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Amtsärztliche Begutachtung - Frage nach dem "Gesundheitszustand" der Eltern?!?!

amiga523

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#1
Hallo...
siehe oben...
finde das absolut unfassbar, inakzeptabel und nicht hinnehmbar...
kann ich gegen soetwas gerichtlich vorgehen...?
Grüße
 

Cha

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#2
Es gibt eine ganze Reihe von gesundheitlichen Störungen mit einem genetisch bedingten Hintergrund.

Viele Grüße

Cha
 

amiga523

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#3
Ja, aber da es hier nicht um eine "kurative" Handlung geht, sondern um die Feststellung der Erwerbsfähigkeit einer einzelnen Person, haben da die Eltern DEFINITIV NICHTS in den Fragestellungen verloren...
und nicht nur das...
gesetzt den Fall, ich HÄTTE mich dazu geäußert, und ich HÄTTE vorbelastete (wie auch immer) Eltern... was dann??? Hier bewegt sich das Amt / "Jobcenter" gewaltig in der Diskriminierung...
und drittens, ist die Frage schon eine schwere vorsätzliche Rechtsbeugung, da ich (in DIESEM Fall, gegenüber einem Amtsarzt) OHNE die vorherige und ausdrückliche Zustimmung meiner Eltern über DEREN Gesundheitszustand keine Angaben machen DARF!!!... Das ist - gegenüber einer BEHÖRDE (!!!) - die Sache meiner Eltern
 

Hainbuche

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#4
Gesundheitszustand der Eltern?

"Weiß ich nicht so genau. Außerdem, bin ich der Doc oder Sie? Wenn Sie sich mit 'ner Laiendiagnose vom Hörensagen begnügen, dann gehe ich jetzt nach Hause, untersuche mich selbst, und schicke Ihnen meinen Befund dann zu."
 

amiga523

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#5
das ist einfach Wahnsinn, was sich hier das sog. "Jobcenter" erlaubt... werd rechtliche Schritte einleiten und in Erwägung ziehen... So geht's einfach nicht...

Rechtsbeugung, Verletzung der Intimsphäre Dritter, Verletzung der Persönlichkeitsrechte Dritter...

Kommt schon bisschen was zusammen...
 

Don Vittorio

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#6

Homer450

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#7
Es macht schon Sinn nach nach zu fragen ob Familienmitglieder Krankheiten haben die zum Beispiel Chronisch sind. Viele Krankheiten sind vererbbar. Ich habe Diabetes meine Mutter früher auch.
Die Gefahr ist also groß das irgendwann einer meine Söhne auch an Diabetes erkrankt.
Des weiteren kann auch der jetzige Gesundheitzustand von Familienmitgliedern dazu führen das ein besonderer Stressfaktor gegeben ist.
Aber das sind Fragen die nur einen Arzt was angehen und keine SB vom JC.

Ich an der Stelle des TE würde noch mal über die Klage nach denken, den das geht in die Hose.
 

Caso

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#8
das ist einfach Wahnsinn, was sich hier das sog. "Jobcenter" erlaubt... werd rechtliche Schritte einleiten und in Erwägung ziehen... So geht's einfach nicht...
Rechtsbeugung, Verletzung der Intimsphäre Dritter, Verletzung der Persönlichkeitsrechte Dritter...
Kommt schon bisschen was zusammen...
Was genau hat sich *das Jobcenter* erlaubt?? Und was genau wurde wo und wie gefragt?
Mach doch mal konkret, gegen was du nun alle Geschütze auffahren willst.

btw. Ich war kürzlich bei einem neuen Zahnarzt.
Da legte mir die Thekenkraft einen Fragebogen hin und bat um Ausfüllung.
Was hab ich mich aufgeregt---was da alles abgefragt wurde---das war doch wohl glatt alles, was du da reinlegst...:icon_lol: Oder?

selbst, wenn du kranke Eltern hättest, was ändert das an deiner Erwerbsfähigkeits-Untersuchung?
Nichts. Wie du richtig festgestellt hast. Weshalb willst du also so eine Frage (welche genau?) auf keinen Fall beantworten?
 

Hainbuche

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#9
Es macht schon Sinn nach nach zu fragen ob Familienmitglieder Krankheiten haben die zum Beispiel Chronisch sind
Das kann man so und so sehen.

Wenn die Antwort Einfluß auf das Untersuchungsergebnis haben soll, dann sollte man vielleicht auch belastbare Informationen haben.

Was ist, wenn man bestimmte Krankheiten der Eltern verneint, weil diese zwar bereits vorhanden, aber noch unerkannt sind?

Dann wird das Untersuchungsergebnis verfälscht.

Wenn die Frage aber mit dem Ergebnis nix zu tun hat, dann ist sie ausschließlich der Neugier geschuldet und sollte besser weggelassen werden.

Von daher ist die Frage meiner Ansicht nach so oder so Hokuspokus (egal ob sie erlaubt oder verboten sein sollte).
 

Don Vittorio

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#10

Yukonia

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#11
Zu einer Anamnese gehört imer auch die Frage nach Erkrankungen der Eltern.
Kann ich nur bestätigen. Ich hab mir damals nicht viel bei gedacht, was ist schon dabei: ja Blutdruck, Herz, Bauspeicheldrüse, habe ich auch, na dann die Disposition von den Eltern geerbt, ja ja, wird wohl so sein. Das war alles.

Was man nicht sagen will, lässt man eben weg. Ob es mir genutzt hat, weiß ich nicht. Aber geschadet hat es auch nicht.
 

Hainbuche

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#12
Deiner Ansicht nach....soso.
Jaja, ich erlaube mir, eigene Ansichten zu haben.

Was soll daran Hokuspokus sein ?
Weswegen ich den Nutzen der Frage bezweifle, steht bereits in meinem vorherigen Beitrag.

Zu einer Anamnese gehört imer auch die Frage nach Erkrankungen der Eltern.
Das wird nicht immer, aber häufig abgefragt. Ist mir schon bekannt, weshalb ich meine abweichende eigene Ansicht auch als solche herausstellte.
 

Muzel

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#13
Nach dem Gesundheitszustand meiner Eltern bin ich immer gefragt worden. Das gibt auch für die Arzt keinen wirklichen Wissensgewinn, sondern nur Anzeichen für mögliche Beeinträchtigungen. Aber daraus kann man keinen Honig saugen. Weil meine Mutter Alzheimer hat, deshalb muss doch noch lange diese Krankheit haben.
 
E

ExitUser

Gast
#14
Ich denke es geht hier eher um eventuelle "Vorerkrankungen" innerhalb der Familie betreffs vererbbaren "Risikofaktoren wie zb. Darmkrebs, Prostatakrebs usw.


Über den "aktuellen" Gesundheitszustand meiner Eltern würde ich allerdings auch keine Veranlassung sehen im Zusammenhang der Feststellung einer Erwerbsfähigkeit Angaben zu machen.


liesa
 

cd700

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#15

Nein... ich habe es versucht, schon oben deutlich zu machen...
eine "Anamnese" wird in der Allgemeinsprache in Verbindung gebracht mit einer "kurativen", also HEILENDEN ärztlichen Behandlung...

Die Feststellung einer Behörde (!!!) zur Erfassung einer Leistungsfähigkeit einer bestimmten Person ist etwas VÖLLIG anderes...(!!!) und bedarf keiner / ja VERBIETET sogar aus meiner Sicht extremst (!!) das Fragen nach persönlichen Daten Dritter...!
Das ist doch eine Selbstverständlichkeit!
Das ist doch genau so, als würde euch ein Sachbearbeiter plötzlich fragen, wie es euren Eltern geht... und dann irgendetwas in seinen PC tippen... (ich bin mir sicher, dass meine Eltern einer "Freigabe" ihrer Daten an das "Amt" NIEMALS zugestimmt hätten, und finde das im Übrigen überhaupt eine Dreistigkeit und Unverschämtheit, so eine Frage überhaupt (von einem "Amt") gestellt zu bekommen... und ist (inhaltlich) arbeits-rechtlich m.E. wie gesagt auch eine (eig. schwere) Diskriminierung (Argumentation / Berufsauswahl auf "genetischer" Ebene...) ...und ist eine jede Sorgfalts- und Neutralitätspflicht verletzende Aushebelung ELEMENTARSTER Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte...)
Das geht NIEMANDEN dort etwas an...
Der Arzt hat in dem Moment Sachbearbeiter-Funktion...
Grüße
 

BerlinerAss

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#16
Warum soll amtsärztlich untersucht werden? Warum stimmst Du soetwas zu?

Der Gesundheitszustand der Eltern gehört zur Amnese.

Im Rahmen der ärztlichen Sorgfaltspflicht ist zusammen mit einer sorgfältigen Erhebung der Anamnese eine Diagnose möglich, die Voraussetzung einer sachgerechten Therapie werden kann.
 

cd700

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#17
(Ergänzung:) es ist die Frage, welche Daten für was verwendet werden...
Darüber hat mich der Arzt (jetzt im Nachhinein reflektiert...) einfach ÜBERHAUPT NICHT (ausreichend) aufgeklärt...
Und mit so einer Frage (nach den Eltern...) hätte ich NIE IM LEBEN gerechnet...! Deswegen bin ich so außer mir und (ehrlich gesagt...) völlig vor den Kopf gestoßen... Und es war noch eine Frau im Raum, die alles (offensichtlich...), was gesprochen wurde, in irgendeinen PC getippt hat... für wen oder was... darüber wurde ich auch nicht aufgeklärt... also... ich erwäge, ehrlich gesagt, trotzdem immernoch rechtliche Schritte... oder zumindest möchte ich das rechtlich sehr arg prüfen lassen...
Weil das geht so überhaupt nicht... wie ich finde...
 

cd700

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#19
sorry... hab grad festgestellt, ich habe ja zwei Accounts...!
Sorry... das war keine Absicht...
(da muss ich mal von nem anderen Computer aus einen zweiten Account versehentlich eingerichtet haben... sorry...)
und jetzt sehe ich's gerade... dass ich zwei Cookies gespeichert habe...
also... cd700 ist das gleiche wie amiga523...
Sorry allerseits...
Ich entschuldige mich...
(aber das Thema bleibt aktuell...)
 

cd700

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#20
(ach... nee... Browser-Wechsel war's... ich erinnere mich...
... und hab dann die Daten von meinem vorherigen Browser irgendwann nachträglich (arg verspätet) übergespielt... sorry... daher dieses Durcheinander... sorry... wie gesagt... ich entschuldige mich...)
 

cd700

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#21
WAS mit den Daten der Anamnese geschieht, darüber würde ich gerne bescheid wissen...
Unterliegen die der ärztlichen Schweigepflicht, oder wie verhält es sich damit...?
Darüber wurde ich einfach nicht aufgeklärt... und das ärgert mich einfach maßlos... (vor allem, wie kann dann überhaupt gewagt werden, nach Dritten zu fragen...!?!?)
Und wie ich auch (bei Google) gesehen habe... scheint darüber auch ziemliche Unklarheit zu herrschen... (!!)
(z.B. https://www.rehmnetz.de/Personal/Be.../Zur-Schweigepflicht-des-Amtsarztes-5091.html)
 

Caso

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#22
WAS mit den Daten der Anamnese geschieht, darüber würde ich gerne bescheid wissen...
Unterliegen die der ärztlichen Schweigepflicht, oder wie verhält es sich damit...?
Darüber wurde ich einfach nicht aufgeklärt... und das ärgert mich einfach maßlos... (vor allem, wie kann dann überhaupt gewagt werden, nach Dritten zu fragen...!?!?)
Eigentliche Frage:
Du hast dich NICHT geäußert---und offenbar werden daraus auch keine Nachteile erwachsen bei der Feststellung deiner Erwerbsfähigkeit---warum also regst du dich auf? Warum willst du gegen etwas gerichtlich vorgehen?
Gegen etwas, was dich doch jetzt nicht im Mindesten beschwert??

Ich? Ich rege mich doch auch nicht auf, wenn da draußen PKW abgeschleppt werden und die Fahrer ihr Auto für >200,- an irgendeinem Stadtrand nach Tagen wieder auslösen können---warum sollte ich mich über so etwas Unfaßbares aufregen oder gar noch dagegen vorgehen??

Die Frau im Raum hat vllt. gleich das gutachterliche Protokoll in den PC getippt. Damits schneller geht. Damit der Arzt nicht alles handschriftlich notieren muß oder ins Diktaphon sprechen muß und dann die Frau von da erst in den PC tippt.
Jeder Zahnarzt macht das auch: unten 1,2,3, xy, rechts 123, xy---alles tippt die ZA-Helferin gleich in den PC. Da sindse nun, die Zahnstatus-Daten. Auweia---
Stellt man sich nicht ins Halteverbot, passiert nichts.
analog:
Beantwortet man solche Frage nicht, passiert nichts. Hast du denn wirklich keine anderen Probleme? Will man nachträglich noch was zum Gesundheitszustand deiner Eltern wissen, weil bei dir vielleicht eine Erbkrankheit vermutet wird, dann fragt man dich sicher nochmal. DANN.

Zu Daten aus den überall erhobenen Anamnese-Fragen:
Wahrscheinlich erzählen sich alle Ärzte und alle Arzthelfer und alle ärztl Bürokräfte immerzu die Storys aus den Fragebögen---
-Frau Meiers Eltern hatten auch Diabetes---na dann
-Herrn Schulzes Eltern hatten auch Bluthochdruck---na dann.
Und vor allem---sie erzählen es überall und rundherum, ob jemand fragt oder nicht. Denn sowas wichtiges muß in die Welt getragen werden--- OhMG.
Dieser Internet-Amtsarzt-Blog---das hast du scheinbar nicht verstanden, was der Blasslsberger da erklärt.
 

amiga523

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#23
Eigentliche Frage:
Du hast dich NICHT geäußert---und offenbar werden daraus auch keine Nachteile erwachsen bei der Feststellung deiner Erwerbsfähigkeit---warum also regst du dich auf?
naja... weil das eine Untergrabung der Rechtstaatlichkeit (versuchter Betrug) seitens des Staates (!) eigentlich ist, und weil der Staat aber Kraft seiner "Weisungs-Macht" einer erhöhten Neutralitäts- und Sorfaltspflicht unterliegt... und weil es sich für einen Staat (finde ich...) auch nicht gehört, zu schauen, "was so geht" (sozusagen)... sondern für einen Staat, fordert er Ehrlichkeit von seinen Bürgern, gilt, die Ehrlichkeit in (meiner Meinung nach) noch viel höherem Maße dann auch einzuhalten...
Weil durch solche "Handlungen" das Vertrauensverhältnis Bürger-Staat (zunehmend) untergraben / zerstört wird...
Ich könnte die Liste endlos weiterführen...
Sorry... (ich mach mir halt Gedanken...)
 

amiga523

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#24
...oder mit anderen Worten gesagt...
ich bin halt so gut es geht ehrlich, erwarte aber von meinem Gegenüber, dass es es auch ist...
ist eigentlich normal, oder...?
 

Don Vittorio

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#25
naja... weil das eine Untergrabung der Rechtstaatlichkeit (versuchter Betrug) seitens des Staates (!) eigentlich ist, und weil der Staat aber Kraft seiner "Weisungs-Macht" einer erhöhten Neutralitäts- und Sorfaltspflicht unterliegt... und weil es sich für einen Staat (finde ich...) auch nicht gehört, zu schauen, "was so geht" (sozusagen)... sondern für einen Staat, fordert er Ehrlichkeit von seinen Bürgern, gilt, die Ehrlichkeit in (meiner Meinung nach) noch viel höherem Maße auch einzuhalten...
Weil durch solche "Handlungen" das Vertrauensverhältnis Bürger-Staat (zunehmend) untergraben / zerstört wird...
Ich könnte die Liste endlos weiterführen...
Sorry... (ich mach mir halt noch Gedanken...)
Langsam wird es echt kurios.Willst Du uns verarschen ?
Wenn nicht,nochmals mein Rat,lese das StGB und suche nach einem Straftatbestand den Du zur Anzeige bringen möchtest.Wenn Du ihn gefunden hast,sag Bescheid.

Übrigens,durch genau diese Frage nach den Erkrankungen der Eltern, kam der Arzt bei mir auf die Spur,dass ich an einem Gendefekt,Faktor V Leiden erkrankt bin.

ich bin halt so gut es geht ehrlich, erwarte aber von meinem Gegenüber, dass es es auch ist...
Und was soll an der Frage des Arztes unehrlich sein ?
 

Albertt

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#26
Das, was du nicht beantworten möchtest, beantwortest du nicht. Kannst auch durchstreichen oder einen witzigen Satz einfügen. Ganz wie du möchtest.
 

Gaestin

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#28
die Threadstarterin redet Unsinn.

Beispiel:
Mutter hatte Brustkrebs. Tochter gibt
dies an. Es wird öfter eine Mammographie gemacht.
Bei einer Untersuchung wird etwas festgestellt und
im Anfangsstadium behandelt.

Lass sie reden.
 

cd700

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9 Feb 2014
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5
#30
muss noch etwas dazu loswerden...
dies, was ich oben ( vornehmlich am "26.07.2014 12:16"...) beschrieben habe... war (und das regt mich... bis HEUTE ehrlich gesagt, MASSIV auf...) im Grunde eine versuchte Gesetzes-Übertretung (Datenschutz-rechtlich...!) seitens des Amtes...
...finde das (ehrlch gesagt...) (nach wie vor...) eine Unverschämtheit... und werde mich erkundigen, inwiefern man da doch noch rechtliche Schritte einleiten kann...
 

kunde 33

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206
#31
Dein Beitrag ist immer noch genauso sinnfrei und irritierend komisch wie schon vor einem Jahr.:icon_hihi:
 

Purzelina

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26 Nov 2010
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#32
seitens des Amtes...
...finde das (ehrlch gesagt...) (nach wie vor...) eine Unverschämtheit... und werde mich erkundigen, inwiefern man da doch noch rechtliche Schritte einleiten kann...
Nur nichts überstürzen....................
 

klebeband

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19 Nov 2013
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#33
Du regst dich seit Juli 2014 über so was lächerliches auf ?
Wenn dich das so aufregt, wieso bist du nicht schon längst dagegen vorgegangen ?

Sag bloß du denkst den ganzen Tag daran und schläfst mit diesen Gedanken ein ?

Sachen gibt's...

Manche machen sich das Leben ja echt schwerer als es ohnehin schon ist.
 

doppelhexe

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23 Jul 2011
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#34
muss noch etwas dazu loswerden...
dies, was ich oben ( vornehmlich am "26.07.2014 12:16"...) beschrieben habe... war (und das regt mich... bis HEUTE ehrlich gesagt, MASSIV auf...) im Grunde eine versuchte Gesetzes-Übertretung (Datenschutz-rechtlich...!) seitens des Amtes...
...finde das (ehrlch gesagt...) (nach wie vor...) eine Unverschämtheit... und werde mich erkundigen, inwiefern man da doch noch rechtliche Schritte einleiten kann...
wie kommst du auf den schmarrn?

die dürfen fragen, was sie wollen ... und du darfst sogar drauf antworten (musst es aber nicht) . KEIN GESETZ in deutschland verbietet denen die frage und dir die antwort, denn du bist an keine schweigepflicht gebunden. könntest höchstens bissl krach mit deinen eltern kriegen, aber anzeigen könnten die dich auch nicht.


wie gesagt, das amt (oder irgendein amtsart/arzt) darf dich fragen, was er/sie/es will ... du musst nicht drauf antworten und man kann dir keinen strick draus drehen, wenn du zum gesundheitszustand deiner eltern nichts sagen kannst/willst... aber verboten ist die frage nicht...

viel spaß bei deinen anzeigen... *koppschüttl*
 

ZynHH

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#35
Danke Doppelhexe.

Endlich die richtige Antwort. TE würde ja, wenn überhaupt, mit der Antwort gegen den Datenschutz verstoßen, nicht das JC oder der Amtsarzt.
 

Muzel

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15 Dez 2008
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#36
Familienanamnese ist Standard bei Untersuchungen.
 
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