Antrag auf Vermittlungsgutschein - Anspruch erst ab 18 Monate H4 ?

lommler

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Heute habe ich, da ich vor einigen Tagen einen Antrag auf einen Vermittlungsgutschein gestellt habe, folgende Aussage vom SB dazu bekommen:

Ein Vermittlungsgutschein könnte man mir erst nach 18 Monaten H4 geben.

Da ich kein wandelndes Gesetzbuch bin, habe ich dieser Antwort vorerst nicht entgegnet. Witzigerweise forderte der SB jedoch in einer EGV (noch in Verhandlung) die Einschaltung privater Vermittler. Als er dann darauf angesprochen wurde meinte er nur:

"Nee, das entfällt dann" - Na, wieder etwas das ich bei meinem Gegenvorschlag einbrigen bzw. von der EGV streichen lassen werde.

Aber nun zur Kernaussage: Gibt es eine gesetzliche Grundlage seiner Aussage, das einem der Vermittlungsgutschein erst ab 18-monatigem H4 Bezug erst zusteht ?
 
G

gast_

Gast
Wüßte ich nicht.

Schriftlich beantragen (gegen Empfangsbestätigung) - schriftlichen Bescheid verlangen.
 

Purzelina

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Sei doch froh drüber, brauchst Du so einen Absahner nicht in Anspruch nehmen.
 

lommler

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Sei doch froh drüber, brauchst Du so einen Absahner nicht in Anspruch nehmen.
Es gibt Solche und Solche...ich würde eben zu einem "Solchen" gehen der seriös in meiner Branche vermittelt, denn es gibt tatsächlich Vermittler die "wirklich" vermitteln und nicht so n Schrott wie ZAFs vorschlagen.

Meinen Antrag hatte ich schriftlich eingereicht.

Danke @ all, ich werde mich bei den Links belesen.
 

lommler

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:eek: Oh... Asche auf mein Haupt - Entschuldigung :icon_rolleyes:

Ich hab`s mal schnell korrigiert....
 

lommler

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Ok, nun..im Falle einer Ablehnung (schriftlich) muss mir ja der SB seine Ermessensgründe mitteilen. Folge bei negativen und nicht nachvollziehbaren Gründen: Widerspruch
 
E

ExitUser

Gast
Vermittlungsgutschein ist eine Kann Entscheidung der Sachbearbeiter, richtig, eigentlich erst nach 6 Monaten Hurtz4 ein Anspruch.
Telefoniers jetzt aber mit einem Vermittler und der macht ein gutes Angebot, Stelle ist frei
etc. und der Chef der Stelle will Dich würde der Sachbearbeiter ja seine Arbeit selbst
sabotieren wenn er den Schein verweigert,
vom Ziel nen gescheiten Arbeitsplatz zu bekommmen brauch man gar nicht erst reden.
In so nem Fall muss man halt mit dem Chef der Firma bei der die Stelle besetzt werden soll oder dem der da die Leute einstellt zusammen den SB belabern.
Für ne befristete mit unter Tarif wird er kein Geld springen lassen wollen.
Wenn der SB nix zu ermessendes weiß kann ers ja nur ablehnen.
 
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