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Arbeitsagentur wirbt um Altenpfleger aus China

Paolo_Pinkel

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#1

Minimina

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#4
Tatsächlich ist der Fachkräftemangel in der Pflege schon heute groß: Bei der Arbeitsagentur waren zuletzt mehr als 14.000 offene Stellen gemeldet
Es gibt keinen Fachkräftemangel, sondern nur durch schlechte Bezahlung hervorgebrachte künstlich geschaffenen Nachfragemangel.

Das kann man in jedem mittelmäßigen Betriebswirschaftsleitfaden nachlesen.

Aber wenn sich die europäische Politik unbedingt die Triaden noch ins Boot holen wollen, wie es sich schon in Griechenland durch den Verkauf des halben Hafen von Piräus abzeichnet, in dem die Chinesen die griechischen Gesetze (und damit auch die Europäischen) komplett ausser Kraft gesetzt haben, dann wird sich die abendländsche Elite vielleicht auch bald selbst abgeschafft haben.

LG MM
 
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#5
Was soll man dazu noch sagen....

Warnung: Manche werden den folgenden Text als "rechts" betrachten. Allerdings handelt es sich hier um Fakten die einmal genannt werden müssen.

Ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland sind bereits Ausländer.
Deutschland hat den höchsten Ausländeranteil von der ganzen EU.
Manche behaupten, dass damit Deutschland und die Deutsche Kultur von Innen her zerstört werden soll. Die Geburtenrate unserer Ausländischen Mitbürger ist deutlich höher, als die der Deutschen selbst und somit soll bis in ein paar Jahrzehnten nicht mehr viel von den Deutschen und ihrer Kultur übrig bleiben.

Mehr Ausländer bedeutet meiner Meinung nach auch mehr Ethnische Konflikte.
 

hartaber4

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#6
Nachdem die meisten Polen müde abgewinkt haben (Panikmache...Arbeitnehmer-Freizügigkeit für Polen!!..lach), werden das die Chinesen wohl auch machen.....

Neue Idee:

Das Pflegeproblem samt Pflegegeld nach China exportieren.....dann kann man die jetzigen Pflegeheime zu Wellness-Oasen für Reiche umbauen.... eine Etage wird dann zum "Senioren-Loft" umgebaut....:biggrin:
 

Minimina

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#7
Das Pflegeproblem samt Pflegegeld nach China exportieren.....dann kann man die jetzigen Pflegeheime zu Wellness-Oasen für Reiche umbauen.... eine Etage wird dann zum "Senioren-Loft" umgebaut....:biggrin:
Das wird doch schon in Indien und den Tigerstaaten wie Thailand, Indonesien ua. gemacht. Das soll sogar für die Alten ganz gut sein, da dort die Alten noch respektiert werden und wirkliche persönliche Ansprache der dortigen Pflegekräfte kommt.

LG MM
 
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#8
Sun City, Arizona, eine Art „Endstation vom Reißbrett", die älteste Seniorengemeinde der USA. Dort leben 40.000 Menschen, Durchschnittsalter 73,5 Jahre, Mindestalter 55 Jahre. In Sun City gibt es keine Kinder, keine Unordnung und keine Kriminalität.
Der Kalifornier Del Webb hatte schon in den 50er Jahren die Idee einer Seniorensiedlung mit Clubcharakter, mit Poolanlagen, Golfplätzen und Bowlingbahnen. Sun City wurde 1960 eröffnet. Die Bewohner müssen ihr Areal theoretisch nicht mehr verlassen: Es gibt Kirchen, Supermärkte, Pflegedienste und Krankenhäuser. Lori und Bill Pearson haben sich mit ihrem Haus in Sun City eine Traum erfüllt. Sie haben alle Brücken zu ihrer Heimat Minnesota abgebrochen. In Amerika leben mittlerweile Hunderttausende Rentner in solchen Siedlungen.

USA - Sun City, die älteste Seniorengemeinde der Welt | Global 3000 - YouTube
 

hartaber4

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#9
Das wird doch schon in Indien und den Tigerstaaten wie Thailand, Indonesien ua. gemacht. Das soll sogar für die Alten ganz gut sein, da dort die Alten noch respektiert werden und wirkliche persönliche Ansprache der dortigen Pflegekräfte kommt.

LG MM
Das ist deine Auslegung.... deine Schilderung betrifft auch eher privilegierte Pflegebedürftige.... mit dem Regelbedarf wird auch eine 1:1 Betreuung in Thailand schwer (vielleicht für eine Woche)

China....eben die Massenpflege in Lagern.....:biggrin:
 

Paolo_Pinkel

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#10
Das ist deine Auslegung.... deine Schilderung betrifft auch eher privilegierte Pflegebedürftige.... mit dem Regelbedarf wird auch eine 1:1 Betreuung in Thailand schwer (vielleicht für eine Woche)

China....eben die Massenpflege in Lagern.....:biggrin:
Gab es nicht vor 1-2 Jahren mal einen fiktiven Film der ARD od. ZDF, der die Fragen der Zweiklassenmedizin und der steigenden Lebenserwartung dokumentiert hat? Kann mir gut vorstellen, dass es so wird, wie damals "fiktiv" dargestellt. Leider kenne ich nicht mehr den Titel dieses Films. Vielleicht weiß aber jemand, was ich meine. Dann bitte den Titel mal mitteilen oder den Link zum Youtube-Film einstellen. Danke.

Edit:

Habe es gefunden
==> 2030 - Aufstand der Alten - Trailer - YouTube

Lief letztes oder vorletztes Jahr im TV.
 
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#12
Die unschöne deutsche Praxis Zuwanderer als Lohndrücker einzusetzen wird damit weitergeführt....

Die 'Freizügigkeit' in der EU hat schon den Markt mit Bulgaren + Rumänen überflutet, die als Sklavenarbeiter u.a. hier in Frankfurt auf der EZB - Baustelle zu Billiglöhnen (dank fehlenden Mindestlohn) schuften...

Um der einheimische Bevölkerung die Zuwanderung 'schmackhaft' zu machen + Protest dagegen moralisch zu diskreditierten
dient 'Multikulti' + Kulturelativismus als begleitende Ideologie....

Merke: unter kapitalistischen Vorzeichen dient 'Freizügigkeit' + Forcierung der Zuwanderung nur der Profitmaximierung der herrschenden Klasse...
 

Ein Hartzianer

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#13
An diesen Film fühle ich mich auch erinnert.
Fürs Prekariat stellt sich die Frage nach der Alterspflege auch eher nicht,
sterben die Meisten davon dicht um die 60... :icon_evil:
 
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#14
Die unschöne deutsche Praxis Zuwanderer als Lohndrücker einzusetzen wird damit weitergeführt....

Die 'Freizügigkeit' in der EU hat schon den Markt mit Bulgaren + Rumänen überflutet, die als Sklavenarbeiter u.a. hier in Frankfurt auf der EZB - Baustelle zu Billiglöhnen (dank fehlenden Mindestlohn) schuften...

Um der einheimische Bevölkerung die Zuwanderung 'schmackhaft' zu machen + Protest dagegen moralisch zu diskreditierten
dient 'Multikulti' + Kulturelativismus als begleitende Ideologie....

Merke: unter kapitalistischen Vorzeichen dient 'Freizügigkeit' + Forcierung der Zuwanderung nur der Profitmaximierung der herrschenden Klasse...
:icon_daumen:
 

Paolo_Pinkel

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#15
Die unschöne deutsche Praxis Zuwanderung als Lohndrücker einzusetzen wird damit weitergeführt....[...]
Ja, aber auch in anderen Ländern kann man rechnen:biggrin: Warum floppen wohl solche Programme wie die Blue-Card für IT-Kräfte aus Indien usw.? Die Leute erkennen einfach, dass man hier lohntechnisch verarscht wird. Die Arbeitgeber schreien nach Fachkräfte, die man zum Tarif einer ungelernte Teilzeitkraft bekommt. Was machen wohl diese Fachkräfte, wenn sie wissen, dass sie in den USA, England oder Skandinavien locker das 2-3 fache bekommen? Deutschland ist schon lange kein Einwandererland, sondern Auswandererland. So hat es auch z.B. Helmut Schmidt gestern trefflich bei der Illner erläutert. Übrigens hat der Bundespräser da ein paar interessante Sätze fallen lassen. Z.B. hält er das Grundgesetzt für "nicht unverrückbare Grenzen", sondern kann sich durchaus vorstellen, dass Grundgesetz zu optimieren. Wer es sich antun will...
==> "Warum noch an Europa glauben?" - ZDF.de
 

Paolo_Pinkel

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#17
Deutschland ist ein Einwanderland, allerdings nicht für Fachkräfte...
Du spielst sicherlich darauf an
Darkstoll sagte :
Manche behaupten, dass damit Deutschland und die Deutsche Kultur von Innen her zerstört werden soll. Die Geburtenrate unserer Ausländischen Mitbürger ist deutlich höher, als die der Deutschen selbst und somit soll bis in ein paar Jahrzehnten nicht mehr viel von den Deutschen und ihrer Kultur übrig bleiben.
Ich sag es jetzt mal ganz platt. Wenn die Deutschen zu dumm zum bumsen sind und/oder Kindermachen, dann ist das doch nicht das Problem der Zuwanderer?! Das Problem ist viel mehr, dass Deutschland ein Kinderfeindliches Land ist. Es fängt beim Kitas an, die von Nachbarn an den Stadtrand geklagt werden, weil der Lärm als störend empfunden wird, geht weiter zu den nicht flexiblen Arbeitgebern und endet bei einer karrieregeilen Mittel und Oberschicht, die auf Kinder einfach keinen "Bock" haben.
 
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#18
Moment! - Ich gebe nicht den Zuwanderen die Schuld, sondern dem System in dem wir leben müssen. Das ist inzwischen so ausgelegt, das beide Elternteile arbeiten müssen, um ein gewissen Lebensstandart zu halten.
 

Paolo_Pinkel

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#19
Moment! - Ich gebe nicht den Zuwanderen die Schuld, sondern dem System in dem wir leben müssen. Das ist inzwischen so ausgelegt, das beide Elternteile arbeiten müssen, um ein gewissen Lebensstandart zu halten.
Wie ich schon schrieb. D ist kinderfeindlich. Man schreit nach Geburten und Fachkräften, schafft dafür aber nicht die Grundlagen. Darum lassen es die Deutschen es vermutlich auch sein. Ausländische Mitbürger haben da vielleicht ein andere Einstellung. Wenn man also die mangelnden Geburten von deutschen bemängelt, dann muss der deutsche auch wieder ran an den Speck.
 
E

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#20
Was soll man dazu noch sagen....

Warnung: Manche werden den folgenden Text als "rechts" betrachten. Allerdings handelt es sich hier um Fakten die einmal genannt werden müssen.

Ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland sind bereits Ausländer.
Deutschland hat den höchsten Ausländeranteil von der ganzen EU.
Manche behaupten, dass damit Deutschland und die Deutsche Kultur von Innen her zerstört werden soll. Die Geburtenrate unserer Ausländischen Mitbürger ist deutlich höher, als die der Deutschen selbst und somit soll bis in ein paar Jahrzehnten nicht mehr viel von den Deutschen und ihrer Kultur übrig bleiben.

Mehr Ausländer bedeutet meiner Meinung nach auch mehr Ethnische Konflikte.
Und du hast den Schuss nicht gehört ?? Kopfschuss! Na danke, stell dir vor mein Erzeuger war auch kein Deutscher!! Na und??Schwachkopf...Total bekloppte Polemik.. mehr muß man nicht dazu schreiben. :icon_kotz:
 

Minimina

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#21
Das ist deine Auslegung.... deine Schilderung betrifft auch eher privilegierte Pflegebedürftige.... mit dem Regelbedarf wird auch eine 1:1 Betreuung in Thailand schwer (vielleicht für eine Woche)

China....eben die Massenpflege in Lagern.....:biggrin:
Ich war noch nicht da und habs kontrolliert. Ob es allerdings bei den Aussichten für die nächste Rentengeneration überhaupt für noch chinesische Lager reicht....bleibt abzuwarten :biggrin::biggrin:

Wohl eher die Lösung Soilent Green. Wer wettet mit :icon_neutral:?

LG MM
 
E

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#22
Wie ich schon schrieb. D ist kinderfeindlich. Man schreit nach Geburten und Fachkräften, schafft dafür aber nicht die Grundlagen. Darum lassen es die Deutschen es vermutlich auch sein. Ausländische Mitbürger haben da vielleicht ein andere Einstellung. Wenn man also die mangelnden Geburten von deutschen bemängelt, dann muss der deutsche auch wieder ran an den Speck.
:icon_klatsch:
 
E

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#24
Welt sagt : Kein EU-Land hat mehr Ausländer als Deutschland..

Statistik: Kein EU-Land hat mehr Ausländer als Deutschland - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

Die Ausländerquoten in den EU-Mitgliedsstaaten liegen zwischen 0,1 Prozent und 43,5 Prozent. Das geht aus einer Eurostat-Studie vom September 2010 hervor. Deutschland liegt dabei auf Platz zehn. WELT ONLINE zeigt alle Zahlen.

warum das SO nicht stimmt siehe hier:

• Ausländeranteil in den EU-Ländern 2011 | Statistik

kommt halt darauf an welchen Aspekt man aus der Studie veröffentlicht, herausstellt..
 
E

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#26
Und du hast den Schuss nicht gehört ?? Kopfschuss! Na danke, stell dir vor mein Erzeuger war auch kein Deutscher!! Na und??Schwachkopf...Total bekloppte Polemik.. mehr muß man nicht dazu schreiben. :icon_kotz:
1. Den Kopfschuss kannst du dir selber geben.
2. Ist es mir egal, ob dein Erzeuger kein Deutscher war.
3. Mach ich das System verantwortlich siehe Post von 293949

Sieht wohl so aus, als ob es sehr viele unterschiedliche Quellenangeben zum Ausländeranteil in Deutschland gibt. Sehr fazinierend. Welcher davon nun der Richtige ist, darüber kann nur spekuliert werden.
 

Sinuhe

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#27
Wir haben zuviele Ausländer,gehe Nachts mal in Nürnberg oder München ins Zentrum,da bist du der einzige "Ausländer" !!!

Da bin ich doch lieber im bay. Wald mit fast 0 Ausländer !!!

Die großen Befürworter von MULTIKULTI sollen erst einmal ins Ausland gehen und dort leben,dann denken sie vielleicht anders !!!

Diese Erfahrung habe ich hinter mir !!!

Der Bericht umfasst den Zeitraum von Frühjahr 2010 bis Frühjahr 2012. Während die Zahl der Gesamtbevölkerung zurückgeht, steigt der Anteil der Migranten: 2010 lebten 15,7 Millionen in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Migranten besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft.
Bundesregierung | Größere Chancen auf gleiche Teilhabe

Wer einen Deutschen Paß hat ist kein Ausländer,sondern Deutscher.
Somit stimmt die Statistik.

Ich habe so ziemlich mein ganzes Arbeitsleben im Ausland verbracht und dabei viele Länder kennengelernt.
Und ich habe kein Land,außerhalb Mitteleuropas gefunden,in dem es sich von der Sozialen Absicherung her leichter und sorgloser leben läßt als in Deutschland.
 
E

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#28
Wie ich schon schrieb. D ist kinderfeindlich. Man schreit nach Geburten und Fachkräften, schafft dafür aber nicht die Grundlagen. Darum lassen es die Deutschen es vermutlich auch sein. Ausländische Mitbürger haben da vielleicht ein andere Einstellung. Wenn man also die mangelnden Geburten von deutschen bemängelt, dann muss der deutsche auch wieder ran an den Speck.
Und woher kommt diese Kinderfeindlichkeit? Das ist die Frage die man stellen muss.

Kann es denn nicht sein dass seit ca. 44 Jahren eine Bewegung ihren Anfang nahm, die alles an bürgerlichen Werten nicht nur in Frage stellte, sondern massiv bekämpfte?

Dann kam auch noch der sog. Feminismus, der teilweise mehr als fragwürdige Formen annahm.

Heutzutage gehts doch nur noch um Karriere und vermeintliche Selbstverwirklichung.

Ich habe wesentlich mehr Achtung und Respekt vor einer Mutter, die mit beispielsweise 4 Kindern (ggf. sogar noch von ein und demselben Mann, solche Relikte solls auch noch geben, man mag es kaum glauben) ein "erfolgreiches Familienunternehmen" führt als vor einer Chefsekretärin, die auf einen Managerposten spekuliert und ihr Kind, falls sie sich vor lauter "Bildung" überhaupt auf eines "herablässt" tagsüber von fremden Leuten "erziehen" lässt.

Weil eine Frau, die sich auf ihre Mutterrolle besinnt ist ja per se von den bösen Chauvinisten und Machos "unterdrückt" und mehr als 2 Kinder sind ohnehin "asozial".

Schöne neue Welt.
 
E

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#30
Das heißt nicht "Zigeuner" !!

Man ich wäre ja froh, wenn se mal um Bayern rum eine Mauer bauen würden, dann hätte der Bayuwarische "Landadel" endlich seine Ruhe mit seinen Importfrauen aus Asien und Polen und sonst woher, die Importfrauen wissen das der Platz der Frau am Herd und an der Krippe ist. Wunderbar..
Endlich Ruhe... aber lasst sie bitte nicht wieder einreisen, wenn´s zu viel Asiaten und Polenbälger darüben gibt...:biggrin:

MAN MAN MAN Ihr denkt doch mit dem was ihr in der Hose habt...:icon_daumen:
 
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#31
Werde ich haben 0815 HIRN!:icon_neutral:

Ich glotz kein TV, das überlasse ich Leuten wie dir!

Ps. ; dafür das die Colorgeschichte hier nicht funktioniert kann ich nichts... bugs gibt es überall, bei manchen auch im Hirn.
 

hartaber4

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#32
Die unschöne deutsche Praxis Zuwanderer als Lohndrücker einzusetzen wird damit weitergeführt....
Wovon träumst du denn Nachts?

Panikmache ist doch schon lange Schnee von gestern....

Als die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Polen kam.... sind die doch glatt weitergefahren... nach GB, NL, S, DK...... weil die sich so gut wie gar nicht für deutsche Löhne krumm machen....

Lohndrückerei ist wohl eher mit dem SGB II bzw. der Agenda 2010 zu erklären....man, man.
 
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#33
Mal wieder zum Thema :icon_mued:

Denen kannste echt nur den ganzen Tag mitm A... ins Gesicht fahren :icon_kotz:

"Los, schmeiß mal den Altenpfleger raus, der verlangt tatsächlich 1500€!!!"
"Wie jetzt, der 1€Jobber wehrt sich? so ein ****, her mit den Chinesen, die machens auch für billiger.....billiger noch billiger und mucken nicht mal auf"

Den ganzen Tag ins Gesicht fahren, ich könnte nur noch kotzen bei soviel Bla, was die von sich geben, wie kann man nur so verblendet sein und das Volk verarschen?? :icon_kotz:

Ich glaub, es wird mal wieder Zeit für ne Petitionsanfrage, da kriegt die Agentur/das JC dermaßen die Flatter....versuchts mal :icon_party:
 

hartaber4

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#34
Und woher kommt diese Kinderfeindlichkeit? Das ist die Frage die man stellen muss.

Kann es denn nicht sein dass seit ca. 44 Jahren eine Bewegung ihren Anfang nahm, die alles an bürgerlichen Werten nicht nur in Frage stellte, sondern massiv bekämpfte?

Dann kam auch noch der sog. Feminismus, der teilweise mehr als fragwürdige Formen annahm.

Heutzutage gehts doch nur noch um Karriere und vermeintliche Selbstverwirklichung.

Ich habe wesentlich mehr Achtung und Respekt vor einer Mutter, die mit beispielsweise 4 Kindern (ggf. sogar noch von ein und demselben Mann, solche Relikte solls auch noch geben, man mag es kaum glauben) ein "erfolgreiches Familienunternehmen" führt als vor einer Chefsekretärin, die auf einen Managerposten spekuliert und ihr Kind, falls sie sich vor lauter "Bildung" überhaupt auf eines "herablässt" tagsüber von fremden Leuten "erziehen" lässt.

Weil eine Frau, die sich auf ihre Mutterrolle besinnt ist ja per se von den bösen Chauvinisten und Machos "unterdrückt" und mehr als 2 Kinder sind ohnehin "asozial".

Schöne neue Welt.
Hust... verschluck....

Kinderfeindlich ist in D .....

die Bildungspolitik vom Kindergarten bis weit nach der Hochschule

keine ausreichende Kinderbetreuung

Ehegattensplitting (frag mal eine alleinerziehende Mutter!!! Wie die sich über ihre Mutterrolle als Alleinerziehenden und Alleinsteuerzahlende "freut")

Arbeits- und Sozialpolitik durch die Bank weg

usw.


Mit welchem Recht will man Frauen das Recht absprechen Karriere zu machen ?

Wenn du deine Kinderquote als Mann erfüllen willst (um einer möglichen Ausrede entgegenzukommen).

Adoptiere welche!!!!

Und dann tob dich am Herd und an der Waschmaschine aus!!!
 

hartaber4

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#35
Kommt mir bekannt vor,der Spruch.Woher nur? :icon_kinn:

Übrigens "gelüncht" ist kein deutsches Wort und schreibt sich deshalb mit "y".
Richtig "eingetoitscht" wäre vermutlich: gelöncht (mit leicht zackigen Führer-Timbre in der Stimme)
 

hartaber4

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#36
Ich war noch nicht da und habs kontrolliert. Ob es allerdings bei den Aussichten für die nächste Rentengeneration überhaupt für noch chinesische Lager reicht....bleibt abzuwarten :biggrin::biggrin:

Wohl eher die Lösung Soilent Green. Wer wettet mit :icon_neutral:?

LG MM
Ich wette so etwas wie Schlafsaal (Etagenbetten!!) mit Suppenausschank... In der Heizsaison sind Brennstoffe selbst mitzubringen!!!

Extra: Vom Staat gibt es KOSTENLOS Trinkwasser (kalt) von 6:00 bis 9:00 h:icon_knutsch:

Zu Weihnachten:

Care-Pakete aus China! Mal etwas Reis zur Suppe...freu!!!!


Wem es nicht passt:

Penn draussen! (als politisch subtile Botschaft)
 

alpha

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#37
Die unschöne deutsche Praxis Zuwanderer als Lohndrücker einzusetzen wird damit weitergeführt....

Die 'Freizügigkeit' in der EU hat schon den Markt mit Bulgaren + Rumänen überflutet, die als Sklavenarbeiter u.a. hier in Frankfurt auf der EZB - Baustelle zu Billiglöhnen (dank fehlenden Mindestlohn) schuften...
Hier sind es übrigens Ungarn. Die Polen kommen nicht mehr so gerne, da es deren Wirtschaft inzwischen besser geht, sie sind auch nicht in den Euro eingetreten - klugerweise. :biggrin:


EDIT: Die Ausländer Statistik da oben die besagt 4% Ausländer in den Niederländen stimmt nie und nimmer, alleine in A´dam sind das gefühlte 30%. Ich vermute aber, dass viele die NL Staatsbürgerschaft haben... deswegen mag das verzerrt werden bzgl. Statistik.
 

Sinuhe

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#39
Hier sind es übrigens Ungarn. Die Polen kommen nicht mehr so gerne, da es deren Wirtschaft inzwischen besser geht, sie sind auch nicht in den Euro eingetreten - klugerweise. :biggrin:


EDIT: Die Ausländer Statistik da oben die besagt 4% Ausländer in den Niederländen stimmt nie und nimmer, alleine in A´dam sind das gefühlte 30%. Ich vermute aber, dass viele die NL Staatsbürgerschaft haben... deswegen mag das verzerrt werden bzgl. Statistik.

Schon etwas von den Niederländichen Kolonien gehört?
 

alpha

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#40
Sicher. Ja es sind viele aus diesen Ländern in NL.

->Ich hab fast 1,5 Jahre in NL gewohnt das nur als Hinweis.... nicht dass es heisst, ich verbreite hier was vom hörensagen....
 
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#41
Kommt mir bekannt vor,der Spruch.Woher nur? :icon_kinn:
Naja, ich weiss immer nicht was es da zu diskutieren gibt.

Wenn ich jetzt nach Shanghai auswandere und einen chinesischen Paß bekomme, bin ich deswegen noch lange kein Chinese oder gar Asiat.
Allenfalls ein chinesischer Staatsbürger.

So what?
 
E

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#42
Du spielst sicherlich darauf anIch sag es jetzt mal ganz platt. Wenn die Deutschen zu dumm zum bumsen sind und/oder Kindermachen, dann ist das doch nicht das Problem der Zuwanderer?! Das Problem ist viel mehr, dass Deutschland ein Kinderfeindliches Land ist. Es fängt beim Kitas an, die von Nachbarn an den Stadtrand geklagt werden, weil der Lärm als störend empfunden wird, geht weiter zu den nicht flexiblen Arbeitgebern und endet bei einer karrieregeilen Mittel und Oberschicht, die auf Kinder einfach keinen "Bock" haben.
^

dazu kommt noch wenn man ein kind hat
was hat es für eine zukunft in DE ^^
aber soweit ganz gut erkannt
 

Sinuhe

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#43
Naja, ich weiss immer nicht was es da zu diskutieren gibt.

Wenn ich jetzt nach Shanghai auswandere und einen chinesischen Paß bekomme, bin ich deswegen noch lange kein Chinese oder gar Asiat.
Allenfalls ein chinesischer Staatsbürger.

So what?

Dann ist also Jupp Kowalski aus Bochum,dessen Ur-Großvater im 19.Jahrhundert als Bergmann aus den Ostprovinzen Preußens(Polen gabs ja bis 1918 nicht mehr) in den Ruhrpott kam,auch kein Deutscher.
Was ist dann ein Deutscher?Der Nachfahre von den 50 000 Hugenotten,die im 17.Jh.nach Deutschland geflüchtet waren?Oder noch weiter zurück?

Die Geschichte Deutschlands beginnt nach herkömmlicher Lesart mit der Entstehung eines deutschen Königtums im 10. Jahrhundert. Dieses berief sich auf die Tradition des fränkischen Reiches. Die Bewohner waren Nachfahren von Germanen, Kelten und im Westen auch von römischen Siedlern und Legionären.
Geschichte Deutschlands

Wo fängt Dein Doitscher an?
 

ZynHH

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#44
->Ich hab fast 1,5 Jahre in NL gewohnt das nur als Hinweis.... nicht dass es heisst, ich verbreite hier was vom hörensagen....
Mensch.... da warste ja Gastarbeiter.... :icon_knutsch:
 

alpha

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#45
Mensch.... da warste ja Gastarbeiter.... :icon_knutsch:
Yup - die Holländer haben übrigens 2 Kategorien von Ausländern. Autochtonen und Allochtonen werden sie genannt. In eine dieser Kategorein fiel ich, aber welche war es nun ? Kann Arbeitslos in Holland helfen ? Jedenfalls unterscheiden sich die Gruppen in der Hautfarbe.

Leider war mein Gehalt auf Dauer zu niedrig in NL, da ich in einer teueren Gegend wohnte. Ansonsten würde ich es als durchschnittlich (für deutsche Verhältnisse) bezeichnen, für NL Verhältnisse aber eher niedrig. Die Lohnsteuern sind etwas niedriger in NL.
 
E

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#46
Dann ist also Jupp Kowalski aus Bochum,dessen Ur-Großvater im 19.Jahrhundert als Bergmann aus den Ostprovinzen Preußens(Polen gabs ja bis 1918 nicht mehr) in den Ruhrpott kam,auch kein Deutscher.
Was ist dann ein Deutscher?Der Nachfahre von den 50 000 Hugenotten,die im 17.Jh.nach Deutschland geflüchtet waren?Oder noch weiter zurück?

Geschichte Deutschlands

Wo fängt Dein Doitscher an?
Interessant, "meiner", schön wieder versucht was reinzuinterpretieren.

Übrigens, informier dich mal erst über Jugendkultur und Musikbewegungen, bevor du diese auch noch verunglimpfst. Offensichtlich hast du keinen blassen Schimmer, was es ursprünglich mit Oi! auf sich hat.
Ehrlich gesagt überrascht mich das jetzt aber nicht wirklich. Hauptsache mit fundiertem Halbwissen wird wieder ein gewünschter Effekt erzielt.
 

Sinuhe

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#47
Interessant, "meiner", schön wieder versucht was reinzuinterpretieren.

Übrigens, informier dich mal erst über Jugendkultur und Musikbewegungen, bevor du diese auch noch verunglimpfst. Offensichtlich hast du keinen blassen Schimmer, was es ursprünglich mit Oi! auf sich hat.
Ehrlich gesagt überrascht mich das jetzt aber nicht wirklich. Hauptsache mit fundiertem Halbwissen wird wieder ein gewünschter Effekt erzielt.

Wie wäre es mit Fakten und Argumenten?
Meine Frage hast Du jedenfalls nicht beantwortet.
 
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#48
Hust... verschluck....

Kinderfeindlich ist in D .....

die Bildungspolitik vom Kindergarten bis weit nach der Hochschule

keine ausreichende Kinderbetreuung

Ehegattensplitting (frag mal eine alleinerziehende Mutter!!! Wie die sich über ihre Mutterrolle als Alleinerziehenden und Alleinsteuerzahlende "freut")

Arbeits- und Sozialpolitik durch die Bank weg

usw.
Dieses schliesst ja das von mir angesprochene nicht aus. Bei euch gibts immer nur EINE Wahrheit und EINE absolut richtige Weltanschauung.

Mit welchem Recht will man Frauen das Recht absprechen Karriere zu machen ?
Ich spreche nichts ab, ich habe nur einen Grund für die Kinderlosigkeit hier genannt.

Komisch dass die meisten Südländer und auch die Völker der islamischen Staaten keine Nachwuchssorgen haben.


Wenn du deine Kinderquote als Mann erfüllen willst (um einer möglichen Ausrede entgegenzukommen).

Adoptiere welche!!!!

Und dann tob dich am Herd und an der Waschmaschine aus!!!
Das war mir klar dass so eine "Argumentation" nicht lange auf sich warten lässt.
 
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#49
Wie wäre es mit Fakten und Argumenten?
Meine Frage hast Du jedenfalls nicht beantwortet.
Dann beantworte doch mir erstmal, ob ich ein Chinese bin wenn ich dorthin auswandere und einen chinesischen Pass bekomme.
 

hartaber4

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#52
Komisch dass die meisten Südländer und auch die Völker der islamischen Staaten keine Nachwuchssorgen haben.
"Komisch", dass die meisten westlichen Spaßgesellschaften (Ausnahmen wäre F oder DK) das Problem haben......
 

hartaber4

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#53
Dann beantworte doch mir erstmal, ob ich ein Chinese bin wenn ich dorthin auswandere und einen chinesischen Pass bekomme.
Staatsbürgerschaft* kann man "in Stein meißeln"... (Ausweis, etc.)

Wie unterscheidest du denn einen Deutschen von einem Schweden (wenn man mal "Abstammung" aus mitteleuropäischen Gen-Pool unterstellt) ?

*Antwort:


4. Wie können Ausländer die chinesische Staatsangehörigkeit erwerben oder wiedererlangen?
Ausländer können die Angehörigkeit der Volksrepublik China unter folgenden drei Umständen erhalten:
(1) Durch Geburt erworbene Staatsbürgerschaft. Nach Artikel 6 des ,,Staatsbürgerschaftsgesetzes der Volksrepublik China“ (folgend: Staatsbürgerschaftsgesetz) kann ein Mensch die chinesische Staatsbürgerschaft erwerben, wenn seine Eltern staatenlos oder von unbekannter Staatsangehörigkeit sind und sich in China niedergelassen haben sowie er selbst in China geboren wurde. Nach der Geburt soll er beim Organ für öffentliche Sicherheit des Ortes, wo seine Eltern wohnen, angemeldet werden, um die chinesische Staatsbürgerschaft zu erwerben.
(2) Erwerb der Einbürgerung. Nach Artikel 7 des Staatsbürgerschaftsgesetzes können Ausländer und Staatenlose bei den zuständigen Behörden Chinas einen Antrag auf die chinesische Staatsbürgerschaft stellen und diese nach Genehmigung erwerben. Antragsteller müssen versichern, den Antrag aus freiem Willen zu stellen und die chinesische Verfassung und andere Gesetze einhalten zu wollen. Außerdem ist eine von folgenden Bedingungen Voraussetzung dafür, dass über einen Antrag positiv entschieden wird:
a. Nahe Verwandschaft mit Chinesen, z.B. Ehepartner, Vater oder Mutter (einschließlich Adoptiveltern), Kinder (einschließlich Adoptivkinder), Geschwister (einschließlich Halbbrüder und Halbschwester), Großeltern (einschließlich Adoptivgroßeltern).
b. Ansiedler in China. Ausländer oder Staatenlose, die zwar keine chinesischen Verwandten haben, sich aber in China niedergelassen haben, seit langem innerhalb des chinesischen Territoriums die chinesischen Gesetze einhalten und die Zivilrechte der chinesischen Bürger genießen, stehen unter dem gesetzlichen Schutz Chinas und besitzen die objektiven Voraussetzungen für eine Einbürgerung in China. Sie können eine Einbürgerung beantragen und nach Genehmigung die chinesische Staatsangehörigkeit erwerben.
c. Andere gerechtfertigte Gründe. Wer keine der o.g. Voraussetzungen erfüllt, kann auch aus anderen angemessenen Gründen durch einen Antrag auf Einbürgerung die chinesische Staatsangehörigkeit erwerben, z.B. Persönlichkeiten, die China lieben, Personen, die für die Revolution und den Aufbau Chinas Beiträge geleistet haben, oder Freunde des chinesischen Volks.
(3) Wiedererlangung der ursprünglichen Staatsangehörigkeit (Erwerb der Wiedereinbürgerung)
Nach Artikel 13 des Staatsbürgerschaftsgesetzes kann ein Ausländer, der früher die chinesische Staatsangehörigkeit katte, einen Antrag auf ihre Wiedererlangung stellen. Voraussetzung für eine Genehmigung des Antrags sind gerechtfertigte Gründe z.B. eine nahe Verwandtschaft mit Chinesen oder eine Ansiedlung in China.
Ausländer, die die chinesische Staatsangehörigkeit beantragen oder wiedererlangen wollen, müssen bei der zuständigen Behörde (im Inland beim lokalen Amt für öffentliche Sicherheit der Stadt- oder Kreisebene, im Ausland bei der Botschaft oder bei Konsulat Chinas im Land des Antragstellers, und wenn es dort weder Botschaft noch Konsulat gibt, direkt beim chinesischen Ministerium für öffentliche Sicherheit) einen Antrag stellen und diesbezügliche Unterlagen einreichen, z.B. Beweise für eine nahe Verwandtschaft mit Chinesen bzw. Für seine Niederlassung in China oder eine Urkunde über seine frühere chinesische Staatsangehörigkeit. Wer das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, kann einen Antrag nur über die Eltern oder einen gesetzlichen Vormund stellen. Für Erwachsene, die ihre Handlungsfähigkeit verloren haben, können andere Personen die Antragsformalitäten erledigen. Das zuständige Überprüfungs- und Genehmigungsorgan für Erwerb und Wiedererlangung der Staatsangehörigkeit in China ist das Ministerium für öffentliche Sicherheit. Das Ausführungsorgan für Erwerb und Wiederanerkennung der chinesischen Staatsangehörigkeit stellt für Anträge Untersuchungen an und macht danach Behandlungsvorschläge und legt diese dann dem Ministerium für öffentliche Sicherheit zur Überprüfung und Genehmigung vor. Denjenigen, deren Erwerb oder Wiedererlangung der Staatsangehörigkeit vom Ministerium für öffentliche Sicherheit genehmigt worden ist, werden die entsprechenden Urkunden ausgestellt. Diese Urkunden treten am Genehmigungstag in Kraft.


Link:

China Internet Information Center
 
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#54
Staatsbürgerschaft* kann man "in Stein meißeln"... (Ausweis, etc.)

Wie unterscheidest du denn einen Deutschen von einem Schweden (wenn man mal "Abstammung" aus mitteleuropäischen Gen-Pool unterstellt) ?

*Antwort:
...
Die unterscheide ich gar nicht. Ich unterscheide aber einen Schwarzafrikaner aus Äthiopien von einem aus einem mitteleuropäischen Gen-Pool stammenden Schweden, auch wenn beide dieselbe Staatsangehörigkeit haben.

Und wer jetzt meint aufgrund dieser naturgegebenen Unterschiede eine Wertung im Sinne einer Auf- bzw. Abwertung zwischen den beiden vornehmen zu müssen, respektive mir eine solche Wertung unterstellen will, dem ist in seiner vollendeten Blödheit nicht mehr zu helfen.

Btw: Du warst gar nicht gefragt. :biggrin:
 

Ein Hartzianer

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#55
derBayer schrob:
Ich unterscheide aber einen Schwarzafrikaner aus Äthiopien von einem aus einem mitteleuropäischen Gen-Pool stammenden Schweden, auch wenn beide dieselbe Staatsangehörigkeit haben.
Nunja, der Unterschied wäre aber in erster Linie optischer Natur.
 

Sinuhe

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#56
Dann beantworte doch mir erstmal, ob ich ein Chinese bin wenn ich dorthin auswandere und einen chinesischen Pass bekomme.
Was ist für Dich ein Chinese?
Ein Han-Chinese oder einer der weiteren 69 Nationalitäten,aus denen sich China zusammensetzt?
Und wenn Du einen chinesischen Paß in der Tasche hast,solltest Du Dich als Chinese fühlen,kannst dabei aber weiterhin an Deinen Traditionen festhalten,Weihnachten feiern oder eine Trachtengruppe gründen.
Aber wenn Dich einer fragt,was Du bist,solltest Du sagen,ich bin Chinese,ansonsten solltest Du im Königreich Bayern bleiben.
In den USA würde sich solch eine Frage garnicht stellen.
Egal ob schwarz/weiße oder gelbe Hautfarbe,ob Latino,Europäer oder Inder,sie alle fühlen sich als Amerikaner und niemand würde es bezweifeln.
Obwohl dort auch die Deutschen ihr Oktoberfest feiern,die Chinesen ihr Neujahrsfest usw.

Im übrigen hast Du meine Frage,was für Dich ein Deutscher ist,immer noch nicht beantwortet.
 
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#57
Also, wenn ich sowas lese, dann kriege ich echt das Kotzen. Warum genau will man nun Chinesen herbringen, die noch nicht mal Deutsch können? Laut Artikel langt ja "der Wille, die deutsche Sprache zu lernen."
Ich hab selber 10 Jahre in einem Altenheim gearbeitet. Es gibt wahrhaftig genug Fachkräfte!!!!!! Aber die Arbeitsumstände sind so, dass leider niemand den Job durchhält bis zur Rente! Und statt bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, will man nun arme Chinesen ankarren lassen, wo man hofft, dass die alles mit sich machen lassen?
Wenn es irgendwo keinen Fachkräftemangel gibt, dann in der Pflege. Nur werden die Fachkräfte erst gar nicht eingestellt, weil sie teurer sind und auch jeder unausgebildete die Leute waschen kann. In dem Heim, in dem ich tätig war, langte ein ausgebildeter pro Schicht fürs Verteilen von Medikamenten etc. Alles andere waren unausgebildete.
Da krieg ich so das Kotzen.
Warum will man von außerhalb Leute rekrutieren, wenn schon hier die meisten ausgebildeten keinen Job kriegen, weil alles gerade im Bereich Altenpflege viel lieber mit 400 Euro Leuten ohne Ausbildung besetzt wird, weil es billiger ist.
Das Heim, in dem ich tätig war, hatte nur die Ausgebildeten angestellt, die nötig waren. pro Schicht einer für das Verteilen der Medikamente oder Entscheidungen, wenn wirklich mal was passiert. Alles andere waren bewusst ungelernte Menschen, die billiger waren. Und zig gelernte Altenpfleger sind daher arbeitslos, weil man lieber billig einen ungelernten einstellt. Und jetzt will man aus dem Ausland Leute dafür herholen? Gehts noch?????????
 
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#59
Was ist für Dich ein Chinese?
Ein Han-Chinese oder einer der weiteren 69 Nationalitäten,aus denen sich China zusammensetzt?
Vom hundersten ins tausendste. Ich meine natürlich die Nr. 63 in deiner chinesischen Nationalitätsliste.

Und wenn Du einen chinesischen Paß in der Tasche hast,solltest Du Dich als Chinese fühlen,kannst dabei aber weiterhin an Deinen Traditionen festhalten,Weihnachten feiern oder eine Trachtengruppe gründen.
Aha, sollte ich das? Würde ich aber nicht tun. Und nun? Bin ich wieder ein Rechter gell? *gähn*

Ich feiere weder das eine noch hege ich Absichten, das andere zu gründen.
Blöd was? Wo sich die Welt doch in der Theorie wunderbar in Schablonen aufteilen lässt.

Komisch dass es dann im Umkehrschluss immer einen Aufschrei gibt, wenn beispielsweise die Türken hierzulande selbige bleiben wollen und sich, zu Recht, nicht assimilieren lassen.

Wobei, Stop, ich bring schon wieder was durcheinander. Ein Türke, dem man einen deutschen Ausweis aushändigt, ist ja gar kein Türke mehr. :icon_kinn:

Aber wenn Dich einer fragt,was Du bist,solltest Du sagen,ich bin Chinese,
Musst du nicht selber über den Schmarrn lachen?

Ich würde allerhöchstens sagen, ich bin chinesischer Staatsbürger, dessen Wurzeln ganz woanders liegen.

Wieso hast du da so ein gewaltiges Problem damit?

ansonsten solltest Du im Königreich Bayern bleiben.
Hätt ich mich mal besser derIsraeli genannt. Dann bliebe ich, ganz politisch korrekt, von solchen lächerlichen Seitenhieben verschont.

In den USA würde sich solch eine Frage garnicht stellen.
Egal ob schwarz/weiße oder gelbe Hautfarbe,ob Latino,Europäer oder Inder,sie alle fühlen sich als Amerikaner und niemand würde es bezweifeln.
Obwohl dort auch die Deutschen ihr Oktoberfest feiern,die Chinesen ihr Neujahrsfest usw.
Es gibt ja auch nur eine Art von Amerikanern, und das sind die Indianer. Der Rest sind alles Eingewanderte (um nicht zu sagen Besatzer). Und diese "Ausländer" wiederrum bilden weitestgehend homogene Gesellschaften, in denen sie ihre Identität bewahren, wie ein Blick auf die Großstädte dort beweist.

Im übrigen hast Du meine Frage,was für Dich ein Deutscher ist,immer noch nicht beantwortet.
Brauch ich auch nicht, da ich mich zum einen nicht für meine Meinung rechtfertigen muss und du zum anderen des lesens mächtig bist.
 
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#61
Also, wenn ich sowas lese, dann kriege ich echt das Kotzen. Warum genau will man nun Chinesen herbringen, die noch nicht mal Deutsch können? Laut Artikel langt ja "der Wille, die deutsche Sprache zu lernen."
Ich hab selber 10 Jahre in einem Altenheim gearbeitet. Es gibt wahrhaftig genug Fachkräfte!!!!!! Aber die Arbeitsumstände sind so, dass leider niemand den Job durchhält bis zur Rente! Und statt bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, will man nun arme Chinesen ankarren lassen, wo man hofft, dass die alles mit sich machen lassen?
Wenn es irgendwo keinen Fachkräftemangel gibt, dann in der Pflege. Nur werden die Fachkräfte erst gar nicht eingestellt, weil sie teurer sind und auch jeder unausgebildete die Leute waschen kann. In dem Heim, in dem ich tätig war, langte ein ausgebildeter pro Schicht fürs Verteilen von Medikamenten etc. Alles andere waren unausgebildete.
Da krieg ich so das Kotzen.
Warum will man von außerhalb Leute rekrutieren, wenn schon hier die meisten ausgebildeten keinen Job kriegen, weil alles gerade im Bereich Altenpflege viel lieber mit 400 Euro Leuten ohne Ausbildung besetzt wird, weil es billiger ist.
Das Heim, in dem ich tätig war, hatte nur die Ausgebildeten angestellt, die nötig waren. pro Schicht einer für das Verteilen der Medikamente oder Entscheidungen, wenn wirklich mal was passiert. Alles andere waren bewusst ungelernte Menschen, die billiger waren. Und zig gelernte Altenpfleger sind daher arbeitslos, weil man lieber billig einen ungelernten einstellt. Und jetzt will man aus dem Ausland Leute dafür herholen? Gehts noch?????????
Was du schreibst kann ich voll und ganz betätigen ...Ich habe zwei EEJ's gemacht in der Pflege.
Ich war in der Tagespflege (wie Kindergarten für Senioren).
Von 7-16 Uhr war immer nur eine PDL da ...alles andere waren Ein Euro Kräfte.
Selbst der Fahrer der die Leute brachte und wieder nach hause fuhr war einer von uns.
Es war ganz am Anfang des EEJ Wahnsinns...da kannten die meisten ihre Rechte noch nicht.
Wir haben gekocht ...Essen angereicht ....Windeln gewechselt ...geduscht und gebadet ...Klogänge gemacht ....gelagert ....Beinbeutel gewechselt ....und auch beim des Essens Medis verteilt ...die PDL war nur in ihrem Büro.
Selbst die Dokumentation haben wir gemacht ....aber wir durften unseren Namen nicht unter setzen ...das hat dann die PDL .
Natürlich haben wir auch alle Putzarbeiten gemacht.
In einer Schicht waren 4 EEJ's und eine PDL auf 26 Senioren....
 
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ExitUser

Gast
#62
Wovon träumst du denn Nachts?

Panikmache ist doch schon lange Schnee von gestern....

Als die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Polen kam.... sind die doch glatt weitergefahren... nach GB, NL, S, DK...... weil die sich so gut wie gar nicht für deutsche Löhne krumm machen....

Lohndrückerei ist wohl eher mit dem SGB II bzw. der Agenda 2010 zu erklären....man, man.
Lieber Hartzaber4: Ich empfehle ein Ausflug nach Frankfurt auf den Bulgarenarbeiterstrich in der Hanauer + diverse Baustellenbesuche-bis zu 30000 Bulgaren halten sich hier auf. In allen Strassen sind die bulgarischen maroden Kleinlaster zu sehen...
 
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#63
kannst aber auch gerne hier nach Neukölln kommen, hier gibt es genug Nationen, neuerdings auch viele Bulgaren, mein polnischer Nachbar ist schon genervt von denen , haha dem habe ich da aber mal erzählt, das die deutschen auch mal von ihm und seinen Landleuten genervt waren. Der Bulgare ist jetzt eben der Billigheimer. In Neukölln sind wir aber entspannter.. eigentlich in ganz Berlin, aber Berlin gehört ja gar nicht zu Deutschland, und das ist auch gut so:biggrin:
 

Berenike1810

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#66
...Ohne alle Beiträge gelesen zu haben:

1.) für Asiaten ist die Deutsche Sprache eine riesen Hürde, das lernt man nicht in einem Jahr.

2. ) Mag schon sein: lieber Hartz VI in Deutschland als Taglöhner in (z.B.) China.

3. Leider haben die Fachkräfte aus Asien, überhaupt keine Ahnung, wie teuer das Leben, mit Hartz VI (aufgestockt, da sie eh' nicht mehr als 7 € brutto bekommen werden), tatsächlich ist.


:)icon_mrgreen:...passt gut auf Eure Hunde und Katzen auf...:biggrin:).

Berenike
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#70
Lieber Hartzaber4: Ich empfehle ein Ausflug nach Frankfurt auf den Bulgarenarbeiterstrich in der Hanauer + diverse Baustellenbesuche-bis zu 30000 Bulgaren halten sich hier auf. In allen Strassen sind die bulgarischen maroden Kleinlaster zu sehen...
Und die ganzen Polen-Busse, die täglich ins Rhein-Main-Gebiet und zurück fahren gibt es wohl auch nicht, was???
 
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#72
Und die ganzen Polen-Busse, die täglich ins Rhein-Main-Gebiet und zurück fahren gibt es wohl auch nicht, was???
Doch, das aber schon länger...+ in Polen sieht die wirtschaftliche (aber nicht die soziale) Lage besser aus + augrund dessen lassen sie sich nicht mehr mit 'superbillig' abspeisen...

Im Frankfurter Strassenbild dominiert trotz allem noch die Zuwanderung aus dem Magreb+Türkei...
 

hartaber4

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#73
Lieber Hartzaber4: Ich empfehle ein Ausflug nach Frankfurt auf den Bulgarenarbeiterstrich in der Hanauer + diverse Baustellenbesuche-bis zu 30000 Bulgaren halten sich hier auf. In allen Strassen sind die bulgarischen maroden Kleinlaster zu sehen...
Und die arbeiten in der Pflege ? (Thema Thread)
 

hartaber4

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#74
Und die ganzen Polen-Busse, die täglich ins Rhein-Main-Gebiet und zurück fahren gibt es wohl auch nicht, was???
"Tolle (Beobachtungs-)Studie"...... melde dich noch schnell dort an:

Das Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
und das Willy-Brandt Zentrum an der Universität Wrocław
Die Konferenz wird gefördert mit den Mitteln der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung
und des Landes Brandenburg

Termin: 11. Oktober 2012
Ort: Frankfurt (Oder)
Vorläufiges Konferenzprogramm als
pdf-Datei
Seit dem 1. Mai 2011 besteht zwischen Deutschland und Polen ein offener, grenzüberschreitender Arbeitsmarkt. Die geplante Konferenz soll eine interdisziplinäre Bilanz der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach über einem Jahr ziehen. Die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Polen hat nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern wirkt sich beispielsweise auch auf die Besteuerungsmodelle in den beiden Volkswirtschaften aus und damit ist auch eine Reihe kultureller Aspekte zu berücksichtigen, die mit Migration, Sprache, Politik und Religion zusammenhängen. Wie wirkt sich diese Regelung zum Beispiel auf das Familienleben, die Demographie, die Zahl der deutsch-polnischen Ehen in der Region aus? Wo lassen sich die meisten polnischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland und speziell in der Oderregion nieder? Wie viele deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wählen den umgekehrten Weg und suchen eine Beschäftigung in Polen? Welche Branchen werden vorwiegend von der Öffnung des Arbeitsmarktes beeinflusst? Welche rechtlichen Formen und Probleme der Beschäftigung kommen hier meistens in Frage (befristete oder unbefristete Verträge, Scheinselbständigkeit, etc.)
Bis jetzt fehlt es an einer interdisziplinären Erforschung derartiger Fragen und Konsequenzen eines offenen Arbeitsmarktes zwischen Polen und Deutschland bzw. für die Oderregion. Das Ziel der Konferenz besteht darin, die etablierten Forscher und Nachwuchswissenschaftler der verschiedenen Disziplinen, die sich mit den Fragen der Arbeitnehmerfreizügigkeit, sowohl an der Europa-Universität Viadrina als auch am Willy-Brandt-Zentrum der Universität Breslau, beschäftigen, an einem Tisch zu bringen, um nach den Konsequenzen, Chancen und Problemen der Arbeitsnehmerfreizügigkeit zu fragen


Link:

Internationale Konferenz: Arbeitnehmerfreizügigkeit zwischen Polen und Deutschland
 

hartaber4

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#75
Dachte immer Berlin ist die Hauptstadt von Bankrott. :biggrin:

Und ich denke immer.... wer im USA-Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen....


US-Schulden steigen auf 16 Billionen Dollar

Die Staatsverschuldung der USA eilt von Rekord zu Rekord. Nun überschritt sie die Marke von 16 Billionen Dollar, wie aus Zahlen hervorgeht, die das Finanzministerium in Washington auf seiner Webseite veröffentlichte. Noch Ende Juni lagen die Gesamtschulden der öffentlichen Haushalte in den USA bei etwa 15,8 Billionen Dollar. Binnen zwei Monaten kamen somit etwa 200 Milliarden Dollar hinzu. Das entspricht einer Verschuldung von rund 51.000 Dollar (40.700 Euro) je Einwohner. Zum Vergleich: Die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland liegt bei knapp 25.000 Euro.


Link:

US-Verschuldung steigt auf 16 Billionen Dollar | tagesschau.de
 

hartaber4

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#76
Kultureller Natur. Und, speziell was das Christentum und den Islam anbelangt, religiöser Natur. Darum gehts.
Meinst du im deutschen Pflegeheimen ist Zeit über um über religiöse Differenzen zu diskutieren ?

Mach doch mal eine Woche Praktikum in einem Pflegeheim.....dann schaffst du bevor du ins Bett gehst nicht mal mehr ein Stoßgebet....
 

Kerstin_K

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#77
Das eigentliche Problem ist doch, dass wir in der Pflege einen Systemwechsel brauchen. Die Entlohnung in der Pflege entspricht doch übrhaupt nicht den Belastungen, denne das Pflepersonal ausgestzt ist. Und damit meine ich nicht die künstlich geschaffene Zusatzbelastung durch Personalmangel usw. Pflege ist auch unter optimalen Arbeitsbedingungen harte Arbeit, physisch uns psychisch. Leider wird das von der Gesellschaft nicht anerkannt.

HInzu kommt, wenn ich z.B. an Demenzkranke denke, da braucht man eigentlich oft eie 1:1 Betreuung, und das rund um die Uhr. Nur, wie soll man das finanzieren? Mit dem derzeitigen Sozialsystem funktioniert das nicht, und bei der Welle von alten Menschen, die auf uns zurollt, wird es noch schwieriger werden.

All dies war seit 30 Jahren absehbar, leider wurde das Problrm, ähnlich wie bei der Rente, nicht nur in Deuzschland verdrängt, verpennt, ausgesessen, statt die Zeit zu nutzen, nach einer Lösung zu suchen.
 

hartaber4

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#78
HInzu kommt, wenn ich z.B. an Demenzkranke denke, da braucht man eigentlich oft eie 1:1 Betreuung, und das rund um die Uhr. Nur, wie soll man das finanzieren? Mit dem derzeitigen Sozialsystem funktioniert das nicht, und bei der Welle von alten Menschen, die auf uns zurollt, wird es noch schwieriger werden.
Dank (diverser hochpotenter) Psychopharmaka kann man aber Demenzkranke soweit "beruhigen", dass das mit dem Personalschlüssel wieder einigermaßen "funktioniert".

Selbst volluriniert und vollgestuhlt sitzt man dann noch glückselig eine Weile still und stumm vor sich hin....... vielleicht ist das Wundliegen/Sitzen ja auch "gewollt"....weil es mittelfristig ja zu einer höheren Pflegestufe führt.....

Und das was jetzt noch geleistet wird ist ja die "Luxus-Edition"....angesichts leerer werdender Kassen wird es bestimmt nicht "lustiger"...
 
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#79
Das eigentliche Problem ist doch, dass wir in der Pflege einen Systemwechsel brauchen. Die Entlohnung in der Pflege entspricht doch übrhaupt nicht den Belastungen, denne das Pflepersonal ausgestzt ist. Und damit meine ich nicht die künstlich geschaffene Zusatzbelastung durch Personalmangel usw. Pflege ist auch unter optimalen Arbeitsbedingungen harte Arbeit, physisch uns psychisch. Leider wird das von der Gesellschaft nicht anerkannt.

HInzu kommt, wenn ich z.B. an Demenzkranke denke, da braucht man eigentlich oft eie 1:1 Betreuung, und das rund um die Uhr. Nur, wie soll man das finanzieren? Mit dem derzeitigen Sozialsystem funktioniert das nicht, und bei der Welle von alten Menschen, die auf uns zurollt, wird es noch schwieriger werden.

All dies war seit 30 Jahren absehbar, leider wurde das Problrm, ähnlich wie bei der Rente, nicht nur in Deuzschland verdrängt, verpennt, ausgesessen, statt die Zeit zu nutzen, nach einer Lösung zu suchen.
Schon soweit richtig - alte Menschen sind nicht 'produktiv' im kapitalistischen Sinn - 'nur' ein Kostenfaktor....so versucht man das 'Problem' im kapitalistischen Sinne zu lösen: Kostensparen =schnelleres Sterben der 'Ballastexistenzen'...

Zur Demenz empfehle ich den guten Artikel in der aktuellen Oktober 'Konkret '...
 

hartaber4

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#81
Schon soweit richtig - alte Menschen sind nicht 'produktiv' im kapitalistischen Sinn - 'nur' ein Kostenfaktor....so versucht man das 'Problem' im kapitalistischen Sinne zu lösen: Kostensparen =schnelleres Sterben der 'Ballastexistenzen'...

Zur Demenz empfehle ich den guten Artikel in der aktuellen Oktober 'Konkret '...
Wieso nicht "produktiv".... hier wird ein jährlicher 22-Milliardenkuchen verteilt.... die Kunst ist einen dicken Happen abzufischen und möglichst wenig an die Pflegefälle zu verfüttern... ohne Pflegefälle keine Kohle.... als Mittel zum Zweck braucht man die Humanmasse schon!
 
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#82
Klar verursachen die 'Alten' Kosten.... einfach sterben lassen geht ja nicht.

Es geht um die Reduzierung der Kosten....
 

hartaber4

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#83
Klar verursachen die 'Alten' Kosten.... einfach sterben lassen geht ja nicht.

Es geht um die Reduzierung der Kosten....
Frag mal Bestatter.... über die Zunahme von Fällen die alleine zu Hause verstorben sind........ (und man es erst gemerkt hat weil es etwas riecht...).
 
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