Angedrohte Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt kommt nicht (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Onkel Tom

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Naja, inserv EGV klingt nach ALG-1-Bezug.. Bei ALG 2 werden jedoch darin
oft Kontrahierungszwänge etabliert, zumal § 10 SGB II anbei den meisten
Ärgernis bereitet..
 

inserv

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Das stimmt natürlich. Der Grundtenor meiner Aussage sollte allerdings sein, dass man, egal ob SGB III oder II, schon mit den meisten SB gut verhandeln kann. Bei uns in den beiden Rechtskreisen gibt es natürlich auch SB, die sich gottgleich aufführen "wollen", die meisten sind aber durchaus auch vernünftigen Argumenten zugänglich. Vor allem dann, wenn man sich ein bisschen vernünftig zu benehmen weiss. In den Wald hineinrufen und so, du verstehst?
 

Onkel Tom

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Das stimmt natürlich. Der Grundtenor meiner Aussage sollte allerdings sein, dass man, egal ob SGB III oder II, schon mit den meisten SB gut verhandeln kann.
...
Klaro. jedoch bestehen zwichen ALG 1 und ALG 2 kleine Unterschiede, die sich
bis hin zu dem Umgang mit Erwerbslosen bemerkbar machen.. (EGV-Tamtam..)
 

ZynHH

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@HermineL

Hm.. Die Meldeaufforderung am ersten Tag der Arbeitsfähigkeit gilt dann quasi nur für den Fall, dass ich am Termin arbeitsunfähig (sprich krank) war. Wenn ich aber am Termin bspw. ein Vorstellungssgespräch, Telefoninterview o.ä. habe, dann zählt das ebenfalls als "wichtiger Grund" bei dem ich den Termin bloß rechtzeitig absagen muss. Folglich wäre ich dann sanktionsfrei?!
Dann musst du eben nach dem nun vorgeschobenen Hinderungsgrund dort aufschlagen, ohne Termin und mit Wartezeit und der Möglichkeit, am nächsten Tag zu einem übergebenen Termin wieder dort hinzumüssen.

Du hast ja förmlich drum gebettelt.
 

götzb

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Vieles bei der Pullerbude läuft auf Drohungen hinaus. Egal ob direkt oder indirekt.
Es ist aber absurd, mit einem VA zu drohen.
Denn gegen einen VA kann man rechtlich vorgehen, gegen eine unterschriebene Eingliederungsvereinbarung in der Regel nicht.
 
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