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Antrag auf med. Reha von der DRV abgelehnt

Schneefrau

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#1
Guten Morgen,
seit November 2014 bin ich AU und erhalte ab Dezember 2014 Krankengeld.
Im Mai 2015, wurde ich mit 10 Wochen Frist zum Reha Antrag aufgefordert.
Der Reha Antrag wurde gestellt und nach nur drei Wochen habe ich heute die Ablehnung des Antrags erhalten.
Meine Fragen sind:
Muss ich die KK über die Ablehnung informieren?
Ist ein Widerspruch gegen die Ablehnung sinnvoll ?
Lege ich nun Widerspruch ein, erhalte ich bis zum Widerspruchsentscheid weiter Krankengeld oder kann die KK aufgrund der Ablehnung die Zahlung des Krankengelds einstellen?
Mein weiterer Weg wäre dann die Arbeitslosmeldung und die sinnlose Hoffnung mit 62 Jahren noch einen Job zu.
Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.
:dank:
Schneefrau
 

alvis123

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#4
Hi...

...ich würde drauf warten, bis ich zur Antragstellung der Erwerbsminderungsrente aufgefordert werde. Aber warte, bis Doppeloma den Thread entdeckt. Sie ist unsere absolute Spezialistin zu dem Thema. :icon_mrgreen:

MfG
 

Anna B.

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#5
Hallo,

aus welchem Grund wurde die REHA abgelehnt?

weil du "nicht krank genug bist"

oder weil du "so krank bist, dass eine REHA nicht mehr helfen würde"?

das mußt du mal nachlesen und dann melde dich hier wieder...
 

Schneefrau

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#6
Hallo Anna.B,

ich weiß nicht, wie ich es deuten soll!
Bin ich nicht krank genug - meiner Meinung nach ja!
Bin ich zu krank und es lohnt sich eine Reha nicht mehr - ich meine NEIN!

Den Bescheid der DRV habe ich als pdf beigefügt. Anhang anzeigen Reha Ablehnung.pdf

Schneefrau
 

Anna B.

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#7
ich lese das etwas anders...

du hast Erkrankungen...zweifelsfrei sieht die DRV das auch so...

aber, da noch nicht alles an ambulanten Behandlungen ausgeschöpft wurde, ist eine REHA (Wiederherstellung) noch nicht angezeigt...

man will mit einer REHA dich ja möglichst wieder in den Arbeitsmarkt eingliedern...

die REHA kommt aber, nach Meinung der DRV, zu früh..du solltest erst noch andere Behandlungen (wie aufgeführt) durchführen lassen.

Lt. Meinung der DRV bist du aber nicht soooo krank, dass du eine EM-Rente bekommen müßtest.

also: ich würde den Ablehnugnsbescheid deinen Ärzten vorlegen und mit denen über adäquate Behandlungen sprechen...und auch der KK mußt du Bescheid geben...aber eben nicht, dass die REHA lediglich abgelehnt wurde, sondern auch über die Vorschläge der DRV mit der KK sprechen...

da die KK die Diagnosen anhand der Zahlscheine sowieso kennen, ist das m.E. auch kein Problem..vielleicht können sie dir helfen auch eine entsprechende Behandlung zu bekommen...

da scheint ja noch einiges nicht gelaufen zu sein...wie stat. Behandlung bzg. der Depressionen..
oder auch genügend Physiotherapie-VO bzgl. der Arthrose...

die Psychotherapie scheint auch noch nicht "zu Ende"...

man sollte den Behandlungserfolg auch erst einmal abwarten..

für die KK heißt das m.E., dass sie nun weiterhin KG zahlen müssen..sie werden aber versuchen, dich arbeitsfähig zu machen..

deswegen solltest du im Vorfeld mit denen sprechen....
 

Fabiola

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#8
...ich würde drauf warten, bis ich zur Antragstellung der Erwerbsminderungsrente aufgefordert werde. Aber warte, bis Doppeloma den Thread entdeckt. Sie ist unsere absolute Spezialistin zu dem Thema. :icon_mrgreen:
MfG
Zur Info: Die KK darf nicht zum Antrag auf EM-Rente auffordern!
 

Anna B.

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#9
die KK hatte lediglich nach § 51 SGB V die Möglichkeit, zur REHA aufzufordern..

was ja auch wohl passiert ist..

nun hat aber die DRV in deinem Fall so speziell geantwortet...m.E. ist das wirklich Rücksprache mit den beh. Ärzten erforderlich und ggf. intensivierte Behandlung...und Therapien...
 

Fabiola

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#10
ich lese das etwas anders...
du hast Erkrankungen...zweifelsfrei sieht die DRV das auch so...
aber, da noch nicht alles an ambulanten Behandlungen ausgeschöpft wurde, ist eine REHA (Wiederherstellung) noch nicht angezeigt...
man will mit einer REHA dich ja möglichst wieder in den Arbeitsmarkt eingliedern...
die REHA kommt aber, nach Meinung der DRV, zu früh..du solltest erst noch andere Behandlungen (wie aufgeführt) durchführen lassen.
Lt. Meinung der DRV bist du aber nicht soooo krank, dass du eine EM-Rente bekommen müßtest.

also: ich würde den Ablehnugnsbescheid deinen Ärzten vorlegen und mit denen über adäquate Behandlungen sprechen...

... bis hierhin kann ich Anna B. nur zustimmen!


und auch der KK mußt du Bescheid geben...aber eben nicht, dass die REHA lediglich abgelehnt wurde, sondern auch über die Vorschläge der DRV mit der KK sprechen...
da die KK die Diagnosen anhand der Zahlscheine sowieso kennen, ist das m.E. auch kein Problem..vielleicht können sie dir helfen auch eine entsprechende Behandlung zu bekommen...
da scheint ja noch einiges nicht gelaufen zu sein...wie stat. Behandlung bzg. der Depressionen.
oder auch genügend Physiotherapie-VO bzgl. der Arthrose...
die Psychotherapie scheint auch noch nicht "zu Ende"...
man sollte den Behandlungserfolg auch erst einmal abwarten.
für die KK heißt das m.E., dass sie nun weiterhin KG zahlen müssen..sie werden aber versuchen, dich arbeitsfähig zu machen.
deswegen solltest du im Vorfeld mit denen sprechen....
Die KK wird von der DRV benachrichtigt - das heißt dann, KK muss weiter Krankengeld zahlen. Wenn Du unsicher bist, das die DRV die KK benachrichtigt, dann kannst Du ja gerne den Ablehnungsbescheid der DRV an die AOK schicken. Mehr aber auch nicht!

Auf gar keinen Fall mit der KK reden. Die werden alle Infos, die sie Dir aus der Nase ziehen versuchen gegen Dich zu verwenden, damit sie kein weiteres Krankengeld mehr zahlen müssen! (Erfahrungswert - ist übrigens nicht nur bei der AOK so)

Die SB der KK sind keine Ärzte, lediglich Verwaltungs-SB.

Gesundheitliche Fragen und mögliche Gesundheitsmaßnahmen bespricht man nur mit seinen Ärzten, die sind dafür ausgebildet.
 

Schneefrau

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#11
Vielen Dank erstmal für die zahlreichen Antworten.
Mit den bisher noch nicht erfolgten Behandlungen sehe ich etwas anders.
Ich habe einen 8 wöchigen stationären Krankenhausaufenthalt in einer Klinik für Psychiatrie
hinter mir. Sofort nach der Entlassung konnte ich mit einer Verhaltenstherapie beginnen, die noch nicht beendet ist.
Aufgrund meiner Polyarthrose bin ich ständig in Behandlung und medikamentös auch halbwegs gut versorgt. Intensive Pysiotherapie wird mir als einfacher AOK Patient leider nicht regelmäßig gewährt da das Budget der Ärzte dazu nicht ausreicht. Private Rückschule sowie Reha-Sport erfolgt ebenfalls regelmäßig.
Was kann ich noch tun?
Schneefrau
 

Anna B.

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#12
wenn die KK nur die INfo erhält, dass die REHA abgelehnt wurde (ohne Nennung von Gründen), dann wird sie, ob ihrer Unwissenheit, gleich, oh wunder, feststellen...da keine REHA-Bedürftigkeit vorliegt, liegt auch wohl keine AU mehr vor..

das solltest du in all deinen Überlegungen mit einbeziehen..

wenn der SB bei der KK nur die "nackte" Ablehnung durch die DRV bekommt, wird er ja nicht davon ausgehen, dass du noch vor Ort behandelt werden mußt..der wird davon ausgehen: naja, so schlimm kanns nicht sein...MDK einschaltern..per Aktenlage...und zack..arbeitsfähig..

von daher, gerade in solch speziellen Situationen das Gespräch mit der KK suchen..man braucht denen ja nicht seine ganze Lebensgeschichte zu erzählen..sondern nur die Info geben, weshalb die REHA abgelehnt wurde..
 

Anna B.

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#13
was du noch tun kannst?

die Verhaltenstherapie weiterführen und deinem Arzt den Ablehnugnsbescheid der DRV vorlegen..vielleicht kommt er dann aus dem Quark und verschreibt dir Physiotherapie..

führst du Funktionstraining durch?..auf Kosten der KK gibt es das für 12 Monate..

das vielleicht mal überlegen...
 

Fabiola

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#14
wenn die KK nur die INfo erhält, dass die REHA abgelehnt wurde (ohne Nennung von Gründen), dann wird sie, ob ihrer Unwissenheit, gleich, oh wunder, feststellen...da keine REHA-Bedürftigkeit vorliegt, liegt auch wohl keine AU mehr vor..
(...)
wenn der SB bei der KK nur die "nackte" Ablehnung durch die DRV bekommt, wird er ja nicht davon ausgehen, dass du noch vor Ort behandelt werden mußt..der wird davon ausgehen: naja, so schlimm kanns nicht sein...MDK einschaltern..per Aktenlage...und zack..arbeitsfähig..

von daher, gerade in solch speziellen Situationen das Gespräch mit der KK suchen... NEIN!
Auf dem Ablehnungsbescheid der DRV wird üblicherweise auch gleich im 2. Satz die Begründung der Ablehnug genannt!
Sowie was die DRV vorrangig für erforderlich hielte - z.B. Fortsetzung und ggf. Intensivierung der fachärztlichen Behandlung etc..

(bleibt aber trotz dieser Empfehlungen dem behandelnden Arzt UND der/dem Erkrankte/n überlassen, wie weiter verfahren werden sollte - die KK hat sich da nicht einzumischen und darf das auch gar nicht!)

Aus solchen Reha-Ablehnungen kann keine KK der Welt eine Gesundung draus basteln, da die das ja auch zu lesen bekommt!!!

Die können allerhöchstens noch mal versuchen, den MDK einzuschalten (wenn nicht schon vor dem Reha-Antrag geschehen) - mehr aber auch nicht!!!
 

Anna B.

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#15
die KK bekommt lediglich einen Hinweis, dass die REHA abgelehnt wurde..

ohne Nennung von Gründen...
 

Fabiola

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#16
die KK bekommt lediglich einen Hinweis, dass die REHA abgelehnt wurde..

ohne Nennung von Gründen...
Ehe hier eine Diskussion ausbricht, was genau die KK von der DRV bekommt, kann TE, wie ich das ja bereits vorgeschlagen habe, eine Kopie des Ablehnungsbescheides an die KK geben. MEHR ABER AUCH NICHT!

Einverstanden?
 

Anna B.

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#17
.

.

also: ich würde den Ablehnugnsbescheid deinen Ärzten vorlegen und mit denen über adäquate Behandlungen sprechen...und auch der KK mußt du Bescheid geben...aber eben nicht, dass die REHA lediglich abgelehnt wurde, sondern auch über die Vorschläge der DRV mit der KK sprechen...

deswegen solltest du im Vorfeld mit denen sprechen....
weißt, ich muß mit deinem Vorschlag nicht einverstanden sein, weil ich aus beruflicher Erfahrung weiß, wie sowas läuft und ich weiter oben...siehe Zitat, das bereits ausführlich angesprochen habe.
Manchmal sollte man die verschiedenen Antworten auch lesen, bevor man irgendwas raushaut und den Fragesteller dadurch noch verunsichert...
 

Fabiola

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#18
weißt, ich muß mit deinem Vorschlag nicht einverstanden sein,

Nein, dass mußt Du nicht :icon_evil: - war lediglich eine Anfrage, ob wir uns darauf verständigen könnten!

Manchmal sollte man die verschiedenen Antworten auch lesen

Aus meinen Beiträgen läßt sich meiner Ansicht nach gut erkennen, dass ich die verschiedenen Antworten gelesen habe.

bevor man irgendwas raushaut und den Fragesteller dadurch noch verunsichert...
dito ... dem TE zuliebe sollten wir hier kein Scharmützel anfangen. :icon_stop:

Zu meiner Entlastung kann ich sagen, dass ich als ständiger Beistand einer betroffenen Person eine identische Situation miterleben durfte und diese Person ist schadlos genau so vorgegangen, wie ich das hier empfehle.

Sämtliche sog. Hilfsangebote der KK wurden dankend abgelehnt, bis die KK es dann irgendwann aufgegeben hat.

Was ist denn Deine berufliche Erfahrung mit dieser Materie? Ich lasse mich ggfl. schon auch belehren ... :icon_kinn:
 

Fabiola

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#19
Hallo Schneefrau,

Du bekommst ja hier gerade zwei verschiedene Auskünfte, von Anna B. und die von mir.
Ist natürlich schwierig für Dich, dann noch durchzusteigen. :icon_rolleyes: :icon_confused:

Es gibt hier im Forum eine absolut kompetente Fachfrau (Doppeloma) für Dein Gebiet, und ich denke sie wird sich sicher noch melden. Warte das bitte noch ab.

Sie wird dann entweder Anna B. zustimmen , mir zustimmen oder noch etwas drittes einbringen.
Doch was sie üblicherweise beiträgt hat absolut Hand und Fuß und Du kannst Dich darauf verlassen.

Hab also ein wenig Geduld!

LG von Fabiola
 

alvis123

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#20
Vielen Dank erstmal für die zahlreichen Antworten.
Mit den bisher noch nicht erfolgten Behandlungen sehe ich etwas anders.
Ich habe einen 8 wöchigen stationären Krankenhausaufenthalt in einer Klinik für Psychiatrie
hinter mir. Sofort nach der Entlassung konnte ich mit einer Verhaltenstherapie beginnen, die noch nicht beendet ist.
Aufgrund meiner Polyarthrose bin ich ständig in Behandlung und medikamentös auch halbwegs gut versorgt. Intensive Pysiotherapie wird mir als einfacher AOK Patient leider nicht regelmäßig gewährt da das Budget der Ärzte dazu nicht ausreicht. Private Rückschule sowie Reha-Sport erfolgt ebenfalls regelmäßig.
Was kann ich noch tun?
Schneefrau
Hi Schneefrau...

...Doppeloma scheint in Urlaub oder sonstwie verhindert.:wink:

Ich seh im Moment Deine Versorgung nicht gefährdet. Wichtig für Dich ist, dass keine Lücke in Deiner Krankschreibung entsteht.

Im Moment biste halt in der Phase, wo jeder Leistungsträger Dich als Kostenfaktor zu einem anderen abschieben will. :icon_party: Spätestens wenn Dich die Krankenkasse aussteuert, kommst Du in die Arbeitsverwaltung, die Dich zur Antragstellung der EM-Rente auffordern wird. Da Reha vor Rente geht, wird die DRV dann erneut prüfen. Meiner Meinung macht es daher wenig Sinn, jetzt Widerspruch gegen die Reha-Ablehnung einzulegen.

Da der Rententräger die Reha-Einrichtungen bevorzugt, die lt. Statistik die besten Heilerfolge erzielen, kommt es halt des öfteren zu sog. Spontan- oder Wunderheilungen.:icon_hihi:

Kümmer Dich also mit Deinem Haus- und Facharzt um Deine Gesundheit; zur Reha kommste noch früh genug. Meld Dich wieder, wenn Deine Versorgung in Gefahr ist.

MfG
 

Schneefrau

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#21
Guten Morgen,
Für die zahlreichen Antworten möchte ich mich nochmal bei allen bedanken.
Das alles muss ich zuerst mal verarbeiten und nun schauen, was ist zu tun.
Über eine Antwort von Doppeloma würde ich mich auch sehr freuen.
Einen schönen Tag wünscht Euch
Die Schneefrau
 
E

ExitUser

Gast
#22
Es ist gerade bei der DRV oft völlig willkürlich, wer welche Leistungen bewilligt bekommt.

Was würde denn in deinen Augen Sinn machen, Schneefrau?
 

Schneefrau

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#23
Hallo,
für mich würde es Sinn machen, wenn ich durch eine Reha soweit kommen würde, das ich wenn man mir mit 62 noch die Chance gibt, arbeiten zu gehen. Auf eine EU Rente bin ich keineswegs erpicht sondern wünsche mir, gesundheitlich so weit es geht, wieder in die Reihe zu kommen.
Wie bereits geschrieben, wurde ich von der KK aufgefordert den Reha Antrag zu stellen.
Gruß die Schneefrau
 

Anna B.

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#24
@Schneefrau..

hast du denn nun Widerspruch bei der DRV gegen die Entscheidung eingelegt?

als ich 2 Jahre nach einer REHA eine erneute REHA beantragt hatte, wurde die abgelehnt..weil die 4 Jahre noch nicht um waren..

ich habe dann in meinem Widerspruch genau begründet, weshalb ich meine, dass eine REHA mir gut tut...und ich wieder ins Berufsleben einsteigen könne..nach erfolgreicher REHA (die war zwar nicht erfolgreich..au entlassen)...

mir wurde dann eine REHA bewilligt..

an deiner sTelle würde ich das jetzt machen..Widerspruch einlegen und genau aufführen, was du von der REHA erwartest..wie du dort wieder fit gemacht werden könntest..und du wieder ins Berufsleben einsteigen kannst..um eben bis zur Altersrente durchzuhalten..

ich habe das auch mal bei einer Kinder-REHA erfolgreich durchgesetzt...unser Nachbar wollte für seine frau und 2 Kinder eine REHA durch die DRV...die wurde abgelehnt..eben mit der Begründung, wie bei dir auch.

ich habe dann den Widerspruch geschrieben und aufgeführt, dass seine Gesundheit und Arbeitsfähigkeit gefährdet ist...durch die ständige Erkrankung seiner Kinder..und durch den gestörten Nachtschlaf dadurch..nachts wäre ständig Alarm, wegen der Husten- und Schnupfengeschichten der Kinder...

und siehe da...Bewilligung einer Kinder-REHA für Frau und 2 Kinder insgesam 4 Wochen auf Borkum...

also..mein Vorschlag: Widerspruch..

viel Erfolg...
 

Schneefrau

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#25
Hallo Anna.B.,
das werde ich auf jeden Fall machen und werde mich da mit meiner Ärztin noch kurzschließen. Es würde mir physisch und psychisch mit Sicherheit auf die Sprünge helfen.
Schaun wir mal wie es weitergeht!
Schneefrau
 

Anna B.

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#26
beachte die Widerspruchsfrist...

wenn du zur Begründung mehr zeit benötigst, dann genügt fristwahrend ein formloser unbegründeter Widerspruch....und die Begründung reichst du dann nach....
 
E

ExitUser

Gast
#27
Bei einer Reha über die DRV ist die "Wunderheilung" oft schon vorprogrammiert. Habe ich selbst u. auch bei anderen erlebt. Sogar Erkrankungen, die nach aktuellem Stand der Medizin bis heute als unheilbar gelten u. höchstens zum Stillstand gebracht werden können, bessert die DRV wesentlich. Diese "wesentliche Besserung" ist z.B. die Voraussetzung zur Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.
Und da leistet die DRV Unglaubliches! Was sonst kein Arzt kann, bringen die der DRV zustande.

:wink:
 

Anna B.

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#29
nun nehmt ihr doch nicht die Hoffnung...wenn sie so positiv davon überzeugt ist, wieder fit zu werden...dann nur zu...

bei meiner 1. REHA hielt man mich zwar für Arbeitsunfähig..da ich aber arbeitsfähig angereist war, durfte man mcih angeblich auch nur arbeitsfähig entlassen..

bei der 2. REHA war ich au angereist....nach einem mehr als lautem Wortgefecht mit dem Oberarzt....als Schiedsrichter fungierte dann die Chefärztin, wurde ich au entlassen..

es gibt aber auch Fälle wo wirklich nur noch zur Gesundung eine REHA hilft..als letztes I-Tüpfelchen sozusagen...und wenn Schneefrau das für sich gut findet...dann lasst sie doch...
 

alvis123

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#30
nun nehmt ihr doch nicht die Hoffnung...wenn sie so positiv davon überzeugt ist, wieder fit zu werden...dann nur zu...

bei meiner 1. REHA hielt man mich zwar für Arbeitsunfähig..da ich aber arbeitsfähig angereist war, durfte man mcih angeblich auch nur arbeitsfähig entlassen..

bei der 2. REHA war ich au angereist....nach einem mehr als lautem Wortgefecht mit dem Oberarzt....als Schiedsrichter fungierte dann die Chefärztin, wurde ich au entlassen..

es gibt aber auch Fälle wo wirklich nur noch zur Gesundung eine REHA hilft..als letztes I-Tüpfelchen sozusagen...und wenn Schneefrau das für sich gut findet...dann lasst sie doch...
Hi Anna B...

...ich bin nun wirklich der letzte, der Schneefrau die Reha nicht gönnen würde. Man fühlt sich halt nach drei Wochen "saugesundem" Lebensstil und den entsprechenden Anwendungen besser, aber dies kann genauso gut und vielleicht besser zuhause erfolgen. Ausserdem weist der Ablehnungsschrieb darauf hin, dass vielleicht nicht alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft wurden.

Ich sehe somit kaum Chancen, dass ein Widerspruch erfolgreich sein könnte. Auch ich war schon zweimal in Reha, musste aber nicht wie Doppeloma um meine Rente kämpfen. Ich beziehe seit über einem Jahr meine abschlagsfreie Altersrente, obwohl mich mein JC mit den entsprechenden Abschlägen zwangsverrenten wollte.:icon_mrgreen:

Ein intensives Gespräch mit dem Hausarzt ist hier daher dringend zu raten; vielleicht auch eine Beratung mit einem wirklich fähigen Sozialanwalt (oder mit Doppeloma :icon_hihi:).
Vielleicht ein Anruf beim VdK oder SoVD, um den Spezial-Anwalt zu finden:
Anwaltskosten - Beratungsschein – Antispam Wiki - Antispam eV



MfG
 

Anna B.

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#31
weiter oben schreibt sie doch, das alles, (bis auf Physio) bereits durchgeführt wird...

wenn der beh. Arzt sich nicht in der Lage sieht, Physiotherpaie zu verordnen..dann kann auch die KK nicht den "Befehl herausgeben nun aber mal was zu verordnen"...die Verordnungshoheit obliegt ganz allein dem Arzt..

er wird niemals offen zugeben, dass er Angst um sein Budget hat..er wird sagen, dass er Physiotherapie für kontraindiziert... hält...
genau das hat mein Arzt nämlich zu mir gesagt...wobei alle späteren und weiteren Ärzte, die eben nicht so viel Angst um ihr Budget hatten, sich kaputt gelacht haben über die Aussage...

bislang haben etliche Ärzte etlichen Patienten kundgetan, dass man "die Physio nicht verschreiben darf, weil die KK das nicht will".....die Aussage einer Arzthelferin: "Physiotherapie? nee...die Leistung gibt es doch schon lange nicht mehr...wissen Sie das denn gar nicht?"...ich hab sie dann angschaut und gefragt, ob das ihr Ernst wäre..."ja, natürlich..ich erzähl ihnen nix"...
dann bat ich um ein Gespräch mit ihrem Chef....stotter stotter....ja, ich frag ihn mal...
dann kam sie wieder. äh...ja, also...äh Physio...für die Verordnung muß ich ihnen einen Termin geben..

der Arzt hat ihr wohl erzählt, als was ich jahrelang tätig war...

einmal habe ich von einem Arzt eine schriftliche Bestätigung verlangt, dass er wegen seines Budget keine Verordnung ausstellen darf ...(er hatte in dem Quartal und vorher noch nichts verordnet)...die Aussage hatte er nämlich gemacht....natürlich bekam ich nichts schriftliches..
es wurde dann aber die Aussage mit der Kontraindikation gemacht..
 

Doppeloma

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#33
Hallo Schneefrau,

habe mir tatsächlich erlaubt einige Tage zu verreisen, mein Enkel wurde eingeschult ... da durfte die Doppeloma natürlich nicht fehlen ... :icon_evil:

seit November 2014 bin ich AU und erhalte ab Dezember 2014 Krankengeld.
Im Mai 2015, wurde ich mit 10 Wochen Frist zum Reha Antrag aufgefordert.
Der Reha Antrag wurde gestellt und nach nur drei Wochen habe ich heute die Ablehnung des Antrags erhalten.
Habe mir dein Ablehnungsschreiben schon durchgelesen und empfinde es als pure "Abwimmel-Ablehnung" ... irgendwie "nichts Halbes und nichts Ganzes", die DRV ist offenbar nicht mehr interessiert Geld auszugeben um dich wieder fitt zu bekommen für den Arbeitsmarkt ... :icon_kinn:

Also erfindet man tausend "Behandlungsgründe", die dafür sorgen könnten, dass genug Zeit vergeht und du dann in Altersrente gehen wirst ...

Meine Fragen sind:
Muss ich die KK über die Ablehnung informieren?
da die KK dich aufgefordert hatte diese Reha zu beantragen bist du auch verpflichtet die Ablehnung mitzuteilen, schließlich hatten die ja gehofft während einer Reha-Maßnahme kein Krankengeld zahlen zu müssen und vielleicht dann nach der Reha auch nicht mehr ...

Nun gibt es also zunächst mal keine Reha und man wird versuchen andere Gründe zu finden um dich aus dem Krankengeldbezug zu bekommen ... ambulante Behandlungen und Therapien sind schließlich (theoretisch) auch bei Berufstätigkeit und oder ALGI-Bezug möglich ...

Ist ein Widerspruch gegen die Ablehnung sinnvoll ?
Das ist schwer zu sagen, ich gebe @AnnaB unbedingt Recht was sie dazu schreibt im Bezug auf die Vorstellungen der KK, die wollen dich los haben aus dem Krankengeld, du solltest also die erste Seite des Bescheides bei der KK vorlegen, dann wird sich ja erweisen wie es um deren Unterstützung so bestellt ist.

Natürlich haben die nicht zur konkreten Behandlung zu entscheiden, das ist Sache deiner Ärzte aber die Bewilligung der Physiotherapie könnte da ja untermauert werden ... ich verstehe das nicht warum die Ärzte bei entsprechender Indikation keine Dauer-Physiotherapie beantragen bei der KK ... :icon_kinn:

Lege ich nun Widerspruch ein, erhalte ich bis zum Widerspruchsentscheid weiter Krankengeld oder kann die KK aufgrund der Ablehnung die Zahlung des Krankengelds einstellen?
Es ist schwer zu sagen wie die KK nun reagieren wird, wenn du selbst eine Reha machen möchtest, dann solltest du auch Widerspruch gegen die Ablehnung einreichen, du könntest ja durchaus deine Motivation einbringen gerne noch wieder arbeiten zu wollen und daher die Ablehnung nicht hinnehmen zu wollen.

Vielleicht ist deine KK dann auch beeindruckt genug und verzichtet zunächst darauf dich schnell aus dem Krankengeld zu drängen, leider ist besonders auch die AOK dafür bekannt unberechtigt das KG einzustellen ohne lange "zu fackeln", das solltest du dir dann nicht gefallen lassen,

Mein weiterer Weg wäre dann die Arbeitslosmeldung und die sinnlose Hoffnung mit 62 Jahren noch einen Job zu.
Hast du denn noch Anspruch auf ALGI oder wärst du dann dort als "Nichtleistungsbezieher" gemeldet, wie steht es denn überhaupt um deine Ansprüche auf eine Altersrente ???

Irgendwo hattest du dazu (meine ich) schon was geschrieben aber ich kann mir auch nicht alles merken was ich hier schon gelesen habe ...

Es ist eine sehr schwierige Situation und ich denke mal die DRV spielt auch nur noch "auf Zeit" und will einfach kein Geld mehr für (d)eine Reha ausgeben müssen, diese Begründung ist doch "Wischi-Waschi" ...

An welche "anderen Leistungsträger" hätte man denn deinen Antrag gerne weitergeleitet, da fällt mir keiner ein der überhaupt sonst in Frage käme für med. Reha-Maßnahmen ... die KK ist ja nicht zuständig (will es auch gar nicht sein), darum sollte der Antrag ja an die DRV gestellt werden ...

MfG Doppeloma
 

Schneefrau

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#34
Hallo Doppeloma,

auch ich bin eine Doppeloma und weis, das bei solchen Ereignissen, die Oma dabei sein muss!:wink:

Durch die vielen Beiträge war ich doch zimmlich verwirrt und hab das alles erstmal sortieren müssen.
Inzwischen habe ich mich mit der KK, meiner Ärztin und der VDK in Verbindung gesetzt und werde gegen die Ablehnung Widerspruch einlegen.
Die Ablehnungsgründe entsprechen einfach nicht den Tatsachen.
Leider bestätigt sich mein Eindruck, das jeder versucht, die Zahlungen dem Anderen zuzuschieben um zu sparen.
Als Mensch mit körperlichen und seelischen Problemen belastet das alles noch zusätzlich.

Ich werde sehen, wie es weitergeht und mich bei Fragen wieder ans Forum wenden.

:dank:
Schneefrau
 
E

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#35
Hallo Schneefrau,

der Eindruck täuscht nicht. Es geht keineswegs vorrangig um Dein Wohl, sondern um Kosten. Wie oft wird der Betroffene zwischen diesen großen Mühlsteinen förmlich zerrieben. Jede dieser (Riesen-)Institutionen ist nur darauf bedacht, Dich zu einem anderen Kostenträger abzuschieben.
Da spielt es dann auch keine wirkliche Rolle mehr, ob sie einem damit (mindestens psychisch) den Rest geben!
Ein überaus unwürdiges Geschacher...
 

Schneefrau

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#36
Guten Morgen,

nach Rücksprache mit der KK habe ich nun einen Widerspruch gegen die Ablehnung durch die VDK in Angriff genommen. Von der KK ist der Widerspruch ausdrücklich gewünscht, weil man mich ja loswerden will. Das Prozedere bis die Unterlagen von der DRV bei der VDK vorliegen dauert ca. drei Wochen und dann erfolgt die Begründung. Alles das kann Monate dauern bis etwas entschieden wird.
Meine Befürchtung ist nun, wenn ich meine Ärztin über die Ablehnung und den Widerspruch informiere und sie dann noch bitte, ein paar Zeilen zur Begründung zu schreiben, wird sie mich nicht weiter AU schreiben wollen und mich zur AA schicken. Das hat sie bereits einmal versucht, weil sie Druck von der KK bekam.
Krankengeld erhalte ich seit Dezember 2014.
Ich finde es so beschämend, das ich dann darum betteln muss.

Wie läuft es denn dann weiter, wenn keine AU Schreibung mehr erfolgt?
Ich melde mich bei der AA und informiere diese über den Widerspruch?
Wenn nun von der DRV der Reha Antrag positiv beschieden wird, gehe ich in Reha obwohl ich dann ja Arbeitslos bin?

Kann mir hierzu jemand raten?

:dank:
Schneefrau
 

Anna B.

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#37
zuerst einmal ist doch wichtig, was du willst und was dein Arzt für erforderlich hält...

wenn dein Arzt meint, dass eine REHA zu diesem Zeitpunkt für dich sinnvoll wäre...alos die Genesung und die Eingliederung in das Arbeitsleben damit voraussichtlich sicher gestellt ist, dann ist doch ein Widerspruch sinnvoll...

aber doch nicht, wenn die KK das wünscht..wenn sie das wünschen, unterstützen sie dich auch dabei?

wohl nicht oder?

d.h. es werden Kosten produziert, die du tragen mußt..denn der Widerspruch durch den VdK muß von dir bezahlt werden....
das übernimmt niemand für dich...

Ein KK-Mitarbeiter kann nicht wissen, ob die medizinische Notwendigkeit einer REHA gegeben ist...das kann nur allein dein Arzt, anhand des Behandlungserfolges einschätzen...

wenn du also gesundheitlich auf gutem Wege bist, nach der REHA wieder ins Arbeitsleben einsteigen zu können...ist eine REHA sinnvoll...vorher ist das nur sinnvoll für KK und Co.
 
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