Angriffe im Jobcenter Heide; jetzt auch im Norden

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roterhusar

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Heide (ut) Zwei körperliche Angriffe auf Mitarbeiter des Jobcenters Dithmarschen in den vergangenen Monaten haben die Leitung der Behörde veranlasst, über zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in den Geschäftsstellen in Heide, Meldorf und Brunsbüttel nachzudenken. Unter anderem werde erwogen, einen privaten Wachdienst einzustellen, erläuterte der Leiter des Jobcenters, Alfred Schuschel. Eine andere Möglichkeit sei Videoüberwachung am Eingang. Denn die Zwischenfälle hätten zu einer gewissen Beunruhigung in der Belegschaft geführt.

Als der Mitarbeiter einem Kunden "erklären" wollte, dass der vergessen hätte, einen Folgeantrag zu stellen, wäre der ihm sofort an die Kehle gesprungen.
Gehen wir mal davon aus, dass es so war, so ist die Frage erlaubt, ob die Beunruhigung der Belegschaft höher zu veranschlagen ist, als die der Kundinnen.
Wem ist es noch nicht passiert und das dämliche vierseitige Formblatt vergessen wurde, daraufhin die Beunruhigung, wie zum nächsten Bescheid über die Runden zu kommen. Dies übertriebene Japsen, tiefe Einsaugen von Luft, um die Gehinzellen anzuregen.
 

0zymandias

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Ich glaube die googelt, irgendwas mit Laserpointer und CCD-Kameras.
 

Dagegen72

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Roter Husar:
Als der Mitarbeiter einem Kunden "erklären" wollte, dass der vergessen hätte, einen Folgeantrag zu stellen, wäre der ihm sofort an die Kehle gesprungen.
Gehen wir mal davon aus, dass es so war, so ist die Frage erlaubt, ob die Beunruhigung der Belegschaft höher zu veranschlagen ist, als die der Kundinnen.
Wem ist es noch nicht passiert und das dämliche vierseitige Formblatt vergessen wurde, daraufhin die Beunruhigung, wie zum nächsten Bescheid über die Runden zu kommen. Dies übertriebene Japsen, tiefe Einsaugen von Luft, um die Gehinzellen anzuregen.

:icon_daumen:

ich kann die überreizte Stimmung verstehen, wenn schon wieder ein Fetzen Papier fehlen soll dass einem das Existenzminimum für Wochen wieder nicht gewähren soll usw.

Die Beunruhigung der Mitarbeiter besteht doch lediglich darin aus ihrem gemütlichen Dauerschlaf aufgeweckt werden zu müssen, dann statt fünf Tasten (am PC, nicht die Gehirnzellen) müssen sie noch eine sechste drücken, den roten Knopp am Schreibtisch für Notfälle.
 

roterhusar

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Im anderen Fall geht es um die Eingliederungsvereinbarung. Der Kunde hatte sich geweigert, "in die Teilnahme an einer Maßnahme zur beruflichen Aktivierung einzuwilligen." Anstatt eine neue Vereinbarung aufzusetzen, hat der Sachschlaumeier ihm sofort die Rechtsfolgen vorgelesen. Da "lief bei dem Mann sofort das Fass über".
Zeitung v. 22.9.2015 liegt mir vor. Bin weder verwandt, noch bekannt, mit irgendeinem der Beteiligten.
 

Wolly

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" Anstatt eine neue Vereinbarung aufzusetzen, hat der Sachschlaumeier ihm sofort die Rechtsfolgen vorgelesen. Da "lief bei dem Mann sofort das Fass über"
Die Folgen von Rechts,nicht links.:icon_hihi:
 

roterhusar

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Dafor hat der aber jetzt links eine rote backe:icon_hihi:
 

Dagegen72

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er hätte halt bei der Maßnahme einfach nicht unterschreiben sollen, das ist nicht sanktionierbar - direkte Konfrontation ist wohl zu vermeiden
 
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