Apotheker warnen vor höheren Zuzahlungen (1 Betrachter)

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Apotheker warnen vor höheren Zuzahlungen

Nach endlosem Ringen laufen nun die Rabattverträge der AOK mit 22 Pharmaunternehmen an. Die Kassen wollen auf diese Weise Geld sparen – für die Patienten kann die Neuerung teuer werden.

Die neuen Rabattverträge der Krankenkassen mit verschiedenen Pharmaherstellern können die Höhe der gesetzlichen Zuzahlungen der Patienten zu ihrer Medizin erheblich beeinflussen. So kann es sein, dass die Apotheke bisher ein zuzahlungsbefreites Medikament für den Patienten auswählen durfte, aber jetzt ein Rabattarzneimittel mit Zuzahlungspflicht abgeben muss. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) angesichts der zum 1. Juni 2009 in Kraft tretenden AOK-Rabattverträge aufmerksam, in deren Folge Millionen AOK-Versicherte innerhalb kürzester Zeit auf neue Präparate umgestellt werden müssen.


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fritzi

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Apotheker warnen vor höheren Zuzahlungen
Die haben auch nur Angst, nicht mehr genug an den Kranken zu verdienen.
Umgekehrt können Versicherte aber auch von den Neuerungen profitieren, denn Rabattarzneimittel können zur Hälfte oder komplett von der gesetzlichen Zuzahlung befreit werden.
... wenn sie denn überhaupt noch verschrieben werden. Viele Präparate, müssen längst komplett vom Patienten selbst bezahlt werden.
 
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