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Anhörung wegen Bewerbungsunterlagen

kenny

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Hallo an alle :)

währe nett wenn mir da jemand helfen würde.Meine Sachbearbeiterin will mich kürzen weil ihr meine Bewerbungsunterlagen nicht gefallen.Ich habe darüber schon in einen anderen Beitrag geschrieben.
Mir gefallen meine Unterlagen gut außerdem habe ich sie auch schon ein bischen geändert.
Jetzt habe ich zwei Briefe gekriegt und soll mich im ersten schriftlich dazu äußern und im zweiten schreibt sie das sie mir nur eine von fünf Bewerbungen zahlt(hat mir 5€ überwiesen).
Am nächsten Tag kam ein dritter Brief,schon wieder eine Einladung zu einem Beratungstermin(der letzte war im Mai).Da weiß man doch gleich um was es geht,sie will mir bestimmt eine Maßnahme aufdrücken :icon_frown:
 

Fritz Fleißig

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Was du dazu in "anderen Beiträgen" geschrieben haben magst, weiß ich nicht und ich werde da auch nicht erst lange suchen.

Für alle solchen Fälle gilt: keine eigenen Aussagen, solange du nicht weißt, was genau dir bezüglich deiner Bewerbungsunterlagen vorgeworfen wird. Dieses solltest du dir unbedingt schriftlich geben lassen. "Bewerbungsunterlagen sind mangelhaft / gefallen nicht / sind nicht professionell gestaltet" ist nichtssagendes Bla-Bla.

Solltest du also eine Anhörung zu einer deswegen geplanten Sperrzeit bekommen, dann verlangst du (schriftlich) vor einer Stellungnahme eine genaue schriftliche Mitteilung, wieso deine Bewerbungsunterlagen mangelhaft gewesen sein sollen. Beispiel: "Sie haben ein Foto oben links statt unten rechts aufgeklebt". :biggrin: Nur zu diesen Punkten nimmst du dann später in geeigneter Form Stellung.

Auch keine mündlichen Äußerungen dazu. Begründung: es liegt ein schwebendes oder geplantes Verfahren vor, Äußerungen deshalb nur schriftlich.
 

Charlot

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Was gefällt ihr denn an Deinen Schreiben nicht ?
Sie wird sich doch dazu geäußert haben oder Dir geasgt haben, was fehlt.

Da Du Dein Schreiben unterschreibst, musst Du dahinter stehen, nicht Deine SB.
Aber klar, das nichts drin stehen darf, was eine Einladung verhindert.
 

Couchhartzer

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Meine Sachbearbeiterin will mich kürzen weil ihr meine Bewerbungsunterlagen nicht gefallen.Ich habe darüber schon in einen anderen Beitrag geschrieben.
Ja, offenbar versucht die SB jetzt willkürlich die Sanktionsfalle aus dem VA ~> http://www.elo-forum.org/attachments/eingliederungsvereinbarung/66097d1401122201-heute-eingliederungsvereinbarung-va-erhalten-bitte-um-durchsicht-ccf26052014.pdf (dort auf Seite 3 bzgl. Bewerbungsunterlagen) ganz nach eigenem Gutdünken rechtswidrig gegen dich einzusetzen, um dem JC Kosten einsparen zu können.
Dasselbe gilt für die teilweise nun auch verweigerte Erstattung von Bewerbungskosten, welche sie ebenso willkürlich aus dem VA ableitet.

Somit hast DU jetzt den stichhaltigen Grund gegen den VA wegen der darin enthaltenen Rechtswidrigkeiten (siehe in deinen anderen Thread ~> http://www.elo-forum.org/eingliederungsvereinbarung/127916-heute-eingliederungsvereinbarung-va-erhalten-bitte-um-durchsicht.html#post1667498 ) Widerspruch einzulegen und auch mit einem Antrag auf aufschiebende Wirkung den VA gerichtlich am SG anzugreifen.
Und genau DAS solltest du nun auch machen, denn die SB handelt vorsätzlich willkürlich und subjektiv, weil schon im VA aus dem besagten Inhalt erkennbar war, dass sie genau darauf abzielen wollte.
 

kenny

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Hallo fritz fleißig :)
sie wirft mir vor das ich Serienbriefe schreibe.Sie möchte gerne das ich z.B.reinschreibe das ich früher schon gerne Puppen angezogen habe oder ähnliches :icon_hihi: Das möchte ich aber nicht schreiben weil es nicht zu mir passt.

Hallo Charlot :)
ich stehe absolut hinter meinen Bewerbungen und habe auch Absagen bekommen wo drin steht das es eine nette Bewerbung ist.

Hallo Couchhartzer :)
ich habe mir schon gedacht das sie keine leeren Versprechungen macht.
Womit soll ich denn jetzt anfangen?Ich kenne mich mit dem ganzen garnicht aus.Ich hatte bis jetzt noch nie Ärger mit dem Amt weil ich mich an allen halte und auch zu den terminen pünktlich erscheine.Gibt es hier jemanden der mir bei den Schreiben helfen könnte?Ich weiß wirklich nicht wo ich anfangen soll.
Ich habe auch schon versucht einen Beratungsschein zu holen aber den bekomme ich erst wenn ich das Schreiben kriege das sie mich ab wann auch immer kürzt kürzt :icon_rolleyes:
 

Neudenkender

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Stell mal das anonymisierte Anhörungsschreiben hier bitte ein, dann kann man dir ggf. konkret weiterhelfen.
 

kenny

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Hallo Neudenkender :)
okay das mache ich.Dauert nur kurz weil ich an den gr0ßen Compie muß.
Danke schon mal an alle :)
 

Fritz Fleißig

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Sie möchte gerne das ich z.B.reinschreibe das ich früher schon gerne Puppen angezogen habe oder ähnliches :icon_hihi: Das möchte ich aber nicht schreiben weil es nicht zu mir passt.
Was ist denn das für ein Quatsch?

Zu den vorgeworfenen "Serienbriefen": wenn man seine Bewerbungsunterlagen optimiert hat und sich auf ähnliche Stellen bewirbt, liegt es nahe, auch - zumindest in der Grundstruktur - dasselbe optimierte Bewerbungsschreiben zu verwenden und sich nicht jedesmal zwanghaft etwas Neues auszudenken. Selbst wenn Serienbriefe verwendet werden, wird dies dem einzelnen Arbeitgeber gar nicht bewußt sein, weil er schließlich die anderen Bewerbungen nicht kennt.

Ich würde mich bei einer Anhörung einfach auf den Standpunkt stellen, daß deine Bewerbungen professionellen Maßstäben genügen und das Grundmuster deiner Bewerbung bereits mühsam optimiert worden sei.

Es gibt im Internet zahlreiche gute Bewerbungsvorlagen und sogar Bewerbungsgeneratoren (beispielsweise bei stepstone.de). Vielleicht erstellst du mal eine Musterbewerbung damit, vergleichst mit deiner bisher verwendeten, nimmst diese mit und fragst deine schlaue Vermittlerin, wieso deine Bewerbung schlecht sein soll, wenn sie dem von renommierten Stellenbörsen empfohlenen Grundmuster weitgehend entspricht. Ein solches "Sachverständigengutachten" wäre auf jeden Fall ein gutes Argument.

Leider ist es immer wieder so, daß Vermittler und auch diverse Lehrgangsleiter jeweils ganz tolle Vorstellungen von der optimalen Bewerbung haben, nur daß sich diese immer wieder unterscheiden.

Hauptsache ist, daß deine Bewerbungen ordentlich wirken und auf dich sowie die Stelle abgestimmt sind. Dabei hast du durchaus ein Recht auf Individualität. Du mußt nicht 08/15-Bewerbungen verwenden.

Ich habe den Verdacht, daß deine Vermittlerin eventuell Teilnehmer für irgendeine bereits eingekaufte Sinnlos-Maßnahme sucht.
 

0zymandias

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Die Wartezeit überbrücke ich mal mit einem kleinem Auszug aus dem VA:
Sie sind verpflichtet, Ihre Bewerbungsanschreiben den folgenden Anforderungen entsprechend zu gestalten:

- die Bewerbungen müssen ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler sein,
- die Bewerbungsanschreiben müssen einen individuellen Bezug zwischen den eigenen Kenntnissen und Tätigkeiten und der beworbenen Stellen und deren Anforderungen herstellen,
- das Schriftbild (Schriftart, -größe) muss einheitlich gestaltet sein,
- bei gezielten Bewerbungen muss das Anschreiben die Quelle benennen, aus der die Stellenausschreibung entnommen wurde [...]
-bei telefonisch erfragten Stellen muss in dem Bewerbungsanschreiben ein Bezug zu dem mit dem Arbeitgeber geführten Telefonat hergestellt werden (Gesprächsdatum und Ansprechpartner anführen),
- die Bewerbungen, die als Serienbriefe angefertigt wurden, werden nicht angerechnet, weder für die Erfüllung der vereinbarten Bewerbungsbemühungen noch für eine Erstattung.
Ausdrückliches :danke: an Couchhartzer, ohne dessen Hinweis der Thread nicht ganz so interessant geworden wäre.
 

Neudenkender

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Der TE hat leider offenbar versäumt, gegen diesen inhaltlich völlig unverhältnismäßigen, Grundrechte verletzenden VA Widerspruch einzulegen?

Dann muss jetzt eben in der Anhörung der SB (ein wenig) Angst vor ihrer Unverhältnismäßigkeitscourage gemacht werden ... abwarten auf die Scans ...
 

kenny

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Ich habe die Anhörung schon gescannt und hochgeladen.Über deinen Beitrag :)
 

Neudenkender

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Stelle bereits jetzt schon einmal sicher, dass du - am besten mit einem Zeugen - dein Anhörungsschreiben nachweissicher am 21. Juli 2014 gegen Stempel-/Unterschrift-Bestätigung beim Amt einreichen kannst.

Bereite bereits heute vor, dass du in Zukunft IMMER nur noch mit Beistand bei diesem Amt aufschlägst.

Kannst du noch belegen, inwiefern sich deine Anschreiben tatsächlich kerninhaltlich gleichen bzw. unterscheiden?

Hattest du wegen irgend etwas Widerspruch gegen den VA eingelegt? Wann wurde der zugestellt? Warst du danach irgendwann krank geschrieben?

Vorab bemerkt: Der letzte Absatz in dem Drexxxschreiben präjudiziert widersprüchlich quasi schon die Sanktion. Allein so etwas an sprachlichem Unfug löste - gerade in diesem Kontext - bei mir eine Dienst- und Fachaufichtsbeschwerde nebst weiteren "Info"-Schreiben an diverse Stellen aus ...

Die Tante dürfte sich bei mir bereits schon mal jetzt, im Hochsommer, verdammt warm anziehen. Wie weit bist DU bereit zu gehen?
 

kenny

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Ich wurde von meiner vorherigen SB extra zu einer Einrichtung geschickt die mir meine Unterlagen fertig machen sollten.Jezt auf einmal sollen sie aber nicht mehr so toll sein,ist doch komisch.Ich verschicke gute,saubere Unterlagen und natürlich in Mappe.

Ich bin bereit sehr weit zu gehen :)
 

Neudenkender

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Es geht nicht um den Vorwurf einer etwaig "unsauberen" Bewerbung.
Deshalb beantworte mal bitte konkret meine Fragen, danke.
 

kenny

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Natürlich ähneln sich meine Anschreiben immer,weil ich mich ja immer auf die gleichen Jobs bewerbe.Genau so wollte es ja meine vorige SB haben.
 

Caso

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sie wirft mir vor das ich Serienbriefe schreibe.Sie möchte gerne das ich z.B.reinschreibe das ich früher schon gerne Puppen angezogen habe oder ähnliches :icon_hihi: Das möchte ich aber nicht schreiben weil es nicht zu mir passt.
Was soll denn dieser Käse? Sollst du gezielt Puppenschneider werden oder Modeschöpfer oder was??
Verbitte dir so was---das geht GAR NICHT! Hat sie das etwa schriftlich verlangt?
Das Anhörungsschreiben ist ebensolcher Käse---die spielt wohl selber noch mit Puppen???
Eine Sanktion kann es nur nach Pflichtverletzungen geben.
Nicht aber wegen mangelnder Mitwirkung!! -Überschrift ist schon falsch!
In der Begründung auch wieder---*Erfüllung der Mitwirkungspflicht*.
Es gibt ein recht eindeutiges Urteil zu Serienbriefen. Da jeder AG nur 1 Bewerbung von dir erhält (und welche sich sogar bedanken), kann gar keine *Falschbewerbung/Negativbewerbung vorliegen. Der AG weiß nicht, ob du 100 andere gleiche verschickt hast. Und es wäre auch wurscht!
Eine Belehrung über die Art der Bewerbungen ist mM kein rechtskonformer VA-Inhalt.

Kannst du eine Bestätigung von dieser Einrichtung bekommen, wo du wegen der Bewerbungen warst? War das ein Bewerbungstraining?
 

Neudenkender

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@kenny: Was ist bitte mit den anderen Fragen?
Sind es in diesem Fall tatsächlich dreimal dieselben Stellen gewesen?
Könnest du eine solche anonymisierte Bewerbung hier oder per PN mitteilen?

Kläre zudem, dass du SICHER gegen Nachweis (!!!) am Montag deine Antwort dort einreichen kannst.

Ich mache dir dann Freitag/Samstag einen Textvorschlag per PN. Meiner Prognose nach ist dann schon Schluss mit der Sanktionsabsicht, spätestens aber im Widerspruch. Weil ein SG würde sich wahrscheinlich totlachen, wie schon die Widerspruchstelle sehen dürfte ...
 

kenny

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Hallo Caso,
ja das war vom Amt aus.Ich muß mal schauen ob das in der EGV drin stand und melde mich heute Abend noch mal.

Neudenkender,
sorry nein ich habe kein Einspruch gegen die VA eingelegt.Weil ich mich mit den Gesetzen garnicht auskenne.
Mein Anhörungsschreiben werde ich natürlich pünktlich abschicken vielleicht per Einschreiben?Das Geld gebe ich dann aus.
Was muß denn da drinne stehen?
 

kenny

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An Caso,
ich habe die EGV doch jetzt schon gefunden.Da steht eine Qualifizierungsmaßnahme im Bewerbungsservice drin.
 

0zymandias

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Widerspruch nachweislich an die Optionskommune, z.B. in dieser Form:
[...]Aus diesem Grund sah mein Widerspruch diesmal wie folgt aus:
Widerspruch gegen den die Eingliederungsvereinbarung ersetzenden Verwaltungsakt vom xxxx 2013



Sehr geehrter Herr XXXX


gegen Ihren Bescheid vom xxxx 2013 lege ich hiermit fristgerecht Widerspruch ein.

Begründung:

Der Verwaltungsakt enthält rechtswidrige Inhalte.

Eine Begründung ist grundsätzlich nicht erforderlich.
Im Zweifel ist anzunehmen, dass der Betroffene eine Überprüfung in vollem Umfang begehrt.
(Leitherer im Meyer-Ladewig, 8. Auflage § 84 SGG Rn. 2)

Zusätzlich verweise ich auf das Urteil des BSG Az.: B 14 AS 195/11 R.



Mit freundlichen Grüßen
 

Neudenkender

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Mein Anhörungsschreiben werde ich natürlich pünktlich abschicken vielleicht per Einschreiben?Das Geld gebe ich dann aus.
Was muß denn da drinne stehen?
Hab dir doch geschrieben, ich mach dir eines.

Gehe dort PERSÖNLICH am Montag mit einem Zeugen vorbei und gib es persönlich GEGEN nachweissichere Bestätigung ab. Vergiss das mit dem Einschreiben. Höchstens zusätzlich, Zangenangriff ... :wink:

Das persönliche Aufschlagen am Schalter mit Bestätigungsverlangen (PA nicht vergessen!) macht auch atmosphärisch gleich einen ganz anderen Eindruck. Dass DU jetzt auch andere Saiten aufziehst. Die Ankündigung des Entzugs des ExistenzMINIMUMS ist nämlich quasi eine Vernichtungskriegserklärung an dich. Zeit, eine andere Körper- und Geisteshaltung einzunehmen. Weil sie es in der Regel nur bei den Schwachen und vermeintlich Wehrlosen durchziehen ...

Sag noch was zu den "gleichen" Stellen. Lies ALLE meine Fragen noch einmal und lass dir nicht alles aus der Nase ziehen!
 

Neudenkender

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Widerspruch nachweislich an die Optionskommune, z.B. in dieser Form:
Frist wohl schon abgelaufen ... deshalb suchte ich ja nach Gründen für ein etwaiges (ggf. aber sogar unnötiges) Wiedereinsetzen in den vorherigen Stand ... aber er beantwortet einfach die Fragen nicht ...
 

kenny

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Neudenkender hier ist ein Bewerbungsschreiben von mir.Genau so sollte ich es immer schreiben.Ich muß jetzt erst mal los und bin heute Abend wieder hier.
Noch mal danke an euch alle,ich bin sooo froh das es euch gibt
:danke:
und bis nachher
 

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kenny

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Neudenkender das ist nett von dir das Du mir das Schreiben aufsetzt :)
Ich habe oben geschrieben das meine Bewerbungen natürlich immer in etwa gleich sind.Ich wurde deswegen extra dort hingeschickt.Ich habe auch die EGV dazu.
Ich kann nachweislich nur per Einschreiben verschicken weil ich nur einen Stempel auf den Brief kriege aber nicht auf einen extra Zettel für mich.
Ich kann nur meine Schwester als Zeugen mitnehmen,die Übrigens auch bei meinen Terminen beim Amt immer dabei ist.War noch eine Frage offen?
 

Neudenkender

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War noch eine Frage offen?
#13, Mitte. 2 Stück. Nein, ich zitiere mich hier nicht selbst ...

Stelle sicher, dass das Schreiben am Montag (Frist!) dort nachweissicher ist.

ICH würde es Samstag per Einschreiben mit Rückschein unter Zeugen eintüten und aufgeben, es zusätzlich per Fax rausklatschen - und dann immer noch am Montag dort selbst aufschlagen, mit Zeugen, mir sichtbar den Namen der entgegennehmenden Person, Datum, Uhrzeit notieren und den Zeugen im Angesicht der Schalterperson den Vorgang unterschreiben lassen ... alles so rein aus kosmetischen Gründen, a la "Schluss mit lustig ...". Und so eine Schwester ist besser als gar niemand.

Ich bemühe mich, dir den Vorschlag Freitag zukommen zu lassen.
 

obi68

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sie wirft mir vor das ich Serienbriefe schreibe.Sie möchte gerne das ich z.B.reinschreibe das ich früher schon gerne Puppen angezogen habe oder ähnliches :icon_hihi: Das möchte ich aber nicht schreiben weil es nicht zu mir passt.
Wieso zeigst du der Tante überhaupt deine Anschreiben? Die gehen sie null und nichts an.

Zum Nachweis der Bewerbungsbemühungen und Beantragung der Kostenerstattung hat eine tabellarische Liste auszureichen.

Ansonsten scheint das, was die Trulla da abzieht, wohl schon sehr willkürlich.
Tja, gib Kleingeistern ein wenig Macht...
 

Couchhartzer

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hier ist ein Bewerbungsschreiben von mir.Genau so sollte ich es immer schreiben.
Die ist so vollkommen ok und auch ausreichend.

Und zum willkürlich unterstellenden Vorwurf der SB gegen dich, bezüglich standartisierter (Serien-) Bewerbung, verweise ich mal auf diesen Beitrag einer Rechtssprechung, die hier sehr deutlich gegen diesen unterstellenden Vorwurf spricht.
~> http://www.elo-forum.org/erfolgreiche-gegenwehr/129436-kostenerstattung-standardisierte-bewerbungen.html

Dort hat das SG Leipzig (weil dort ebenfalls rechtswidrig vom JC die Kostenerstattung wegen sog. standartisierter Serienbewerbung verweigert wurden) mit Urteil v. 19.11.2012 unter Az.: S 23 AS 1868/12 folgendes zu dieser Art der Bewerbungen in der Begründung deutlich gemacht:

(Zitat aus der Urteilsbegründung)
Es liegt nämlich auf der Hand, dass sich ein Arbeitssuchender mit gleichartig formulierten Anschreiben an potentielle Arbeitgeber wendet. Das ist auch unschädlich, da dem einzelnen Arbeitgeber diese Standardisierung verborgen bleibt.

Das Urteil ist zwar nicht im Netz aufrufbar, aber hier ist das Aktenzeichen bekannt und das reicht aus, um das Urteil zur Begründung gegen die rechtswidrige Vorgehensweise dieser SB anzugeben.
 

kenny

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Hallo obi68,
in meiner VA steht ich muß alles abgeben.Sogar die Stellenanzeigen muß ich ausdrucken und mit abgeben.

Couchhartzer das ist ja ein interessantes Urteil,danke dafür :)
 

Claus.

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Wiedereinsetzen in den vorherigen Stand
@ Neudenkender: wirst du vermutlich nicht durchkriegen. Die setzt ´unverschuldetes´ Fristversäumnis voraus.

Mal eine wirre Idee ... (gegen den VA)
eine Nichtigkeits-FSK nach § 55 Abs. 1 Nr. 4 SGG? Nach § 89 SGG wäre die an keine Frist gebunden; auch wäre kein Vorverfahren erforderlich.
Begründung: einem Rechtslaien als auch "Systemlaien" erscheint es wohl ohne konkreten "Verdacht" generell als unmöglich, (besonders gut) versteckte rechtswidrige VA-Inhalte zu erkennen bzw. erkennen zu lassen. So konnte erst jetzt auffallen, daß jene EGV-VA wohl gegen die guten Sitten bzw. gegen Treu und Glauben verstoßende Inhalte enthält. Der VA könnte somit nichtig sein (vgl. bspw. § 44 Abs. 2 Nr. 6 BVwVfG).
Besondere Eilbedürftigkeit ist vorhanden weil ... u.a. die Sanktioniererei auf Grundlage der gegen das ´Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden´ (vgl. Wikidoof) VA-Abschnitte schon angefangen hat :icon_hihi:

Eure Meinung?
 

Neudenkender

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@ Neudenkender: wirst du vermutlich nicht durchkriegen. Die setzt ´unverschuldetes´ Fristversäumnis voraus.
Eben deshalb frugte :) ich ja oben nach AU (Medikamenteneinnahme, Immobilität, ...), um ggf. einen Ansatz zu haben.

Eh egal, das absurde Anhörungsansinnen wird eh gekippt, der ganze VA, auf dem die Anhörung basiert, dürfte grob rechtswidrig sein, da werden die selbst nicht von sich aus vor den Kadi gezogen werden wollen, denen muss man nur gut begründet klar machen, wo es enden wird.

Völlig unverhältnismäßig, Grundrechte beschneidend, reine Schikane, dazu noch aus dem Glashaus ... eigentlich hochnotpeinlich, diese Nummer hier, aber gerade daher so passend für dieses Absurdistan!
 

Neudenkender

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Warum deren Arbeit machen? Immer schön aus dem grob rechtswidrigen VA heraus Sanktionen androhen lassen, die sich auf der Basis dieser Luftnummer immer locker abwehren ließen (meine Meinung). Ggf. reine Fleißarbeit. Sollen die ihren selbstverzapften Unsinn doch selber zurücknehmen, warum sich per FSK der Möglichkeit berauben, Zeit zu schinden ... bis die ggf. mal was rechtlich Haltbareres auftischen würden?
 

sixthsense

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Am nächsten Tag kam ein dritter Brief,schon wieder eine Einladung zu einem Beratungstermin(der letzte war im Mai).Da weiß man doch gleich um was es geht,sie will mir bestimmt eine Maßnahme aufdrücken :icon_frown:
Das sind keine Einladungen, sondern Meldeaufforderungen. Und gegen diese ist der Widerspruch immer möglich, hat aber gem. § 39 Ziff. 4 SGB II leider keine aufschiebende Wirkung weswegen Folge geleistet werden muss wenn kein wichtiger Grund vorliegt.

Ansonsten ist für mich nicht ersichtlich, wie eine SB sanktionieren kann, nur weil ihr der Inhalt eines Bewerbungsschreibens nicht in den Kram passt?
 

desmona

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Ansonsten ist für mich nicht ersichtlich, wie eine SB sanktionieren kann, nur weil ihr der Inhalt eines Bewerbungsschreibens nicht in den Kram passt?
nee...sie will ja wegen "Serienbriefe" sanktionieren

...und im Übrigen wegen "Mitwirkungspflichtverletzung" ...und das geht gar nicht, denn

Folgen fehlender Mitwirkung sind nicht sanktionsbewehrt § 66 SGB I :icon_hihi:
 

Claus.

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Warum deren Arbeit machen? Immer schön aus dem grob rechtswidrigen VA heraus Sanktionen androhen lassen, die sich auf der Basis dieser Luftnummer immer locker abwehren ließen (meine Meinung).
Ich hab Erfahrungen mit "vergessenen" Anhörungen, und ablehnenden zehennägelaufstellenden Widerspruchsbescheiden.

Das alte Spiel; die Anhörungserklärung interessiert seltenst jemanden, der Widerspruch entfaltet keine aW, und solange der Widerspruchsbescheid nicht da ist oder das SG tätig war, wird erstmal die Sanktion vollzogen.
 

sixthsense

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Was ist an der Verwendung von gleichen Formulierungen (Serienbriefen) so verwerflich? Machen diese tollen Jobcenter doch genauso. Und die meisten Pamphlete sind nicht mal unterschrieben.

Würde da aufjedenfall - wie der User Neudenkender bereits geschrieben hat - vorgehen und alles nachweissicher (Persönlich gegen Empfangsbestätigung) dort abliefern.
 

Caso

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Neudenkender hier ist ein Bewerbungsschreiben von mir.Genau so sollte ich es immer schreiben.
Die Bewerbung ist doch o.k.
Alle Änderungsschneidereien, die Mitarbeiter suchen, finden alles, was sie brauchen. Sie müssen halt nur noch zugreifen...:wink:
Laß dir im JC nix vom Pferd erzählen.

Du kannst auch mal zum Teamleiter der Pferde gehen, wenn der eine SB was total anderes als der andere SB verlangt.
Hühhott, oder was?
 

sixthsense

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Soweit ich das richtig verstanden habe, ist man im Bewerbungsverfahren ohnehin lediglich verpflichtet, ein Interesse an der angebotenen Stelle zu zeigen.

Eine überzogene Selbstdarstellung oder ähnliches ist im Bewerbungsverfahren nicht erforderlich und dürfte somit keinen sog. "Pflichtverstoß" darstellen ( vgl. auch: LSG NRW, Beschl. v. 26.02.2013, L 6 AS 2268/12 und SG Duisburg, Urt. v. 23.10.2013, S 33 AS 4377/12).

Ein kurzes Anschreiben mit "hiermit möchte ich mich auf ihr Stellenangebot vom blabla um blabla in blabla bewerben. Dem beigelegten Lebenslauf können sie entnehmen dass ich Blabla und Blabla." und dann noch die Bitte um einen Termin zur Vorstellung, ein ausgeschriebenes MFG dazu und fertig.

Der Rest lässt sich dann beim Vorstellungsgespräch klären.
 

kenny

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Hallo caso :)
ich habe die EGV noch in der die Qualifizierungsmaßnahme im Bewerbungszentrum drin steht.
 

kenny

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Hallo an alle,

am Mittwoch hatte ich einen Termin bei meiner SB und wie schon befürchtet mit noch einer anderen Amtsperson.
Die haben mich echt in die Mangel genommen...wollten das ich quittiere ob mein Schreiben eine Anhörung oder ein Widerspruch ist.
Ich habe gleich abgeblockt und um alles schriftlich gebeten,da ist die andere Frau echt widerlich geworden und mir richtig unangenehm auf die Pelle gerückt(gruselig)!
Dann kam gleich die Frage: Aber den ALG II Antrag haben sie sofort unterschrieben oder?
Meine antwort: Ja den habe ich sofort unterschrieben.
Sie: Ach ja sehr unkonsequent :smile:
Der Brief den ich hingeschickt habe(netter weise mit Hilfe,vielen dank noch mal )ist so gut,die sind wirklich sauer
Jetzt kriege ich die Tage per PZU einen Brief wo ich schreiben soll ob es ein Widerspruch oder eine Anhörung ist.Die möchten glaube ich gerne Widerspruch weil dann geht es an den Landkreis(haben gesagt dann dauert die bearbeitung länger),wollten sie mir scheinbar schmackhaft machen.

Einen Fehler habe ich leider gemacht,auf Nachfrage(fast Tür und Angel)ob ich an ein Einzelcoaching Interesse habe antwortete ich mit nein
Na gut das kommt dann bestimmt auch als VA,denke ich.Wie gesagt ich wurde so bedrängt,hatte die Frau fast unter der Nase kleben!!

Meine Beistand hat auf Nachfrage beim gehen,ob sie die Tür hinter sich zumachen soll noch fast die Tür vor den Kopf gekriegt.Man man die andere Frau hatte echt Agressionen,nach dem Gespräch

Jetzt warte ich auf meinen neuen Brief...
 

Caso

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...wollten das ich quittiere ob mein Schreiben eine Anhörung oder ein Widerspruch ist
Ich habe gleich abgeblockt und um alles schriftlich gebeten,da ist die andere Frau echt widerlich geworden und mir richtig unangenehm auf die Pelle gerückt(gruselig)!
Jetzt warte ich auf meinen neuen Brief...
Wie hieß denn das, was du gegen das Schreiben zur Anhörung hingeschickt hast? Es könnte ja eigentlich nur Anhörung/Stellungnahme sein.
Ein Widerspruch kanns nicht sein---oder gegen was? Gegen den EGV-VA? War da nicht die Frist (innerhalb 1 Monat) schon vorbei?

Und auf welchen Brief wartest du jetzt?

Irgendwie----was ist denn jetzt Fakt, außer daß es gruselig war?:wink:

Das mit dem Einzelcoaching muß ja als schriftliche Zuweisung kommen. Ein mündliches Angebot kann man ruhig ablehnen. Da dürfte nichts nachkommen.
Dann könnte man damit kontern, daß du deine Bewerbungen je immer genau nach Vorgabe des letzten Coachings zu *richtig bewerben* machst.
 

kenny

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Hallo Caso :)

In meinem Schreiben habe ich Stellungnahme und Antrag(wegen nicht bezahlter Bewerbungskosten geschrieben.
Nein die Frist vom VA ist schon lange abgelaufen,keine Ahnung was die daran nich kapiert haben :smile:
Ich habe heute den Brief gekriegt(per PZU) das ich denen bis zum 31.07.2014 mitteilen soll ob es sich um eine Stellungnahme zu meinem Anhörungsschreiben handelt oder um einen Widerspruch
ich kann ja den Brief mal abtippen.

Ihr Schreiben vom.....

Bezug: Mein Name,geburtsdatum

Sehr geehrte(r)....,

im Gespräch am..... haben Sie mir mitgeteilt, dass Ihr Schreiben vom..... als Stellungnahme zu meinem Anhörungsschreiben vom..... zu betrachten ist.Da Sie nicht bereit waren, Ihr Schreiben nachträglich eindeutig zu bennen, sondern auf die Schriftform bestanden haben, gebe ich Ihnen hiermit die Gelegenheit, mir schriftlich bis zum ..... mitzuteilen, ob es sich in Ihrem Schreiben vom.....um eine Anhörung auf mein Schreiben "Beabsichtigte Minderung des Arbeitslosengeldes II wegen Nichteinhaltung der Mitwirkungspflicht" vom..... oder um einen Widerspruch handelt.


Mit freundlichen Grüßen

Eine Zuweisung habe ich noch nicht bekommen,mal schauen ob noch was kommt

Die Frau wollte mich die ganze zeit überreden das ich denen vorort die Unterschrift gebe,weil ja PZUs auf den Weg zum Empfänger verloren gehen oder aus dem Briefkasten geklaut werden können.
 

swavolt

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Dann schreib denen das es sich nicht um einen Widerspruch handeln kann, da man einer Anhörung nicht widersprechen, sondern nur Stellung nehmen kann.
 

Caso

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Ich habe heute den Brief gekriegt(per PZU) das ich denen bis zum 31.07.2014 mitteilen soll ob es sich um eine Stellungnahme zu meinem Anhörungsschreiben handelt oder um einen Widerspruch

Die Frau wollte mich die ganze zeit überreden das ich denen vorort die Unterschrift gebe,weil ja PZUs auf den Weg zum Empfänger verloren gehen oder aus dem Briefkasten geklaut werden können.
1. Auf das Schreiben kann man nur eine Stellungnahme abgeben. Denn das JC muß einem ja Gelegenheit dazu geben---der § 44 SGB X verlangt das ja.
Du hast also eine Stellungnahme abgegeben.
Das kannst du jetzt bis 31.7. schriftlich kurz mitteilen.

Wieso erkennt die Trulla nicht, daß es deine Stellungnahme/Anhörung ist??
Was hast du denn als Betreff geschrieben?

Du hättest doch ganz einfach schriftlich quittieren können---ja, das ist die Stellungnahme zum Anhörungsverfahren.
Oder hast du das beim Termin nicht gewußt?
 

kenny

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Als Betreff habe ich geschrieben,ihr Schreiben vom....

Ich wollte da einfach garnichts unterschreiben,weil die mich richtig unter Druck setzen wollten.
Mir ist was schriftliches lieber,weil ich da noch mal in Ruhe Zuhause drüber gucken kann.
 

Caso

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Als Betreff habe ich geschrieben,ihr Schreiben vom....
Ich wollte da einfach garnichts unterschreiben,weil die mich richtig unter Druck setzen wollten.
Mir ist was schriftliches lieber,weil ich da noch mal in Ruhe Zuhause drüber gucken kann.
Alles richtig.
Dann teil doch jetzt schriftlich mit: Das Schreiben vom xx war eine Stellungnahme/Anhörung gem. § 24 SGB X.

Die Trulla schreibt aber jetzt wieder:..."Beabsichtigte Minderung des Arbeitslosengeldes II wegen Nichteinhaltung der Mitwirkungspflicht" vom.....
Die will doch aber noch immer eine Sanktion wegen *falscher* Bewerbungen verhängen, oder?

Also: Pflichtverletzung und Mitwirkungspflichten---sind ganz unterschiedlich geregelt und werden auch ganz unterschiedlich *bestraft*.
§ 31 ff SGB II für Pflichtverletzungen
§ 60 ff SGB I für Mitwirkungspflichten

Das kann man sich mal aufheben---für den nächsten Akt.:wink:
 

Couchhartzer

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Dann schreib denen das es sich nicht um einen Widerspruch handeln kann, da man einer Anhörung nicht widersprechen, sondern nur Stellung nehmen kann.
Genau SO und nicht anders.

Offenbar ist die SB schlichtweg nur zu überheblich um ein Antwortschreiben, das extra auf eine Anhörung als Antwort ergangen ist, auch als die Antwort der Anhörung erkennen zu wollen, denn dass sie genau weiss dass es eine Anhörungsantwort sein soll gibt sie ja bereits in ihrem Schriftsatz deutlich erkennbar mit den Worten "im Gespräch am..... haben Sie mir mitgeteilt, dass Ihr Schreiben vom..... als Stellungnahme zu meinem Anhörungsschreiben vom..... zu betrachten ist." zu.

Vielleicht sollte man also die Antwort auf das jetzige Schreiben, welches von der SB ja per PZU kam, sogar die Antwort direkt mit Zusendung über die Geschäftsführung (GF) des JC laufen lassen und mit der Bitte verknüpfen, ob man nicht eine hinreichend qualifizierte Sachbearbeiterin zugeteilt bekommen könnte, welche auch in der Lage ist Antworten die auf eine Anhörung zugehen auch als solche zu anzuerkennen, statt sinnfrei und steuergeldverschwendend teure Zustellungen mit Folgeschriftsätzen zu veranlassen, die ausschliesslich Fragen beinhalten die bereits selbsterklärend durch die deutlich erkennbare Anhörungsantwort erledigt sind und deren Antwort sogar nachweislich der SB ganz genau bekannt ist.

Dem fügt man dann für die GF die Anhörungsantwort und auch das jetzige PZU-zugestellte Schreiben bei und dann kann die GF der SB einen Einlauf in Form eines Negativvermerk im Personalranking verpassen. :icon_mrgreen:
 

Claus.

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"Sehr geehrte Damen und Herren,
da Sie mich in ihrem per PZU zugestellten Schreiben vom xx.xx. so nett fragen um was es sich denn bei meinem Brief vom xx.xx. handeln würde, erkläre ich hiermit: es ist beides. :biggrin:
Es ist also sowohl eine Anhörungserklärung, als auch ein Widerspruch [ich weiß zwar nicht was ich damit widerspreche, aber vielleicht habts ja ihr was gefunden wo ein Widerspruch sinnvoll und möglich wäre; ihr werdets mir dann schon sagen]. Zu Ihrer Arbeitserleichterung und Kopierkosteneinsparung füge ich daher gleich noch eine Zweitschrift meines o.g. Schreibens an."
 

Neudenkender

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Es war und ist kein Widerspruch. Die Widerspruchsfrist ist ohnehin abgelaufen, die TE hatte sich erst danach hier gemeldet.

Von einem Widerspruch ist nie die Rede gewesen. Warum sollte man einem rechtswidrigen VA auch überhaupt widersprechen? Wenn die Existenz eines solchen nämlich bewirkt, dass aus ihm heraus sowieso nicht rechtlich haltbar sanktioniert werden kann? Je länger die den nicht zurückziehen, desto besser, eigentlich.

Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung.
 

Couchhartzer

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"Sehr geehrte Damen und Herren,
da Sie mich in ihrem per PZU zugestellten Schreiben vom xx.xx. so nett fragen um was es sich denn bei meinem Brief vom xx.xx. handeln würde, erkläre ich hiermit: es ist beides.
Sollte besser so lauten (weil es KEIN Widerspruch ist!):
"Sehr geehrte Damen und Herren,
da Sie mich in ihrem per PZU zugestellten Schreiben vom xx.xx. so nett fragen, um was es sich denn bei meinem Brief vom xx.xx. handeln würde, verweise ich Sie auf Ihre eigenen Ausführungen aus Ihrem Schreiben, in welchen Sie bereits sehr deutlich nachweisbar darlegten, dass ich Ihnen bereits mitteilte, dass es sich um die Anhörungsbeantwortung handelt."


Zu Ihrer Arbeitserleichterung und Kopierkosteneinsparung füge ich daher gleich noch eine Zweitschrift meines o.g. Schreibens an."
Ist nur lustig, wenn man dann schreibt:
"Zum Einsparen von Kopierkosten füge ich Ihnen nochmals mein o.g. Schreiben vom xx.xx.xxxx mit an"
und es dann per Fax (mit anschliessendem qualifizierten Sendebericht für den eigenen Nachweis) an das JC schickt.

SO spart man bei und für sich selber die Kopierkosten in Form von eingespartem Druckertoner und Papier, denn das kostet dann NUR das JC etwas, weil es deren Faxgerät / deren Papier / deren Toner ist.
Und: durch unnötige selber zu tragende Kosten lernen die auf Dauer auch ein klein wenig besser derartigen unnötigen Unfug mit sinnfreien Nachfragen zu vermeiden. :biggrin:
 

Neudenkender

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Und: durch unnötige selber zu tragende Kosten lernen die auf Dauer auch ein klein wenig besser derartigen unnötigen Unfug mit sinnfreien Nachfragen zu vermeiden. :biggrin:
Nein, in dem Falle hier existiert offenbar überhaupt kein Kostenbewusstsein. Das ist schon dem VA selbst implizit zu entnehmen und es wird ergänzt durch die hier mehrfach benutzte PZU-Zustellform.

Darüberhinaus ist die Nachfrage aus deren (!) Sicht wohl nicht sinnfrei. Sie wollen der TE möglicherweise eine weitere Falle stellen und/oder sie wollen sich das Leben vereinfachen, weil sie mit dem Anhörungsschreiben und der jetzt eingetretenen rechtlichen Situation schlichtweg überfordert sind und den Vorgang mehr oder weniger elegant an das für eine Widerspruchsbearbeitung zuständige Amt wegzuschieben versuchen. (Es dürfte sich hier um eine Optionskommune handeln.)
 

kenny

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Hallo an alle,

würdet ihr mir bitte noch mal helfen ich habe schon wieder zwei PZU gekriegt.
In der ersten lehnt sie wieder mal meine Bewerbungskosten ab.
In der zweiten wieder eine Drohung mit Minderung des ALG II und Anhörung.
Ich habe das zweite Schreiben mal abgetippt, weil mein Scanner momentan spinnt.
Danke schon mal im vorraus :)
 

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Neudenkender

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Erstmal Füße und Hände stillhalten. Frist ausnutzen. Einplanen, definitiv am Mo., 8.9.14 deine Anhörungsantwort bzw. auch andere Dinge (habe schon einige Ideen, abwarten ...) dort nachweissicher (!) bei dieser überaus bürgerinnennah agierenden "Behörde" einzureichen.

Die versucht nachwievor, dich rein schikanös mit immer neuen verzweifelten Ansätzen (die du ihr aber möglicherweise auch ungeschickt auf dem Silbertablett servierst, ich hatte dich gewarnt ...) aus einem grob rechtswidrigen VA (Gründe kennst du bereits) heraus zu sanktionieren. Damit dürfte sie letztlich nicht durchkommen. Andere werden schon noch was dazu schreiben, meine Hinweise bekommst du aus taktischen Gründen in der Zeit per PN ...
 

ela1953

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Wenn ich unbedingt eine bestimmte stelle haben will, ist eine Fahrzeit von 1 Std. 40 Minuten durchaus im Tagespendelbereich. Sind doch nur 10 Min. Über der Zeit. Außerdem darf mir eine SB bei selbstgesuchten Stellen nicht verbieten dass ich länger unterwegs bin.
 

kenny

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Hallo Neudenkender und ela1953 :)

Ich habe ein echt großes Problem hier in der Nähe einen Job(von denen die in der VA stehen) zu finden.Ich gucke schon den ganzen Monat und habe nicht einen gefunden.
Mir wird nichts anderes übrig bleiben als bei Schneidereien anzufragen ob bedarf besteht.Ich bin schon echt verzweifelt aber es gibt einfach keine in meinem Bereich.
Erst waren es die Serienbriefe jetzt ist es der Pendelbereich,scheinbar kann ich ihr garnichts recht machen.

VG.kenny
 

Neudenkender

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Erst waren es die Serienbriefe jetzt ist es der Pendelbereich,scheinbar kann ich ihr garnichts recht machen.
Die hat sich auf dich erkennbar auf dich eingeschossen und versucht, dir mit völlig unverhältnismäßigen Argumentationen/Mitteln unbedingt Sanktionen reinzuwürgen. Rechtswidrig.

Das ist ihr Fehler. Du wirst sie demnächst loswerden, nach einer entsprechend kräftigen Breitseite. Warte ab ...

Aber mache keine formalen Fehler, sicherheitshalber. Mindestens diese Frau, möglicherweise aber auch mehr Gestalten in diesem Amt fühlen sich offenbar doitschen massivrepressiven Traditionen verpflichtet und haben ihre krankhaften, ggf. genetisch bedingten Neigungen zum Beruf gemacht. Also versuche besser, erst einmal alles formal korrekt zu machen. So gut es eben geht.

Auch wenn es wahrscheinlich eh irrelevant sein wird, wann hast du die eine strittige Bewerbung abgesendet? Könntest du das zur Not belegen?

Ansonsten keine Befürchtungen haben. Wird schon ...

Nur meine Meinung, keine Rechtsberatung.
 

kenny

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Welche strittige Bewerbung meinst Du denn,wo angeblich die Bewerbungsfrist abgelaufen war?
Ich habe meine Bewerbungen immer mit meiner Schwester eingeworfen.
Ich habe die Anzeige aus dem Internet ausgedruckt,da stand nichts von einer Frist und das Anfangsdatum ist zum 11.09.2014.
Eine sehr nette Absage habe ich auch von denen bekommen und da stand auch nichts von zu spät eingegangen.
Ich kopiere auch immer meine Tabelle vom Antrag auf Bewährungskosten,da steht ja wann ich sie losgeschickt habe.
 

Neudenkender

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Bewährungskosten,
Soooo weit sind wir dann doch noch nicht ganz ... :biggrin: Du meinst Bewerbungskosten, ja?

Ja, diesen Bewerbungsverfehlungsvorwurf meinte ich. Hast du einen Ausdruck dieser Internetanzeige? Dort stand definitiv keine Frist? Gut. Dann kann die Tante auch diesen Vorwurf dort bei sich ablegen, wo die Sonne niemals scheint. Aber das ist eh alles sekundär.

Btw, wann hast du die Anzeige entdeckt und wann hast du dich beworben?

Rest in den Tagen per PN ...
 

kenny

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Hahaha nein Gott sei Dank sind wir wirklich noch nicht so weit :biggrin:
Nein in meiner Anzeige steht definitiv keine Bewerbungsfrist, geschrieben habe ich sie am 17.07.2014.
Das sind noch fast 2 Monate bis zum Anfangsdatum, dass sollte doch okay sein. Gefunden habe ich sie den selben Tag und gesucht wurde auch eine Schneiderin.
 

Neudenkender

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Dann ist der Vorwurfspunkt 1.) auch locker zu entkräften, der Rest sowieso. Aber die Schwerpunkte werden woanders liegen ...
 

0zymandias

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"[...] und hier nachgewiesenen Bewerbungen nicht den Anforderungen entsprechen, die gemeinsam mit Ihnen entwickelt wurden [...]"

Da ist nichts wirklich Gemeinsames an einem einseitigen Verwaltungsakt, oder? :wink:

Zu der Ankreidung der Serienbewerbungen bitte unbedingt Couchhartzers Posting #29 beachten.

Serienbewerbungen sind sogar erstattungsfähig.
 

Neudenkender

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Zu der Ankreidung der Serienbewerbungen bitte unbedingt Couchhartzers Posting #29 beachten.
Die Existenz dieses Urteils und das Sichberufen darauf wurde der SB im Anhörungsstellungnahmeschreiben mitgeteilt, sogar mit Aktenzeichen referenziert. Allein von daher ist die Behauptung im Sanktionsbescheid, es wären keine Gründe in der Anhörungsstellungnahme dargelegt worden, ein Beleg mehr für das absolut absurde, offenbar völlig freidrehende Verwaltungshandeln dieser SB (und ggf. ihrer Führungskräfte). Hier richtet sich eine SB quasi selbst.
 

kenny

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Was mich auch interessiert ist,was soll das mit den laut meinem Gutachten darf ich nur 3-6 Stunden arbeiten?
Sie hat mir ständig gedroht das sie mir meine Bewerbungskosten nicht bezahlt wenn ich mich auf Halbtagsstellen oder 450€ Jobs bewerbe.
Außerdem haben sie mich eine Umschulung machen lassen(die wirklich nicht immer ganz einfach war)über einen ganzen Tag.
Das widerspricht sich doch alles!
Uuups stimmt ich habe eine Seite vergessen,die lade ich noch mal hoch :smile:
 

Neudenkender

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,was soll das mit den laut meinem Gutachten darf ich nur 3-6 Stunden arbeiten?
Sie hat mir ständig gedroht das sie mir meine Bewerbungskosten nicht bezahlt wenn ich mich auf Halbtagsstellen oder 450€ Jobs bewerbe.
Außerdem haben sie mich eine Umschulung machen lassen(die wirklich nicht immer ganz einfach war)über einen ganzen Tag.
Das widerspricht sich doch alles!
1) Hast du diese Drohung schriftlich oder zumindest eine Zeugin dafür?
2) Bei der Umschulung (war das eine solche oder "nur" eine Weiterbildung?) meinst du "über DEN ganzen Tag" statt "EINEN", oder?
3) Wann war die Umschulung im zeitlichen Bezug zum Gutachten? VOR dem Gutachten, oder?

Ja, bei der ... widerspricht sich vieles. Alles notieren, sauber strukturieren und dokumentieren, wird dir ggf. vor dem SG helfen ...
 

kenny

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Meine Schwester war dabei als sie mir das beim ersten Termin gesag hat.
Nein es war eine richtige Umschulung über fast 2 Jahre und die war ganztags(von morgens um 8.00h-16.45h)
Die Umschulung war nach dem Gutachten.
 

kenny

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"[...] und hier nachgewiesenen Bewerbungen nicht den Anforderungen entsprechen, die gemeinsam mit Ihnen entwickelt wurden [...]"

Da ist nichts wirklich Gemeinsames an einem einseitigen Verwaltungsakt, oder? :wink:

Zu der Ankreidung der Serienbewerbungen bitte unbedingt Couchhartzers Posting #29 beachten.

Das habe ich alles in meinem Schreiben reingeschrieben,sie ignoriert es einfach

Serienbewerbungen sind sogar erstattungsfähig.
Sie bezahlt mir einfach keine Serienbewerbungen,es sind jetzt mittlerweile schon 10 offen.
 

Lilastern

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Sie bezahlt mir einfach keine Serienbewerbungen,es sind jetzt mittlerweile schon 10 offen.
Wegen diesem Bewerbungkostenproblem würde ich mal das Gespräch mit dem Geschäftsstellenleiter des Jobcenters suchen. Also Termin verlangen.
Ja, so ein unmögliches verhalten von deiner SB musst du dir echt nicht bieten lassen.

Wie du dich um eine Stelle bemühst, kann ja dieser Tante egal sein. Fakt ist, du tust alles um eine angemessene Arbeit zufinden.

Desweiteren ist es doch das Jobcenter zu genüge, das die unmöglichsten Vermittlungsvorschläge an die elos schickt.

Aber bei dir dreht deine SB den Spieß um.
 

Querulantenkind

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Also ich habe ja schon viele EGV gesehen,aber die vom TE ist
der Absolute "Hit".

Durch diese Möchtegern Gröfaz SB hat die TE nun nicht nur
die Bewerbungsgeschichte an der Backe sondern muß nun
auch noch gegen die Minderung vorgehen?
Im Worste Case also 2 Verfahren bei SG .

Das ist doch völliger Irrsinn.

Sollte das ganze Wirklich noch bis zum SG gehen,falls da nicht
sogar schon der Pförtner diese "Willkürminderung" kassiert :wink:
würde doch sicher in der Anhörung,so es eine gibt,das ganze
kippen. Und am besten gleich die SB ihres Jobs Entheben.

Und dann bitte hier den Erfolg gegen SB ausführlich
verewigen .

Man sollte mittlerweile auch vielleicht an Entschädigung
denken.?Durch dieses ganze HeckMeck sind ja auch vermeindbare
kosten für die TE entstanden.

Was geilt die SB sich eigentlich an den angeblichen Serienbewerbungen
so auf.? Die sucht nicht das Haar in der Suppe,die sucht
ihre Haare auf den Zähnen.:tongue:
Was soll man denn bsplw in einem Lager immer wieder neu
schreiben.? Grundsätzlich sind viele Abläufe da alle gleich.


Ich wünsch dir viel Glück und n dickes Fell.
 

kenny

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Vielen Dank an euch alle für eure aufbauenden worte :)
Ich werde jetzt auf jeden Fall einen Beratungsschein oder mir anderweitig Hilfe holen.
Natürlich werde ich hier berichten,wie es weiter bzw. ausgegangen ist :)
Ich hoffe mal das wenn es vor Gericht geht,der Richter es genau so sieht wie wir alle.
 

kenny

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Hallo an alle :smile:

ich wollte euch nur kurz berichten das meine Fallmanagerin mich im Okober um 30% und im November um 60% gekürzt hat.Meine Anwältin hatte Widerspruch eingelegt und dem wurde auch stattgegeben.
Im Dezember habe ich dann die Rückzahlung bekommen.
Natürlich sträubt sie sich immer noch meine Bewerbungskosten zu bezahlen.
Meine Anwältin sagt das Bewerbungskosten Kannleistungen sind,die nicht übernommen werden müßen.Das habe ich noch nie gehört.Also werde ich jetzt auch dagegen Widerspruch einlegen :) Muß ich beim Widerspruch auf irgendetwas bestimmtes achten?
Morgen habe ich einen Termin bei ihr,sie will mit mir eine neue EGV abschließen.Bin mal gespannt was dabei wieder rauskommt.
Es währe sehr nett von euch,wenn ihr morgen mal über meine neue EGV drüber schauen würdet.
Soll ich die neue EGV in diesem Beitrag reinsetzen oder lieber einen neuen eröffnen?
VG.kenny :smile:
 

swavolt

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Neuer Fall - neuer Thread.
Bewerbungskosten müssen übernommen werden.
Dazu braucht es keine EGV sondern nur den "Antrag auf Gewährung einer Förderung aus dem Vermittlungsbudget".
 

kenny

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Hallo swavolt :smile:
Ich habe noch mal alles schriftlich beantragt,sie hat es aber wieder abgelehnt.Wie gesagt werde ich Widerspruch einlegen und mal abwarten was dabei rauskommt.
 

Panikaxel

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ist zwar von 2015, aber hat der Tanz nun ein Ende?
 
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