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Amtsarzt... ein schlechter Witz?!

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Nicht offen für weitere Antworten.

AlbertB

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#1
Hallo,

ich hatte heute einen Termin beim Amtsarzt - nur hatte ich das Gefühl, dass auf mich und meine Probleme gar nicht richtig eingegangen wurde. Sprich ein paar Dehnübungen, Blutdruck messen, Sehtest, ein bisschen BlaBla und dass war’s.
Nach welchem Schema wird ein Gutachten von diesen Leuten erstellt?
Ich war bzw. bin nicht in Behandlung wegen meinen Beschwerden (kompliziert), daher existieren auch keine Akten beim Hausarzt über mich, die der Amtsarzt hätte anfordern können.
Muss der Amtsarzt in diesem Fall nicht alle nötigen Schritte einleiten, um das Krankheitsbild zu klären? - Oder stehen die so unter Druck, dass ein Gutachten von solchen Allgemeintests abhängig gemacht werden muss?
Kann ich eventuell Widerspruch einlegen wenn ich der Meinung bin, dass das Gutachten realitätsfern ist?
 

sickness

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#3
der hat sich wenigstens noch die mühe gemacht, sich mit dir zu unterhalten. ich habe ihm damals meine akte auf den tisch gelegt. darin befanden sich 3 atteste, die meine wirbelsäule als kaputt bezeichnen. das hat ihn gar nicht interessiert. er hat noch nichteinmal die akte aufgeschlagen. meinte nur, ich solle mich ausziehen und bücken. dann war das gespräch mit dem satz beendet: " sie können sich doch bücken. dann können sie auch weiter in ihrem beruf arbeiten". ich bin im übrigen dachdecker. hab das ganze hier mal was ausführlicher gepostet:

http://www.elo-forum.org/1-euro-job-trotz-rehafall-ist-zumutbar-t9206.html?p=82945#post82945
 

larifari33

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#4
Hallo,

ich hatte heute einen Termin beim Amtsarzt - nur hatte ich das Gefühl, dass auf mich und meine Probleme gar nicht richtig eingegangen wurde. Sprich ein paar Dehnübungen, Blutdruck messen, Sehtest, ein bisschen BlaBla und dass war’s.
Nach welchem Schema wird ein Gutachten von diesen Leuten erstellt?
Ich war bzw. bin nicht in Behandlung wegen meinen Beschwerden (kompliziert), daher existieren auch keine Akten beim Hausarzt über mich, die der Amtsarzt hätte anfordern können.
Muss der Amtsarzt in diesem Fall nicht alle nötigen Schritte einleiten, um das Krankheitsbild zu klären? - Oder stehen die so unter Druck, dass ein Gutachten von solchen Allgemeintests abhängig gemacht werden muss?
Kann ich eventuell Widerspruch einlegen wenn ich der Meinung bin, dass das Gutachten realitätsfern ist?
Hast Du das Gutachten schon in den Händen gehabt ?? Das ist ja eigentlich nur ein Vordruck zum Ankreuzen !! Und am Ende kommen 2-3 Zeilen vom Arzt -- (bei mir hies es:Kein Mehraufwand da die Diabetis durch eine Gewichtsreduzierung in den Griff zu bekommen ist !!)
Aber ansonsten die gleich Untersuchung wie bei Dir und Einsicht in die Krankenakte des Hausarztes

Schönen gruß aus München
 

Unwichtig

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#5
Hallo,

ich hatte heute einen Termin beim Amtsarzt - nur hatte ich das Gefühl, dass auf mich und meine Probleme gar nicht richtig eingegangen wurde. Sprich ein paar Dehnübungen, Blutdruck messen, Sehtest, ein bisschen BlaBla und dass war’s.
Nach welchem Schema wird ein Gutachten von diesen Leuten erstellt?
Ich war bzw. bin nicht in Behandlung wegen meinen Beschwerden (kompliziert), daher existieren auch keine Akten beim Hausarzt über mich, die der Amtsarzt hätte anfordern können.
Muss der Amtsarzt in diesem Fall nicht alle nötigen Schritte einleiten, um das Krankheitsbild zu klären? - Oder stehen die so unter Druck, dass ein Gutachten von solchen Allgemeintests abhängig gemacht werden muss?
Kann ich eventuell Widerspruch einlegen wenn ich der Meinung bin, dass das Gutachten realitätsfern ist?

Das mit dem Beinewackeln und Blutdruck messen etc. soll Dich nur benebeln.

Der eigentliche Clou an der Begutachtung ist das Blabla, da drehen die Dir dann den Strick draus, wenn sie können.
Wenn der Gutachter fragt: "Können Sie dies und das." Dann sollte sich die Anwort immer daran orientieren ob man dies unter den - Allgemeinen Bedingungen des Arbeitsmarktes - kann und nicht im privaten Bereich. Es ist z.B. bei manchen schon ein Unterschied ob man sich 1x-2x am Tag Bücken kann oder 100x-1000x. Das wird natürlich so nicht gefragt, sondern: Können sie sich Bücken? Folglich sollte die Antwort: NEIN lauten.

Diese Gutachten sind 0815 Gutachten, das sieht man schon an der hochwiesenschaftlichen Aufmachung von ca. 2 Seiten Länge, die vornehmlich im Multiple Joice Stil gehalten werden und mit ca. 3 Sätzen unwiesenschaftlichem Gefasel etwas aufgewertet werden sollen.

Ich schätze mal das die für so ein Gutachten so gut wie kein Geld bekommen, das erstellen die in höchstens 30 Minuten.
 

Arania

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#6
das ist von Arzt zu Arzt verschieden, ich musste jedenfalls beim Amtarzt noch nicht mit den Beinen wackeln
 

Heiko1961

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#7
Warum antwortet man eigentlich, wenn der Fragesteller eh nicht reinschaut/ sich meldet?:eek:
 

AlbertB

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  Th.Starter/in  
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8 Nov 2006
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#10
Warum antwortet man eigentlich, wenn der Fragesteller eh nicht reinschaut/ sich meldet?:eek:
Wer schaut hier nicht rein? Lass mich nicht so dastehen, als wenn mich die Antworten der anderen nicht interessieren *grrr*
Nur weil ich 2 Wochen im Forum nicht anwesend war, heißt dass nicht, dass ich die Beiträge vom 30.03 nicht gelesen habe.
Zudem: Arbeitslos heißt nicht gleichzeitig auch beschäftigungslos zu sein!

Das Gutachten habe ich schon gesehen – ähnlich wie das erste. Wie larifari33 und Unwichtig bereits sagten, 2 Zettel und ein paar Sätze.
Durch deinen Thread, Heiko, muss ich mich erst noch durchkämpfen... wobei dieses im Moment das kleinste Problem ist :p
 
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