Arbeitgeber wird mitgeteilt warum der Lohn gepfändet wird. Darf man das?

Leser in diesem Thema...

Sandrob

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
16 Feb 2015
Beiträge
94
Bewertungen
0
Ich habe so eben ein Schreiben von mein Arbeitgeber bekommen das steht das bei mir gepfändet wird.

Mein Arbeitgeber würde auch der Grund der Pfändung mitgeteilt. Wieso muss das mein Arbeitgeber das wiesen?

Hier das schreiben.
Hier steht ich soll Nachweis über unterhaltspflichtigen Personen schicken.
steht so was nicht im Lohnsteuerkarte? und was soll ich als Nachweis schicken?

Externe Links ?
 
Zuletzt bearbeitet:

TazD

Super-Moderation
Mitglied seit
12 Mrz 2015
Beiträge
9.578
Bewertungen
25.409
AW: Pfändung gründ

Weil dein Arbeitgeber den pfändungsfreien Betrag berechnen muss und dafür muss er auch den Grund der Pfändung wissen, denn es kann infolge dessen zu unterschiedlichen Beträgen kommen.

Bitte ändere deine Überschrift noch in eine aussagekräftigere um, weil ansonsten das Thema gem. der Forenregeln gelöscht werden kann.
 

Sandrob

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
16 Feb 2015
Beiträge
94
Bewertungen
0
AW: Pfändung gründ

Weil dein Arbeitgeber den pfändungsfreien Betrag berechnen muss und dafür muss er auch den Grund der Pfändung wissen, denn es kann infolge dessen zu unterschiedlichen Beträgen kommen..

Aber warum sagt der Rechtsanwalt mein Arbeitgeber warum ich schulden habe.
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dez 2010
Beiträge
10.182
Bewertungen
10.320
Hast du nicht gelesen, was TazD geschrieben hat?!


Weil dein Arbeitgeber den pfändungsfreien Betrag berechnen muss und dafür muss er auch den Grund der Pfändung wissen, denn es kann infolge dessen zu unterschiedlichen Beträgen kommen.
 

axellino

Super-Moderation
Mitglied seit
30 Jul 2013
Beiträge
2.852
Bewertungen
4.009
Habe ich, aber ich kann das nicht nachvollziehen.

Ich eigentlich auch nicht, warum hier ein Rechtsanwalt deinen Arbeitgeber mitteilt, warum Du Schulden hast. Hat Dir dein Arbeitgeber das so zugesteckt ??

In einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss vom Gericht oder einer Pfändungs- und Einziehungsverfügung eines öffentlichen Gläubigers die ein Arbeitgeber erhalten könnte, steht eigentlich nicht explizit, warum jemand Schulden hat. Ausnahme wäre eine Unterhaltspfändung, denn dann wäre die Vollstreckung umfangreicher.

Das einzige wäre, das ein Arbeitgeber aufgrund des im Beschluss/Verfügung benannten Gläubigers, ggfls. eigene Rückschlüsse/Vermutungen daraus ziehen könnte, mehr aber auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Sandrob

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
16 Feb 2015
Beiträge
94
Bewertungen
0

Anhänge

  • cavvalo.jpg
    cavvalo.jpg
    141,7 KB · Aufrufe: 286

axellino

Super-Moderation
Mitglied seit
30 Jul 2013
Beiträge
2.852
Bewertungen
4.009
Hier in den Schreiben vom Arbeitgeber an dich, lese ich nix direkt von Mietschulden, auch unter den von Dir verwischten, steht davon sicher nix direkt, so vermute ich es jetzt jedenfalls mal.:wink:
Und wenn doch, dann hätte ggfls. das Gericht es im Pfaendungs und Ueberweisungsbescluss aufgenommen und nicht wie von Dir dargelegt, der Anwalt deinen Arbeitgeber gesagt/mitgeteilt.

Wie auch immer, kontaktiere deinen Arbeitgeber, welche Nachweise er betreffend Unterhaltspflichten haben möchte, die von Dir benannte Lohnsteuerkarte, ist für die meisten dafür aber nicht ausreichend.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben Unten