Antrag unabwendbarer bedarf gestellt hinsichtlich Fahrtkosten Umgang mit meinem Sohn

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Guten Tag,

kurz zu mir , ich bin 41 Jahre alt, lebe leider seit Oktober 2016 von ALGII mit meiner Frau und 2 Kindern.
Habe morgen einen Termin, um das ganze zu klären.

Nun ist es so das ein weiteres Kind von mir 680 KM entfernt wohnt.
Ich habe einen antrag gestellt, auf übernahme der Kosten.
Da ich meinen Sohn holen und bringen muss, entstehen mir hier erheblich Mehrkosten.
Da mein Sohn Autist ist, kann ich ihn nicht einfach in einen Zug setzten und alleine fahren lassen.

das alles habe ich dem Jobcenter in meinem Antrag mitgeteilt.

Habe daher die KM Pauschale beantragt.
Nunmehr schreibt das JC zurück ich solle Tankquitungen einreichen.
wie soll ich bei einer Entfernung von 680 KM hin + 680 KM zurück und nochmals 680 KM hin und nochmals 680 KM zurück die kosten hierfür vorstrecken.

Auch würde mich interessieren ist es wirklich rechtens nur dien Benzinpreis zu berechnen , habe etwas von einer 0,20 Euro pauschale gelesen pro KM.

nun meine Frage stehen mir die 0,20 Euro zu pro KM oder nur der tatsächliche verbrauch, und muss ich wirklich in Vorkasse gehen , doch wie soll das gehen , bei dieser Strecke.

Ich schreibe mal was das JC schrieb.

Betreff wahrung des Umgangs mit dem Kind

Sehr geehrter Herr ....
um über die beantragten Leistungen (Fahrtkosten) entscheiden zu können werden folgende Unterlagen benötigt:
- Tankrechnungen/-quittungen/-belege
Die Abrechung erfolgt nach rechnungslegung.


Mit freundlichen grüßen

Jobcenter

Besten Dank vorab
 
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