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tomcat

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#1
Habe mit Dt. vom 12.05. eine Arbeitsgelegenheit erhalten.
Arbeitsgelegenheit: 18.05 – 30.09.2009 (Grünanlagepfleger/in)
Am 14.05 – einschl. 22.05.2009 war ich krankgeschrieben.
Mit Dt. v. 27.05.2009 erhielt ich am 29.05 ein Schreiben vom SB, ich soll die Arbeitsgelegenheit aufnehmen, da diese bis 30.09.2009 ginge.
Mit einem Schreiben (Fax vorweg) (30.05.2009) meinerseits, teilte ich dem SB mit, damit ich diese Arbeitsgelegenheit bereits in den Dreckeimer geworfen hätte und daher nicht mehr weiß, bei welchem Träger ich mich informieren muss. Er solle mir dies bitte mitteilen.
Am 02.06 – einschl. 12.06.2009 war ich wieder krankgeschrieben und habe diese Krankmeldung am selben Tag der ARGE zugesandt.
Mit Dt. v. 05.06.2009 fand ich gestern (09.06.) den Fragebogen zur Prüfung, ob in Ihrem Fall das Arbeitslosengeld II nach § 31 SGB II abzusenken ist oder wegfällt.
Ich nehme an, die haben da etwas den Durchblick verloren, den ich konnte mich ja nicht über diese Arbeitsgelegenheit beim Träger informieren, da ich ja vom 14.05. – einschl. 22.05.2009 und jetzt vom 02.06. – einschl. 12.06.2009 krankgeschrieben bin.
Zudem lag auch gleich wieder eine neue Arbeitsgelegenheit bei dem Schreiben vom 05.06.2009 dabei, als Hilfsarbeiter/in ohne näherer Tätigkeitsbeschreibung.
Mithilfe bei der Aufsicht im Herzogenried bei MWS Sporthalle, Pflege der Gehwege der Grünflächen.
30h/Woche, vom 05.06. – 30.09.2009

Kurzbezeichnung: Aufsichtsdienst Herzogenried MWS Sporthalle 189
 
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#2
Hallo,

ich fürchte, es wird dem SB nur schwer zu vermitteln sein, daß Du Dich nicht informieren konntest. Dazu hättest Du die "Lücke" in deiner Krankschreibungszeit nutzen können. Das wird er jedenfalls sagen.

Und die Sache mit dem Dreckeimer wird wohl auch nicht ziehen/nichts nützen.
 

tomcat

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#3
ich fürchte, es wird dem SB nur schwer zu vermitteln sein, daß Du Dich nicht informieren konntest. Dazu hättest Du die "Lücke" in deiner Krankschreibungszeit nutzen können. Das wird er jedenfalls sagen.

Und die Sache mit dem Dreckeimer wird wohl auch nicht ziehen/nichts nützen.
Die Arbeitsgelegenheit sollte am 18.05.2009 beginnen und nicht am Fr. den 29.05.2009. Folglich ist der ganze Wisch für den Dreckeimer, weil das Datum ja auch nicht mehr stimmt, zum andern, Wo sollte ich mich melden, das Dingens war ja bereits im Dreckeimer.
 
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#4
Das ist zwar OffTopic, aber bitte.....Du warst nicht krankgeschrieben, Du warst krank !!!

Solche kleinen Feinheiten lösen bei manchen Leuten Assoziationen aus, die man durch eine bessere Ausdrucksweise vermeiden kann. :icon_smile:
 
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#5
Ja ja, okay... Nur ich denke, die werdens eben nicht glauben u. Du hast auf jeden Fall den schwarzen Peter.
 

tomcat

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#6
Das ist zwar OffTopic, aber bitte.....Du warst nicht krankgeschrieben, Du warst krank !!!
Steht da irgendwo in der Rechtsbelehrung, damit ich mich "Sollten Sie Krank werden, melden Sie sich nach Ihrer Krankmeldung beim Träger der Maßnahme." Nix dergleichen gefunden.
 

tomcat

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#7
Ja ja, okay... Nur ich denke, die werdens eben nicht glauben u. Du hast auf jeden Fall den schwarzen Peter.
Wenn ich den SB per Fax vorab - informiere, damit ich diese Zuweisung nicht mehr habe, und er solle mir bitte mitteilen, bei welchem Träger ich mich informieren kann ... weshalb sollte ich dann den Schwarzen Peter haben.
 

gnom123

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#8
Also warst du vom 23.05. bis 02.06 nicht krankgeschrieben.
In der Regel ist es so das die ARGE dir voher schriftlich mit der Zuweisung zu dem Ein-Euro-Job mitteilt das wenn du ne AU hast und diese rum ist,du dich gleich am nächsten Tag ohne erneute Aufforderung bei dem Träger zu melden hast.

Wenn du jetzt durchgehend vom 14.05. bis 12.06 AU wärst wäre das bis jetzt kein Problem.
Da du aber vom 23.05 bis 02.06. nicht AU warst hättest du am 25.05. dort hin gemusst.

Und das du nicht mehr gewusst hast welcher Träger es war ,das nimmt dir kein Richter ab.
 

tomcat

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#9
Also warst du vom 23.05. bis 02.06 nicht krankgeschrieben.
In der Regel ist es so das die ARGE dir voher schriftlich mit der Zuweisung zu dem Ein-Euro-Job mitteilt das wenn du ne AU hast und diese rum ist,du dich gleich am nächsten Tag ohne erneute Aufforderung bei dem Träger zu melden hast.

Wenn du jetzt durchgehend vom 14.05. bis 12.06 AU wärst wäre das bis jetzt kein Problem.
Da du aber vom 23.05 bis 02.06. nicht AU warst hättest du am 25.05. dort hin gemusst.

Und das du nicht mehr gewusst hast welcher Träger es war ,das nimmt dir kein Richter ab.
OK. Hier mal den ganzen Ablauf etwas genauer dargestellt, mit der beigefügten Rechtsfolgenbelehrung der ARGE, (1 Ein-Euro-Job) das Schreiben des SB, sowie meine Rückantwort zu dem Schreiben des SB, vom Mi. 27.5.2009.

Und seit 02.06. - einschließlich 12.06.2009 (01.06 Feiertag) bin ich wieder AU.
 

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tomcat

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#10
In der Regel ist es so das die ARGE dir voher schriftlich mit der Zuweisung zu dem Ein-Euro-Job mitteilt das wenn du ne AU hast und diese rum ist,du dich gleich am nächsten Tag ohne erneute Aufforderung bei dem Träger zu melden hast.
Das hat wohl die ARGE versäumt. Habe nix schriftliches von der Art, deshalb auch das Schr. des SB vom 27.05.2009
 

gnom123

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#11
Die schreiben das der EEJ bis 30.09,d.h. wenn du am 15.06. nicht mehr AU bist musst du dort automatisch antanzen.
 

tomcat

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#12
Die schreiben das der Ein-Euro-Job bis 30.09,d.h. wenn du am 15.06. nicht mehr AU bist musst du dort automatisch antanzen.
gnom123, liess doch bitte auch mal meinen ersten Post, darin steht doch auch deutlich, damit ich schon wieder eine andere Zuweisung mit Dt. v. 05.06. für den Zeitraum vom 05.06 - 30.09.2009 erhalten habe, und nicht so sinnlose Kommentare abgeben, wie diesen.
 

Mario Nette

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#13
@tomcat
Du, im Grunde hat gnom123 etwas Wichtiges angedeutet: Gesetz dem Fall, der Dreckeimer ist noch nicht geleert und du findest das Schreiben wider Erwarten, hast du die Möglichkeit, deine Mitwirkung nachzuholen. Das räumt dir das SGB ein. Fraglich ist dann allerdings die Gültigkeit der in dem Moment beiden nachzukommenden Verpflichtungen. Die ARGE hat im Prinzip die Möglichkeit der Nachholung der Mitwirkung vereitelt, indem sie statt die Zuweisung noch einmal zu verschicken sofort eine Anhörung durchführen will und damit die Obliegenheiten aus dem ersten Angebot als endgültig nicht nachgekommen betrachtet. Das mildere Mittel aber wäre freilich der erneute Versand der Zuweisung - denn dem SGB soll es (angeblich) nicht um Strafe und Züchtigung, sondern um die Eingliederung in Arbeit gehen.

Mario Nette
 

tomcat

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#14
@tomcat
Die ARGE hat im Prinzip die Möglichkeit der Nachholung der Mitwirkung vereitelt, indem sie statt die Zuweisung noch einmal zu verschicken sofort eine Anhörung durchführen will und damit die Obliegenheiten aus dem ersten Angebot als endgültig nicht nachgekommen betrachtet.

Mario Nette
Meine Zuweisung war bei den schwarzen Schafen.
Mich wundert es sowieso, damit dieser Ein-Euro-Job überhaupt noch vergeben wird. Zum anderen weiss ich nicht, was daran zusätzlich ist.

da muss man doch IRGENDWIE eine Feststellungsklage machen können, ob der EEJ zusätzlich ist.
 

Mario Nette

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#15
Frag doch mal die IHK/HwK, was sie davon hält. Habe ich auch mal gemacht mit einem für meine Interessen positiven Ergebnis.

Mario Nette
 

tomcat

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#16
Frag doch mal die IHK/HwK, was sie davon hält. Habe ich auch mal gemacht mit einem für meine Interessen positiven Ergebnis.

Mario Nette
Ist zwar jetzt eine (evtl.) dumme Frage, aber was hat die IHK/HwK mit einem EEJ zu tun.
 
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#17
Z.B. hat die Handwerkskammer "Alarm" geschlagen, als in Wuppertal fehlende Betonteile im Stadion durch "Langzeitarbeitslose" erstellt wurden. :icon_smile:
 
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