Amtsärztliche Untersuchung aber nicht mal arbeitslos (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

IceAngel79

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Nicht arbeitslos aber zur Amtsärztlichen Untersuchung

Hallo ihr lieben,
bitte um eure Hilfe!

Seit 2008 bin ich mit unterbrechung in Fachärztlicher Behandlung wegen Depressionen die durch Belastungen ausgelöst werden.
Bin nun seit Oktober krankgeschrieben,da es zu Mobbing am Arbeitsplatz kam und die Betreuung meiner Tochter auch immer schwieriger wurde die Depressionen dadurch wieder ausgelöst wurden.
Ich habe Kontakt zur Afa aufgenommen, da ich auf ärztl. Rat hin vor hatte das Arbeitsverhältnis zu kündigen.
Denen habe ich dann mitgeteilt, das ich gerne eine Umschulung machen würde.
Ich musste promt zum Mdk, habe Ärzte von der Schweigepflicht entbinden lassen. Nun kam eine Einladung zur Amtsärztlichen Untersuchung. Das Arbeitsverhältnis besteht noch.Ich habe der Afa gesagt ich kündige erst, wenn ich weiß wie es weitergeht, da eine aarbeitslosigkeit meinen Zustand wieder verschlimmern würde.

Meine Fragen:
1. Muss ich da hin wenn ich nicht mal arbeitslos bin ?

2. Was erwartet mich dort ?

3. Die SB würde mich gerne im Einzelhandel umschulen, das ist allerdings nicht mein Wunsch.Das hatte ich auch versucht ihr zu erklären.Dann bin ich in einem Jahr gesundheitlich wieder am selben Punkt. Wie kann ich dem Amtsarzt vermitteln, das ich im Einzelhandel nicht mehr arbeiten kann, ohne zu sagen das ich das nicht mehr will ?


4. Ich bemühe mich selbst schon die ganze Zeit einen Betrieb zu finden der bereit wäre mich Umzuschulen, leider bisher erfolglos.
Wie bekomme ich diese Umschulung bei der Afa schnellst möglich durch?

5. Vermute ich, wird die Afa das an die RV weitergeben und dann warte ich noch länger. Ich möchte das allerdings schnellst möglich anfangen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder vielleicht auch über eure Erfahrungen berichten. Danke euch im Vorraus!
 

IceAngel79

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Amtsärztliche Untersuchung

Hallo ihr lieben,
bitte um eure Hilfe!

Seit 2008 bin ich mit unterbrechung in Fachärztlicher Behandlung wegen Depressionen die durch Belastungen ausgelöst werden.
Bin nun seit Oktober krankgeschrieben,da es zu Mobbing am Arbeitsplatz kam und die Betreuung meiner Tochter auch immer schwieriger wurde die Depressionen dadurch wieder ausgelöst wurden.
Ich habe Kontakt zur Afa aufgenommen, da ich auf ärztl. Rat hin vor hatte das Arbeitsverhältnis zu kündigen.
Denen habe ich dann mitgeteilt, das ich gerne eine Umschulung machen würde.
Ich musste promt zum Mdk, habe Ärzte von der Schweigepflicht entbinden lassen. Nun kam eine Einladung zur Amtsärztlichen Untersuchung. Das Arbeitsverhältnis besteht noch.Ich habe der Afa gesagt ich kündige erst, wenn ich weiß wie es weitergeht, da eine aarbeitslosigkeit meinen Zustand wieder verschlimmern würde.

Meine Fragen:
1. Muss ich da hin wenn ich nicht mal arbeitslos bin ?

2. Was erwartet mich dort ?

3. Die SB würde mich gerne im Einzelhandel umschulen, das ist allerdings nicht mein Wunsch.Das hatte ich auch versucht ihr zu erklären.Dann bin ich in einem Jahr gesundheitlich wieder am selben Punkt. Wie kann ich dem Amtsarzt vermitteln, das ich im Einzelhandel nicht mehr arbeiten kann, ohne zu sagen das ich das nicht mehr will ?


4. Ich bemühe mich selbst schon die ganze Zeit einen Betrieb zu finden der bereit wäre mich Umzuschulen, leider bisher erfolglos.
Wie bekomme ich diese Umschulung bei der Afa schnellst möglich durch?

5. Vermute ich, wird die Afa das an die RV weitergeben und dann warte ich noch länger. Ich möchte das allerdings schnellst möglich anfangen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder vielleicht auch über eure Erfahrungen berichten. Danke euch im voraus!
 
E

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Gast
AW: Amtsärztliche Untersuchung

Die Amtsärztliche Untersuchung ist nur ein Zwischenschritt zur erhofften Umschulung.
Danach entscheidet nämlich ein SB der Reha Abteilung ob eine Maßnahme Sinn macht oder nicht.
Bei mit hat der Psychologe das bejaht, die Reha Abteilung aber nicht.
Ich sollte erst meine Behandlung zu ende Bringen.
 
E

ExitUser

Gast
Du bist gegenüber der Arbeitsagentur nur zu etwas verpflichtet, wenn du dort als arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldet bist. Beides hat nichts mit einem Leistungsbezug zu tun. Dieser Punkt müßte zunächst geklärt werden.

Wenn du dir einfach nur einen Rat oder eine Auskunft holen willst, hast du grundsätzlich keine weiteren Verpflichtungen.

Sofern du eine nicht ganz billige Umschulung von der Arbeitsagentur gefördert haben willst, wird diese vorher deine Eignung dazu abklären wollen, in gesundheitlicher und fachlicher Hinsicht. Insbesondere dann, wenn Anhaltspunkte dafür vorliegen, daß du gesundheitlich nicht mehr uneingeschränkt belastbar bist.

Hast du selbst konkrete Vorstellungen davon, in welchen Beruf du umschulen möchtest? Falls nein, solltest du dir dies überlegen, denn einfach nur andere Umschulungsvorschläge abzulehnen, ist nicht die optimale Strategie.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Arbeitsagentur deine Unterlagen einfach ohne dein Einverständnis an die Rentenversicherung weitergeben darf.
 

Kratos

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Hallo ihr lieben,
bitte um eure Hilfe!

Seit 2008 bin ich mit unterbrechung in Fachärztlicher Behandlung wegen Depressionen die durch Belastungen ausgelöst werden.
Bin nun seit Oktober krankgeschrieben,da es zu Mobbing am Arbeitsplatz kam und die Betreuung meiner Tochter auch immer schwieriger wurde die Depressionen dadurch wieder ausgelöst wurden.
Ich habe Kontakt zur Afa aufgenommen, da ich auf ärztl. Rat hin vor hatte das Arbeitsverhältnis zu kündigen.
Denen habe ich dann mitgeteilt, das ich gerne eine Umschulung machen würde.
Ich musste promt zum Mdk, habe Ärzte von der Schweigepflicht entbinden lassen. Nun kam eine Einladung zur Amtsärztlichen Untersuchung. Das Arbeitsverhältnis besteht noch.Ich habe der Afa gesagt ich kündige erst, wenn ich weiß wie es weitergeht, da eine aarbeitslosigkeit meinen Zustand wieder verschlimmern würde.

Meine Fragen:
1. Muss ich da hin wenn ich nicht mal arbeitslos bin ?

2. Was erwartet mich dort ?

3. Die SB würde mich gerne im Einzelhandel umschulen, das ist allerdings nicht mein Wunsch.Das hatte ich auch versucht ihr zu erklären.Dann bin ich in einem Jahr gesundheitlich wieder am selben Punkt. Wie kann ich dem Amtsarzt vermitteln, das ich im Einzelhandel nicht mehr arbeiten kann, ohne zu sagen das ich das nicht mehr will ?


4. Ich bemühe mich selbst schon die ganze Zeit einen Betrieb zu finden der bereit wäre mich Umzuschulen, leider bisher erfolglos.
Wie bekomme ich diese Umschulung bei der Afa schnellst möglich durch?

5. Vermute ich, wird die Afa das an die RV weitergeben und dann warte ich noch länger. Ich möchte das allerdings schnellst möglich anfangen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen oder vielleicht auch über eure Erfahrungen berichten. Danke euch im voraus!
Hallo Ice Angel

Zu 1. Du willst doch eine Umschullung also will die AFA prüfen ob eine Medizinische Notwendigkeit besteht.

Zu 2. Jeder hat schon Unterschiedliche erfahrungen gemacht.
Bei mir war es so das der Arzt meine Med. Unterlagen überflog und mich fragte was ich Aktuell für beschwerden habe und was ich den Machen wolle. Dieser Beführwortet die Umschullung und schrieb im Gutachten das die letzte Tätigkeit als Verkäufer nicht mehr ausgeübt werden kann.

Zu 3. Im allgemeinen sind es leider die SB die wohl den Meisten Ärger machen. Solange noch kein Ärztliches gutachten vorliegt kan diese eben nur Spekulieren die jetzigen aussagen sind nichts wert.

Zu 4/5. Die AFA, BG und die DRV sind mögliche Kostenträger einer Umschullung. Bei einen Antrag zur Umschulung oder besser gesagt Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben wird überprüft welcher Kostenträger zutändig ist.
Ich rate dir von einer Kündigung ertmal ab und lasse dich weiter Krankschreiben. Bis eine Entscheidung getroffen wurde.

mfg Martin
 

Kaleika

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Bitte nicht immerzu einen neuen Thread zum selben Thema aufmachen.
Wenn Du bisher keine Antwort bekommen hast, dann kannst Du durch einen Kommentar, eine Frage Deinen Thread wieder an den Anfang setzen!
 

IceAngel79

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Ok, verstanden habe ich das wenn ich was von denen will, muss ich da wohl durch.
Gutachten liegen vor, die sind laut MDK dem Amtsarzt nicht ausreichend.
Erschreckend finde ich, das jemand einfach nach 5 minuten entscheidet, was ich kann und was nicht, ohne mich zu kennen.

@Gurkenaugust: Umschulen würde ich gerne zur Büro oder Speditionskauffrau.Kündigen möchte ich erst wenn ich weiß wie es weitergeht.Leider bin ich bal ein Jahr krank und befürchte, das der Arbeitgeber dann versuchen wird krankheitsbedingt zu kündigen. Hier weiß ich nicht, ob ich dann mit einer Sperre rechnen muss.

Ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll.
Es geht mir mittlerweile besser und ich würde gerne wieder arbeiten. In den alten Betrieb zurück jedoch kann ich nicht mehr und auch im Einzelhandel möchte ich nicht mehr arbeiten, da ich dort wieder Schwierigkeiten sehe und Angst habe, wieder "rückfällig" zu werden.
Aber wie vermittelt man das dem Amtsarzt bloß ?
Wenn das dann noch an die Rente abgegeben wird, warte ich sicher noch ewig. :icon_neutral:
Reha hab ich bisher keine gemacht, gestaltet sich auch Schwierig mit der Tochter. Bei diversen psychologen stehe ich auf der warteliste für eine Gesprächstheraphie...
Ich weiß nicht weiter.
 
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Wenn der AG krankheitsbedingt kündigt bekommste keine Sperre.

Und wenn die DRV für die Umschulung zuständig ist wird es auch dort abgewickelt was weitaus besser ist als beim Arbeitsamt. Solange bis die Entscheidung dann getroffen ist hast du eigentlich dann Ruhe vor denen.

Wie man das dem Amtsarzt vermittelt dürfte ja klar sein, entsprechende Berichte/Atteste mitnehmen und mit dem AA sprechen.Dann abwarten.........
 

IceAngel79

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Die abwicklung über die RV dauert aber sicher lange, oder ? Jedenfalls habe ich einige im Bekanntenkreis die das behaupten.

Berichte oder Atteste habe ich selbst keine. Der Amtsarzt hat sich aber ein Gutachten angefordert, allerdings nur beim Facharzt. Der Hausarzt wurde mit angegeben aber nicht befragt. Aus dem Gutachten vom Facharzt geht nur hervor, das ich seit 2008 mit Unterbrechung in Behandlung bin.Aktuell wegen Depressionen die aufgrund von Belastung im zusammenhang mit dem Arbeitsplatz, ausgelöst wurden.Damals war es die gleiche Diagnose, allerdings war die arbeitslosigkeit der Grund.Auch dafür liegt der Afa ein Gutachten aus 2009 vor.
Ich weiß leider immer noch nicht was ich denen sagen soll ????

Sowas wie:
permanente Überstunden wegen chronischem Personalmangel, Leistungsdruck, hohe Anforderungen, keine geregelten Arbeitszeiten, direkter Kundenkontakt nicht mehr möglich ???
 
E

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Um es nochmal zu bestätigen: eine eventuelle personenbedingte (hier also krankheitsbedingte) Kündigung des Arbeitgebers ist nicht vorwerfbar, im Gegensatz zu einer verhaltensbedingten Kündigung (Beispiel: Arbeitsverweigerung, Diebstahl von Firmeneigentum, sonstige vorsätzliche Verstöße gegen den Arbeitsvertrag). Hier brauchst du hinsichtlich einer Sperrzeit also keine Befürchtungen zu haben, wenn der Arbeitgeber das mit deiner langfristigen Erkrankung begründet.

Ansonsten warte doch einfach mal den Arzttermin ab. Sag dem Amtsarzt offen und ehrlich, was deine gesundheitlichen Probleme sind und wie sich das auf deine Arbeitsfähigkeit ausgewirkt hat. Vielleicht schreibst du dir die wichtigsten Punkte vorher in Stichworten auf, damit du vor lauter Aufregung nichts vergißt.
 

IceAngel79

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@gurkenaugust und Kaffeesäufer:
Ihr beiden kennt ja die Vorgeschichte dazu und auch daher wie diese Probleme entstanden sind. Nämlich durch die Tochter, die darunter litt, das ständig der Dienstplan geändert wurde, Überstunden tägliches Programm waren und das die Betreuung der Tochter zu guter letzt auch nicht mehr sicher gestellt werden konnte, da ich mir die Tagesmutter einfach nicht mehr leisten konnte und die Tochter dort auch nicht mehr hin wollte.Die schulnoten wurden immer schlechter und das Kind schlief nachts nicht mehr über Wochen hinweg.
Je mehr ich mich im Betrieb gewehrt habe, desto mehr wurde gemobbt. Stundenreduzierungen wurden abgelehnt... Letztendlich wurde ich krank, weil ich dem ganzen stress nicht mehr gewachsen war. Mittlerweile habe ich soziale Phobien, Panikattacken und kann mir den Job im Einzelhandel gar nicht mehr vorstellen. Auch aus Angst, das die Tochter wieder Probleme macht.
Damit soll man eine Umschulung durchbekommen???
 

IceAngel79

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Habe mir grade das Schreiben nochmal angesehen.
Hier ist angekreuzt zur Prüfung Ihrer Verfügbarkeit für die Arbeitsvermittlung, nicht zur Prüfung der Eignung zur Rehamaßnahme.

Jetzt hab ich natürlich ne ganze andere Vermutung.Ich habe mir das Formular für die Kündigung auf ärztl. Rat geben lassen. Ich glaube fast, man will mich wenn ich kündige grade mal abschieben da nicht leistungsfähig ?? Es geht doch gar nicht um die Umschulung oder?:icon_kinn:
 
E

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Was genau man damit bezweckt, wirst du wie so oft erst hinterher wissen. Viele dieser Schreiben sind ja leider auch nur sinnentleerte Textbausteine.

Ob du mit deinen gesundheitlichen Problemen eine Umschulung begründen kannst oder nicht, mußt du ebenfalls abwarten. Was anderes, als dem Amtsarzt deine gesundheitlichen Probleme offen und ehrlich zu schildern, wird dir aber kaum übrigbleiben. Es bringt dir nichts, dir eine plausibel erscheinende "Geschichte" zurechtzubasteln. Gutachter haben Erfahrung darin, Simulanten und Geschichtenerzähler herauszufinden -- womit ich nicht sagen will, daß Gutachten immer stimmen müssen, damit das bitte keiner mißversteht.

Mach dir vorher eine stichwortartige Liste mit deinen gesundheitlichen Problemen (welche du hast, wie sie sich auswirken, wann sie typischerweise auftreten), damit du beim Termin nichts vergißt.

Eine Umschulung wird dir natürlich nur dann etwas bringen, wenn in dem angestrebten neuen Berufsfeld diese Belastungsprobleme nicht mehr auftreten werden. Ob das so ist oder ob deine Probleme nicht berufsbedingt, sondern eher firmenspezifisch waren/sind, weiß ich freilich nicht.
 
E

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Hallo,

also eine Umschulung sollte eigentlich über den Rentenversicherungsträger laufen, da solltest Du mal anfragen.

Erste Ansprechstelle bei beruflicher Reha ist der Rentenversicherungsträger, so kenne ich das.

Ich hatte über die LVA eine berufliche Reha gemacht.
 

IceAngel79

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Hier sagte die Afa sol ich erst mal nichts machen. man müsse erst mal meine Leistungsfähigkeit prüfen.

Sollte ich zwischenzeitlich so eine Ausbildungsstelle finden soll ich zusagen und mich dann bei der afa um die Förderungen bemühen. Si war die Aussage der Sb. Vorab müsse sie aber die amtsärztliche Untersuchung haben, um zu wissen ob und wo ich einsetzbar wäre. Ergibt das einen Sinn? Bzw. ist dieser Vorgang normal?
 
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Hallo,

also bei mir lief das alles über den Rentenversicherungsträger, die LVA.

Die LVA hat auch die medizinischen Untersuchungen im Vorfeld gemacht.

Von der habe ich auch Geld bekommen während der Umschulung.

Vielleicht mal bei Deinem Rentenversicherungsträger nachfragen und sich erkundigen.
 
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Hallo,

also bei mir lief das alles über den Rentenversicherungsträger, die LVA.

Die LVA hat auch die medizinischen Untersuchungen im Vorfeld gemacht.

Von der habe ich auch Geld bekommen während der Umschulung.

Vielleicht mal bei Deinem Rentenversicherungsträger nachfragen und sich erkundigen.
Besteht überhaupt ein Anspruchsrecht gegen die DRV?
 

IceAngel79

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Anspruch würde bestehen.

Gleich erst mal zum Arbeitsamt zur Untersuchung. Mir ist den ganzen morgen schon total :icon_kotz: übel. Mir graut es davor...
Ich geh davon aus, das die mich dann sowieso zur DRV schicken:icon_dampf:
 
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