Arbeiten (Zeitarbeit) bis zu Beginn der Umschulungsmaßnahme?

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PeterKB

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Hallo allerseits,

ich stecke grade in einem Dilemma und weiß nicht so wirklich weiter...

Ich habe 6 jahre lang als Pflegehelfer gearbeitet, 5 1/2 Jahre als Aushilfe und die letzten 6 Monate auf Festanstellung. Ich hatte Rückenprobleme, war deswegen krank geschrieben, in der Zeit hat mein Pflegefall, oder wohl eher dessen Familie, irgendwelche Verwandten aus dem Ausland geholt (Osteuropäer), Job war weg, man hat dann probiert mich Betriebsintern in irgendwelche unmöglichen Jobs zu stecken, die mir vor allem nach den vorherigen Problemen einfach nicht zumutbar waren. Nach langem hin und her dann die "betriebsbedingte Kündigung" zum 30.09 - gearbeitet habe ich aber schon seit Juli nicht mehr. Danach Orthopäde, alles in Ordnung, keine bleibenden Schäden und keine Einschränkungen - die Bewegungsabläufe auf der Arbeit waren schuld. Nun gut, Arbeitslosenantrag gestellt (Anfang Sep.), mit meiner Betreuerin gesprochen, prinzipiell wäre ich gut für eine Umschulung geeignet, endgültige Entscheidung ALG1 bleibt abzuwarten. Da habe ich mit einigen Betrieben telefoniert bezüglich Jobs im technischen Bereich und eine Firma hat mir angeboten man würde mir eine Einstellungszusage geben, vorausgesetzt ich mache eben eine bestimmte Umschulung. Das habe ich dann meiner Betreuerin so weitergegeben, die wiederum hat mir mitgeteilt ich möchte bitte die Einstellungszusage einreichen und wenn mein ALG1 bewilligt werden würde, könnte ich eben auch diese Umschulung machen.

Ich habe daraufhin noch einmal mit dem Betrieb gesprochen welcher mir (telefonisch) die Zusage gab, mir wurde mitgeteilt das man nach wie vor Interesse hätte, ich sollte bitte noch einmal meine Unterlagen einreichen, er (der Kerl von der Personalabteilung) müsse das aber noch einmal mit seiner Chefin besprechen, er würde aber kein Problem sehen. Gut Unterlagen noch einmal per email hingeschickt. Das war vor ein paar tagen...

Da ich nicht so genau wusste wie ich mit der Situation umgehen soll habe ich mich die ganze Zeit paralell zu dem vorhaben Umschulung, noch auf alle möglichen Jobs beworben. Jetzt hat ein Sklaventreiber (Zeitarbeit) Interesse an mir und ich wäre dem Job nicht gänzlich abgeneigt, aber halt eben mir der klaren Ansage, nur bis zu Beginn der Umschulungsmaßnahme, vorausgesetzt ich bekomme sie bewillligt, was in 7 Wochen wäre. Jetzt meinte aber ein Freund von mir ich sollte da lieber vorsichtig sein solange das mit Umschulung nicht sicher geklärt ist weil in dem Moment, wo ich einen Job annehme, das Arbeitsamt nicht mehr für mich zuständig wäre. Daraufhin noch einmal vorsichtig und allgemein formuliert - was wäre wenn, beim Arbeitsamt nachgefragt, eine Konkrete Aussage gab es keine "das müsste ich dann mit meiner Betreuerin klären", die hatte ich schon ein mal per email gefragt, eine Antwort diesbezüglich gab es bisher nicht

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen? Ich nehme mal an momentan wäre es vielleicht doch besser noch etwas nunja, zu "warten"? Wie sieht es aus wenn ich die Umschulung denn endgültigt bewillitg bekomme? Könnte ich dann den Zeitraum mit Zeitarbeit überbrücken? Ich mag nicht wirklich mehr den ganzen Tag daheim rumhocken...

Grüße Peter
 

stefanj22

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Tu dir selbst und deinen ALG 1 Bezug einen Gefallen und mach das nicht. Ds wäre echt fatal, den wenn du das wirklich annimmst kann dir die AfA eventuell noch nen Strick raus machen und dann zu dir sagen:

Warum wollen Sie den eine Umschulung? Sie können ja arbeiten. Und schwups wars das mit der Umschulung. Weil dann brauchen Sie ja nicht bezahlen.


Mir geht es genauso. ich sitze seit 18 Monaten zu hause und hatte auch die mündliche Zusage der DRV ich könne bis zu einer geplanten Umschulung arbeiten. Als ich dies schriftlich anforderte, wusste man es auf einmal gar nicht mehr wegen dem Telefonat
 
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Gast
Eine Umschulung/Weiterbildung muss notwendig sein um sie gefördert zu bekommen. Die Notwendigkeit ist wegen fehlendem Berufsabschluss bei dir nach §81 Abs. 2 Nr. 2 SGB III gegeben, wenn du eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf machst.
Es ist "eigentlich" kein Problem eine Tätigkeit aufzunehmen und zum Beginn der Ausbildung zu kündigen. Du beziehst während der Ausbildung voraussichtlich Alg-W. Auch das könnte für einige Wochen gesperrt werden, wenn für die Kündigung keine wichtigen Gründe vorliegen. In deinem Fall würde aber ein wichtiger Grund vorliegen, sodass keine Sperrzeit eintritt:
Geschäftsanweisung 159.100d zu § 159 SGB III:
9.1.1 Allgemeine wichtige Gründe
Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn
1....
2....
3...
.....
21) eine Beschäftigung durch die Arbeitslose/den Arbeitslosen wegen
einer abschlussorientierten Qualifizierungsmaßnahme (betriebliche
oder überbetriebliche Umschulung
.....) beendet
wurde, für die die Arbeitslose/der Arbeitslose einen Bildungsgutschein
erhalten hat oder erhalten wird und dies zum Zeitpunkt der Kündigung
bereits feststeht
Du hast nicht geschrieben, was du machst. Es muss schon eine Ausbildung in einem anerkannten Beruf sein und die Vermittlerin muss dir den Bildungsgutschein (schriftlich) zusagen oder bereits jetzt ausstellen.

Bei einer betrieblichen Ausbildung muss der Betrieb ausbildungsberechtigt sein, ein Verantwortlicher für die Ausbildung muss vorhanden sein (wird es wohl), du musst in die Lehrlingsrolle (ich kenn den neuen Begriff nicht) eingetragen sein und die AfA muss den Betrieb zertifizieren (§ 177 Abs. 5 SGB III).

Hat der Betrieb diesen Beruf schon mal ausgebildet? Nicht dass die da keine Ahnung von Ausbildung haben. Der Ausbildungsbeginn darf m. W. auch nicht zu lange geschoben werden. Du machst ja eine verkürzte Ausbildung und den Abschluss dann mit den "normalen" Auszubildenden. Bis zur Prüfung musst du i.d.R. eine vorgegebene Anzahl an Ausbildungstagen zurückgelegt haben. Also Beginn im Januar könnte zu spät sein.
 

PeterKB

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Hallo,

Danke schonmal für die antworten. Umschulung wäre Flugzeugmechaniker CAT A - gleichwertig mit dem Abschluss Fluggerätemechaniker IHK, für den sich inzwischen aber wirklich kein mensch mehr interessiert wegen EASA und EU Angleichung. Da ich selber einen Privatpiloten Schein habe und in meiner Freizeit selber an flugzeugen schraube bin ich nicht ganz uninteressant für entsprechende betriebe und könnte daher auch einen etwas verkürzten Kurs besuchen. Ob ich so etwas wie eine abgeschlossene Berufsausbildung habe, darüber streiten sich die Geister, ich hab insgesamt 3 verschiedene Berufskollegs nach der Realschule besucht und nach 1&2 wurde mir ein Abschluss als "Technischer Kommunikationsassistent" verliehen, mit dem man aber überhaupt nichts anfangen kann! Das es sich hierbei um einen anerkannten Ausbildungsberuf handelt bezweifle ich doch sehr!

Wegen dem Job sage ich den Herrschaften morgen früh besser noch einmal das ich aktuell keine Stelle annehmen kann, bis ich eben endgültig die Zusage vom Arbeitsamt habe. Und selbst hätte ich noch gerne geklärt das ich auch wirklich arbeiten darf. Mir ist diese Option mit der Umschulung sehr wichtig da ich das wirklich gerne machen würde, von daher will ich lieber nichts riskieren...

Grüße
 

PeterKB

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Bevor es zu missverständnissen kommt, das mit dem fragwürdigen Abschluss bezog sich auf meinen "Technischen Kommunikationsassistenten" und nicht auf den CAT A - der sollte sehr wohl annerkannt sein. Bei dem Umschulungsträger handelt es sich um einen nach EASA 147 zertifizierten Laden der mit dem Arbeitsamt zusammen arbeitet und dort auch im Katalog zu finden ist, sollte also alles im grünen Bereich sein!
 
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Nur eine Anmerkung: Ich würde vorsorglich mit der AfA wegen der Zusage des Bildungsgutscheines sprechen. Die Zusage wäre ja Voraussetzung, um eine Sperrzeit zu vermeiden und die Förderzusage in trockene Tücher zu bringen. Aber vermutlich hast du eine Lösung gefunden, die dich ans Ziel bringt.

Falls du diese Ausbildung gemacht hast, handelt es sich um eine anerkannte Ausbildung nach "landesrechtlichen Bestimmungen mit mind. 2-jähriger Dauer". Du würdest also über eine anerkannte Ausbildung verfügen. Aufgrund der 6-jährigen Helfertätigkeit könnte man dich vermutlich aber wieder als ungelernt ansehen. Alles etwas kompliziert.

Ergänzung: Eine anerkannte Ausbildung muss nach Ausbildungsordnung "mind. 2 Jahre dauern". Im Link heißt es, dass die Ausbildung "in der Regel 2 Jahre dauert". Wenn deine kürzer war, handelt es sich nicht um eine anerkannte Ausbildung.
 

PeterKB

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Nur eine Anmerkung: Ich würde vorsorglich mit der AfA wegen der Zusage des Bildungsgutscheines sprechen. Die Zusage wäre ja Voraussetzung, um eine Sperrzeit zu vermeiden und die Förderzusage in trockene Tücher zu bringen. Aber vermutlich hast du eine Lösung gefunden, die dich ans Ziel bringt.

Falls du diese Ausbildung gemacht hast, handelt es sich um eine anerkannte Ausbildung nach "landesrechtlichen Bestimmungen mit mind. 2-jähriger Dauer". Du würdest also über eine anerkannte Ausbildung verfügen. Aufgrund der 6-jährigen Helfertätigkeit könnte man dich vermutlich aber wieder als ungelernt ansehen. Alles etwas kompliziert.

Ergänzung: Eine anerkannte Ausbildung muss nach Ausbildungsordnung "mind. 2 Jahre dauern". Im Link heißt es, dass die Ausbildung "in der Regel 2 Jahre dauert". Wenn deine kürzer war, handelt es sich nicht um eine anerkannte Ausbildung.

Hallo,

es war folgender Abschluss: PDF Beschreibung

Das ganze ging halt 2 Schuljahre, also 2 volle Jahre waren es schonmal nicht... ich weiß aber auch nicht wie die Definition ist. Den Abschluss habe vor etwa 10 Jahren gemacht.

Ich habe Dienstag, kurz bevor ich nach Berlin zum Eignungstest für die Fortbildung fahren wollte, einen Anruf von meiner ALG1 Betreuerin bekommen, das mein Antrag auf ALG1 abgelehnt worden wäre, mit der Empfehlung sofort zum Jobcenter zu gehen und mich dort zu melden und auch die Sache mit der Umschulung dort vorzubringen. Erwähnenswert wäre vielleicht das ich von den 6 Jahren als Pflegehelfer nur die letzten 6 Monate Sozialversicherungspflichtig beschäftigt war, auch wenn ich schon immer nahezu Vollzeit gearbeitet hatte, da ich lange als Student eingeschrieben war.

Naja, etwas gefrustet bin ich dann sofort zum Jobcenter gefahren um mich dort zu melden. Bei meiner beruflichen Erstberatung habe ich dann auch eben die Sache mit der Umschulung angesprochen, abgeneigt war man auch hier nicht und der Termin mit meiner Fallmanagerin wurde auch gleich auf nächste Woche verschoben, so das ich doch noch kurzfristig nach Berlin fahren konnte!

Dort habe ich gestern auch mit 100% den Eignungstest bestanden. Aufgrund des guten ergebnisses hat der Fortbildungsträger dann noch einmal mit meinem potientiellen Arbeitgeber telefoniert wegen der Einstellungszusage und innerhalb von 30 minuten hatte ich selbige dann auch in der Hand :icon_biggrin:

Allerdings will der Bildungsträger unbedingt das ich noch zum 29.10 in den aktuell laufenden Kurs einsteige (ein anderer Kurs als ursprünglich geplant), begonnen hatte er schon am 01.10 - man kann aber einen Monat rückwirkend noch einsteigen. Mir ist das ehrlich gesagt viel zu knapp, ich wohne in der Nähe von Frankfurt und die Umschulung wäre in Berlin. Wenn ich dort die Umschulung mache, würde ich dort hinziehen wollen und müsste dazu eben auch meine alte Wohnung auflösen bzw. den alten Haushalt teilweise zwischenlagern, mir ist das alles ein bisschen hektisch... Vor allem auch mit kündigungsfrist der aktuellen Wohnung etc. - dadurch entstehen mir ja auch finanzielle einbußen die kompensiert werden wollen. Nächster Kurs wäre Anfang Februar, bis dahin hätte ich ja mehr als genug Zeit alles zu regeln. Außerdem wird der ALG2 Antrag ja auch seine Zeit brauchen?

Was wäre jetzt wohl am besten? Die vom Arbeitsamt gesteckten fristen bezüglich Antragseinreichung und auch zukünftige fristen möglichst weit ausnutzen? Kann man das so hinbekommen das man den Bildungsgutschein eben dann bekommt wenn die nächste Umschulung wäre?

Grüße
 
E

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Gast
Da die Förderung nun über SGB II läuft, muss ich weitestgehend passen. Sicher können hier Spezialisten Auskunft geben.

Das Förderungsrecht SGB II bezieht sich auf das Förderungsrecht SGB III und wird vermutlich so (ähnlich) angewandt.

Du möchtest wegen der Ausbildung die alte Wohnung auflösen. Ich würde hier eher Abraten, da nach der Umschulung wieder neu gesucht werden muss, falls du wieder zurück willst. Nach §86 SGB III kann die auswärtige Unterkunft mit bis zu 340€/Mon. gefördert werden. Hinzu können bis zu 136€/Mon. für auswärtige Verpflegung kommen. Die entfallen voraussichtlich, wenn du nicht mehr auswärtig bist. Vielleicht ist auch eine monatliche Familienheimfahrt zur alten Wohnung drin (§85 SGB III). Aber das JC wird hier womöglich auch mitreden.

Nur meine Meinung zum Beginn: Ohne Bewilligung des ALG II + Förderzusage würde ich es vermutlich auch nicht riskieren. Wenn Plätze frei sind, wird dich der Kursträger aber immer drängen, seinen jetzigen Kurs noch voll zu machen. Evtl. ist aber der 29.10.2015 nicht der letzte Einstiegstermin, sodass vielleicht doch noch alles klappen könnte. Wann ein Folgekurs beginnt ist dann aber auch oft abhängig von einer ausreichenden Teilnehmerzahl. Dein angestrebter Beruf ist vermutlich begehrt, aber auch nicht für jedermann zu machen.
 

PeterKB

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Da die Förderung nun über SGB II läuft, muss ich weitestgehend passen. Sicher können hier Spezialisten Auskunft geben.

Das Förderungsrecht SGB II bezieht sich auf das Förderungsrecht SGB III und wird vermutlich so (ähnlich) angewandt.

Du möchtest wegen der Ausbildung die alte Wohnung auflösen. Ich würde hier eher Abraten, da nach der Umschulung wieder neu gesucht werden muss, falls du wieder zurück willst. Nach §86 SGB III kann die auswärtige Unterkunft mit bis zu 340€/Mon. gefördert werden. Hinzu können bis zu 136€/Mon. für auswärtige Verpflegung kommen. Die entfallen voraussichtlich, wenn du nicht mehr auswärtig bist. Aber das JC wird hier womöglich auch mitreden.

Nur meine Meinung zum Beginn: Ohne Bewilligung des ALG II + Förderzusage würde ich es vermutlich auch nicht riskieren. Wenn Plätze frei sind, wird dich der Kursträger aber immer drängen, seinen jetzigen Kurs noch voll zu machen. Evtl. ist aber der 29.10.2015 nicht der letzte Einstiegstermin, sodass vielleicht doch noch alles klappen könnte. Wann ein Folgekurs beginnt ist dann aber auch oft abhängig von einer ausreichenden Teilnehmerzahl. Dein angestrebter Beruf ist vermutlich begehrt, aber auch nicht für jedermann zu machen.

Hallo,

ausziehen aus der Wohung müsste ich sowieso da ich aktuell noch im Studentenwohnheim wohne, ich würde aber an den Wochenden zu meinem Vater oder meiner Mutter kommen und könnte dort dann ggf. auch gemeldet sein, da sehe ich jetzt nicht so das Problem.

Mit dem Kurs hast du recht, die wollen noch schnell den Kurs voll bekommen und es ist genau noch ein Platz frei, ich habe ihr es gestern auch schon gesagt das es mir eigentlich zu knapp ist aber da hatte Sie mir schon ein Dokument für den 29.10 ausgestellt und wie bereits gesagt, der nächste Kurs würde ja schon am 01.02.2016 starten, das steht ja schon fest!

Die Rahmenbedingungen für eine Förderung scheinen wohl so ziemlich gleich, der Kursträger meinte gestern auch das sei reichlich egal das ich das jetzt halt eben mit dem Jobcenter regeln müsste. Ich hoffe nur dort ist man mir gegenüber auch so "freundlich" einegstellt, der erste Eindruck war jedenfalls katastrophal, die Art und Weise wie man dort mit den Leuten umgeht empfand ich als furchtbar!

Grüße
 
Status

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