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Antrag Ortabwesenheit über Callcenter

Koma47

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Hallo,
kann das Callcenter eine Ortsabwesenheit genehmigen oder kann das nur der Sachbearbeiter?
Danke..
 
E

ExitUser

Gast
Hallo,
kann das Callcenter eine Ortsabwesenheit genehmigen oder kann das nur der Sachbearbeiter?
Danke..
Das organisiert jedes Jobcenter anders. Das ist nicht einheitlich. Zumeist kann nur der Sachbearbeiter/Arbeitsvermittler, der für dich zuständig ist (Hauptbetreuer; pAp) darüber entscheiden. Wenn du dich im CC meldest, wird dem pAp meist eine VerBIS-Widervorlage gesetzt, der prüft dann, ob eine OAW genehmigt wird und kontaktiert dich (oder auch nicht). Du kannst den pAp auch über den Jobbörse-Account kontaktieren (falls du einen hast) und so die OAW beantragen, fallst du ihn telefonisch nicht erreichst bzw. nicht mit ihm telefonieren willst.
 

elo237

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auf keinen Fall das Call Center
 

nowork

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Hallo,
kann das Callcenter eine Ortsabwesenheit genehmigen oder kann das nur der Sachbearbeiter?
Danke..
Mein(e) SB hat mir dasselbe mitgeteilt (im ALGI). Ich habe da Zweifel!!!

Würde definitiv auf eine schriftliche Genehmigung durch den/die SB bestehen! Dann hat man zumindest was schwarz auf weiß in Händen! Das Mistrauen produzieren die ja selber!

Sicher ist sicher oder trau schau wem!!!!!

:icon_rolleyes:
 

Koma47

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auf keinen Fall das Call Center
Ich habe mich jetzt mehr mit dem Kram beschäftigt.
Das ist so nicht richtig. Allerdings gilt beim Amt immer das die Aussagen des Amtes nur was taugen wenn man sie auch beweisen kann. Z.B. immer darauf hinweisen das einer mithört.

Das CS kann OAW genehmigen, muss es aber nicht. Am besten macht ihr mal einen Testanruf. Es genehmigt grundsätzlich keinen wenn da irgendwelche Maßnahmen anstehen, siehe Hinderungsgrund auf dem Vorgangszettel.
 
E

ExitUser

Gast
Es gibt genügend Beispiele, wo sich die Auskunft des Callcenters (die Leute verticken heute Telefonverträge und erteilen morgen mit dieser Expertise Rat in fremden Rechtsangelegenheiten) als Schall und Rauch erwiesen haben.

Von denen eine OAW abnicken zu lassen, birgt das Risiko, daß von dem Gespräch nirgendwo eine Niederschrift zu finden ist, der Betroffene deshalb für die Zeit aus dem Bezug fliegt und infolge dessen freiwillige Krankenkassenbeiträge schuldet.
 

Koma47

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Von denen eine OAW abnicken zu lassen, birgt das Risiko, daß von dem Gespräch nirgendwo eine Niederschrift zu finden ist, der Betroffene deshalb für die Zeit aus dem Bezug fliegt und infolge dessen freiwillige Krankenkassenbeiträge schuldet.
Deswegen sagt man immer das einer mithört und man nachher ein Protokoll anfertigt. Das schreiben die dann auch auf.
Als ich mir meine Daten neulich angesehen habe war das auch notiert und zusätzlich 'vermute das Gespräch aufgezeichnet wurde'
 
E

ExitUser

Gast
Deswegen sagt man immer das einer mithört und man nachher ein Protokoll anfertigt. Das schreiben die dann auch auf.
Das hat der Mensch aufgeschrieben, von dem Du hier berichtest. Woraus schließen wir, daß das alle andern stets genauso machen?
 

Koma47

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Das hat der Mensch aufgeschrieben, von dem Du hier berichtest. Woraus schließen wir, daß das alle andern stets genauso machen?
Kann man aber nicht, es schadet aber nichts und wenn der Mensch der mitgehört hat später mal vor Gericht aussagen sollte kann er reinen Gewissens sagen das man es dem SB gesagt hat und damit wäre die Aussage vor Gericht verwertbar. Die Aufzeichnung nicht, ist aber gut da man später noch mal reinhören kann und wenn der SB zu frech lügt kann es eines Tages durch grobe Schlamperei mal auf YouTube landen, pfui aber sowas macht man doch nicht....
Die Informationsgesellschaft bringt eben auch Licht in dunkle Amtsstuben..

Man muss auf dem Amt mehrgleisig fahren, anrufen und EMAIL auf jeden Fall parallel und dann auch nach wenigen Tagen in der gleichen Sache nochmal.
Es ist erschreckend was für ein Chaos auf dem Amt herrscht, aber das kann als Kunde nicht mein Problem sein.
 

Koma47

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Hallo,
noch mal zu Ergänzung, also mein Callcenter konnte OAWs genehmigen außer da waren Einträge drin.
Das hat dem JC nicht geschmeckt und man hat ganz dick und viel irgendwelche Maßnahmen hingeschriebenen die es nicht gab und keiner wusste was da gemacht werden soll.

Dann habe ich immer Anfragen gestellt, das Jobcenter hat dann aus den Anfragen Anträge gemacht die mir genehmigt wurden. Da habe ich immer widersprochen da ich ja nur eine Anfrage gemacht habe.
Ist ja auch klar bevor man eine Fahrkarte kauft will man nicht zu Recht wissen ob man da auch frei haben kann.

Das habe ich drei mal gemacht, dann hatte das JC keine Lust mehr und das Callcenter hat wieder die Anträge am Telefon genehmigen können.
 
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