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Angst vor Argetermin

Celeste

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Ich muss in ein paar Tagen wieder zur Arge und habe panische Angst davor, vor allem weil ich erst vor zwei Monatne dort war und noch gar nicht mit einer weiteren Vorladung gerechnet habe. Ich bekomme ja eine neue Sachbearbeiterin, könnte es sein, dass das nur ein Kennenlerntermin ist und ich nicht gleich wieder eine Einweisung in eine Maßnahme befürchten muss?
Ich bin nämlich nervlich am Ende, bin total fertig mit der Menschheit, die mich von klein auf immer nur gemobbt, ausgelacht und ausgegrenzt hat, mein Nervenkostüm ist so dünn, dass ich im Moment nicht mehr viel ertragen kann und einfach nur meine Ruhe will.
Wie ist das denn, wenn ich mir einen Psychiatertermin hole`? Bisher habe ich immer davor zurückgeschreckt, weil ich mich mit Arztterminen immer so überfordert fühle, mich jeder Kontakt mit anderen Menschen, selbst ein Arztbesuch total überfordert und Angstgefühle bei mir auslöst.
Am liebsten würde ich gar keinen Kontakt mehr mit anderen Menschen und einfach nur meine Ruhe haben, dann kann auch niemand mehr sich über mich lustig machen.
Wie ist das denn, wenn ich mir vor dem Argetermin einen Termin beim Psychiater nehmen würde? Die Wartezeiten sind ja leider lang...aber wenn ich den Termin hätte, könnte die Arge mich doch nicht zwingen in eine Maßnahme zu gehen, da ich ihnen ja dann meine Arbeitsunfähigkeit bald nachweisen werde?

Und ich bitte hier nur wirklich solche Leute mir zu antworten, die mir wirklich helfen wollen und mich nicht beschimpfen und mir Faulheit unterstellen.
Ich tue wirklich seit jahren alles um jeden Kontakt mit anderen Menschen zu vermeiden, weil der kontakt mit Menschen mir nur schlechte Erfahrungen ohne Ende eingebracht hat.
Und auch auf belehrende Antworten wie "du hättest schon vor Jahren zum psychiater gehen können" kann ich gut verzichten, denn wenn man wegen seiner Ängste das Haus kaum noch verlassen kann, ist sowas leichter gesagt als getan.
Schon das Einkaufen gehen überfordert mich und ist stress pur für mich, ich gehe wirklich nur noch raus, wenn ich Lebensmittel einkaufen muss, und versuche meistens so viel zu kaufen, dass ich nicht so oft raus muss.
Deswegen bitte ich nur solche Leute hier zu schreiben, die mir wirklich helfen wollen, die Verständnis für meine Ängste haben und mich nicht wieder belehren wollen, warum ich nicht längst etwas unternommen hätte.
Ich fühle mich eben wie gelämt, überfordert von allem, wegen der ständigen Angst vor der ARge und ihren Maßnahmen nervlich total am Ende und zu nichts mehr in der Lage.
 

Celeste

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@Sansiveria @Purzelina

Wie ich bereits oben geschrieben habe, sollen Leute, die mir nicht helfen und nur wieder stänkern wollen, aus diesem Thema draußen bleiben, und ich habe oben auch erwähnt, dass mir Belehrungen wie "geh doch gefälligst zum ARzt" nicht weiterhelfen, da ich ja jetzt vorhabe das zu machen, obwohl ich panische Angst davor hab.
Es ging mir hier nur darum, in ERfahrung zu bringen, ob es mich vor einer Maßnahme bewahrt, wenn ich der Sachbearbeiterin sagen kann, dass ich mir einen Termin bei einem Psychiater geholt habe.
Mir geht es nicht gut, ich habe keine nerven mehr, keine kraft, ich kann so nicht unter Menschen, ich bin wirklich verzweifelt, sehe langsam echt keinen Ausweg mehr für mich und deswegen erhoffe ich mir hier wirklich Hilfe und nicht nur vorwurfsvolle Belehrungen.
 

Sansiveria

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Alle Antworten stehen schon in deinen alten Threads - wie Purzelina schon geschrieben hat.

Es ist unnötig, alle paar Monate deshalb zum gleichen Thema einen neuen Thread aufzumachen und dann noch zu verlangen, dass man nur sinnvolle und zweckmäßige Antworten erhält.

Du selbst schreibst:

Wie ist das denn, wenn ich mir einen Psychiatertermin hole`?
Also kann es sooo schlimm nicht sein, wenn du zur Vermeidung eines JC-Termins jetzt doch einen Termin bei einem Psychiater in Betracht ziehst ...

Aber du hast recht: Ich halte mich ab jetzt raus. In deinen letzten Threads wurde bereits alles gesagt.
 

ingo s.

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...Wie ich bereits oben geschrieben habe, sollen Leute, die mir nicht helfen und nur wieder stänkern wollen...

man kann sich eben nicht aussuchen, wer dir antwortet und wer nicht --- und einzelne user aussperren, geht nun mal nicht...

...Es ging mir hier nur darum, in ERfahrung zu bringen, ob es mich vor einer Maßnahme bewahrt, wenn ich der Sachbearbeiterin sagen kann, dass ich mir einen Termin bei einem Psychiater geholt habe...

das wird nix geben --- ein termin bescheinigt noch lange keine arbeitsunfähigkeit...

wenn es so einfach ginge, hätte ich die tasche voller terminzettel und wäre somit von vorn herein von allen drangsalierungen seitens des jc befreit....
 

Celeste

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@ingo

Ich pack das aber nicht mehr, bin nervlich völlig am Ende, ich schaff das einfach nicht mehr und will einfach nur meien Ruhe vor den Schickanierungen der Arge haben.
Es muss doch irgendwie möglich sein,d ass ich mal endlich die Ruhe bekomme die ich brauche, und ohne die ständige Angst vor dem Jobcenter leben kann.
 

Gaestin

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"biete die Romane als e books an und versuche
damit Geld zu verdienen, damit das Amt
nicht mehr nötig ist.
Die werden Dir erst glauben, daß du krank bist,
wenn Fachärzte es bescheinigen. Dann wissen
sie, daß Dir Geld zusteht. Vorher nicht."


Céleste, im Februar wolltest Du eine kleine Rente und
was oben steht habe ich geschrieben. Wenn Fachärzte
bescheinigen, daß Du krank bist, wirst Du sie ja bekommen.
Aber zuerst müssen Arzttermine eben sein.
 

Tim Taler

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Ich muss in ein paar Tagen wieder zur Arge und habe panische Angst davor, vor allem weil ich erst vor zwei Monatne dort war und noch gar nicht mit einer weiteren Vorladung gerechnet habe. Ich bekomme ja eine neue Sachbearbeiterin, könnte es sein, dass das nur ein Kennenlerntermin ist und ich nicht gleich wieder eine Einweisung in eine Maßnahme befürchten muss?
Ich bin nämlich nervlich am Ende, bin total fertig mit der Menschheit, die mich von klein auf immer nur gemobbt, ausgelacht und ausgegrenzt hat, mein Nervenkostüm ist so dünn, dass ich im Moment nicht mehr viel ertragen kann und einfach nur meine Ruhe will.
Wie ist das denn, wenn ich mir einen Psychiatertermin hole`? Bisher habe ich immer davor zurückgeschreckt, weil ich mich mit Arztterminen immer so überfordert fühle, mich jeder Kontakt mit anderen Menschen, selbst ein Arztbesuch total überfordert und Angstgefühle bei mir auslöst.
Am liebsten würde ich gar keinen Kontakt mehr mit anderen Menschen und einfach nur meine Ruhe haben, dann kann auch niemand mehr sich über mich lustig machen.
Wie ist das denn, wenn ich mir vor dem Argetermin einen Termin beim Psychiater nehmen würde? Die Wartezeiten sind ja leider lang...aber wenn ich den Termin hätte, könnte die Arge mich doch nicht zwingen in eine Maßnahme zu gehen, da ich ihnen ja dann meine Arbeitsunfähigkeit bald nachweisen werde?

Und ich bitte hier nur wirklich solche Leute mir zu antworten, die mir wirklich helfen wollen und mich nicht beschimpfen und mir Faulheit unterstellen.
Ich tue wirklich seit jahren alles um jeden Kontakt mit anderen Menschen zu vermeiden, weil der kontakt mit Menschen mir nur schlechte Erfahrungen ohne Ende eingebracht hat.
Und auch auf belehrende Antworten wie "du hättest schon vor Jahren zum psychiater gehen können" kann ich gut verzichten, denn wenn man wegen seiner Ängste das Haus kaum noch verlassen kann, ist sowas leichter gesagt als getan.
Schon das Einkaufen gehen überfordert mich und ist stress pur für mich, ich gehe wirklich nur noch raus, wenn ich Lebensmittel einkaufen muss, und versuche meistens so viel zu kaufen, dass ich nicht so oft raus muss.
Deswegen bitte ich nur solche Leute hier zu schreiben, die mir wirklich helfen wollen, die Verständnis für meine Ängste haben und mich nicht wieder belehren wollen, warum ich nicht längst etwas unternommen hätte.
Ich fühle mich eben wie gelämt, überfordert von allem, wegen der ständigen Angst vor der ARge und ihren Maßnahmen nervlich total am Ende und zu nichts mehr in der Lage.

Merke: "ES EXISTIERT KEINE ANGST!" ALLES SPIELT SICH IN DEINEM KOPF AB!

Meditiere auf diese beiden Sätze!
 

ibuR

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*lol*


Wie immer. Nach vier Jahren immer noch nix auf die Reihe gekriegt.
Wär ja auch zu einfach, sich endlich mal zu kümmern.


Lieber ist man "total am Ende, fix und fertig".
Glaub ich nimmer.
 

ingo s.

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@ingo

Ich pack das aber nicht mehr, bin nervlich völlig am Ende, ich schaff das einfach nicht mehr und will einfach nur meien Ruhe vor den Schickanierungen der Arge haben.
Es muss doch irgendwie möglich sein,d ass ich mal endlich die Ruhe bekomme die ich brauche, und ohne die ständige Angst vor dem Jobcenter leben kann.


ich verstehe dein problem durchaus, aber mit einem blossen zettel, auf dem ein termin steht, wirst du eben nicht weiter kommen.

man wird dir höchstens sagen.... naja, der termin ist ja erst in 4 monaten, bis dahin lässt sich ja noch einiges bewerkstelligen...

versuch doch mal, über deinen hausarzt aus dem verkehr gezogen zu werden --- schildere ihm dein problem genau so, wie du es hier getan hast, dann kann er dich eigentlich nicht mehr so ohne weiteres drauflos laufen lassen...

evtl. kann er auch für dich einen termin machen, das geht schon mal meistens schneller, als wenn du als privatmensch dort auftauchst. der hausarzt kann es dringender machen, damit du schneller einen termin bekommen kannst...

aber erst wenn der psycho-doc dich krank schreibt, bist du erst mal vorm jc geschützt, vorher nicht, mit einer blossen terminvereinbarung schon gar nicht.

ein terminzettel gibt schliesslich noch längst keine auskunft über deinen gesundheitszustand.

----------------------------------------

btw...: gibt es in deiner gegend denn keine selbsthilfegruppe, in denen solche ängste besprochen werden, und in denen man sich gegenseitig hilft?

ein beistand zu deinem jc-termin würde ja auch schon hilfreich sein...
 

Celeste

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Selbsthilfegruppe kommt für mich nicht in Frage, da ich ja Räume, in denen sich mehrere Menchen befinden gar nicht mehr betreten kann, ich hab eine regelrechte Gruppenangst entwickelt, deswegen käme so eine selbsthilfegrupe für mich nicht in Frage.
Ich will einfach nur meine Ruhe haben, keinen kontakt mit anderen Menschen habne müssen, denn ich halt das nicht mehr aus, ich hasse die Menschheit und wil meine Ruhe vor mir haben! Sie haben mich mein Leben lang gemobbt und sich über mich lustig gemacht und jetzt will ich einfach nur noch meine Ruhe haben!
ich werde wohl wirklich erst einmal versuchen müssen, mir einen hausarzt zu suchen und dort ein längerfristiges Attest zu bekommen, das die zeit bis zu dem Psychiatertermin abdecken, kann, und vielleicht kann der Hausarzt ja wirklich dafür sorge, dass ich schnelelr einen termin bekomme.
 

Sansiveria

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Sie hatte jetzt 4 Jahre zeit, ihre Selbstdiagnose bestätigen zu lassen ... dazwischen wurde auch schon mal auf Asperger umgeschwenkt - auch per Online-Test - und dazwischen zahlreiche ähnliche Threads zum gleichen Thema.

Was soll man dazu denn noch schreiben? Ich denke, in den vier Jahren wurde bereits alles gesagt ...

http://www.elo-forum.org/euro-job-mini-job/59729-soziale-phobie-angstzustaende.html#post659045

http://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/128957-massnahmen-geschuetzt-wirklich-asperger-habe.html
 

ingo s.

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...Sie haben mich mein Leben lang gemobbt und sich über mich lustig gemacht...


hast du mal versucht, hinter das geheimnis zu kommen, warum man so derart negativ dir gegenüber eingestellt (gewesen) ist?

könnte durchaus hilfreich sein, ängeste dieser art zu bewältigen, wenn man weiss, woher diese zustände rühren...
 

ingo s.

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...ich werde wohl wirklich erst einmal versuchen müssen, mir einen hausarzt zu suchen und dort ein längerfristiges Attest zu bekommen, das die zeit bis zu dem Psychiatertermin abdecken, kann, und vielleicht kann der Hausarzt ja wirklich dafür sorge, dass ich schnelelr einen termin bekomme.



das ist auf jeden fall ein richtiger gedanke --- und immer einen schritt vor dem nächsten machen, anders wird das nix...
 

Gaestin

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Selbsthilfegruppe kommt für mich nicht in Frage, da ich ja Räume, in denen sich mehrere Menchen befinden gar nicht mehr betreten kann, ich hab eine regelrechte Gruppenangst entwickelt, deswegen käme so eine selbsthilfegrupe für mich nicht in Frage.
Ich will einfach nur meine Ruhe haben, keinen kontakt mit anderen Menschen habne müssen, denn ich halt das nicht mehr aus, ich hasse die Menschheit und wil meine Ruhe vor mir haben! Sie haben mich mein Leben lang gemobbt und sich über mich lustig gemacht und jetzt will ich einfach nur noch meine Ruhe haben!
ich werde wohl wirklich erst einmal versuchen müssen, mir einen hausarzt zu suchen und dort ein längerfristiges Attest zu bekommen, das die zeit bis zu dem Psychiatertermin abdecken, kann, und vielleicht kann der Hausarzt ja wirklich dafür sorge, dass ich schnelelr einen termin bekomme.
die Menschheit ist es, was Dich finanziert. Selbstdiagnosen gut,
wenn sie von Ärzten bestätigt werden, wirst Du die Rente bekommen und Deine Ruhe haben.
 

cafecreme

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Aber eine Bereitschaft zur Hilfsannahme muss auch da sein, kein guter Psychiater wird einfach nur akzeptieren, dass man sich nur noch einschließen will.
Vielleicht mal ein stationärer Klinikaufenthalt?
Aber davor steht nun mal ein Arzttermin, zur Not halt vom Hausarzt so lange krank schreiben lassen, bis man zum Psychiater kommt.
Aber man muss eben hingehen.
 

Sansiveria

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Erinnert mich grade an Einzelhaft :icon_hihi:

Es wird da nicht nur Einzeltherapien geben ... :icon_kinn:
Vor allem: Man wird sie dort garantiert nicht "in Ruhe lassen" - und darauf legt sie ja besonders Wert, oder?
 

ibuR

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Mei, sie will *wie wir alle*


Leistung ohne Meldetermine, Streß, Pipapo.

Dafür: muss man sich an Regeln halten.
-Arzttermin, Facharzt optimal, Attest.
-Dann das DRV-Gezeter, erst dann Ruhe.

Da musse durch. Das Geheule jedesmal nervt einfach nur. Vier Jahre *mimimi* reicht, oder?

Kiste hoch, Ding durchziehen, Ruhe im Karton.
 
E

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Das Jobcenter wird dich nie in Ruhe lassen, bis du denen nicht entsprechend ärztlich etwas entgegenzusetzen hast, also solltest du mal in die Puschen kommen.

Nen Hausarzt kann dir wohl kaum einen schnelleren Termin beschaffen. Die anderen Patienten haben auch Anliegen und müssen lange warten. Mach also bald nen Termin aus, sonst wird das nie was und du kommst mit dem selben Anliegen in ein paar Monaten wieder an.

Versuch doch nen Hausarzt zu finden, der auch Hausbesuche macht, so musst du dich nicht unter "viele" Menschen begeben, nur einen einzigen reinlassen, der dich bis dahin vielleicht mit AU's versorgt.

Aber dass du immer von der "Menschheit" redest, die dich schon immer so fertiggemacht hat, dennoch hier immer mit der selben Tour aufschlägst, um dir von anderen Leuten, die auch Teil der Menschheit sind, helfen lassen willst und erwartest, dass man hier irgendwie "zaubern" kann, das stößt merkwürdig auf. Nicht jeder da draußen will dir schaden, aber die Leute haben ihre eigenen Probleme, sei also nicht so selbstzentriert. Versuch das Leben gelassener zu nehmen, ist sowieso alles vergänglich.

Wenn mir einer erzählt, dass er alle (schließt mich irgendwie mit ein) hasst und nur in Ruhe gelassen werden will, aber dennoch was von mir will, dann finde ich, dass diese Person sich mal lieber etwas bedeckter mit gewissen Äußerungen halten sollte.

Zu hoffen, dass man dir mal eben so eine Rente oder den Regelsatz ohne "Gegenleistungen" gewährt, ist utopisch. Das hat nichts mit Mobbing zu tun. Jeder muss "irgendwas machen", selbst wenn es "nur" darum geht, sich für das einzusetzen, was einem zusteht und nach entsprechendem Prozedere dem Gesetz nach auch bewilligt werden muss.

Wenn du also nicht beginnst, dir selbst zu helfen, indem du endlich in den sauren Apfel beißt und mal anfängst, dich um deine Interessen zu kümmern, dann kann dir auch kein anderer helfen.
 

ibuR

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Wird hier alles schon seit vier Jahren gepredigt.
Sie hätte längst Ruhe, wenn sie das Procedere eingehalten hätte.
Dann wäre die Sache schon lange durch, denn irgendwo hat sie ja wirklich *selbstzensiert*.
Will sie nicht. Dann muss sie halt jedesmal paniken.
 

JulieOcean

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Wie ist das denn, wenn ich mir vor dem Argetermin einen Termin beim Psychiater nehmen würde? Die Wartezeiten sind ja leider lang...aber wenn ich den Termin hätte, könnte die Arge mich doch nicht zwingen in eine Maßnahme zu gehen, da ich ihnen ja dann meine Arbeitsunfähigkeit bald nachweisen werde?
Einen Termin haben heißt ja noch nicht, krank geschrieben zu sein, auch wenn eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Psychiater dich krank schreiben würde.

Ich persönlich würde dem JC keinesfalls von einem Psychiatertermin erzählen. Womöglich bringt sie das auf die Idee, dich in irgendeine Psychomaßnahme zu stecken. Außerdem geht sie deine Gesundheit nichts an und sie nehmen freiwillig auch keine Rücksicht drauf.

Lass dir also einen Termin geben, begib dich in Behandlung und dann siehst du weiter. Aber als erstes MUSST du zu einem Psychiater gehen, denn sonst hören deine Probleme niemals auf.
 

Gaestin

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Celeste, was hast Du in den letzten vier Jahren gemacht?
 

Celeste

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Es ist nicht so dass ich nichts getan hätte, ich fange in drei Monaten eine Verhaltenstherapie bei einer Psychologin an, zu mehr fühle ich mich im Moment einfach nicht in der Lage, ich hatte schon ein Kennenlerngespräch und die FRau nahm meine Probleme auch ernst ohne mich zu verurteilen wie ihr das hier tut.
Wenn ich eine Therapie mache, warum sollte ich dann in eine Klinik gehen? kann ich auch gar nicht, wegen der vielen Menschen dort und ich ertrage grad keine Menschen um mich herum.
Ich hab mich um einen Therapieplatz bemüht, ist das denn nichts?
Da lasse ich mir von euch doch nich tunterstellen nichts zu tun.emand geholfen als ich gemobbt wurde und ich brauche jetzt meine Ruhe, denn nur so
Ich hab echt keinen Bock, mir hier vorwürfe machen zu lassen, mir hat jahrelang nikann ich mein Leben retten, weitere Maßnahmen würden mich mit Sicherheit in den Selbstmord treiben, deswegen bleibe ich daheim um mich zu schützen und mein Leben zu retten.
Ich finde, das eigene Leben und die eigene GEsundheit sollten wichtiger sein als die Forderung "etwas zur Gesellschaft beizutragen".
Aber in unserer Leistungsgesellschaft interessiert es wohl niemanden mehr, dass es Menschen gibt, die zu krank zum arbeiten sind, da wird von jedem verlangt, dass er gefälligst "zu funktionieren hat".
Bei mir ist es nicht die Faulheit die dafür sorgt, dass ich mich zu Hause in meiner Wohnung verschanze und die Maßnahmen boykottiere, sondern ich tue das weil ich mein Leben retten, mich schützen will, denn mir ist klar, dass weitere Mobbinattacken mich innerhalb kürzester Zeit ins Grab bringen würden.
Die Mobber in den Maßnahmen haben Sachen zu mir gesagt wie "Spring doch von der Brücke du hässliches Stück SCh***, damit wir dich nicht mehr sehen müssen.
Und wenn ich weitere böse sprüche und Hohn und Spott in weiteren Maßnahmen ertragen muss, wird womöglcih genau das geschehen.
Warum muss ich mich hier dafür rechtfertigen, das sich einfach nur mein Leben retten will, weil ich nicht sterben möchte?
 

Gaestin

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dann überzeuge zuerst den Hausarzt und dann das Amt,
sonst wird es kein Geld mehr geben
 

ibuR

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Jeeeeeeeeeeeeedesmal das gleiche Drama.
 

Celeste

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ihr seid echt sowas von ekelhaft und gemein, ihr habt ja keine Ahnung davon, wie handlungsunfähig solche Ängste einen mahcen können, für Menschen wie mich ist schon ein Artzbesuch überfordernd, jeder Kontakt mit anderen Menschen ist fü rmich stress pur und überfordert mich, da kann ich auf eure fiesen, höhnischen Kommentareecht verzichten, mir gehts auch so schon total dreckig, da brauch ich mir das nicht auch noch zu geben. :icon_motz:
 

Charlot

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Mal ganz ehrlich, ohne gemein klingen zu wollen.

Warum bittest Du in einem Elo-Forum um fachkräftige Hilfe ?
Dein Problem ist ja nicht die Arbeit oder die Arbeitslosigkeit, sondern Deine Psyche.

Wäre es da nicht besser, wenn Du Dich in einem solchen Forum anmelden würdest ?
Dort gibt es bestimmt Menschen, die Dich zum einen besser verstehen, zum anderen findest du dort auch Menschen denen es ähnlich geht oder ging wie Dir.
Und auch was die Ratschläge usw. angeht, wirst Du dort besser aufgehoben sein.
 

ibuR

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Hö?

Seit vier Jahren ewig der gleiche Thread.
Und jetzt meckerst du, weil hier einige sagen: Tu was?

Was erwartest du? Ernsthaft? Was soll geschrieben werden?
Mehr kann man dir auch nicht raten: krieg die Kiste hoch.
 

ZynHH

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Als ich einen Psychiater brauchte, bin ich zum nächsten der in der Nähe war hingegangen. War ne große Praxis. Bin am gleichen Tag drangekommen. Wenn man erst anruft um Termine zu bekommen, wartet man natürlich lange Zeit.....
 
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Zugegeben, einige der Kommentare sind in der Tat nicht gerade "einfühlsam", manche auch unnötig. Aber solange man dich drauf hinweist, dass es nicht ohne Eigeninitiative geht, solltest du solche Beiträge als "Tritt in den Allerwertesten" verstehen, dich aufzumachen.

Zumindest ich habe es nicht als Faulheit gedeutet, jedoch als Unwillen deinerseits etwas zu unternehmen, was nicht das Gleiche ist. Von selbst regeln sich Probleme eher selten, erst recht nicht, wenn noch das JC involviert ist.

Antworten hast du schon hier und da bekommen, auch wenn es vielleicht nicht die waren, die du hören wolltest.

Eine Verhaltenstherapie bei einer Psychologin klingt doch aber schon ganz gut. Nun nimm auch den Rest in Angriff.
 

ladydi12

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Hallo celeste, hallo in die Runde

@celeste

zum Thema Mobbing und daraus resultierende lebenslange Folgen kann ich geren auch einige Strophen aufsagen, denn ich habe in meinem Leben einige recht ähnliche Sachen wie du erlebt, vor allem während der Schulzeit und bei mir sind die Folgen in punkto Isolation und Ausgrenzung nur noch nicht so ausgeprägt wie bei dir, aber dennoch vorhanden. Bei mir kam auch noch hinzu, daß ich vieles über Jahre und Jahrzehnte hinweg regelrecht verdrängt habe, auch wegen verschiedener weiterer Probleme (Mobbcenter, verstorbenem Pflegefall, diverser Ex-Arbeitgeber, die meinten, daß sie müssen etc.pp), die ich hier im Forum mit Hilfe der Forenuser und entsprechenden Forenspezialisten bislang recht gut gelöst bekam.

@all,

über Internetplattformen wie dieser hier, hat man nicht direkt Kontakt mit den Mitmenschen, sondern eher indirekt, weil man die Person am anderen Ende, sprich die Person, die an der Rechnertastatur sitzt und tippt, noch nicht sieht, so wie es beim chatten via Webcams der Fall ist. Soweit ich @celeste bislang verstanden habe, macht ihm oder ihr? der direkte Kontakt mit anderen Menschen eben wegen der von ihr oder ihm geschilderten Mobbingattacken in der Vergangenheit sehr zu schaffen und solche Internetplattformen wie diese sind dann sozusagen eine neutrale Zone bzw. wegen der noch vorhandenen Anonymität auch ein halbwegs sicherer und geschützter Raum, wo mensch sich mit anderen, ohne diese sehen und hören zu müssen, dennoch gesprächsmäßig austauschen kann und wenn einem ein User nicht paßt, kann man diesen dann auf igno setzen, was im realen Leben, beispielsweise auf der Arbeitsstelle, wo mitunter mehrere Menschen, darunter auch einem unliebsame Menschen wie Mobber, Intriganten usw. irgendwie zusammen arbeiten müssen, so meistens nicht durchführbar ist.:cool:

meint ladydi12
 

Gerhard Hartz

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Ich kenne die ganzen alten Beiträge nicht, und hab auch keine Lust jetzt zu suchen.

Nach Deiner Schilderung kann ich Dich durchaus verstehen. Mir geht es ähnlich - ich möchte auch einfach nur in Ruhe gelassen werden, um mal durchatmen zu können.
Allerdings steckt dort bei mir eine aktuelle Lebensgeschichte hinter.

"Psychater" in diesem Sinne gibt es eh nicht. Meist reden wir von Diplom Psychologen. Diese dürfen jedoch, in der Tat, keine AU austellen.

Am sinnvollsten ist in solch einer Situation immer die Kooperation zwischen Deinem Hausarzt und dem Psychologen Deiner Wahl.

Das Du aktuell nicht kompatiebel zu anderen Menschen bist, werden beide berücksichtigen und (wie ich übrigens auch) verstehen.

Beim Job Center, oder wie sich das Dingen gerade nennt, wird es dann darauf hinauslaufen dass Du, früher oder später, zum ärztlichen Dienst musst.
Idealerweise hat Dein Hausarzt Dich vorher schon länger krank geschrieben, da der erste Kontakt des ärztlichen Dienstes dann Dein Hausarzt wäre.

Eben diesen Hausarzt müsstest Du dann von seiner Schweigepflicht entbinden (ist in dem Fall sinnvoll), damit Er dem Ärztlichen Dienst erstmal seine Diagnose mitteilt.

Im Endeffekt geht es ja um Deine Erwerbsfähigkeit.
In der Regel, so sich alles bestätigt, wirst Du dann erstmal ein halbes Jahr aus der Vermittlung genommen. Also sechs Monate Briefkasten aufmachen OHNE gleich panisch zu werden.

Vielleicht hilft Dir meine Tipperei ja ein wenig?
 

cafecreme

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Es ist nicht so dass ich nichts getan hätte, ich fange in drei Monaten eine Verhaltenstherapie bei einer Psychologin an, zu mehr fühle ich mich im Moment einfach nicht in der Lage, ich hatte schon ein Kennenlerngespräch und die FRau nahm meine Probleme auch ernst ohne mich zu verurteilen wie ihr das hier tut.
Wenn ich eine Therapie mache, warum sollte ich dann in eine Klinik gehen? kann ich auch gar nicht, wegen der vielen Menschen dort und ich ertrage grad keine Menschen um mich herum.
Ich hab mich um einen Therapieplatz bemüht, ist das denn nichts?
Wenn Du das in den vorherigen Postings nicht erwähnst, kann keiner wissen, das Du Schritte in diese Richtung unternommen hast. Dann wäre vielleicht der Klinikaufenthalt gar nicht vorgeschlagen worden, von mir dann schon gar nicht.

Aber, was tust Du bis dahin? Deshalb doch der Ratschlag mit dem Arzt, damit Du aus der Schusslinie kommst. Was macht mehr Angst, der Termin beim Amt oder Arzt? Dem Amt aber im Vorfeld von Deiner Problematik sagen, halte ich nicht für gut. Die helfen mal gar nicht, die treten noch drauf.

Dann schau mal hier, hier bist Du vielleicht in punkto Ratschläge besser aufgehoben, aufgrund Betroffener und Fachbetreuung des Forums.

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"Psychater" in diesem Sinne gibt es eh nicht. Meist reden wir von Diplom Psychologen. Diese dürfen jedoch, in der Tat, keine AU austellen.

Am sinnvollsten ist in solch einer Situation immer die Kooperation zwischen Deinem Hausarzt und dem Psychologen Deiner Wahl.
Das mag vielleicht bei Dir so gelaufen sein, ist aber nicht allgemeingültig.
Der Psychiater ist sehr wohl die bessere Anlaufstelle, man muss mal unterscheiden. Es gibt Psychiater mit Zusatz für Psychotherapie etc.
Eine Krankschreibung von diesem Facharzt, wird mit Sicherheit mehr Gewicht haben, wie vom Hausarzt. Zumal sich viele Hausärzte schwer tun, sehr lange eine AU auszustellen, die verweisen ja irgendwann doch zum Facharzt. Der Facharzt hat da viel weniger Probleme mit.
Es kann nur von Vorteil sein, gerade wenn es mal Richtung Erwerbsunfähigkeit gehen soll, wenn Krankschreibungen von Fachärzten vorliegen.

Richtig ist, ein Psychotherapeut kann nicht AU schreiben, ausser er wäre noch zusätzlich Arzt und die gibt es auch. Aber meistens ist man ja bei einem reinen Therapeuten. Da gibts keine AU und keine Rezepte.

Deshalb wäre die Kombi zwischen Psychiater und Psychotherapeut am sinnvollsten. Natürlich kann man den Hausarzt auch mit einbinden, wenn man denn einen guten hat. Die Überforderungen mit den Thema merkt man den Hausärzten zum Teil auch extrem an.

Wenn man aber in diese Richtung gar nix macht, wird es schwer sein, überhaupt die Krankheit mal anerkannt zu bekommen wenn man auf Rente raus will.

Hat man aber irgendwann den Schritt gemacht und lässt sich helfen, kann sich auch vieles zum positiven wenden und von Rente rückt man auch wieder ab. Es kann nicht lebenswert sein sich in dem Alter einzuschließen. Das wird die TE aber so nicht sehen, da sie so weit noch lange nicht ist, so wie sie reagiert, ist es ganz typisch für die Krankheit. Da halte ich dieses Forum hier auch nicht für das Beste in dem Moment.
 

Tim Taler

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ihr seid echt sowas von ekelhaft und gemein, ihr habt ja keine Ahnung davon, wie handlungsunfähig solche Ängste einen mahcen können, für Menschen wie mich ist schon ein Artzbesuch überfordernd, jeder Kontakt mit anderen Menschen ist fü rmich stress pur und überfordert mich, da kann ich auf eure fiesen, höhnischen Kommentareecht verzichten, mir gehts auch so schon total dreckig, da brauch ich mir das nicht auch noch zu geben. :icon_motz:

Merke: "ES EXISTIERT KEINE ANGST!" ALLES SPIELT SICH IN DEINEM KOPF AB!

Meditiere auf diese beiden Sätze!
 

Pixelschieberin

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Mir fällt zu diesem Thread nur eine Buchempfehlung ein:
Eric Berne (Autor), Spiele der Erwachsenen - Psychologie der menschlichen Beziehungen

Vermutlich sind die meisten von der im o. g. Buch beschriebenen Variante des "Ja, aber-Spiels" genervt und geben deshalb so inakzeptable Antworten?
Wie kommts?
Wer die Regeln nicht mitbeeinflussen "darf", wem
vorbestimmte Aufgaben/Plätze zugewiesen werden, fühlt sich ausgenutzt.
Bei Regeländerungen sind manipulative/empörte/verärgerte Reaktionen des Spiel-Initiators zu erwarten.
Ziel:
Das Spiel soll am Laufen gehalten werden.
Um -
(lt. o. g. Autor) - weiterhin seine Befriedigung daraus ziehen zu können.
Wahrscheinlich können nur Erfahrene oder Profis diesen Teufelskreis durchbrechen. Verhaltenstraining?
Solange sich neue Mitspieler finden, die nicht wissen, wann die Notbremse zu ziehen ist, hören derartige Spiele(r) nicht auf.
Es gehören immer zwei zum Tango...

"Wenn du nicht mitspielen willst, HÖR AUF!"
Was hier bedeutete:
Keine Reaktionen auf Anwürfe des Spiel-Eröffners gegenüber Hilfsbereiten, die sich erlauben, dessen Regeln zu ignorieren.
Spiel beenden.

******

Ist die vorgebliche Anfrage nicht längst beantwortet worden?
Zusammenfassung bekannter
JC-Spielregeln:
- Zu Meldeterminen gehen

Um nicht hin zu müssen:
- AU sein - und - von autorisierten Personen bestätigen lassen
- Vorstellungsgespräch bei einem potentiellen AG wahrnehmen - und - bestätigen lassen
- Lohnabhängiger Arbeit nachgehen
- keine Einladung bekommen - unglaubhaft - JC muß jedoch den Zugang beweisen
Folgen:
a) Mehr Schreibarbeit, um die Sanktion abzuwehren
b) Die nächsten Einladungen kommen im gelben Umschlag
- Eigene Hochzeit o. ä. einschneidende Sozialtermine

Werden die JC-Regeln nicht befolgt:
- Sanktion einkalkulieren und klaglos kassieren
Option:
- Andere für das hinzunehmende Schicksal verantwortlich machen suchen
 

Goldfield

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@ Celeste
Ich kann dich durchaus verstehen, ich selbst bin in Rente wegen der Psyche, mir ging es ähnlich wie dir, ging fast nicht mehr vor die Türe oder ans Telefon usw., bekam damals auch H4 demzufolge immer Einladungen, vor den Terminen bekam ich immer Panik.
Aber ich brauchte keine 4 Jahre, sondern ca 1 1/2 Jahre um den Popo hoch zu bekommen und mir einen Hausarzt zu suchen, der mich dann zum Psychiater schickte, aber nicht ( nur ) wegen dem Jobcenter, sondern weil ich selbst Hilfe/verbesserungen wollte um wieder mehr am Leben teilnehmen zu können, das kommt bei dir nicht wirklich rüber, wenn man all deine Threads verfolgt, liest man immer nur Attest oder vor Maßnahme drücken.
So schnell wirst du keine Ruhe kriegen, solange du nicht zum Arzt ( Psychiater, Hausarzt ) gehst wie dir schon zigmal empfohlen wurde und weil ich was von Rente gelesen habe die kriegste auch nicht so schnell, es heißt Reha vor Rente, die DRV würde dich also zu 99% in eine Rehaklinik schicken, tat sie bei mir auch obwohl ich damals nicht mehr soviele Menschen um mich herum haben konnte, es war sehr hart für mich war, dennoch sah ich es als Chance für mich, was leider nichts brachte-ich brach die Reha dann ab.

Wenn du also was hast, dann hoch mit dem Popo, statt Jahrelang zu Jammern und im Selbstmitleid zu versinken wovon nichts besser sondern schlimmer wird, auch wenns viell.hart klingen mag, ist aber so- hab selbst die Erfahrung hinter mir, wenn du also wie du oben schreibst "LEBEN"willst dann geh zum Arzt oder sorry lass das Jahrelange Jammern.
 

Ollunddoll

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Erinnert mich grade an Einzelhaft :icon_hihi:

Es wird da nicht nur Einzeltherapien geben ... :icon_kinn:
Vor allem: Man wird sie dort garantiert nicht "in Ruhe lassen" - und darauf legt sie ja besonders Wert, oder?
doch es gibt so Einrichtungen, wo man ein Zimmer für sich hat und einfach in Ruhe gelassen wird, nur ob das wirklich so erstrebenswert ist? Ich wage es zu bezweifeln.

Vor allem, man muss, bis man dahinkommt nicht nur 4 Jahre lang jammern, sondern in der Psychatrischen Abteilung zum sogenannten "Drehtürpatient" geworden sein.

Wer Näheres wissen möchte, bitte PN schreiben
 

Gaestin

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das war vor einem Vierteljahr. Inzwischen
habe ich einiges mit einer Freundin gemacht,
es gibt Einrichtungen mit Einzelzimmern, klar,
aber man muss sich auch BEHANDELN lassen.
Bei meiner Freundin ist eine große Besserung festzustellen.
 
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