Amt unterstellt mir das der Vater meiner Tochter letzten 3 Jahre bei mir gewohnt hat. Nachdem eine Anonyme Anzeige einging , Schnüffler Hausbesuch war auch schon da

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Baber

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Hi Leute ich brauche ein paar gute Tipps von euch...
Ich habe eine kleine Tochter geboren März 2016. Im April 2016 unangekündigter Hausbesuch vom Amt den ich reingelassen habe. Kindsvater wohnhaft 17km entfernt.
Dem Ermittler habe ich die Fragen beantwortet und auch freiwillig Schränke geöffnet. Es befanden sich 4 Shirts von ihm bei mir wurde als Wechselwäsche aufgeschrieben, und alles gut.. 3 Jahre später jetzt 2019 das selbe Spiel. Immer wieder jemand an der Tür, ich öffnete nie bis eine schriftliche Ankündigung im Briefkasten war. Der Termin war letzte Woche. Selbe Spiel, er sagte es gab eine anonyme Anzeige das der Vater seit der Geburt 2016 März bei mir wohnen würde. Er ging alles durch keine Gegenstände von ihn in meiner Wohnung sagte sind nicht mehr zusammen er ging und ich dachte hat sich erledigt. Jetzt möchte mit das Amt ans Bein pinkeln und verlang sehr viele Unterlagen von mir.(Auszüge letztes halbes Jahr , Unterhaltsnachweise, und einen Fragebogen wie wir unsere Tochter erziehen zeitlich).

Außerdem hatte ich jetzt am Montag einen normalen Termin meiner SB zum Thema Jobsuche, dort tauchte plötzlich eine Frau auf die mir lautstark versuchte Angst zu machen. Und immer wieder von der anonymen Anzeige Sprach und behauptete der kindesvater hätte bei mir" gewohnt ". Die versuchte es mir förmlich einzureden. Ich sagte ihr 5 mal das dem nicht so sei. Dann sagte sie nur das sie auf die Unterlagen wartet und diese dann anschaut und sich wieder meldet.. ich habe seitdem echt Angst und Panik ich hohle mich beschattet und observiert..
Wie wollen Sie mir 3 Jahre rückwirkend irgend etwas nachweisen? Habt ihr Tipps?
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
Wohnt ihr denn nun zusammen oder nicht? Es gibt ja wohl einen, wenn auch derzeit noch anonymen, Zeugen. Was könnte der bezeugt haben? Was könnte er, was der Wahrheit entspricht, dem Amt mitgeteilt haben?
 

Kerstin_K

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Wohnt ihr denn nun zusammen oder nicht? Es gibt ja wohl einen, wenn auch derzeit noch anonymen, Zeugen. Was könnte der bezeugt haben? Was könnte er, was der Wahrheit entspricht, dem Amt mitgeteilt haben?

Sag mal, geht's noch? Die TE hat geschrieben, dass dr Kindsvater 17 km entfernt wohnt.
Wer weis, wer sich da was zusammengesponneen hat. Und selbst wenn der Vater ab an und an da übernachten sollte, heisst das noch lange nichts, dass man zusammen lebt.

Warum gehst Du davon aus, dass der Denunziant die Wahrheit sagt? Schonn "anonyme Anzeige" spricht doch Bände. Warum kann derjenige nicht dazu stehen und seinen Namen angeben?

Es soll schon nachbarn gegeben haben, die haben den Ex moegns gesehen, wie er gerade mit den Brötchen vom Becker kommt und machen daraus "Der wohnt jetzt wieder da."
 

Baber

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@IronFist sicherlich hat er häufiger hier übernachtet weil seine Wohnung wie gesagt 17km entfernt ist aber das darf er ja auch... ich bin auch öfters mit einem Auto gefahren und solche Sachen... was glauben die jetzt in den Kontoauszüge zu sehen ?
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
@Kerstin_K Manchmal liest du schon das bzw. deutest das,, was du lesen bzw. deuten willst und nicht das, was geschrieben steht?

Ich habe der TE nichts unterstellt. Ich habe nicht geschrieben, daß der Denunziant die Wahrheit sagt.

Die TE sollte halt nur ernsthaft in sich gehen und überlegen, was der anonyme Zeuge dem Amt an Wahrheiten liefern könnte.


@IronFist sicherlich hat er häufiger hier übernachtet weil seine Wohnung wie gesagt 17km entfernt ist aber das darf er ja auch... ich bin auch öfters mit einem Auto gefahren und solche Sachen... was glauben die jetzt in den Kontoauszüge zu sehen ?

Das Problem für dich ist doch offensichtlich, daß du nicht weißt wer dich da angeschwärzt hat. Du weißt also im Moment auch nicht, was das Amt tatsächlich weiss oder was es nur glaubt zu wissen. Du und dein Freund kennt die Wahrheit und ihr müßt euch darüber klar werden, ob diese Wahrheit wenn auch das Amt sie kennen würde, für euch zu Problemen führen kann.
 

Baber

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@Larsson die haben seine Adresse doch schon lange... muss die auch öfters angeben. Da wir ja das gemeinsame Kind haben... Er zahlt ja auch Unterhalt was das Amt vor 3 Jahren selbst berechnet hat... er wohnt halt im Haus seiner Eltern mit. Danke für euere Nachrichten bis jetzt..
 

Baber

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Sie haben ihm ja auxh schon Briefe zukommen lassen dort hin als es um die Unterhalts Berechnung ging..
 
G

Gelöschtes Mitglied 66109

Gast
.. er wohnt halt im Haus seiner Eltern mit.

Sie haben ihm ja auxh schon Briefe zukommen lassen dort hin als es um die Unterhalts Berechnung ging..

Ich kann mir auch Briefe an die Adresse meiner Mutter oder meines Bruders schicken lassen.

Ich frag dich jetzt mal gerade heraus: Kann es in der Anzeige die dem Amt vorliegt Punkte geben die der Wahrheit entsprechen und die Ärger machen können? Gibt es also Dinge, die du dem Amt evtl. verschwiegen hast oder anders dargestellt hast als sie es tatsächlich sind?
 

Birt1959

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Hi Leute ich brauche ein paar gute Tipps von euch...
Ich habe eine kleine Tochter geboren März 2016. Im April 2016 unangekündigter Hausbesuch vom Amt den ich reingelassen habe. Kindsvater wohnhaft 17km entfernt.
Dem Ermittler habe ich die Fragen beantwortet und auch freiwillig Schränke geöffnet. Es befanden sich 4 Shirts von ihm bei mir wurde als Wechselwäsche aufgeschrieben, und alles gut.. 3 Jahre später jetzt 2019 das selbe Spiel. Immer wieder jemand an der Tür, ich öffnete nie bis eine schriftliche Ankündigung im Briefkasten war. Der Termin war letzte Woche. Selbe Spiel, er sagte es gab eine anonyme Anzeige das der Vater seit der Geburt 2016 März bei mir wohnen würde. Er ging alles durch keine Gegenstände von ihn in meiner Wohnung sagte sind nicht mehr zusammen er ging und ich dachte hat sich erledigt. Jetzt möchte mit das Amt ans Bein pinkeln und verlang sehr viele Unterlagen von mir.(Auszüge letztes halbes Jahr , Unterhaltsnachweise, und einen Fragebogen wie wir unsere Tochter erziehen zeitlich).

Außerdem hatte ich jetzt am Montag einen normalen Termin meiner SB zum Thema Jobsuche, dort tauchte plötzlich eine Frau auf die mir lautstark versuchte Angst zu machen. Und immer wieder von der anonymen Anzeige Sprach und behauptete der kindesvater hätte bei mir" gewohnt ". Die versuchte es mir förmlich einzureden. Ich sagte ihr 5 mal das dem nicht so sei. Dann sagte sie nur das sie auf die Unterlagen wartet und diese dann anschaut und sich wieder meldet.. ich habe seitdem echt Angst und Panik ich hohle mich beschattet und observiert..
Wie wollen Sie mir 3 Jahre rückwirkend irgend etwas nachweisen? Habt ihr Tipps?

Da ist aber auch alles gegen die Vorschrift abgelaufen. Die kannst Du hier lesen:


Was die Frau im JC angeht - das, was die machte, nenne ich schlicht Nötigung. Diese ist eine Straftat. Wenn Du mit Beistand dort warst, auf zur nächsten Polizeistation und Anzeige erstatten. Hast Du keinen Beistand gehabt, kannst Du wenigstens eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben. Die Mitarbeiter*innen des JCs haben genau eingeteilte Aufgabenbereiche und im Fall einer Anzeige oder Dienstaufsichtsbeschwerde kann man herausfinden, wer die Frau war.

Das Grundgesetz regelt die Unverletzlichkeit der Wohnung in Art. 13. und deine Freiheitsrechte in Art. 2. Die dürfen nur auf richterliche Anordnung verletzt werden und diese Anordnung hat schriftlich zu erfolgen. Da die Frau Dir ja wohl so ein Schreiben nicht vorlegte, verletzte sie dein Grundrecht. Der JC ist ein staatliches Organ und das Grundgesetz regelt ja nun genau das Verhältnis von Bürger*innen und Staat. Nötigung und Bespitzelung sind da nicht vorgesehen.

Beantrage Akteneinsicht und gehe zum JC niemals, aber auch wirklich niemals, alleine. Wenn Du einen Beistand benötigst, aber im eigenen Umfeld keinen findest, guck mal hier:


Ansonsten kannst Du Dich gegen Bespitzelung nur schwer wehren. Allerdings ziehe ich als alleinstehende Frau mit Einbruch der Dunkelheit meine Vorhänge zu und schließe ab. Daneben sorge ich mit Gardinen dafür, dass man bei Licht bei trüben Tagen nicht in die Wohnung gucken kann. So wissen neugierige Nachbarn wenig über mich. Mehr kannst Du nicht wirklich machen. Leg dir ein dickes Fell zu und ignoriere neugierige Nachbarn. Ob Du Besuch hast oder nicht, geht ja keinen was an. Solange Du die Nachbarn nicht störst.
 
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Gelöschtes Mitglied 30227

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Einfach nicht mit dem JC arbeiten.
Niemanden reinlassen und bei Meldeterminen nur das nötigste sagen.

Wenn jemand wieder mit sowas kommt, dann weise darauf hin das du nichts sagst und er das schriftlich machen soll. Wirst sehen das es nie eine Anzeige gab.

Man rechtfertigt sich nicht.
 

Birt1959

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Nützt dir nur alles nichts, wenn „der anonyme Anzeiger“ mit dir gemeinsam im Wohnzimmer sitzt und gar nicht darauf angewiesen ist, von aussen durch die Fenster zu schauen.
Keine Ahnung, ob Du nur stänkern oder banal sein wolltest. Anonym setzt ja nun mal voraus, das man den Urheber von etwas nicht kennt oder es in einem fremd wirkenden Umfeld stattfindet.


Gegen jemanden, der/die andere drangsalieren will, hat man/frau nur in geringem Umfang eine Chance. Es sei denn man/frau legt sich ein dickes Fell zu und zeigt ihm/ihr gedacht den Stinkefinger. Macht man/frau das im wirklichen Leben wirklich, hat man/frau eventuell eine Anzeige wegen Beleidigung am Hals.

Gegen ungewünschte Beobachtungen von außerhalb kann frau sich aber wehren.
 
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Keine Ahnung, ob Du nur stänkern oder banal sein wolltest. Anonym setzt ja nun mal voraus, das man den Urheber von etwas nicht kennt oder es in einem fremd wirkenden Umfeld stattfindet.

Ich finde den Einwurf von IronFist gar nicht so verkehrt.
Wenn das Verhältnis zum Kindsvater in irgendeiner Weise gestört ist, es öfter Streit gibt...
Aber das weiß die Threaderstellerin bestimmt am besten ob der Vater in Frage kommt oder nicht.
 
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Gelöschtes Mitglied 66109

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Also ich habe mit meinem Einwand am aller wenigsten den Partner der TE bzw. den Vater des Kindes in Betracht gezogen.

Die für Behörden in der Regel „ertragreichsten Denunzianten, Anzeigenerstatter“ sind neidische Nachbarn, irgendwie enttäuschte engere Freunde oder halt Personen, die den Betroffenen aus sonstigen Gründen irgendwann mal/aktuell, nahe genug kommen um an entsprechende Infos zu kommen.

Oft genug sind es tatsächlich Menschen, die mal bei dir daheim auf der Couch gesessen sind und mit dir Kaffee getrunken haben. Von denen mußte keiner von draußen durchs Fenster schauen.
 

Baber

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Vielen Dank für eure Nachrichten. Ja ich denke auch, dass der Denuziant aus dem ehemaligen Bekanntenkreis stammte... ich habe eine bekannte meines exfreundes im Visier die seine Cousine ist.(gab es Streitereien) und war immer neidisch auf was auch immer ) und ich möchte mich auch nicht als unschuldig hinstellen ich habe sicherlich auch meine Fehler gemacht und der Papa war längere Zeit hier am Stück auch was wahrscheinlich über die normalen Übernachtungen wöchentlich hinaus ging , weiß gar nicht wie lang das sein darf am Stück dachte gab es eine Regelung. Demzufolge werde ich die geforderten Nachweise noch erbringen und schauen wie es weiter läuft. Wenn sie stichhaltige Beweise hätten, wäre das Geld schon eingestellt und eine Anzeige würde wahrscheinlich schon auf der Polizei gemacht wurden sein, nehme ich mal an. Werde zur Abgabe der Unterlagen Akteneinsicht beantragen!
Sollten Konsequenzen eintreten werde ich damit leben und zukünftig gewissenhafter handeln. Mehr kann ich nicht machen... 20190524_105556.jpg
 

Kerstin_K

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Ich kenne nur ein Frist aus dem Mietrecht. Da gilt wohl alles, was ueber 6 Wochen hinausgeht nicht mehr als Besuch.
 

Baber

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Darf der Vater sich in meiner Wohnung spielerisch mit seiner Tochter befassen? Oder muss er sie immer mitnehmen? Bin ich deswegen nicht alleinerziehend? Scheint so als wollen sie mir den alleinerziehend Zuschuss auch entnehmen.
 
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Gelöschtes Mitglied 64517

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Muss doch auch möglich sein dass ALG2ler Übernachtungsgäste haben, auch wenns Ex-Partner ist, muss man jetzt schon fragen mit wem man in seiner Freizeit verkehrt? Erinnert mich immer mehr an die DDR.
 

tischdecke

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Hallo,
ich persönlich würde mir keine großen Sorgen machen. Gebe der Behörde die Unterlagen:
- Meldebescheinigung deines Ex-Mannes in dem besagten Zeitraum, welches belegt, dass er eine eigene Wohnung im 17 km entfernten Ort hat bzw. die sollen diese dann selber besorgen, es macht aber einen besseren Eindruck wenn du es besorgst / gleichzeitig hast du alle Unterlagen unter Kontrolle und hast im Blick was die Behörde kriegt oder nicht kriegt.
- gleichzeitig gar nicht darauf eingehen, dass er bei dir gelebt hat. Denn dadurch fütterst du so gesehen das Amt mit Informationen. Das was ich nur sagen würde, wenn überhaupt, dass der Kindsvater auch Wechselkleidung in deiner Wohnung hatte, aufgrund spielerischer Aktivitäten mit dem Kind, es oftmals zu verdreckten Anziehsachen kam und somit Wechselkleidung im Hause war. - somit erklärt sich die Kleidung und bietet keine Angriffsfläche seitens der Behörde / Argument entkräftet
 

apfelkuchen

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Bezüglich der wechselkleidung: ich würde auch deutlich machen, dass der Vater natürlich auch den Umgang mit seinem Kind in deiner Wohnung pflegt, allein auch, weil da das Kind lebt und sein Zimmer hat (und er natürlich auch mal Wechselkleidung braucht, falls was beim Spielen dreckig wird). Punkt. Zum Thema dort leben: würde ich wirklich nicht sagen. Einfach nur "Umgang mit dem Kind".
 
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