Antrag auf Übernahme Betreuungskosten von Anfang Januar - Nichts passiert

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merleperle

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Hallo liebe Gemeinde,

ich habe Anfang Dezember mit einer weiterführenden Maßnahme begonnen (freiwillig, Bereich Buchhaltung).
Eine andere Teilnehmerin hat mich darauf angesprochen, Betreuungskosten für meine Tochter zu beantragen. Das käme mir sehr entgegen, weil hier und da auch mal die Nachbarin auf das Kind aufpasst und mir somit mehr Raum zum Lernen zur Verfügung steht, und ich die beiden so auch mal ins Kino schicken könnte. Über diese Möglichkeit wurde ich vom Jobcenter nicht aufgeklärt, also habe ich am 17.01. einen rückwirkenden Antrag gestellt.

Anfang Februar bekam ich dann die Mitteilung, dass meine Fahrtkosten komplett übernommen werden - obwohl ich dazu nie einen Antrag eingereicht hatte.

Weil mir der Bescheid über die Betreuungskosten noch fehlte, habe ich noch einmal (per Fax) an meinen Antrag erinnert und um einen Bearbeitungsstatus gebeten.

Anfang März war ich langsam so genervt, dass ich im Servicecenter anrief. Dort sagte man mir, dass vermerkt wäre dass dem Antrag wohl die Bankdaten des Trägers fehlen würden, sowie die Höhe der monatlichen Kosten für die Hortbetreuung.

Also habe ich ein ergänzendes Schreiben angefertigt und nochmas gefaxt, mit der Bitte um beschleunigte Bearbeitung.

Am Donnerstag letzter Woche bekam ich eine Einzeiler vom JC - im Anhang ein Antrag auf Übernahme der Betreuungskosten.

Ich habe also noch einmal all meine Faxe zusammen gekramt, die Sendebestätigungen ebenfalls, erneut gefaxt (diesmal an die Teamleitung), und gebeten, den Antrag vom 17.01. doch bitte endlich zu bearbeiten.

Mir war von Anfang an klar, dass das mit einer Bearbeitungszeit von Drei Wochen sicher nicht getan ist. Aber wir haben jetzt bald Ende März. Sind diese Bearbeitungszeiten üblich, bei dieser Art von Anträgen? Ich habe das Gefühl, dass ich da gar nicht ernst genommen werde. Was vermutlich auch so ist. Aber langsam nervt es mich.

Freue mich auf Meinungen und Tipps.
 

erwerbsuchend

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Die Bearbeitungsfristen findest du indirekt in § 88 SGG. Für einen Antrag hat das JC demnach bis zu 6 Monate Zeit. Erst nach Ablauf dieser Frist kannst du eine Untätigkeitsklage gegen das JC anstreben.

Wie alt ist dein Kind und war dem JC daher bekannt, dass du für die Zeit in der Umschulung eine Betreuung für das Kind gebrauchen könntest?
Wurde dieses Thema vor dem Beginn der Umschulung angesprochen?
Wer betreut dein Kind seit dem Beginn der Umschulung und welche Kosten entstehen dadurch tatsächlich?
Bedenke dabei bitte, dass du diese Kosten ggfs. durch entsprechende Belege nachweisen können musst. Eine bisher "kostenfreie" Betreuung durch Verwandte oder Freunde, die das bisher als Freundschaftsdienst gemacht haben, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eher nicht vom JC finanziell entlohnt werden. Es geht dabei eher um die Kosten, die bei einer Betreuung im Kindergarten, Hort oder offizieller Tagesmutter anfallen.
 

merleperle

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Sie ist 6 Jahre alt. Das sie betreut werden muss wusste meine SB von Anfang an. Die hat mir jedoch nie gesagt, dass es für mich Mittel und Wege gibt mehr als die genehmigte Hortzeit in Anspruch zu nehmen.

Nun weiss ich aber auch von einigen Damen, die mit mir gemeinsam umschulen, dass diese Mittel eben u.a. auch dafür gedacht sind, der betreuenden Person (unabhängig davon ob Freunde, Omas oder Nachbarn) ein bisschen den Aufwand zu entschädigen. Also Spritkosten oder Fahrkarten zum Beispiel. Was ich fair finde, ich kann ja von niemandem verlangen das aus eigener Tasche zu zahlen, wenn er mein Kind abholt oder mir bringt oder sie zum Tanzen oder ins Puppe Theater begleitet (nur als Beispiel).

Die 6 Monate hatte ich auch schon erlesen. Das gilt für alle Anträge. Aber dieser Antrag zieht sich ja wirklich wie Kaugummi in die Länge.
 

merleperle

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Falls es jemanden interessiert, ich war Freitag im Jobcenter und habe die angeblich fehlenden Unterlagen noch mal abgegeben. Ich wollte auch ein bisschen Präsenz zeigen.
Mehr kann man in so ner Situation wohl nicht machen. Pech gehabt.
 

merleperle

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Kurzer Nachtrag: ich habe heute eine Sachstandsanfrage gesendet, mit Frist bis zum Ende der Woche. Nach Ablauf der gesetzlichen Bearbeitungsfrist werde ich eine Untätigkeitsklage einreichen. Das habe ich auch im Schreiben eingebunden.
 

merleperle

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Ich wollte kurz was aktuelles melden. Heute erreichte mich ein Schreiben der Leistungsabteilung, bezogen auf meine Sachstandsanfrage.

Kernaussage ist primär: "Welches Fax? Welcher Antrag? Wir haben nie etwas von Ihnen erhalten." 😏. Natürlich ist mir klar, was hier gespielt wird. Beide Sendebestätigungen + sämtliche Faxe habe ich ordentlich sortiert und übersende ich am Wochenende noch einmal, so freundlich wie ich bin 👍.

Achso, man bemängelte auch dass ich weder Telefonisch noch per Email zu erreichen bin.
"So kann Ihr Anliegen leider nur auf dem Schriftweg erörtert werden."
Ja.
Voll doof.
Nicht für mich. 😉
 

merleperle

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Ich noch mal. Jetzt stehe ich vor dem Problem, dass mir das Geld mittlerweile echt fehlt. Mein Kind ist in letzter Zeit oft erkältet, und ich kann meiner Weiterbildung dadurch nicht die volle Aufmerksamkeit schenken. Theoretisch bräuchte ich jemanden, der das Kind zumindest bis zum Mittag betreut. Oma und Opa haben gerade weniger Zeit, und eine Akutbetreuung in meiner Stadt muss privat bezahlt werden.

Ich hab dadurch ein bisschen Angst, die bevorstehenden Klausuren schlecht bis gar nicht zu bestehen. Kann ich das dem JC so auch noch einmal mitteilen, oder sieht das blöd aus?
 

Helga40

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Kernaussage ist primär: "Welches Fax? Welcher Antrag? Wir haben nie etwas von Ihnen erhalten."

Die Leistungsabteilung ist dafür auch gar nicht zuständig, sondern dein Vermittler. Der macht die Verfügung, dass die Kosten zu erstatten sind und eine ausführende Stelle setzt das um. Deine Sachstandsanfrage wurde anscheinend falsch weitergeleitet.

Hast du keine Möglichkeit, deinen Vermittler zu kontaktieren? Oder dessen Vorgesetzten?
 

merleperle

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Hast du keine Möglichkeit, deinen Vermittler zu kontaktieren? Oder dessen Vorgesetzten?

Telefonisch die SB, ja. Den Vorgesetzten kenne ich nicht. Aber mündliche Aussagen nutzen mir nicht viel. Wo auch immer die Anfrage gelandet ist: müsste sie nicht mit den von mir danach gefaxten Unterlagen zur entsprechenden Stelle geleitet werden? Ich meine, spätestens auf den Unterlagen ist ja glasklar zu entnehmen, worum es überhaupt geht.

Die Service Hotline sagte mir letzte Woche: "Ja, das Fax ist angekommen, aber noch nicht bearbeitet." - Naja. Mündliche Aussagen eben. Ich kann mich da auf nichts stützen.
Fakt ist: es sind jetzt einige Monate ins Land gezogen, so langsam brauch ich echt mal die finanzielle Unterstützung, sonst siehts mit meiner Qualifikation echt übel aus.
 

Helga40

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Telefonisch die SB, ja. Den Vorgesetzten kenne ich nicht. Aber mündliche Aussagen nutzen mir nicht viel. Wo auch immer die Anfrage gelandet ist: müsste sie nicht mit den von mir danach gefaxten Unterlagen zur entsprechenden Stelle geleitet werden? Ich meine, spätestens auf den Unterlagen ist ja glasklar zu entnehmen, worum es überhaupt geht.

Ich arbeite in einem relativ kleinen Jobcenter, so ca. 140 bis 150 MA, würde ich mal sagen. Aber, was denkst du, wie oft es da - egal, ob zu Papierakten Zeiten oder jetzt mit der eAkte - es vorkam, dass Schreiben an die falsche Abteilung ging und da niemand über den Tellerrand seiner eigenen Aufgaben hinaus geschaut und mal geprüft hat, ob das nicht vielleicht zur Vermittlung, der Unterhaltsstelle oder Rechtsbehelfsstelle etc. gehört? Die Arbeit macht da viele betriebsblind, viele wissen auch gar nicht, welche Leistungen die anderen Abteilungen erbringen (können) und dass die sich teilweise sogar überschneiden (z. B. können Umzugskosten sowohl nach § 22 von der Leistung als auch nach § 16 von der Vermittlung bezahlt werden).

Das hilft dir jetzt akut sicher nicht weiter. Auch, wenn hier im Forum von telefonieren abgeraten wird: versuch es doch, bei deinem Vermittler anzurufen. Es kann ja nicht sein, dass der Erfolg der Weiterbildung deswegen gefährdet ist.

Ansonsten antworte schnellstens (Fax?) auf das Schreiben der Leistungsabteilung, dass dein Schreiben nicht für die Leistung, sondern für deinen Vermittler war und man es schnellstmöglich an ihn oder sie weiterleiten soll und es wirklich dringend ist, weil der Erfolg deiner Weiterbildung gefährdet ist.
 

merleperle

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Danke @Helga40 für den kleinen Einblick. Ja, Verwaltung halt 🤷‍♀️. Da passieren blöde Dinge, das wissen wir alle. Ist ja auch kein Thema. Aber für mich ist es so extrem ärgerlich, weil ich die Unterlagen bereits 2x per Fax und 1x persönlich eingereicht habe. Wieso ich das Schreiben der Leistungsabteilung erhalten habe ist mir ein absolutes Rätsel.
Ich hatte nach diesem Brief aber auch noch mal alles rüber gefaxt. Also bis hier hin ist alles safe 👍.

Nun dachte ich: rufst du mal an, und fragst noch mal nach. Ich war halt neugierig, ob und ggf. was sich in der Zwischenzeit getan hat.
Gar nichts.
Tja, jetzt habe ich jedoch erfahren, dass meine SB gewechselt hat, und nach einer Terminanfrage sagte man mir, sie wäre ausgebucht. 🤷‍♀️
Ich wäre da mit Beistand aufgeschlagen, und hätte zum x-ten Mal alles abgegeben. Aber ich komme dort an niemanden ran, der sich meiner annimmt. Keiner. Null.

Ich weiss mir keinen Rat mehr.
 

Helga40

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Wen meinst du mit SB? Vermittler oder den SB der Leistung?

Wenn es ein JC als gemeinsame Einrichtung (Agentur und Kommune) ist, dann hilft vielleicht eine Mail ans Kundenreaktionsmanagement der Agentur oder speziell deines JCs. Oder Fax direkt an den Geschäftsführer richten. Immer eine Stufe höher gehen, wenn man ignoriert wird...
 

merleperle

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Sowas kann doch auch nicht sein. Da muss es doch regelungen für Notfälle geben.
🤷‍♀️

Sie schickt mir jetzt irgendeinen Termin zu, der in den nächsten Wochen liegt - erst mal besser als nichts. Aber ich bin drauf und dran, die Woche noch mal auf eigene Faust mit allen Unterlagen hin zu gehen. Mit Beistand versteht sich. Ich hab ein bisschen das Gefühl, dass die das absichtlich verschleppen.

@Helga40 Ich meine meine Sachbearbeiterin.
Ich hatte bereits eine Sachstandsanfrage geschickt. Mehr kann ich aufgrund der 6-Monats-Frist noch nicht machen.
 

Helga40

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Ich meine meine Sachbearbeiterin.

Dass eine SB eine Sachbearbeiterin ist, ist mir klar. Aber meinst du jetzt Leistung oder Vermittlung? Die Vermittler nennen sich im Normalfall nicht SB... Integrationsfachkraft, Fachkraft Markt & Integration oder Fallmanager/Vermittler. SB wird gemeinhin für die Leistungsbearbeiter genommen.
 

merleperle

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Dass eine SB eine Sachbearbeiterin ist, ist mir klar. Aber meinst du jetzt Leistung oder Vermittlung? Die Vermittler nennen sich im Normalfall nicht SB... Integrationsfachkraft, Fachkraft Markt & Integration oder Fallmanager/Vermittler. SB wird gemeinhin für die Leistungsbearbeiter genommen.

Hmm...Wenn ich hier von Sachbearbeitern lese, ist in der Regel immer das gemeint, was du Vermittler nennst 🤔.
 

merleperle

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Kann ich denn da jetzt noch irgendwas tun, um das ganze zu beschleunigen? Zur Sachstandsanfrage gab es wie gesagt nur die oben genannte Antwort, man wisse nicht worum es geht. Ist denn diese Anfrage damit schon abgegolten, oder habe ich immer noch das Recht auf eine Auskunft zum aktuellen Bearbeitungsstand?
Das kann doch nicht sein, dass ich von denen so in der Luft hängen gelassen und komplett ignoriert werde. Was macht denn jetzt noch Sinn in diesem Zusammenhang?
 

Helga40

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Hast du denn seitdem noch nichts gemacht?! Z. B. das hier:


Ansonsten antworte schnellstens (Fax?) auf das Schreiben der Leistungsabteilung, dass dein Schreiben nicht für die Leistung, sondern für deinen Vermittler war und man es schnellstmöglich an ihn oder sie weiterleiten soll und es wirklich dringend ist, weil der Erfolg deiner Weiterbildung gefährdet ist.

Wenn es ein JC als gemeinsame Einrichtung (Agentur und Kommune) ist, dann hilft vielleicht eine Mail ans Kundenreaktionsmanagement der Agentur oder speziell deines JCs. Oder Fax direkt an den Geschäftsführer richten. Immer eine Stufe höher gehen, wenn man ignoriert wird...
 

merleperle

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Hast du denn seitdem noch nichts gemacht?! Z. B. das hier:

Es ist ja alles angekommen. Mir wurde telefonisch noch mal mitgeteilt, dass mein Antrag komplett unbearbeitet in der Akte rumdümpelt. Jetzt verfasse ich gerade noch mal ein Schreiben an meine neue SB, und liste den ganzen Schei** chronologisch auf, und pack ihr alle Faxe da rein. Macht es Sinn, das an die Teamleitung der Dame zu adressieren? Ich hab ausser ihrem Namen ja keinen, und würde da schlicht "Teamleitung xxx" vermerken.
 

erwerbsuchend

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@merleperle, warum gehst du nicht in das JC, um diese Angelegenheit persönlich vor Ort klären zu lassen? Es gibt immer einen Ansprechpartner, der an diesem Tag dafür Zeit hat. Notfalls fragst du dich direkt bis zur TL oder GF durch. Manchmal hilft ein persönliches Gespräch mehr, als nur Briefe oder Faxe zu schicken.
 

merleperle

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@merleperle, warum gehst du nicht in das JC, um diese Angelegenheit persönlich vor Ort klären zu lassen?

Hatte ich doch auch schon gemacht. Ich hab nicht für jedes Gespräch einen Beistand, und ich hab die Erfahrung gemacht dass genau solche Gespräche, in denen ich allein bin, gar keine Lösung bringen. Mit einem Schreiben habe ich einen Beleg. Ich kann jeden einzelnen Schritt nachweisen. Das kann ich nicht, wenn ich alles mündlich abkläre (und dann eben vielleicht noch ohne Beistand bin).
 
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