Arbeitgeber erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

Katzenstube

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Hallo Ihr,
meine Kollegin hat mir vor Arbeitsaufnahme - während der Abwesenheit unseres Chefs - den Arbeitsvertrag zukommen lassen. Ausgeschrieben war die Stelle befristet, der Vertrag nun ist unbefristeter Teilzeitarbeitsvertrag mit einer Arbeitsdauer von flexibel 173 Stunden.

Die Probezeit habe ich herumbekommen. Ich würde mich nicht bei der tollen Arbeitsagentur melden, obwohl ich von dem Versehen weiß, da mein Vertrag ja schwarz auf weiß unbefristet ist. Die Frage ist nur: Verlangen die dann im Streitfall eine Kündigungsschutzklage? Denn ich würde die Kündigung natürlich annehmen, weil das Arbeiten eine Belastung ist bei allen den unzufriedenen Kunden und Mitarbeitern, die ich drangsalieren soll.

Die Arbeitsumstände sind jetzt seit der Urlaubszeit miserabel und meine Rolle soll die eines Sklavenpeitschers sein, der Schlosser verdammt Elektrikerabreiten zu tätigen u. ä. m. Diese Art Menschen zu behandeln kann und will ich nicht leben.
Auch bin ich meinem Arbeitgeber mit meiner desolaten Hüfte nicht schnell genug.

Bei mir als alter Sack zählt aber leider jeder Monat Minigehalt und für meine angeknackste Psyche Abstand von den Mrs Ingas der Agentur für Arbeit. Ich habe durch meine Hausärztin eine reaktive Depression attestiert bekommen (sie wollte mich sofort krank schreiben). Habe nun einige Termine bei Orthopäden um alles abzuchecken sowie einen Termin beim Psychiater in rund 2 Monaten. Ich möchte alles Belastungen dokumentiert haben, und auch für mich die Chance erarbeiten, dass es mir irgendwann besser geht.

Ich würde so lange versuchen durchzuhalten wie das Arbeitsverhältnis andauert. Wird dieses gekündigt (wo die Schritte hier nicht klar wären, da der AG eine Kündigungsfrist hätte, was er aber nicht weiss, da er von einem Jahresvertrag ausgeht) würden Hüfte und Depression die Aufmerksamkeit bekommen, die den beiden wichtig ist. Aber es geht bei mir einfach ums überleben, deshalb kann ich nicht hinschmeißen, so lange ich es noch irgendwie hinbekomme.

Gruß von Katzenstube
 

ZynHH

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AW: AG erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

Wieso weiss der ag nix davon, das der vertrag unbefristet ist, hat er den nicht unterschrieben?
Leute, ihr macht euch immer über Sachen Gedanken, ....du tust gerade so, als hättest du deinen ag übervorteilt. Dem ist nicht so.
 

Katzenstube

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AW: AG erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

Hallo,
nein, die Kollegin hat den Vertrag erstellt und mir per Mail zugesendet (Chef war im Urlaub) ich habe die letzte Seite ausgedruckt und unterschrieben abgegeben.

Nach meiner Unterschrift hat er Seite 6 unterschrieben ohne die 5 vorangegangenen zu sichten.

Oh, mir geht es nicht um ein schlechtes Gewissen sondern darum, dass ich keine Nachteile erleide.

Lieben Gruß von Katzenstube
 

Solanus

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AW: AG erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

Was für Nachteile? Du hast im guten Glauben gehandelt und hast einen unbefristeten AV.

Es ist Sache des Cheff's Dich wieder los zu bekommen. Wenn Du dann gekündigt wirst und der Betrieb hat mehr wie 10 Angestellte, dann reichst Du halt die erforderliche Kündigungsschutzklage ein.

Die wird verhandelt oder der AG bietet gleich eine Abfindung. Definitiv wirst Du nach einer Kündigungsschutzklage nicht mehr weiter beschäftigt, da das Vertrauensverhältniss massiv gestört ist. Du wirst also abgefunden.

Du bist ordentlich gekündigt, Du hast den erforderlichen Rechtsschutz angewendet, hast also ungekürzten Anspruch auf ALG I und/oder ALG II.

Im Gegenteil, wenn Du jetzt an dem Vertrag rumdeutelst, besteht die Gefahr, dass es seitens des AA / JC negativ ausgelegt wird, weil Du vorsätzlich Dich schlechter gestellt hast wie vor.

Also lehne DIch zurück mache Deinen Job und alles Andere ist nicht Dein Problem.
 

Katzenstube

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AW: AG erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

Danke Solanus,
nein ich habe noch mit niemandem im Betrieb über den Vertag oder Bestandteile gesprochen. Das musste ich leider lernen: jeder ist sich selber der nächste. Auch die Betreffende Kollegin ist sich nicht darüber bewußt. Ich schon auf Grund der ursprünglichen Aussage des Chefs zu den Konditionen und dem nachher anderen Vertrag.

Genau so hatte ich es auch gesehen: abwarten - kein Gespräch suchen mit AG, keine Meldung an Agentur für Arbeit, weil unbefristeter Vertrag. Und ja, mehr als 10 Mitarbeiter - rund 20.

Dankeschön!!!

Gruß von Katzenstube

Wenn vermeintliches Ende kommt dann Vertrag aus dem Ärmel zaubern und sagen o.k., aber bitte nach den Voraussetzungen in unserem beider Arbeitsvertrag.
 

Solanus

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AW: AG erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

....Wenn vermeintliches Ende kommt dann Vertrag aus dem Ärmel zaubern und sagen o.k., aber bitte nach den Voraussetzungen in unserem beider Arbeitsvertrag.
Am Besten DU vergisst alles was der Cheff irgendwann einmal gesagt hat. DU hast einen unbefristeten und Du kannst Dich an keine andere Vereinbarung erinnern. (PUNKT)

Je weniger Du darüber nachdenkst und davon ausgehst, so ist es vereinbart, umso leichter fällt es später überzeugend zu sein.
 

Katzenstube

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AW: AG erstellt versehentlich unbefristeten Arbeitsvertrag

Ja, recht hast Du!!!!

Danke!!!

Gruß von Katzenstube
 

Kerstin_K

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Was ein daemlicher Chef, der einen Vertrag unterschreibt, ohne ihn zu lesen.

Mal ne andere Frage: 173 Stunden Teilzeit, wie geht das?
 

Katzenstube

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Hallo Kerstin,
das ist einfach nur die glatte Verarsche.

Mir gegenüber hat er gesagt 20 Std. die Woche - gegenüber der einen Kollegin ich sollte Vollzeit arbeiten, gegenüber der anderen: es gibt ja genug zu tun, ich solle alles lernen, Wochenarbeitszeit egal.

Der will sich nur jede Option offen halten. Er sagt mir 20 Stunden pro Woche und wenn Bedarf ist, dann eben 40 Stunden die Woche, was dann am Monatsende / je nach Tagen auf 173 Stunden anwachsen kann.

Gruß von Katzenstube
 

Katzenstube

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Arbeitszeit:
Die regelmässige wöchentliche (oder: monatliche/ jährliche) Arbeitszeit des Mitarbeiters beträgt (nun handschriftlich) 173 Stunden. Die Lage der regelmässigen wöchentlichen Arbeitszeit bestimmt sich wie folgt: (wieder handschriftlich) flexibel

Gruß von Katzenstube
 

Kerstin_K

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Da steht nix von Teilzeit. Der Arbeitgeber muss Dich jeden Monat 173 Stunden arbeiten lassen und bezahlen.
 

Katzenstube

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Die Überschrift ist Teilzeitarbeitsvertrag,

§3 Tätigkeit
Der Arbeitnehmer wird in Teilzeit als Bürokraft eingestellt.

ooh Du, wie es dort abgeht bin ich nicht mehr scharf darauf dort eine Stunde mehr zu arbeiten als notwendig. Ich verrrichte dort meine Arbeit und warte was passiert. Mir ging es ja nicht um die zu verrichtenden Stunden sondern über die Handhabe des Vertrages.

Das Ding ist schlichtweg unbefristet. Wenn er sich später nicht mehr dran erinnern kann, dann muss ich eben mein Exemplar zücken. Er kann dann ja gerne dennoch kündigen, aber eben zum Termin, den der Vertrag hergibt und nicht nach einem Jahr, wie es bei einem befristeten Vertrag wäre.

Danke für Deine Mühen,
lieben Gruß von Katzenstube
 

Kerstin_K

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Du koenntest aber die nicht bezahlten Stunden einfordern. Gibt es eine Ausschlussfrist?
 

Zeitkind

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Die Überschrift ist Teilzeitarbeitsvertrag,
§3 Tätigkeit
Der Arbeitnehmer wird in Teilzeit als Bürokraft eingestellt.
Den Vertrag würde ich gerne sehen. Vor allem die Formulierung der Arbeitszeit.
Wenn da 173h monatlich angegeben sind, wäre das Wort "flexibel" doch ohne Relevanz.
Teilzeit- und Befristungsgesetz - (TzBfG) § 2 Begriff des teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmers meinte:
(1) Teilzeitbeschäftigt ist ein Arbeitnehmer, dessen regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers.
Ist eine regelmäßige Wochenarbeitszeit nicht vereinbart, so ist ein Arbeitnehmer teilzeitbeschäftigt,
wenn seine regelmäßige Arbeitszeit im Durchschnitt eines bis zu einem Jahr reichenden Beschäftigungszeitraums
unter der eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers liegt.
Sollte ein, während des Arbeitsverhältnis beanspruchter LT dahinter kommen,
wird er darauf abstellen, den Lohn für die im Vertrag vereinbarte Stundenzahl einzufordern.
 

dagobert1

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Die Frage ist nur: Verlangen die dann im Streitfall eine Kündigungsschutzklage?
?
Ich denke du hats den Vertrag grade erst unterschrieben?
Auch bin ich meinem Arbeitgeber mit meiner desolaten Hüfte nicht schnell genug.
Warum verlängert er dann überhaupt deinen Vertrag?

die Kollegin hat den Vertrag erstellt und mir per Mail zugesendet (Chef war im Urlaub) ich habe die letzte Seite ausgedruckt und unterschrieben abgegeben.

Nach meiner Unterschrift hat er Seite 6 unterschrieben ohne die 5 vorangegangenen zu sichten.
Hast du selbst ein beidseitig unterschriebenes Exemplar?

Die regelmässige wöchentliche (oder: monatliche/ jährliche) Arbeitszeit des Mitarbeiters beträgt (nun handschriftlich) 173 Stunden.
Dann sind die auch zu bezahlen.

Den Vertrag würde ich gerne sehen. Vor allem die Formulierung der Arbeitszeit.
Ich auch.
 

Doppeloma

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Hallo Katzenstube,

wie wurdest du denn bisher bezahlt, Teilzeitlohn oder Vollzeitlohn, wie lange bist du denn jetzt dort schon beschäftigt ?

Ich habe durch meine Hausärztin eine reaktive Depression attestiert bekommen (sie wollte mich sofort krank schreiben).
Und warum nimmst du die AU nicht in Anspruch wenn es dir schlecht geht und noch einige andere gesundheitliche Baustellen vorhanden sind ... ???

Habe nun einige Termine bei Orthopäden um alles abzuchecken sowie einen Termin beim Psychiater in rund 2 Monaten. Ich möchte alles Belastungen dokumentiert haben, und auch für mich die Chance erarbeiten, dass es mir irgendwann besser geht.
Dann kümmere dich doch um deine Gesundheit und Miss "Inga" kann warten, bis du mal wieder gesund bist ... mit einer laufenden AU brauchst du doch vorerst gar nicht zur AfA ... egal ob der AG dich bald rauswerfen wird oder nicht.

Ich würde so lange versuchen durchzuhalten wie das Arbeitsverhältnis andauert.
Verstehe ich nicht, ein unbefristetes Arbeitsverhältnis läuft unbefristet und wenn du länger AU sein solltest wird dein Chef wohl selber die Kündigung schreiben, wo ist dein Problem damit, wenn dir der Laden sowieso "stinkt" ...

Solltest eher darauf achten was dir monatlich gezahlt wird, bei 173 Stunden lt. bestehendem Arbeits-Vertrag hast du auch das Geld dafür zu bekommen. :idea:

Auch bei Lohnfortzahlung und als Grundlage für die Berechnung von Lohnersatzleistungen wie Krankengeld und später wieder ALGI bei Bedarf / Notwendigkeit ...

Unklarheiten aus diesem Vertrag dürfen ja nicht zu deinen Lasten gehen, zur Not wird wirklich das Arbeitsgericht entscheiden müssen was nun gültig sein kann und was nicht.

Wird dieses gekündigt (wo die Schritte hier nicht klar wären, da der AG eine Kündigungsfrist hätte, was er aber nicht weiss, da er von einem Jahresvertrag ausgeht) würden Hüfte und Depression die Aufmerksamkeit bekommen, die den beiden wichtig ist.
Meine Güte, da gelten notfalls ersatzweise die gesetzlichen Kündigungsfristen, das ist doch nicht dein Problem ... :icon_evil:

§ 622 BGB - Einzelnorm

Aber es geht bei mir einfach ums überleben, deshalb kann ich nicht hinschmeißen, so lange ich es noch irgendwie hinbekomme.
Du musst doch gar nicht (selber) hinschmeißen, glaubst du wirklich der behält dich frewillig noch sehr lange wenn du die AU vorlegst und das ne Weile dauern kann, wo du ihm sowieso schon "zu langsam bist" ... ???

Wenn der AG dich kündigt kann dir die AfA gar nichts ... egal wann er das nun tun wird.

Mach dich doch nicht selber kaputt bis du komplett "auf der Nase liegst", die heutige Arbeitswelt nimmt keine Rücksichten mehr, wenn das überhaupt jemals der Fall gewesen ist, dann war das wohl im letzten Jahrhundert ... irgendwann mal ...

Deine Gesundheit gibt dir Niemand zurück, darum kannst du dich nur selber kümmern, dass es dir wenigstens bald wieder besser gehen wird.

MfG Doppeloma
 

Katzenstube

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Hallo Ihr,
danke für Eure Mühen.

Ich werde bis spätestens zum wochenende den Vertrag einstellen.

Mir wurden bisher alle geleisteten Stunden zum vereinbarten Stundensatz gezahlt - zumeist um die 120 Stunden im Monat.

Ich selber besitze ein Exemplar des Arbeitsvertrages mit beiden Unterschriften.

Ich arbeite dort seit 1. März d. J. Ich wollte nicht mehr arbeitslos sein und mich tyrannisieren lassen, deshalb habe ich dort angefangen. Und nun habe ich einfach Angst, wie ich die nächsten 10 notwendigen Arbeitsjahre irgendwie oder irgendwo schaffen soll ohne dann in ALG2 zu rutschen - der bisherige Horror durch die Agenturen hat mir gereicht....

Ich habe mir auch gerade beim Aufstehen überlegt was das soll und wie ich das durchhalten soll. Mein ansinnen war einfach ohne Ämter noch die Jahre durchzuhalten und mich durchzuschleifen, dafür scheine ich aber nicht mehr die Kraft zu haben. Ich muss das alles für mich durcharbeiten - stelle Euch übers Wochenende den Vertrag ein und würde dann wohl mal (je nachdem, wie Ihr das seht) mit Rechtsanwalt und Arzt sprechen.

Dank Euch für die Mühen,
Katzenstube
 

Kerstin_K

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Hallo Katzenstube,

mach doch Dein Leben nicht von Miss Ingas abhängig.

Erstmal sit Deine Gesundheit dran und dann kann man weitersehen.

Ich kann Dir das ja alles so gut nachfühlen. Meine Mutter war auch erst pflegebedürftig, ist dann verstorben, danach noch 2 meiner Brüder und das alles innerhalb von 12 Monaten. Und ich habe de anze Zeit vollzeit gearbeitet. Und kaun war ich da durch, musste ich mich gegen eine betriebsbedingte Kündigung wehren. Ich habe das alles geschafft, auch dank der Unterstützung durch meine tollen Kolegen und meinen supertollen Chef (Der hatte mait der versuchten Kündigung nichts zu tun, das kam von ganz weit oben.), aber sowas hinterlässt Spuren.

Ich rate Dir, nimm Dir die Zeit, die Du brauchst und Du wirst gestärkt und mit mehr Selbstbewusstsein wieder auferstehen. Dann hast Du auch die Kraft, Deiner Miss Inga etwas entgegenzusetzen. Wenn Dir Deine Ärztin anbietet, Dich AU zu schreiben, dann nimm das bitte an.

Zu Deinem Vertrag: Also aus meiner SIcht haben da einige Leute geschlafen. Ich bin gespannt auf den Rest dieses lustigen Teils. Der Vertrag ist ein Widerspruch in sich. Das flexibel bezieht sich übrigens nur auf die Verteilung der Arbeitszeit, sonst nichts.
 
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