AOK Bayern möchte eine Nachzahlung von 9 Monaten, ist diese Forderung berechtigt? Ich bin Mitte 2018 mit meiner Tochter nach Deutschland zurückgezogen (1 Betrachter)

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Yvarella

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Ich bin Mitte 2018 mit meiner Tochter nach Deutschland zurückgezogen nach 20 Jahren im Ausland. Wir waren die ganze Zeit nicht krankenversichert. Es wollten weder gesetzliche noch Private KV uns versichern. Angeblich weil ich so lange aus Deutschland weg war und es ja nicht sicher sei wie lange ich bleibe... Es hat sich erst jetzt im Febuar 2019 meine alte GKV, die AOK Bayern, bereiterklärt mich wieder zu versichern. Jetzt soll ich alles nachzahlen seit unserer Rückkehr. Ist das rechtens? Wieso soll ich denen was nachzahlen, wenn wir garnicht versichert waren für 9 Monate! Kann ich diese Forderung zurückweisen?
 

Seepferdchen 2010

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@Yvarella :welcome:

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.

Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11

Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!! oder "GKV Frage" sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150 Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...


schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:



Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 
Zuletzt bearbeitet:

vidar

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Moin @Yvarella und :welcome:

In Deutschland ist es verpflichtend eine Krankenversicherung zu haben. Ab dem Tag eurer Rückkehr ist es deshalb zwingend erforderlich gewesen eine Krankenversicherung zu besitzen. Insofern sehe ich die Forderung der KV als berechtigt an. Ich würde versuchen mit der KV eine Reduzierung des Forderungsbetrag und eine Ratenzahlung der angefallenen Beiträge zu vereinbaren.

 

Liska

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Ist aber schon übel. Etwaig notwendige Arztbesuche vermeiden, weil man nicht krankenversichert ist, weil die Krankenversicherungen mich nachweislich (?) abweisen, nach einem Dreivierteljahr soll ich dann nachzahlen, ohne deren Leistungen genutzt haben zu können? Wenn ich mich einfach nur nicht kümmere, lasse ich das noch angehen. Aber in dem oben geschilderten Fall würde ich mir das definitiv nicht einfach bieten lassen - vorausgesetzt, sie hat Nachweise darüber, dass sie sich versichern lassen wollte.
 
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