Angebot einer Maßnahme erhalten ABER habe Einstellungszusage. Abwehr Maßnahme/Verhalten/Rechte?

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HilfesuchenderMensch

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Hallo meine lieben Leidensgenossen :)

Ich muss am Montag zur Maßnahme insgesamt 8 Wochen (Bewerbungstraining und 4 Wochen Praktikum) die mir Ende November aufgedrückt wurde, jedoch aufgrund mehrerer VG‘s auf Januar verschoben wurde.
Gegen dieses Angebot der Maßnahme habe ich im Dezember noch Widerspruch eingereicht, da ich im Besitz einer schriftlichen Einstellungszusage eines Arbeitgebers bin (juhuuuuu ja endlich :))))))
Auch habe ich SB 2 x im Dezember schriftlich nachweislich diese Informationen zukommen lassen, dass ich ab 1.3.19 weg bin. Es zuckt sich niemand und nun muss ich wohl am Mo zum MT, richtig?
Wie sehen meine Rechte hierbei aus?
Der MT wird dann erfahren, dass ich zu 99,9% unter Vertrag stehe und ich nur noch auf meinen Arbeitsvertrag warte :D und ich gegen die Zwangssklaverei Widerspruch eingelegt habe da jetzt sowieso überflüssig ist ;) abgesehen von der Sinnlosigkeit.
Kann zusätzlich noch ein weiteres Reserve-VG in der Woche vorweisen :D also was nützt diese Sinnlosmaßnahme noch? Dass ich mich erfolgreich bewerben kann beweisen meine VGs in den letzten Monaten und meine schriftliche Einstellungszusage xD und dies steht auch alles so im Widerspruch.

Wie verhalte ich mich nun gegenüber MT?

-Unterlagen zur Prüfung mitnehmen und nix unterschreiben ist ja klar ;)

Aber ganz wichtige Frage für mich:
was ist wenn MT wissen will wo und bei WELCHER Firma ich die Einstellungszusage habe? Geht das die was an? Muss ich MT das sagen?

Muss ich ihm sagen WO und bei WEM ich das nächste VG habe?
Und muss ich dem überhaupt was sagen wo ich mich überall beworben habe? Oder kann ich mich berufen, dass alle erforderlichen Daten mein jetziger Arbeitgeber hat und der MT sowieso selektiven Datenzugriff hat? (Steht in der Angebotszuweisung).

Auch persönliche Fragen wie: Habe ich ein Handy, Laptop, bin ich gesundheitlich eingeschränkt etc?? Darf man da still sein, oder wird da einen die Mitwirkung wieder angemangelt?
Und was ist wenn man dann da sitzt und die Unterlagen mitbekommt zur Prüfung, was passierte dann bei euch? Wird man dann stattdessen mündlich ausgefragt?

Musstet ihr danach in den „Unterricht“? Oder durftet ihr gehen?

Vielen lieben Dank euch...Kaffeerunde ausgeb‘
:)
 

DonOs

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Interessant wäre hier die Zuweisung (geschwärzt) damit man mal drüber schauen kann. Kannst du diese mal hochladen?

was ist wenn MT wissen will wo und bei WELCHER Firma ich die Einstellungszusage habe? Geht das die was an? Muss ich MT das sagen?...Habe ich ein Handy, Laptop, bin ich gesundheitlich eingeschränkt

Man sollte sich immer vor Augen führen, wer da fragt. Fragt dich der Bäcker deines Vertrauens nach einen Laptop, gesundheitliche Einschränkungen oder nach deinen Arbeitgeber, würdest du ihm das erläutern? Natürlich nicht, so verhält es sich auch bei einem aufgezwungenen Träger. Man kann schon erläutern, daß man ab xyz eine Vollzeitstellung annimmt, daß war es aber auch schon, der Rest ist Privat und sollte es auch bleiben.

Die Mitwirkung umfaßt, daß du beim Träger aufschlägst und "aktiv" mitwirkst, also am "Unterricht" teilnimmst, daß wars auch schon. Es hieß, 4 Wochen Praktikum? Wie wird das Praktikum vergütet? Denn umsonst Malochen ist nicht.
 

Diplomjodler

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Was ist denn das Ziel der Maßnahme? Kannst du es dir erlauben, ggf. einen Monat mit 30% weniger Leistung zu leben, die du später irgendwann wieder bekommst?

Ich würde hier mit dem wichtigen Grund nach §10 Abs. 1 Satz 5 SGB II argumentieren: die Maßnahme ist unzumutbar, da eine Einstellungszusage vorliegt. Damit ist das Ziel der Maßnahme - normal ist das immer Integration in den ersten Arbeitsmarkt - auch ohne die Maßnahme erreicht.

Ich an deiner Stelle würde da, solltest du nicht aufstocken müssen und du bist dir deiner Sache sicher, voll auf Eskalation schalten und einfach nicht erscheinen. Dann kommt irgendwann die Anhörung zur Sanktion, Hinweis auf die Einstellungszusage, BÄM.
 

HilfesuchenderMensch

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Interessant wäre hier die Zuweisung (geschwärzt) damit man mal drüber schauen kann. Kannst du diese mal hochladen?

Die findet sich im Post hier

Die Mitwirkung umfaßt, daß du beim Träger aufschlägst und "aktiv" mitwirkst, also am "Unterricht" teilnimmst, daß wars auch schon. Es hieß, 4 Wochen Praktikum? Wie wird das Praktikum vergütet? Denn umsonst Malochen ist nicht.

Das mit dem Praktikum hat SB mir erzählt, im Flyer des MT steht nur allgmein der Mist drin, was die so alles TOLLES anbieten. Ich habe keine Ahnung was für ein Praktikum, oder bei wem, und ob ich Mitspracherecht habe oder ich direkt vermittelt werden soll.
 

HartzVerdient

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Der Trick bei der Sache ist, sich nicht in die Karten sehen zu lassen.

Ich hätte dem Jobcenter nichts über eine Festanstellung gesagt, solange nicht der tatsächliche Arbeitsbeginn festliegt und ein schriftlicher Arbeitsvertrag (oder eine schriftliche Absicht hierzu) vorliegt.

Zwischenzeitlich hätte ich Business as usual gemacht und mich zur Maßnahme gemeldet, oder abgewehrt, oder wie auch immer die Mittel lauten, um so einen Blödsinn zu konterkarieren.

Mit der vorzeitigen Mitteilung hast du dem Jobcenter ggf. in die Karten blicken lassen. Nicht das die auf die Idee kommen, noch vor Vertrag, beim Arbeitgeber anzurufen und sich im großen Stil dort einzumischen. Da sind hier im ELO-Forum so einige Anstellungen den Bach runtergegangen, weil das Jobcenter im wilden Aktionismus eine Festanstellung noch richtig in eine Maßnahme von 12 Monaten und mehr umfunktioniert hatten.

Das Beste was man tun kann ist meiner Ansicht: Ruhe bewahren. Bis zum Tag X... danach können die dich am Allerwertesten leckerschmecki machen.
 

HilfesuchenderMensch

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Was ist denn das Ziel der Maßnahme?

Tja, keine Ahnung, ich habe nur eine Zuweisung bekommen ohne Begründung. Ich nehme an um mich in Arbeit zu vermittlen.

Kannst du es dir erlauben, ggf. einen Monat mit 30% weniger Leistung zu leben, die du später irgendwann wieder bekommst?

Ich bin im Moment schon mit 30% sanktioniert :(((( Klage läuft dagegen erst.

Ich würde hier mit dem wichtigen Grund nach §10 Abs. 1 Satz 5 SGB II argumentieren: die Maßnahme ist unzumutbar, da eine Einstellungszusage vorliegt. Damit ist das Ziel der Maßnahme - normal ist das immer Integration in den ersten Arbeitsmarkt - auch ohne die Maßnahme erreicht.

Ich an deiner Stelle würde da, solltest du nicht aufstocken müssen und du bist dir deiner Sache sicher, voll auf Eskalation schalten und einfach nicht erscheinen. Dann kommt irgendwann die Anhörung zur Sanktion, Hinweis auf die Einstellungszusage, BÄM.

Unzumutbar ist sie sowieso, sinnlos allemal. Eine Vermittlungs-Prämie wird der MT durch mich sicher nicht erhalten :ROFLMAO:
Die Einstellungszusage liegt mir schriftlich vor :) und zu 99,9 % habe ich den Job :) worauf ich mich sehr freue
 

HilfesuchenderMensch

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Ich hätte dem Jobcenter nichts über eine Festanstellung gesagt, solange nicht der tatsächliche Arbeitsbeginn festliegt und ein schriftlicher Arbeitsvertrag (oder eine schriftliche Absicht hierzu) vorliegt.

Liegt beides vor. Nur den Vertrag muss ich noch unterzeichnen.

Nicht das die auf die Idee kommen, noch vor Vertrag, beim Arbeitgeber anzurufen und sich im großen Stil dort einzumischen. Da sind hier im ELO-Forum so einige Anstellungen den Bach runtergegangen, weil das Jobcenter im wilden Aktionismus eine Festanstellung noch richtig in eine Maßnahme von 12 Monaten und mehr umfunktioniert hatten.

aha...Einzumischen? Datenschutz Hallo? SB möchte da anrufen, gut, eine Sache, aber AG DARF nichts sagen! Sollte das jedoch doch geschehen u ich kriege Wind mit, dann stürmt es gewaltig im Karton, dafür sorge ich :) Presse wird sich freuen :D und PS bei dem AG gibts sicher keine Maßnahmen durchs JC hihi
 

HartzVerdient

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Sollte das jedoch doch geschehen u ich kriege Wind mit, dann stürmt es gewaltig im Karton, dafür sorge ich :) Presse wird sich freuen :D und PS bei dem AG gibts sicher keine Maßnahmen von 12 Monaten hihi
Alles schon vorgekommen und liegt hier archiviert in den Unterforen vor. Ich meinte mich sogar an einen Fall erinnern zu wollen, wo der AG sich vom JC regelrecht bedrängt gar genötigt fühlte und sich hinterher vom neuen AN wieder trennte.

Also bei solchen Sachen immer Vorsicht walten lassen. Und mit solchen Sachen wie "an Gesetze" halten, brauch man dem JC garnicht erst kommen. Die Leute dort können noch nicht einmal die ihnen vom Gesetzgeber auferlegte Arbeit korrekt durchführen. Von Gesetzen (und sich daran halten), wollen wir nicht sprechen.

Am errsten Arbeitstag, gehst du in der Mittagspause bei der Post vorbei (oder einer Postannahmestelle) und gibst dem JC per Einschreiben (Rückschein oder Einwurf) deine korrekte Abmeldung bekannt (ohne Begründung). Danach wollen die Wissen, wovon du lebst und erst dann kannst du denen klarmachen, dass du arbeit gefunden hast. Vorher nicht.
 

HilfesuchenderMensch

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Alles schon vorgekommen und liegt hier archiviert in den Unterforen vor. Ich meinte mich sogar an einen Fall erinnern zu wollen, wo der AG sich vom JC regelrecht bedrängt gar genötigt fühlte und sich hinterher vom neuen AN wieder trennte.

Das hatte ich auch gelesen, fand ich schon sehr krass. Aber mein AG ist da sicherlich nicht begeistert und kennt seine Rechte sehr gut.

Am errsten Arbeitstag, gehst du in der Mittagspause bei der Post vorbei (oder einer Postannahmestelle) und gibst dem JC per Einschreiben (Rückschein oder Einwurf) deine korrekte Abmeldung bekannt (ohne Begründung). Danach wollen die Wissen, wovon du lebst und erst dann kannst du denen klarmachen, dass du arbeit gefunden hast. Vorher nicht.

Also so spät erst? Dachte man macht so eine Veränderungsmitteilung ab wann ich deren Stütze nicht mehr benötige und gut ist. Mehr kriegen die dann auch nicht. Da ich noch Folge VG´s habe kann ich genauso gut noch einen anderen AG als den jetzt schon zugesicherten AG haben :D
 

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Tja, keine Ahnung, ich habe nur eine Zuweisung bekommen ohne Begründung. Ich nehme an um mich in Arbeit zu vermittlen.

Reich doch mal deine Zuweisung rein; eine Maßnahme muss zwingend immer ein Ziel haben, das erreicht werden soll und damit genannt werden muss, ebenso wie die zeitliche Staffelung/Dauer/Maßnahmenort, Inhalte und warum die Maßnahme auf dich passt.
 

HilfesuchenderMensch

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Reich doch mal deine Zuweisung rein; eine Maßnahme muss zwingend immer ein Ziel haben, das erreicht werden soll und damit genannt werden muss, ebenso wie die zeitliche Staffelung/Dauer/Maßnahmenort, Inhalte und warum die Maßnahme auf dich passt.
Da ist kein Ziel begründet worden. Neu ist der aktuellen Zuweisung nur der letzte Satz am Ende mit dem selektiven Zugriff meiner Daten für MT.
 
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HilfesuchenderMensch

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ja war bei mir so. Seitdem sagte ich immer nur etwas über VGs und beantragte Fahrgeld, nachdem ich ein Ergebnis hatte.
Macht das SB, dann muss SB mit den Konsequenzen leben! Dafür wird gesorgt:devilish:
Jedoch habe ich bei dir im Post das nur mit dem Praktikum vernehmen können, dass SB das verhindert hat? Sehe ich das so richtig? Das wäre dann schon ein klein wenig was anderes als eine richtige Vollzeitstelle. Deine SB war sicherlich nicht die netteste um das hier noch human auszudrücken. Schrecklich was du durchmachen musstest. Ging mir lange Zeit auch so, manchmal immer noch. Die angst steckt immer im Nacken.
 
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Macht das SB, dann muss SB mit den Konsequenzen leben! Dafür wird gesorgt:devilish:
Da wird nix passieren. Ein möglicher Rechtsstreit wird gegen das JC geführt. Dort wird man ggf. einen Fehler einräumen und die Sache ist erledigt. Ich glaube kaum, das man das JC für irgendwelche "Schäden" dieser Art haftbar machen kann. Es wird einfach ein Verfahrensfehler oder so eingeräiumt und fertig. Mit den Konsequenzen wirst du dann selbst leben müssen. Deswegen hat man ja auch das Problem, das man die JC wegen Verfahrensfehler usw. nie haftbar machen kann. Vieles würde ja ganz anders laufen, würde man die JC wegen "Fehler" richtig haftbar machen können.
 

HilfesuchenderMensch

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Da wird nix passieren. Ein möglicher Rechtsstreit wird gegen das JC geführt. Dort wird man ggf. einen Fehler einräumen und die Sache ist erledigt. Ich glaube kaum, das man das JC für irgendwelche "Schäden" dieser Art haftbar machen kann. Es wird einfach ein Verfahrensfehler oder so eingeräiumt und fertig. Mit den Konsequenzen wirst du dann selbst leben müssen. Deswegen hat man ja auch das Problem, das man die JC wegen Verfahrensfehler usw. nie haftbar machen kann. Vieles würde ja ganz anders laufen, würde man die JC wegen "Fehler" richtig haftbar machen können.
Nun, dann ist das so. All die SB´s die ich hatte haben sich nie eingemischt, daher gehe ich jetzt nicht vom Schlimmsten aus, was hier mal im Forum weiß Gott wann mal war. Immerhin will mein SB mich loswerden, also kommt das SB gelegen wenn ich weg bin ohne dass SB einen Finger krumm gemacht hat.

Dass SB´s sich einmischen..nun ja wie will man das bitte verhindern?
SB kopiert sich oft die Eigenbemühungsliste, da steht doch auch drin wo man sich beworben hat. Sicherlich erzählt man da nicht alles brühwarm vorher alles. Und wenn man Fahrtkosten beantragt, dann muss man denen auch sagen wo, wann, daher verstehe ich die Angst hier nicht, dass SB "verhindern" will. Glaubt mir, mein SB will mich loswerden.

Ich wollte damit diese Sinnlos-Maßnahme nur verhindern. War sicherlich auch ein Fehler von mir, aber es ist jetzt so wie es ist.

Wenn ich es so betrachte, ist man als ELO sowieso nahezu aufgeschmissen.

Eine andere SB sagte zu mir, die dürfen AG´s nicht anrufen.
-------

Könnte denn bitte einer meine Eingangsfragen beantworten und mir damit weiterhelfen.
 
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HartzVerdient

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Du hattest deinen letzten Beitrag kurzfristig editiert. Zuvor war die Frage, wie du dich beim MT verhalten solltest.

Also folgendes:

Dem MT würde ich nichts über eine mögliche Anstellung, Unternehmen, Vertrag und sonstiges mitteilen. Ganz einfach: Geht denen nichts an. Es sei denn du haast ein Mitteilungsbedürfnis und singst dort fröhlich vor dich hin. Verschwiegenheit ist hier der richtige Weg. Je weniger die Wissen, umso besser.

Wenn es Fragen gibt, falls ihnen das einer mitgeteilt hat (durch JC), dann kannst du mit "steht noch nicht fest", "war ein Irrtum" oder "das haben die beim JC falsch verstanden" relativieren und dich rausreden. Man muss der Welt nicht mehr mitteilen, als notwendig. Das ist im Übrigen auch so ein Punkt, den man für den Lebensweg mitnehmen müsste. Ich selbst litt da auch eine zeitlang darunter (und vermutlich immer noch).

Wenn du dir sicher bist, dass du einen Vertrag bekommst, dann würde ich jetzt keinen Fass mehr aufreissen und mich mit belanglosen exkrement wie Rechtsstreitigkeiten rumschlagen. Einfach zusehen, dass der Vertrag bald kommt und du dann endlich arbeiten kannst. Im Übrigen bist du nur dem Jobcenter verpflichtet, was die Mitteilung betrifft.
 

HilfesuchenderMensch

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Dem MT würde ich nichts über eine mögliche Anstellung, Unternehmen, Vertrag und sonstiges mitteilen. Ganz einfach: Geht denen nichts an.

Danke für deine Hilfe. ok, ich dachte das schreckt die eher ab, dass ich dann eh bald weg bin und die ihre Prämie flöten sehen.

Wenn es Fragen gibt, dann kannst du mit "steht noch nicht fest", ..... relativieren und dich rausreden.

Ok, klingt einleuchtend, DAnke für den TIPP ;)

Wenn du dir sicher bist, dass du einen Vertrag bekommst, dann würde ich jetzt keinen Fass mehr aufreissen und mich mit belanglosen exkrement wie Rechtsstreitigkeiten rumschlagen. Einfach zusehen, dass der Vertrag bald kommt und du dann endlich arbeiten kannst. Im Übrigen bist du nur dem Jobcenter verpflichtet, was die Mitteilung betrifft.

Und bis dahin muss ich jeden Tag (Vollzeit) zur Maßnahme? Find ich dumm. Was ist wenn ich dann den Vertrag erhalte und unterschreibe? Kann ich dann der Maßnahme fern bleiben?
Und wenn ich mitten in der Maßnhame noch ein VG habe? Geht denen das auch nichts an und ich sage nur, ich habe in 2 Tagen ein VG und basta? Ohne Info WO?
 

Kerstin_K

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Nur, dass Du den Arbeitsplatz dann auch gleich wieder los bist.
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

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Wie will TE es denn "gewaltig im Karton stürmen" lassen, wenn er schon jetzt überfordert ist? Mehr als ein laues Lüftchen dürfte da nicht dabei raus kommen.
 

Diplomjodler

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Da ist kein Ziel begründet worden. Neu ist der aktuellen Zuweisung nur der letzte Satz am Ende mit dem selektiven Zugriff meiner Daten für MT.

Danach hatte ich nicht gefragt - was soll diese Antwort? Hör hier mal das Denken auf, und fang mal langsam an das zu liefern, was man benötigt, um dir helfen zu können - also bitte: her mit der Maßnahmezuweisung, XXXXXXXXX
 

HilfesuchenderMensch

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Hallo Ihr Lieben,
ich wollte mich nochmal hier melden. Also, ehrlich fand ich die Sache mit "bloß nichts dem Amt sagen" total übereilt. Es kommt doch eh auf den Einzelfall an. Das hat mir eine unnötige schlaflose Nacht bereitet, da ich angeblich was falsch gemacht habe etc. Im Grunde stimmt es ja, dass man nur handfestes äußert, und das habe ich auch. Ziel war hierbei nur, die Maßnahme nicht erst zustande kommen zu lassen, weil unnötig und hatte ich schon 3 mal.

Aber es gab hier im Forum dennoch Hilfe, ich danke herzlich an dieser Stelle :icon_stern:HartzVerdient:icon_stern:, du hast mich beruhigt und sachlich aufgeklärt. DANKESCHÖN :coffee::icon_klatsch:

Zum aktuellen Stand: Heute früh, bevor ich los bin lag ein Brief im Briefkasten, vom JC...
Durch meine Meldung mit meiner Einstellungszusage ist diese Maßnahme nicht mehr notwendig und wurde aufgehoben...:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen::feiern:endlich sieht das da auch mal einer ein :icon_klatsch: :cheer2:



Thread ENDE-------------------------------------------------------
 

HilfesuchenderMensch

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Hallo,

kurzer Nachtrag bzw. Info an Alle.

Obwohl ich ein Angebot einer Maßnahme erhalten hatte und KEINE Rechtsbehelfsbelehrung drin war, sondern nur eine Rechtsfolgenbelehrung, hatte ich ja letzten Monat Widerspruch eingelegt gehabt, obwohl im Forum viele meinten es ist nur ein Angebot und Widerspruch sei nicht machbar. Andere widerrum meinten, es ist eine Grauzone und man sollte es versuchen. Immer Sand ins Getriebe..:icon_mrgreen:

Also ich habe heute den Widerspruchsbescheid bekommen. Meiner wurde aufgehoben, da SB die Maßnahme durch meine baldige Einstellung aufgehoben hat. Insofern rate ich jedem WIDERSPRUCH auch gegen Angebote von Maßnahmen vorzunehmen :icon_mrgreen: Es steht zwar viel blablabla..wovon ich nur ein Bruchteil verstehe, und am Ende ist eine Rechtsbehelfsbelehrung wo mir aufgezeigt wird zu klagen.

Vielen Dank nochmal für Eure Zeit und hilfreichen Tips :icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause::icon_pause: ohne EUCH nicht durchhaltbar :cheer2::feiern:
 
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