Angebot einer Maßnahme per PZU erhalten. Wie nun richtig vorgehen?

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Kallig

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Hallo allerseits,

dies ist mein erstes Thema in diesem Forum und habe bisher lediglich mitgelesen. Durch die vielen Tipps erfahrener Nutzer hier habe ich mir z.B. auch schon abgewöhnt vermeintlich harmlose EGV's zu unterschreiben und siehe da, es geht offensichtlich auch ohne solche denn aktuell besteht keine EGV noch ein EGV-VA. Normalerweise bin ich keine Kämpfernatur, jedoch hat mir dieses Forum aufgezeigt, dass man eben nicht alles über sich ergehen lassen muss noch sollte. Um die Mühen und Hilfestellungen hier bin ich sehr dankbar und hoffe ihnen gerecht werden zu können. Für jeden Hilfreichen Beitrag bedanke ich mich im voraus!

Vorgeschichte zur eventuell besseren Einschätzung:

Zum Jahresanfang stand "wieder einmal" ein Wechsel meines SB an welcher um mich kennen zu lernen zu einem Meldetermin in eine Maßnahme einlud. Der werte Herr war sogar anwesend aber eher stillschweigend am Rande. Da ich keine Zuweisung zu dieser Maßnahme hatte und den Teilnehmervertrag nicht unterschrieb war die Sache für mich erledigt und kam auch keine Rückmeldung mehr dazu. Mitte diesen Monats kam ein üblicher Meldetermin zur Klärung meiner beruflichen Situation "blablubb" welcher gemeiner Weise im selben Umschlag eines VV steckte und von mir übersehen wurde. Bereits am Folgetag zum verpassten Termin hatte ich einen Anhörungsbogen in der Post welcher mir nun die Wahl lies eine Sanktion zu schlucken oder eine AU zu besorgen. Ich entschied mich für letzteres und schickte sie per Einschreiben dem Jobcenter zu.

Nun zum Eigentlichen:

Neben dem Anhörungsbogen kam gesondert ein "Angebot einer Maßnahme" als PZU bei mir an(befindet sich im Anhang). Habe seit dem versucht mich hier einzulesen um für mich eine angemessene Strategie zu finden. Es gibt auch reichlich vergleichbare Themen, jedoch steckt der Teufel nun einmal im Detail und da es sich um meine erste Gegenwehr handelt möchte ich einfach keine Fehler machen. Bereits nächste Woche soll die Maßnahme angetreten werden, es geht aber nicht aus dem Schreiben hervor was genau mit mir dort gemacht werden soll. Ebenfalls fehlen Ansprechpartner und eine Uhrzeit wann ich dort erscheinen soll. lediglich eine Adresse und ein Datum sind angegeben. In dem Schreiben Steht zwar Angebot einer MN aber wozu dann eine RFB erschließt sich mir nun nicht. Für morgen habe ich einen Meldetermin bei meinem SB wo mir sicher noch einmal diese MN schmackhaft gemacht werden soll. Vermute ebenfalls eine EGV unter die Nase gehalten zu bekommen welche ich natürlich erst einmal genau prüfen werde.Ich bin mir darüber im Klaren das ich bereits viel Zeit habe verstreichen lassen und mir nun nicht zum Vorteil gerät. Hoffe ihr könnt mir dennoch bei dieser Angelegenheit behilflich sein.

Abschließend:

-Maßnahme muss ich wohl Antreten?
-dort nichts Unterschreiben
-was mache ich wenn man mich nicht "raus wirft"?
-welche Vorgehensweisen kann man mir noch raten?
 

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TazD

Super-Moderation
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Zuerst mal würde ich schriftlich eine Klarstellung fordern, ob es sich hierbei um ein Angebot handelt oder um eine Zuweisung.

Angebot: Kann abgelehnt werden. Dann gehört da aber auch keine RFB hin.
Zuweisung: Ist grundsätzlich erst mal zu befolgen, außer man hat gute Gründe da ins Rechtsmittel zu gehen.
 

Kallig

Elo-User*in
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Danke für die Rasche Antwort!
Das ding hat nun einmal eine RFB demnach muss ich da erst einmal aufschlagen sonst erhalte ich eine Sanktion? Sehe ich das soweit erst ein mal richtig? Sanktion würde erst ein mal weh tun aber wäre dann anfechtbar beim SG?
 
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