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Antrag auf Klassenfahrtkostenübernahme

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Nicht offen für weitere Antworten.

Dieter 66

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#1
Morgen Leute.
Gibt es hier für eine bestimmte Vorlage, die ich dann aufülle?
Antrag auf Klassenfahrtkostenübernahme
Ich finde dazu nirgendwo etwas. Oder, habe es übersehen.
Gruß
Dieter 66
 

Martin Behrsing

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#2
Formlos stellen. Zeitpunkt der Klassenfahrt, und Kosten angeben. Und dann eine Frist setzen.
Es gibt nicht für alles Vordrucke. Ein wenig Kreativität ist schon selbst gefragt.
 

Dieter 66

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#5
Formlos stellen. Zeitpunkt der Klassenfahrt, und Kosten angeben. Und dann eine Frist setzen.
Es gibt nicht für alles Vordrucke. Ein wenig Kreativität ist schon selbst gefragt.
Danke für die prompte Antwort.:icon_daumen:
 

Seminor

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#6
Bitte die Arge die Überweisung an die Schule mit Namen zu versehen. Oft werden die Überweisungen mit nur einer Nummer versehen und die Lehrkräfte wissen nicht für welches Kind die Bezahlung gilt.


Gruß Seminor
 

Mario Nette

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#7
Äh - warum soll die ARGE denn an die Schule überweisen? Die Eltern sind doch zur Zahlung angehalten. Und nicht jeder will, dass der Schule bekannt wird, dass man SGB-leistungsberechtigt ist.

Mario Nette
 

Dieter 66

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#8
Äh - warum soll die ARGE denn an die Schule überweisen? Die Eltern sind doch zur Zahlung angehalten. Und nicht jeder will, dass der Schule bekannt wird, dass man SGB-leistungsberechtigt ist.

Mario Nette
Du sprichst mir aus der Seele.
Ich werde kein Schulkonto angeben. Ich werde auch die dafür
reingestellten Anträge nicht nehmen. (Trotzdem. Danke an physicus
und Trixi für Eure hervorragende Hilfe. Irgendwann werde ich sie
brauchen können)
Ich bin GruSi-Aufstocker. Meine Frau leider JobCenter.
Dies weiss weder unser Sohn noch, unsere Nachbarn. Soll auch so
bleiben.
Ich werde also dem Ratschlag von Martin Behrsing folgen und ihn erstmal
formlos stellen!!! (Man möchte nicht ganz verblöden. Ich zahle auch
unsere Miete selbst und nicht, die ARGE)
Wenn man sich dann verweigeren/querrstellen sollte, (Ich habe bis Febr.
Zeit) werde ich diese Taktik ändern.
Gruß
Dierter 66
 

ela1953

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#9
Du sprichst mir aus der Seele.
Ich werde kein Schulkonto angeben. Ich werde auch die dafür
reingestellten Anträge nicht nehmen. (Trotzdem. Danke an physicus
und Trixi für Eure hervorragende Hilfe. Irgendwann werde ich sie
brauchen können)
Ich bin GruSi-Aufstocker. Meine Frau leider JobCenter.
Dies weiss weder unser Sohn noch, unsere Nachbarn. Soll auch so
bleiben.
Ich werde also dem Ratschlag von Martin Behrsing folgen und ihn erstmal
formlos stellen!!! (Man möchte nicht ganz verblöden. Ich zahle auch
unsere Miete selbst und nicht, die ARGE)
Wenn man sich dann verweigeren/querrstellen sollte, (Ich habe bis Febr.
Zeit) werde ich diese Taktik ändern.
Gruß
Dierter 66
Ich hatte das Problem für drei Kinder, als ich ergänzende Sozialhilfe bekam. Darin waren Grundschule, Realschule und Gymnasium beteiligt. Und alle verfuhren ähnlich.

Bei einer Klassenfahrt wurde bereits fast ein Jahr vorher ein Elterabend abgehalten. Der Klassenlehrer erzählte auch, dass es sehr sehr viele Eltern gibt, die den Betrag nicht mehr auf einmal zahlen können und das deshalb die Möglichkeit besteht, einen monatlichen Betrag aufs Klassenfahrtkonto einzuzahlen.. ALG II Empfänger sollten sich aber dann mit dem Lehrer in Verbindung setzen und auf keinen Fall Beträge einzahlen

Die Schule stellte dann einen Antrag für alle betroffenen Kinder. Es erfuhr davon weder das Kind noch andere Eltern. (meine Kinder wussten das aber, auch viele Eltern wussten, dass ich ergänzende Sozialhilfe bekam)

Diese Bekanntmachung hatte auch noch andere Vorteile. Bücher konnten ausgeliehen werden, der Förderverein war beitragslos. Und eintägige Fahrten oder Museumsbesuche waren kostenfrei oder -ermäßigt.
 

ela1953

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#11
die Schule klingt ungewöhnlich vernünftig

Es handelte sich um drei verschiedene Schulen - und alle arbeiteten mit der Stadt zusammen.
(Schulamt - Sozialamt)

Ich denke mir aber, dass es heute noch genau so gehandhabt wird, da wir hier eine Optionskommune sind.
 

Dieter 66

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#12
Die Schule stellte dann einen Antrag für alle betroffenen Kinder. Es erfuhr davon weder das Kind noch andere Eltern.
Will man Dir glauben machen.
Die Wahrheit ist. Jedes Kind wird vom ersten Tag im Kindergarten an beobachtet/eingeschätzt/benotet (Verhalten des Kindes).
(meine Kinder wussten das aber, auch viele Eltern wussten, dass ich ergänzende Sozialhilfe bekam)
Das können wir uns hier gar nicht erlauben, sonst müssten wir weg ziehen.
Diese Bekanntmachung hatte auch noch andere Vorteile. Bücher konnten ausgeliehen werden, der Förderverein war beitragslos. Und eintägige Fahrten oder Museumsbesuche waren kostenfrei oder -ermäßigt.
Das ist sehr erfreulich für Dich. Auf den ersten Blick.
Wir sparen uns das alles, also Bücher, Papiergeld und und und vom Mund ab.
Grund: Nichtpreisgabe unserer Lage.
Denn, was man Dir da sagt als Elternteil und dass was man denkt, ist
grundverschieden. Unserer ist auf einer strengkatholischen Schule. Da
Sind etwa 30-40% H IV Kinder. Zu einem dieser Kinder sagt mal ein
Lehrer, wörtlich. „Halt die Fresse Du Schmarotzer“.

Vergiss nicht. Die Hetze gegen Hartzleute geht munter weiter.
 

physicus

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#13
Zu einem dieser Kinder sagt mal ein
Lehrer, wörtlich. „Halt die Fresse Du Schmarotzer
dann sollte man ihm das selbige mal stopfen!
 
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