Anhörung zu versäumten Meldetermin erhalten - Einladung nicht per Post erhalten - Wie weiter vorgehen ?

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Richer25paule

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Hallo,

ich hatte heute "schöne" post im Briefkasten.
Am kommenden Montag soll ich zwischen 8:15 und 8:30 bei meinem zuständigen Arbeitsamt eintreffen.
Mir wurde eine Folgeeinladung zugeschickt, da ich der Einladung für den 19.6 nicht nachgekommen bin.
Dieser Termin war mir schriftlich nicht mitgeteilt worden (hatte ich online zufällig gesehen gehabt).

Reicht es, wenn ich die angehängte Stellungnahme ausfülle oder soll ich einen eigenen Widerspruch formulieren.

Meine Leistungen wurden natürlich vorläufig eingestellt. Ich würde auch zu dem Termin gehen, müsste aber schauen, ob sich spontan jemand findet, der mich dahin begleiten würde, damit ich einen zeugen habe.
Daher denke ich aber, das es für mich besser ist, wenn ich das ganze schriftlich abwickel

ich danke euch schon mal :love::love: InkedFolgeeinladung_LI.jpgStellungnahme.jpg
 

eloole

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Der Titel deines Threads ist irreführend.
Gegen eine Einladung oder auch Folgeeinladung kannst du keinen Widerspruch einlegen.
Der Einladung kannst du Folge leisten oder eben nicht, dann aber auch mit den Konsequenzen rechnen und leben müssen.
Füll den Anhörungsbogen / das Begleitschreiben aus, und gebe es beim neuen Termin ab.
Schreib und sag, dass du von dem Termin nichts wusstest, da du kein Schreiben darüber erhalten hast.
 

HermineL

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Hallo @Richer25paule

Ich war so frei und hab' den Titel Deines Fadens mal etwas griffiger gestaltet.

ich möchte dir noch mal in Erinnerung bringen die Forenregel 11, bitte immer eine aussagekräftige Überschrift
Ein ganzer Satz oder eine vollständige Frage ist immer freundlich und soviel Zeit sollte sein - ergänzend verweise ich auch auf die Forenregel #11
Beim Erstellen neuer Themen/Threads ist darauf zu achten, eine aussagekräftige Überschrift zu wählen. Themen mit nichtssagenden, allgemeinen Überschriften, oder wie z.B. Alle Reinschauen!!! oder Hilfeee!!!oder 100 € Job" sowie Topics mit irreführenden Angaben werden von den Moderatoren i.d.R ohne Ankündigung entfernt!
Unser TechAdmin hat sich die Mühe gemacht und den Editor für die Überschrift auf 150! Zeichen erweitert. Da passt deutlich mehr als ein bis drei Worte rein ...
und im Texteingabefeld bei der Überschrift findest du dazu auch den Hinweis von unserem Admin:
Bitte den Themeninhalt kurz umreisen

schau bitte in diesen Link, hier hat unser @Admin2 genau erklärt warum eine aussagekräftige Überschrift so wichtig ist:
Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt im Forum.
 

Imaginaer

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@eloole Warum sollte gegen die Einladung bzw. Folgeeinladung (Meldeaufforderungen) kein Widerspruch möglich sein? Ich denke die Rechtsfolgenbelehrung ist auf der Rückseite von Seite 1. Dort wird auch auf die Widerspruchsmöglichkeit hingewiesen. Hat Threadstarter nur nicht angefügt!?

Gegen die Vorwürfe darin ist kein Widerspruch möglich, das ist korrekt. Aber gegen die Meldeaufforderung dort zu erscheinen schon. Nur hat das dann meines Wissens auch bei ALG I (SGB III) keine aufschiebende Wirkung?

Auf die erhobenen Vorwürfe würde ich kurz und knapp reagieren das Dir die Einladung weder bekannt noch zugegangen ist. Das ganze bitte nachweisbar per Fax vorab senden. Am Folgetermin auf das Fax verweisen und nochmals die Antwort vorlegen und den Eingang quittieren lassen. Der Termin ist ein mündlicher Anhörungstermin. Die wissen genau das manche sich um Kopf und Kragen quatschen und drehen das dann zu ihren Gunsten.

@Richer25paule Und lass es sein dich online irgendwo einzuloggen. Die loggen dort alles mit und verwenden das dann gegen Dich!
 
Zuletzt bearbeitet:

Richer25paule

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Richtig, die Rechtsfolgenbelehrungt ist auf der Rückseite.
Dann fülle ich die Stellungsnahme aus und lege sie am montag morgen vor. Die SB soll mir dann den zugang auf meiner Kopie quittieren und dann bekommt sie auch nochmal persönlich gesagt, das ich vom ersten Termin nichts wusste.
Am rechner sitz ja nicht nur ich, da kann ja auch jemand anderes geschaut haben ;)

Ich danke schon mal und entschuldige mich, für den Nicht aussagekräftigen Threadtitel
 

AeroJet

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@eloole @Richer25paule Und lass es sein dich online irgendwo einzuloggen. Die loggen dort alles mit und verwenden das dann gegen Dich!

Das kann ich mir nicht vorstellen. Hast du Beweise!
Woher wollen die wissen, dass ICH die Person bin, die eingeloggt auf der Seite surft?
Es kann doch auch sein, dass meine Oma, Tante, Frau, wer auch immer meinen Rechner nutzt und bisschen neugierig rumklickt?
 

AeroJet

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Kannst du deine These auch belegen, oder ist das irgendeine Art von Verschwörungstheorie? Dass sie einen auf das Online-Verhalten festnageln und gegen einen verwenden?
 

Imaginaer

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Lies im Forum nach. Wer sich bei Jobbörse und Co. einloggt tut dies aus Eigenverantwortung. Wie gesagt: Mach wie Du denkst, aber bitte hier nicht heulen kommen.

Was passieren kann: Schnüffeln auf Facebook Da ging es um Facebook.
 
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AeroJet

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Okay, aber den Beitrag den du gerade gepostet hast und den davor mit „Hör auf dich auf irgendwelchen AfA Seiten einzuloggen“ verstehst du, ja?
Das sind nämlich riesen unterschiede.
 

Imaginaer

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Ich verstehe meine Beiträge und sie sind korrekt. Nicht umsonst wird hier ständig im Forum darauf hingewiesen sich diese elektronische Fessel nicht anzulegen. Und man kann sich Ärger vermeiden indem man sich dort erst gar nicht einloggt. Brauchen wir auch nicht weiter drüber zu diskutieren. Oder was bezweckst Du in einem Hilfe Unterforum damit?
 

AeroJet

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Du bringst hier Thesen, ohne sie zu untermauern.
Du sagst man soll sich nicht auf der AfA Seite einloggen, weil die dich tracken und dann alles gegen dich verwenden und als Link postest du dann was, dass irgendwelche komunalen JC einen bei Facebook/Twitter stalken und ggf.
sanktionieren, weil man schwarz arbeitet. Was hat das mit der Jobbörse oder dem Einloggen auf der Homepage/eServices zu tun?

Ich habe bisher noch nie hier gelesen, man soll sich nicht auf der Homepage bzw. Jobbörse anmelden.
E-Mail und Telefon soll man vermeiden, ja

Wie wollen die mir denn zB einen Strick daraus drehen, wenn eine IP mit meinen Login Daten sich einen VV online anschaut?
Das kann, auch wenns blöd klingt, jeder Mensch aus meinen Haushalt machen.
 

AeroJet

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Eine Diskussion ist nur gegeben, wenn beide Parteien auch Argumente hervorbringen, du aber hast überhaupt keine und zudem noch meinen kompletten ersten Teil ignoriert.

Ich meine das ja nichtmal böse, ich will gerne wissen, wieso man sich nicht einloggen soll. Hast du einen Präzedenzfall, außer den komplett aus dem Zusammenhang gerissenen Link zu einem Facebook und Twitter Vorfall?
 

KaffeTrinker

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Wie wollen die mir denn zB einen Strick daraus drehen, wenn eine IP mit meinen Login Daten sich einen VV online anschaut?
Das kann, auch wenns blöd klingt, jeder Mensch aus meinen Haushalt machen.

Mir hat mal der SB meine Logins vorgelegt nach dem Motto " am xx.xx.2019 um XX:XX" waren Sie eingelogt. Selbstverständlich wird jeder Login protokoliert, dass aber mein SB darauf Zugriff hat war für mich jedenfalls Neuland. Ansonsten finde ich die Seiten sehr nützlich da ich mich in gewisse Abläufe (Vermerk, Termine, VV ect) einlesen kann.
 

Onkel Tom

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Das nach einem Login "Benutzer und Passwort" in der Mobbörse ein Logserver
mitrödelt, sollte jedem klar sein. Ansonsten könnte sich dies ja als Cyber-Schlachtfeld
entwickeln.
Das ein SB des Erwerbslosen Surfverhalten in der Mobbörse verfolgen und auswerten
könnte, ist mir neu.. (Jedoch anhand des Datenschutzempfinden der BA glaubhaft..)

Bleibt nur noch über "Null Bock auf ein Account bei der Mobbörse" und Arbeitsuche
ist ja auch noch woanders möglich, ohne sich identifizieren lassen zu müssen..
Und mit SB über die Mobbörse kommunizieren ? Nää.. Lieber nicht..

Ich wüsste nicht, das mann die Nutzung eines "Mobbörsen-Account" annehmen müsste.
Geht m.E. über das Notwendige zur verwaltung von ALG hinaus..
 

HermineL

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Nöö,
das Einloggen sagt nur aus das sich jemand eingeloggt hat aber noch lange nicht wer.
Das wäre Bestenfalls ein Anscheinsbeweis aber mehr auch nicht.
Um sagen zu können das du dich und nicht jemand anders eingeloggt hat müsste der SB
dich über deine IP eindeutig zuordnen können. Das kann er aber nicht ohne Hilfe des
Internetproviders. Der wiederum gibt diese Daten nicht einfach so heraus. Da gibt es
hohe Hürden.
Selbst wenn dein neunmal kluger SB das schaffen würde hätte er nur dann den Nachweis
das du es warst wenn du alleine leben würdest und niemand außer dir auf deinen
Internetanschluss zugreifen kann.
 

Imaginaer

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Steht ihr irgendwie auf dem Schlauch? Ich habe vom meinen bisherigen Arbeitsvermittlern immer Benutzername und Kennwort bekommen. Nur Du und der Arbeitsvermitter bzw. Jobcenter habt Zugriff auf diesen Account. Ob sich jemand anderes damit einloggt interessiert im Ernstfall den JC/SB nicht. Dieser wird dir erst einmal Kenntnisnahme von z.B Vermittlungsvorschlägen anhand der Logs vorwerfen. Da geht er dann danach:

(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte verletzen ihre Pflichten, wenn sie trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis

Klar kann man dann sagen: Hab mich dort nicht eingeloggt, mir ist nichts schriftlich zugegangen, habe ich nicht gesehen. Aber wird das Jobcenter auf ihrer Verwaltungsebene nicht interessieren. Spätestens ein Richter bzw. Gericht wird dies kippen...vielleicht.

Und das alles wegen einloggen in einen Account? Naja muss jeder selbst wissen. Wie gesagt, es geht nicht um selbsterstellte Jobbörsen Account sondern um die, die die Jobcenter standardmässig anlegen. Und darüber haben nur SB´s administrative Rechte. Für Elos ist es eine elektronische Fußfessel mit Beobachtungsprotokoll.
 

Onkel Tom

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Das tangiert dem EDV-Center bei der BA die Bohne, wer sich in Wirklichkeit
einloggt. Mit der richtigen Passworteingabe ist für denen klar, das Herr/Frau
Erwerbslos am Klientrechner sitzt.. Anders müsste Sicherheitslücken ermittelt
und bewiesen werden..

Da schmeckt mir die Option "Kein Bock auf Mobbörsen-Account" besser..
Kreative Gedanken in die Richtung "wer war wirklich drin ?" erfrischen zwar, tragen
aber der Glaubwürdigkeit des Erwerbslosen nicht bei, zumal anbei der Vorwurf
"Haben Sie ihren Internetanschluss nicht im Griff ??" fallen könnte..

:unsure:

Schlauch wieder frei ? ;)
 

HermineL

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Klar kann man dann sagen: Hab mich dort nicht eingeloggt, mir ist nichts schriftlich zugegangen, habe ich nicht gesehen. Aber wird das Jobcenter auf ihrer Verwaltungsebene nicht interessieren.
Ich hatte mich zwar lediglich mit technischen und nachweisbaren Seite beschäftigt aber sei es drum.
Auch hier gilt das die Beweislast dafür das der Betroffenen ein Schriftstück des Jobcenters erhalten hat
einzig beim Jobcenter liegt. Kann das Jobcenter dies nicht zweifelsfrei nachweisen kann daraus kein
rechtlich haltbarer Nachteil für den Betroffenen erwachsen.

Das Login in der Jobbörse ist nicht mehr als ein Anscheinsbeweis aber kein zweifelsfreier Nachweis
das der Betreffende dort abgelegte Schreiben oder sonstiges auch wirklich zur Kenntnis genommen
hat. Klar sieht dies eindeutig danach aus das der Betreffende es war aber eben nicht zweifelsfrei
womit dem Jobcenter der Nachweis fehlt.
 

Imaginaer

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@Onkel Tom War nicht an Dich gerichtet. Denke Du erkennst den Risikofaktor des einloggen bei der Jobbörse.

@HermineL Wenn Du den betreffenden Leuten bis zur Rücknahme der Sanktion die fehlende Summe überbrücken möchtest, können die dich dann Zwecks Kontodaten kontaktieren?

Das war etwas überspitzt, aber man kann auch Ärger aus dem Weg gehen, indem man sich eben dort nicht einloggt. Muss aber jeder selbst wissen. Wer es, trotz besseren Wissens, dennoch macht ist selbst schuld. Von denen hört/liest man dann komischerweise nichts mehr.
 

HermineL

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Das war etwas überspitzt, aber man kann auch Ärger aus dem Weg gehen, indem man sich eben dort nicht einloggt.
Sicherlich kann man dem aus dem Weg gehen und man sollte auch sehr abwägen welchen Weg man geht. Manchmal
ist es in der Tat auch besser zurückzustecken selbst wenn man im Recht ist.
Dennoch war deine "überspitzte" Bemerkung etwas daneben denn ich habe niemanden einen Ratschlag gegeben wie
er vorgehen sollte und nur wenn ich das getan hätte wäre deine Bemerkung annähernd zutreffend. Wenn du meine
Beiträge hier wirkllich gelesen hättest wäre dir aufgefallen das ich lediglich die Rechtslage beschrieben habe. Was jemand
damit macht oder auch nicht ins ganz allein seine Angelegenheit.
 

Imaginaer

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Sicherlich kann man dem aus dem Weg gehen und man sollte auch sehr abwägen welchen Weg man geht. Manchmal
ist es in der Tat auch besser zurückzustecken selbst wenn man im Recht ist.

Inwiefern einstecken?

Dennoch war deine "überspitzte" Bemerkung etwas daneben denn ich habe niemanden einen Ratschlag gegeben wie er vorgehen sollte und nur wenn ich das getan hätte wäre deine Bemerkung annähernd zutreffend. .

Subjektives Empfinden. Ich warne eindringlich vor möglichen Gefahren. Diese basieren auf persönlichen Erfahrungen, Erfahrungen als Beistand und nicht zuletzt aus Fällen aus dem Forum bzw. anderen Foren.

Wenn du meine Beiträge hier wirkllich gelesen hättest wäre dir aufgefallen das ich lediglich die Rechtslage beschrieben habe. Was jemand
damit macht oder auch nicht ins ganz allein seine Angelegenheit.

Welche Rechtslage verpflichtet zur Nutzung (inklusive einloggen) der Jobbörsen Accounts!? Bisher hast du nur rechtlich schwammige Gründe benannt. Siehe #19. Es geht nicht darum was rechtlich keinen Bestand hat, sondern was potenziell zur Sanktion führen könnte. Vorbeugen ist besser als sich auf die Schuhe zu kotzen. Und jede verhinderte Sanktion, ist eine gute Sanktion. In der Regel haben die Menschen am Existenzminimum keinen Spielraum Wochen/Monaten mit - x % Sanktionen zu leben.
 
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