mehr und den Anspruch müssen sie meinetwegen nicht prüfen. Aus meiner Sicht würde ein Schreib von mir reichen, der sagt, ich bin seit November nicht mehr bedürftig.

vidar, ich hab nichts zu verbergen. Es geht mir gar nicht darum. Es geht einfach darum, dass ich sowieso keinen Anspruch mehr habe, froh drüber bin und das Geld gar nicht will und ab jetzt meine Ruhe vor dem Laden haben möchte und dazu gehört für mich einfach auch ein gewisses Maß an Privatsphäre und nicht mehr freundlich bleiben, wenn es nicht angebracht ist noch höfflich zu sein. Ich will kein Hartz IV mehr, sondern einfach eine Rückzahlungsaufforderung für den November und das sollten die doch hinbekommen, wenn sie einen GEhaltsnachweis für November bekommen.
 

abcabc

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Abwarten, Tee trinken und entspannen (bis was nachweislich per Einschreiben zugestellt wird). Das JC hat bei dir nicht mehr die Möglichkeit, dich durch eine Zahlungseinstellung zu erpressen, damit du machst, was die wollen. ;)
 
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vidar

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@Twist,

da du anscheinend auf alle gut gemeinten Hinweise keinen Wert legst, weil du eh "dein Ding" so machen willst, wie nur du es für richtig hältst, macht es für mich keinen Sinn mehr, hier noch weiter mit dir zu diskutieren.

Ich bin in denn mal raus.
.
 

Twist

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@vidar, vielen Dank für deine Bemühungen. Ich denke durchaus darüber nach, bin einfach sehr stark emotional involviert, was meist schlecht ist. Ich treffe heute auch keine Entscheidung. Also auch dir vielen Dank!
 

hansklein

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vidar, ich hab nichts zu verbergen. Es geht mir gar nicht darum. Es geht einfach darum, dass ich sowieso keinen Anspruch mehr habe, froh drüber bin und das Geld gar nicht will und ab jetzt meine Ruhe vor dem Laden haben möchte und dazu gehört für mich einfach auch ein gewisses Maß an Privatsphäre und nicht mehr freundlich bleiben, wenn es nicht angebracht ist noch höfflich zu sein.
Evtl. daran denken, das man "irgendwann" wieder Kunde sein könnte, was ich natürlich keinem Wünsche. Spätestens dann werden sie nachfordern, wenn sie noch Unterlagen zu den dann "damaligen" Vorgängen haben. Im Moment fordern sie lediglich "normale" Dinge. Willst du diese nicht erfüllen, darfst du dich gegebenenfalls halt noch was mit Ihnen rumärgern, als Freizeitvergnügen. Emotionen sind meist keine guten Ratgeber, nach meiner Erfahrung.
 

Kerstin_K

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Es geht nur darum, das genaue Datum nachzuweisen, wnn das erste Einkomen auf deinem Konto war. DAzu reicht es, wenn du ganau die eine Buchung mit der ersten Zahlung deines Arbeitgebers ausdruckst. Bei mir geht das problemlos im Onlinebanking. Duie Gehlatsabrechnzng brauczzt sie, weil sie eben Brutto und Netto braucht.
 

Twist

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Ja, ich bin jetzt zumindest soweit, dass ich Gehaltsabrechnung und Kontoauszug schicke. Allerdings überlege ich, ob ich um eine andere Sachbearbeiterin bitte- ihr Name und ich will nicht mitwirken und das kann man durchaus auch mal kundtun. Ich denke wirklich drüber nach, einfach um eine andere Sachbearbeiterin zu bitten und mich zu beschweren. Sie war wirklich respektlos, fast nötigend und aus meiner Sicht damit sowas von unprofessionell, dass ich keine Lust habe, dass sie weiter Einblick in meine Finanzen hat. Irgendwie ist das ja auch eine Frage von vetrauen- ich wechsel die Bank, wenn ich schlecht beraten werde und beim Jobcenter muss ich mir sowas gefallen lassen und ganz ruhig bleiben? Ich weiß nicht; ich will wirklich nicht, dass diese Frau das noch bearbeitet. Zurückzahlen muss ich eh, egal wer es bearbeitet und ich könnte das jetzt wohl einfach schlucken, aber irgendwie denke ich mir, die gute Frau soll sich ruhig auch mal jemandem (ihrem Vorgesetzten) erklären müssen. Ich weiß nur nicht, ob das in dem Laden so läuft. Ich hatte eigentlich sehr viel Glück mit meinen Sachbearbeitern und hab das alles als halbwegs human wahrgenommen. Nur sie war wirklich so, wie man sich das übers Jobcenter erzählt, wenn die Gruselgeschichten kommen und ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, das einfach wegzustecken. Irgendwie finde ich, ihr auf die Finger klopfen, wäre angebracht.

Danken allen, die geantwortet haben!
 

Helga40

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Ich denke wirklich drüber nach, einfach um eine andere Sachbearbeiterin zu bitten und mich zu beschweren.
Das ist eigentlich der Mühe nicht wert. Zum einen bist du doch jetzt raus, zum anderen hat das BSG schon vor Jahren geurteilt, dass es keinen Anspruch auf SB-Wechsel gibt.
 

Twist

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Super. Ich finde genau diese eine Frau hat meine Angelegenheiten überhaupt nicht zu interessieren. Aber scheinbar nicht zu ändern. Danke für den Hinweis.
 
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