Antragsmonat nicht bewilligt wegen angeblichen Einkünften

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Daveman

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Hallo zusammen.
Habe meinen Antrag am 07.12. gestellt (sollte also ab 01.12. Geld beziehen), habe aber erst ab dem 01.01. die Bewilligung erhalten. Widerspruch ist eingelegt aber das dauert ja immer.
Der Grund liegt laut einer Telefonauskunft des Jobcenters vermutlich daran:

Auf meinem Kontoausszug vom Dezember habe ich eine Gutschrift einer Freundin von 500€ (13.12.) Dann habe ich am 14.12. 600€ an meinen Vater überwiesen. Ich musste Schulden begleichen und das wars auch schon (Zu dem Zeitpunkt hatte ich nicht überlegt das die Regelung so blöd war wegen meinem Antrag).
Eigentlich sollte die Tatsache das am nächsten Tag eine Überweisung die sogar höher ist vom Konto runter geht reichen oder?
Jetzt als Tipp von euch hier (je nach dem was bei dem Widerspruch rauskommt) Wie rechtfertige ich die einmalige Einkunft von 500€?
Es ist wie erklärt eine Privatüberweisung einer Freundin (quasi einmalig) und kein wirklicher Verdienst, da nachweislich am Tag danach das Geld weiterüberwiesen wurde.
Welche Rechtfertigung ist für mich da am günstigsten gegenüber dem Jobcenter / wenn es vor ein Sozialgericht geht... ????

Hoffe mir kann wer helfen!
Vielen Dank,
David
 

Wutbuerger

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Ich denke mal das was du an deinen Vater gezahlt hast spielt keine Rolle.
Gutschriften von einer Freundin sind dann problemlos wenn es zb ein zweckgebundenes Darlehen ist. Auch wenn du etwas aus deinem Hausrat verkauft hast wäre keine Einnahme sondern Vermögensumwandlung. Was du angibst sollte auf jeden Fall das gleiche sein was die Freundin auf die Frage antworten würde , sonst habt ihr ein Problem.
 

Daveman

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Ich denke mal das was du an deinen Vater gezahlt hast spielt keine Rolle.
Gutschriften von einer Freundin sind dann problemlos wenn es zb ein zweckgebundenes Darlehen ist. Auch wenn du etwas aus deinem Hausrat verkauft hast wäre keine Einnahme sondern Vermögensumwandlung. Was du angibst sollte auf jeden Fall das gleiche sein was die Freundin auf die Frage antworten würde , sonst habt ihr ein Problem.

Willst du damit sagen, dass es besser ist zu sagen, dass Sie mir etwas abgekauft hat?
bzw. ist meine Stellungnahme mit dem Geld leihen um Schulden zurückzuzahlen eher schlecht?
 

Wutbuerger

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Schuldentilgung wird im ALG2 nicht berücksichtigt. Gibt dir also jemand Geld um Schulden zu tilgen wäre könnte man das ja als zweckgebundenes Darlehen sehen. Man leiht dir 500 zur Schuldentilgung. Solange man dann einen Vertrag hat wann und wie das Geld zurückzuzahlen ist sollte man doch belegen können das es keine Einkünfte sind.
Was mich irgendwie wundert - bei Mietzahlung und Regelsatz liegt der Bedarf doch über 500 Euro .. man hätte dir also in dem Fall trotzdem etwas zahlen müssen.
Da werden ja vielleicht andere User auch noch eine Meinung zu haben.
 

Daveman

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Schuldentilgung wird im ALG2 nicht berücksichtigt. Gibt dir also jemand Geld um Schulden zu tilgen wäre könnte man das ja als zweckgebundenes Darlehen sehen. Man leiht dir 500 zur Schuldentilgung. Solange man dann einen Vertrag hat wann und wie das Geld zurückzuzahlen ist sollte man doch belegen können das es keine Einkünfte sind.
Was mich irgendwie wundert - bei Mietzahlung und Regelsatz liegt der Bedarf doch über 500 Euro .. man hätte dir also in dem Fall trotzdem etwas zahlen müssen.
Da werden ja vielleicht andere User auch noch eine Meinung zu haben.

Bis jetzt habe ich wie gesagt noch keinen Grund angegeben, daher ja dieser Thread. Ich will die beste / sicherste Argumentation wie ich die 500€ Gutschrift rechtfertige!
Danke schonmal!
 

Seepferdchen 2010

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@Daveman

Ich will die beste / sicherste Argumentation wie ich die 500€ Gutschrift rechtfertige!

Nur du selbst kannst deine persönliche Argumente hervorbringen und somit kann dir
niemand hier weiter einen Hinweis geben, was der Anlass für die Gutschrift bzw.
Überweisung war.
 
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