Arbeitaussenstellenplätze über die Werkstätten, wie läuft das genau ab (2 Betrachter)

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Blue15

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Hallo zusammen

Ich möchte ja in diesem Jahr ein Ziel haben, das ich über die Werkstätten einen Aussenstellenplatz bekomme, und das mal probiere, ob das klappt... Vielleicht versuche ich dann auch das ich noch was dazuverdienen kann zur vollen EMR....

Nur wie läuft das denn so ab? Bekommt man dann auch mehr?

Gruß Blue15
 

Woodruff

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Ich möchte ja in diesem Jahr ein Ziel haben, das ich über die Werkstätten einen Aussenstellenplatz bekomme, und das mal probiere, ob das klappt...

Die Außenarbeitsplätze können sowohl dauerhaft als auch befristet angelegt sein. Man unterscheidet zwischen ausgelagerten Einzel- und ausgelagerten Gruppenarbeitsplätzen. Die Übergangsquote von der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt fällt bei den ausgelagerten Einzelarbeitsplätzen höher aus. Die meisten Übergänge gelingen aber durch Praktika.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V.

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V., Postfach 10 19 42, 50459 Köln

Nur wie läuft das denn so ab? Bekommt man dann auch mehr?

Die finanzielle Seite solltest Du einmal bei Dir in den Werkstätten abklären (dort kann man Dir dazu bestimmt genaueres sagen). Dazu habe ich auf der Website leider nichts genaues gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet:

Blue15

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Hallo Woodruff

Na ja mal erst mal abwarten bis ich erst mal was habe, dann sehe ich schon ob es klappt, da man leider eine volle EMR hat kann man ja nur unter 3 Stunden arbeiten, und da findet man bestimmt nix. Und das wäre doch eine gute Möglichkeit wenn man dann noch was dazuverdienen kann, dann müssen die Firma mich bezahlen, wenn es die Werkstätten es nicht leisten können.

Gruß
Blue15
 

little

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Blue, du kannst jederzeit wieder VOLLZEIT arbeiten gehen, dann wird die EMR wieder aberkannt und du kannst deine Gehalts"wünsche" selbst verwirklichen.
An sich waren mir bislang nur EMRler bekannt, die eben auch nicht mehr können, schön für dich, wenn es bei dir anders ist!
 

Blue15

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Also wenn ich einen Aussenarbeitsplatz habe, bekomme ich die RMR weiter, auch wenn ich vollzeit arbeite, nur vielleicht habe dort dann mehrer, weil umsonst arbeite in einer Firma nicht, auch nicht wenn es eine Aussenstelle ist. Das macht keiner.... Ob ich das jetzt schaffe das werde ich dann schon sehen, wenn nicht kein Problem, dann komme ich wieder zurück... Also falsch mache ich auf alle Fälle nix.
 

Woodruff

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Vielleicht versuche ich dann auch das ich noch was dazuverdienen kann zur vollen EMR....

Erwerbsminderungsrente und Nebenjob
Wenn Sie eine volle Erwerbsminderungsrente bekommen und trotz Ihrer gesundheitlichen Einschränkung mehr als 6.300 Euro jährlich verdienen, wird Ihre Rente nicht mehr in voller Höhe oder eventuell gar nicht mehr gezahlt. Auch der zeitliche Umfang spielt eine Rolle. Bei einer Rente wegen voller Erwerbsminderung dürfen Sie also weniger als drei Stunden täglich arbeiten. Arbeiten Sie mehr, kann unter Umständen Ihr Anspruch auf die Rente ganz entfallen. Bitte informieren Sie sich daher schon vor Aufnahme eines Nebenjobs, welche Auswirkungen dies auf Ihre Rente hat.
Quelle: DRV


Was darf bei Erwerbsminderungsrenten hinzu verdient werden?
Quelle:
Deutsche Rentenversicherung Bund
Bereich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation
Ruhrstraße 2, 10709 Berlin
 

Blue15

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Das gilt nicht wenn man über die Werkstätten einen Aussenarbeitsplatz hat.... Da ist man abgesichert
 

saurbier

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Ich vermute mal Blue15 geht hier von Behindertenwerkstätten aus.

Nur wer in einer Behindertenwerkstätte arbeitet bekommt da ja nicht grundlos so wenig Geld.

Das da dann die von ihm angesprochenen Aussenstätten mehr zahlen - wenn sie denn zahlen - halte ich eher für fragwürdig, man bedenke bitte mal welche produktive Leistung von den Behinderten ggf. erbracht wird, wenn diese eher selten den Arbeitsdruck aus zu recht gegebenen Anlass nicht standhalten können. Geht man der druchschnittlichen Leistung in WfbM mit ca. 160,-€/mtl. aus, dann ist hier natürlich noch eine erhebliche Steigerung bis zur Freigrenze bei voller EMR (6.300,-€/jährl.) durch einen Arbeitgeber möglich.

Für die Rentenversicherung gilt grundsätzlich das SGB VI und für eine Rentenleistung eben der § 43 SGB VI.

Was da für Blue15 dann so möglicher Weise als Hinzuverdienst bei einer vollen EMR in Betracht kommt, wird ihm die DRV schon im Angang zum Rentenbescheid ausführlich erläutert haben.


Grüße saurbier
 

Blue15

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Hallo saurbier

Wie sollte ich dann noch was dazu verdienen zur EMR, wenn ich einen Aussenarbeitspatz habe und dort arbeite, und bekomme nicht mehr? Und wie geschrieben das man unter 3 Stunden auch keinen Minijob bekommt, oder es wird nicht einfach sein was zu bekommen. Also habe ich gedacht das wäre eine Möglichkeit, wenn ich einen Aussenarbeitsplatz habe, das ich dann noch was dazuverdienen kann. und wenn man für eine Firma arbeitet hat man das recht das man was bekommt.... Sonst geht es nicht anders.

Oder weiss noch einer was wie man um die 300 - 400 Euro dazuverdienen kann?
 

saurbier

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Hallo Blus15,

sorry aber das sind doch abwägige Träumereien und die erscheinen unverständlich in Anbetracht das du ja mal gesagt hast du kennst dich so gut aus.

Eine EMR erhälst du, weil du lt. DRV nicht mehr als 3 Std/tägl. auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt leistungsfähig bist, punkt aus.

Wenn du mehr als tägl. 3 Std./tägl. leistungsfähig bist, dann bist du lt. § 43 Abs. 2 SGB VI auch nicht Anspruchsberechtigt eine volle EMR zu erhalten. Hier gibt es natürlich eine kleine Ausnahme und das sind eben die WfbM, warum wohl zahlen die im Durchschnitt denn nur 160,-€/mtl., frag dich das mal.

Wer in jüngeren Jahren mit einer vollen EMR nicht in einer solchen Maßnahme tätig sein will, der kann sich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nach einem für ihn passenden Minijob umschauen, denn bis zu heute inzwischen 6.300,-€/jährlich bzw. 525,-€/mtl. kann man sofern dies im Rentenbescheid erlaubt wird frei ohne Anrechnung dazu verdienen. Da gilt dann lediglich darauf zu achten das man nicht mehr als 3 Std./tägl. besser 1 Minute weniger, oder aber nicht mehr als 14,5 Std./wöchentlich der Arbeit nach geht.

Mininjobs gibt es hierzulande tausende, ob die nun gerade auch mit 3 Std./tägl. möglich sind, kommt immer aufs Arbeitsangebot an. Ich hatte über 6 Jahre einen wo ich in den frühen Abendstunden sogar nur 2 Std./tägl. arbeiten mußte, du siehst sowas gibt es durchaus.

Und das mit deinen Aussenstellen bezieht sich wieder auf WfbM und da gibt es halt Sonderegelungen, was man alles im Internet nachlesen kann.

Wenn du etwas hinzu verdienen willst, dann versuche das was Millionen andere auch machen, such dir einen dir passenden Minijob, sofern in deinem Rentenbescheid aufgeführt ist das du neben deiner EMR ohne Anrechnung noch 450,-€ (alt Gesetz) / 525,-€ (neues Gesetz) hinzu verdienen darfst.

Es könte ja auch unter umständen so sein, daß dir die DRV ja nur eine WfbM Maßnahme lt. Rentenbescheid als Hinzuverdienst erlaubt. Ich/wir kennen ja nicht deinen Rentenbescheid, bzw. die Hintergründe die dazu geführt haben.


Grüße saurbier
 

Kerstin_K

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Das da dann die von ihm angesprochenen Aussenstätten mehr zahlen - wenn sie denn zahlen - halte ich eher für fragwürdig, man bedenke bitte mal welche produktive Leistung von den Behinderten ggf. erbracht wird, wenn diese eher selten den Arbeitsdruck aus zu recht gegebenen Anlass nicht standhalten können. Geht man der druchschnittlichen Leistung in WfbM mit ca. 160,-€/mtl. aus, dann ist hier natürlich noch eine erhebliche Steigerung bis zur Freigrenze bei voller EMR (6.300,-€/jährl.) durch einen Arbeitgeber möglich.
Mal langsam.

Ich persönlich halte die WfBbM in weiten Bereichen für Ausbeuter. Ich kenne nämlich mehrere Menschen, die dort volle Leistung bringen und trotzdem nur diees Taschengeld bekommen. Wer einmal in der Wrkstatt lgelandet ist, schafft es fast nie, auf den ersten Arbeitsmarkt. Obwohl das ja eigentlich auchaanders gedacht ist.

Mir ist klar, dass es auch viele in den Werkstätten gibt, die nicht leistungsfähig sind, aber es gibt eben auch sehr viele andere, die es mit ein bischen mehr wilen der Arbeitgeber und mit Unterstützung beim Überganz schaffen könnten.

Was ich den absoluten Skandal finde: Ein Arbeitgeber kann sich die Vergabe von Aufträgen an WfbM auf die Pflichtquote zur Beschäftigung von Behinderten anrechnen assen und zahlt dwnn weniger Ausgleichsabgabe. Und dass, ob wohl die sowieso schon lächerlich niedrig ist.
 

little

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Ja Mooooment, @Kerstin_K

Man sollte das Taschengeld ja nicht als einzige Zuwendung, die die WfBbM erhält. Bedenke bitte auch die nicht unerhebliche Rentenbeiträge die gezahlt werden (zeig mir einen regulären Arbeitnehmer mit eher niedrigen Arbeitsanforderungen, der nach 20 Jahren eine derart hohe Rente erhält!) UND, sofern z.B. Grusi bezogen wird, sind ja, analog wie bei SGB2-Aufstocker, auch Miete etc. die gezahlt werden.

Ich verstehe, dass es (auf den ersten Blick) als Ausbeutung gesehen wird, aber man sollte schon das Gesamte sehen!

Übrigens, zumindest hier bei mir vor Ort, erhalten Werkstatt-Mitarbeiter alle 3 Monate (abhängig von der Leistung/Anwesenheit mit/ohne Krankheit) zusätzlich Einkaufsgutscheine von bis zu 150€, die auch nicht vom Amt angerechnet werden (dürfen). Eben als Anreiz und Belohnung!
 

Blue15

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Mal langsam.

Ich persönlich halte die WfBbM in weiten Bereichen für Ausbeuter. Ich kenne nämlich mehrere Menschen, die dort volle Leistung bringen und trotzdem nur diees Taschengeld bekommen. Wer einmal in der Wrkstatt lgelandet ist, schafft es fast nie, auf den ersten Arbeitsmarkt. Obwohl das ja eigentlich auchaanders gedacht ist.

Mir ist klar, dass es auch viele in den Werkstätten gibt, die nicht leistungsfähig sind, aber es gibt eben auch sehr viele andere, die es mit ein bischen mehr wilen der Arbeitgeber und mit Unterstützung beim Überganz schaffen könnten.
Hallo Kerstin

Ja genau so ist es auch. Und wenn man davor schon mal ca. 12 Jahre auf dem ersten arbeitsmarkt gearbeitet hat, und man kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten oder man bekommt keinen Arbeitsplatz mehr weil kein Arbeitsgeber einen nimmt, dann muss man irgendetwas machen, weil zu Hause zu hocken ist ja auch keine Lösung. Ja ich wollte erst mal nicht in den Werkstätten arbeiten, ich habe davor ein Praktikum gemacht, und mir hat es sehr gut gefallen, und da bin ich froh. Nur wenn man schlechter dort steht wie ein hartz 4 dann hört sich es auf. und natürlich arbeiten wir nach Termin und nach Leistung, die Aufträgen sollten ja nach Termin draussen sein, wir können uns auch nicht Zeit lassen bis es fertig ist und man sagt dann ist och egal ob das jetzt eine Woche länger dauert, das dürfen wir auch nicht erlauben, weil dann kann sein das wir die Aufträge von der Firma nicht bekommen.

Natürlich gibt es Leute die nicht so schnell sind oder das die weniger Leistung bringen, die machen halt was anders was nicht so eilt, oder nicht nach Termin raus muss. Aber es gibt wieder Leute die mehr schaffen und auch dem Termin einhalten das es auch raus geht. Wie im 1. Arbeitsmarkt.

Hallo little

Weiss man was in 20 Jahren ist, nein keiner da die Gesetze wieder anders sind wie jetzt, und weiss einer ob man dann wirklich das bekommt? Und man weiss auch nicht ob die Behinderten Werkstätten dann auch geschlossen haben, oder man kann wirklich nicht mehr arbeiten. Und so weiter...

Also ich möchte lieber das Geld verdienen, statt vom Sozialstaat zu Leben, darum arbeite ich auch, und möchte auch einen gerechten Lohn bekommen...

Ja Behindert heisst nicht gleich Behindert.

Gruß
Blue
 

Mona Lisa

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Hallo, Blue,

wieso stehst Du schlechter da als mit ALG 2?

LG Mona Lisa
 

Leser

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Das mit der EM-Rente nach 20 Jahren ist aber auch nur dann möglich, wenn der Betreffende vor Eintritt der Erwerbsminderung keine 5 Jahre allgemeine Wartezeit bei der DRV erfüllt hat.

Wenn man aber diese 5 Jahre mindestens voll hat und dann in die Erwerbsminderung kommt und gleichzeitig die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bezug einer EM-Rente nicht erfüllen konnte, dann ist es nicht möglich, nach 20 Jahren Tätigkeit in einer Wfbm eben eine solche EM-Rente zu erhalten.

Dieser Personenkreis ist nicht gerade klein. Quereinsteiger nennt man diese.

Dann ist Grundsicherung zu dem Entgelt angesagt, mit dementsprechender Anrechnung.
 

saurbier

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Wie gesagt, Blue15 steht es frei, sich je nach Ausführungen/Erläuterungen in seinem Rentenbescheid einen Minijob zu suchen, wo er heute bis zu ggf. 525,-€/mtl. hinzu verdienen darf.

Niemand ist gezwungen in einer WfbM zu arbeiten, erst recht nicht wenn man meint dort zu wenig zu verdienen für das was man leistet.

Wo bitte steht, daß jemand mit Behinderung bzw. voller EMR in einem Leistungsumfang zu arbeiten hat wie ein gesunder Arbeitnehmer. Wenn man in einer WfbM meint dort müsse man keine Rücksicht auf die besonderen Umstände nehmen (seitens der Leitung) dann dürfte da was im argen liegen, denn die Mitarbeiter dort erhalten ja nicht grundlos ein solches Taschengeld, als das auf deren besondere Umstände rücksicht zu nehmen ist. Wie Kerstin_K schon erwähnte, die Tätigkeit dort sollte ja wenn möglich einen Übergang in den ersten Arbeitsmarkt ermöglichen und nicht billge Arbeitskräft ausbeuten.
 

Kerstin_K

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Wenn man in einer WfbM meint dort müsse man keine Rücksicht auf die besonderen Umstände nehmen (seitens der Leitung) dann dürfte da was im argen liegen, denn die Mitarbeiter dort erhalten ja nicht grundlos ein solches Taschengeld, als das auf deren besondere Umstände rücksicht zu nehmen ist.
UNd genau das ist leider sehr ft der Fall.
 

Blue15

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Hallo Mona

Ich bekomme EMR und Übergangsgeld 830 Euro also 20 Euro macht es aus...

Hallo Saurbier

Wie ich schon geschrieben habe, das es mir auch lieber wäre, wenn ich einen Minijob habe, nur es ist leichter gesagt wie gemacht, das man was findet. Und dann noch dazu unter 3 Stunden ja so einfach ist das nicht.

Normal sollten die Firmen uns viel mehr bezahlen wenn die es so möchten das es nach Termin raus geht, und für den Lohn ausgeben, und nix anderes, was oft gemacht wird..

Gruß
Blue
 

Mona Lisa

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Hallo, Blue,

suchst du denn einen Mini-Job? Ich habe einen mit zwei Stunden am Tag.

830 Euro? Ach, ja. ich erinnere mich. Du warst derjenige, der meinte ALG-II-Empfänger hätten alle weit über 1000 Euro und warst ganz erstaunt, daß ich nur einen Gesamtbedarf von 650 Euro habe. Selbst mit meinem Mini-Job von 400 Euro brutto habe ich weniger als Du mit EMR und Übergangsgeld und dafür bin ich mindestens 20 Stunden in der Woche unterwegs.

LG Mona Lisa
 

Blue15

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Nein das habe ich nicht gesagt das ALG-2 mehr als 1000 Euro haben... Also da braucht man nur die Grundsicherung und Miete zusammen rechnen, na ja wenn man Kinder hat weiss ich jetzt nicht ob es mehr ist, glaube aber schon.
 
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