Anhörung §24 SGBX - Erstattung/Rückzahlung

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Falwalla

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 Dezember 2010
Beiträge
364
Bewertungen
42
hi,

vorweg: im märz 2012 erhielt ich Krankengeld (ging ende märz aufs konto). habe per einschreiben/einwurf meiner damaligen bearbeiterin per 04.04.12 dies mitgeteilt, unterlagen der KK in Kopie beigefügt.

nun flatterte mir gestern post ins haus - meinem töchting ebenfalls - mit entspr. anhörungsbogen anbei.

was mich jetzt wurmt, dass jetzt erst darauf reagiert wird und man - ja, die benutzen textbausteine - wie jemand behandelt, als wenn man da etwas verheimlicht hätte.
und das wieder tochter mit einem kleinen teil in anspruch genommen wird.

ist dem wirklich so?

in den anschreiben führen sie die summen auf, die erstattet werden sollen. bei mir sind das mit abzug von 30 e freibetrag 337,40 e und bei töchting dito freibetrag und 22,00 e.
erhalten hatte ich 389,40 e Kgeld.
die aufgeführten leistungen sind nach §50SGBX zu erstatten.

lg f.
 
H

hanni

Gast
Wenn du den § lesen würdest, würdest du feststellen, daß die weit mehr als die bisher vergangene Zeit haben, um rückzufordern.

Für deine Tochter (wtf ist Töchting?) muß ein gesonderter Bescheid ergehen, das ist gesetzlich so gefordert.
 

Falwalla

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
22 Dezember 2010
Beiträge
364
Bewertungen
42
Wenn du den § lesen würdest, würdest du feststellen, daß die weit mehr als die bisher vergangene Zeit haben, um rückzufordern.

Für deine Tochter (wtf ist Töchting?) muß ein gesonderter Bescheid ergehen, das ist gesetzlich so gefordert.


ok, danke

sie hat ebenfalls einen anhörungsbogen zusandt bekommen. wir werden diesen und meinen entspr. ausfüllen. danach werden wir sicherlich besccheide erhalten.
nun ja, dass die mehr zeit haben, um irgendetwas zurückzufordern ist im grund klar.

hanni, mich ärgert das eben. nix für ungut.
letztes jahr hatte ich eine entgeldmaßnahme und da man auf dem JC ein wenig pennte, kam es zu überzahlungen (obwohl die rechtzeitig den arbeitsvertrag und die lohnbescheinigung zur verrechnung erhielten.), wodurch mein kind (damals in schulischer berufsausbildung) zum schuldner wurde!
na ja, einen monat - gemäß überprüfungsantrag von mir (zufluss) - mussten se abknipsen.

lg f.
 
M

Mamato

Gast
Den Bescheid genau anschauen, und besonders, welchen §§ (45, 48) und vor allem Absatz die für die Rückforderung nehmen (Verschulden wird meist einfach wahrheitswidrig unterstellt, damit der Vertrauensschutz entfällt)

Dementsprechend Widerspruch einlegen, sich evtl. nach so langer Zeit auf Vertrauensschutz berufen (Geld verbraucht) und vor allem widersprechen, wegen § 40 Abs. 4, da das wohl regelmäßig vergessen wird.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten