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Antrag auf Vorschuß - Durchbruch zum Fallmanager

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harzallerliebst

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Hallo an alle
Damit mir die Pleite von der letzten Woche diesmal erspart bleibt hätte ich nochmal eine Frage zum Vorschuß.

Ich habe den in schriftlicher Form dabei und lasse mir das auch auf einer Kopie quitieren.

Damit habe ich aber noch kein Geld. Und wichtiger - ich weiß nicht, ob die Miete überwiesen wird.
Ich gehe davon aus, daß sobald ich einen Vorschuss bekomme, auch die Miete überwiesen wird, weil halbes ALG II gibt es ja nicht.

Also muß ich doch auf Biegen und Brechen zum Fallmanager durch. Letzte Woche hat sich zum Beispiel niemand dafür interessiert, ob ich einen Antrag auf "was weiß ich was" dabei habe.

Der Herr an der Pforte ging weg, nachdem er mir sagte, die Fallmanagerin sei im Haus. Dann kam er wieder und sagte "kommen Sie nächste Woche wieder"

Soll ich in so einem Fall nun versuchen ganz schnell an den Sicherheitsleuten vorbei zur Fallmanagerin vorzustoßen?

Etwas ratlos Hartzallerliebst
 

wolliohne

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Bei Euch ?

weiß ich nicht wie das läuft.

Zum FM brauchst Du immer einen Termin,so ist das jedenfalls bei uns.

Sollte die Abgabe verweigert werden,dann zu Deiner Kommune,Krankenkasse od.ähnl. auch diese müssen die Anträge annehmen und weiterleiten.

Vorsichtshalber würde ich eine Kopi erstellen um damit notfalls zum RA,Gewerkschaft oder Wohlfahrtsverband zu gehen.

Solltest Du in meiner Nähe wohnen dann hier Terminvereinbarung:
0228-850 8025/27
 

Grobi

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Ein "schneller Vorstoss" zum "feindlichen Befehlshaber" (nennen wir Ihn mal so...) ist nur im Militärischen Bereich eine gute Option. In Deinem Falle würde ich eher beharrlich bleiben und auf einem Gespräch mit einer Befugten Person bestehen. Einfach am Pförtner vorbeiflitzen führt eher zu Problemen mit der Justiz, da hier ganz leicht ein Fall von Hausfriedensbruch draus wird.
Notfalls muss man halt selber Presse und/oder Polizei hinzuziehen. Muss ja nicht gleich via 110 sein, aber ein regulärer Anruf auf der nächsten Wache mit der Bitte um Entsendung von ein oder zwei Uniformierten wegen des dringenden Verdachtes auf massives Fehlverhalten einer BehördenÄHNLICHEN Institution bewirkt vielleicht schon genug, vor allem wenn der Pförtner das Gespräch mitbekommt.
Ob das insgesamt gesehen was bringt ist fraglich, aber mit einem Protokoll über einen Polizeieinsatz (wird automatisch angelegt, wenn ein Uniformierter sich da rausbewegen muss) sieht die Lage vor dem Sozialgericht (welches bei weiterer Ablehnung/Weigerung der nächste logische Schritt ist) deutlich besser aus.
Ach ja, Namen notieren und ganz klar als Täter benennen könnte auch noch helfen.
 
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