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Anhörung gemäß § 24 SGB X

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Lolek125

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#1
Hallo,

mir wurde vorgeworfen das ALG II zu Unrecht bezogen zu haben. Hierzu habe ich mich bereits am 12. März 2007 geäußert. Seitdem sind gut vier Monate vergangen und ich habe bis jetzt immer noch keinen Bescheid erhalten.

An den Vorwürfen ist nicht das Geringste dran.

Wie lange darf die Arge sich Zeit lassen, wenn sie von sich aus ein Verwaltungverfahren einleitet?

Könnte ich eine Bescheidung gerichtlich erzwingen lassen?
Wo könnte ich mich beschwerden?
 

Lolek125

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#3
Nein, es gibt keine... und es wird mi Sicherheit keine geben. Die Sachbearbeiter wollen aus den Unterlagen erkennen, dass ich während des Alg II Bezugs, zusätzlich Wohngeld bezogen habe.
 

Martin Behrsing

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#4
Dann würd ich auch nicht weiter danach fragen. Dies war ja nur eine Anhörung. Daraus muss kein Verwaltungsakt erfolgen.
 

Grobi

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#5
Bei mir war es auch so - wenn eine Anhörung zu meinen gunsten ausgeht herrscht da auf einmal Grabesstille. Nur, wenn die meinen anhand der "Anhörung" Ärger anzetteln zu dürfen passiert was.

Also gilt bei mir für solche Anhörungsgeschichten: Keine Reaktion = gute Reaktion.
 
E

ExitUser

Gast
#6
Ob man da schlafende Hunde weckt, wenn man da mal schriftlich nachhakt? Dann würde ich nämlich glatt mal machen, damit denen ihre Dusseligkeit vor Augen geführt wird.
 

Grobi

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#7
Solange nix negatives passiert würde ich das lassen. Die nächste peinliche Dummheit kommt bestimmt, und dann kann man auch auf derlei Vorgänge verweisen und hat somit vor Gericht wieder einige Indizien mehr, die auf systematische, kontrollierte Grausamkeit hindeuten, wodurch es den Argen schwerer fallen dürfte, das als "einmalige Versehen eines einzelnen SBs" darzustellen.
 
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