ambulante Arztfahrten-Kosten vom Amt erstattet?

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tessi771

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Hallo,

ich habe da mal eine Frage bezüglich ambulanter Arztfahrten.

Und zwar "darf" ich Zukunft mit meinem Sohn alle zwei Wochen mit dem Zug in eine Kinderklinik zu einer Spritzentherapie fahren. Voraussichtlich das ganze Jahr.

Unsere Krankenkasse übernimmt Fahrten zu ambulanten Terminen NICHT.

Kann ich diese Mehrkosten (etwa 70 Euro im Monat) beim Job Center als Mehraufwand irgendwie geltend machen oder frei nach dem Motto:

Entweder du treibst das Geld auf oder du kannst dein Kind halt nicht behandeln lassen (was ich als Kindeswohlgefährdung ansehe!!!!!)

Hat Jemand von Euch einen Tipp, wie ich das am Besten mache, ohne ab Mitte des Monats die Kids ausschließlich von Toast zu ernähren?

Danke schon einmal im Vorraus.

Lg Tessi
 

Anna B.

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Hallo,

schau mal hier:

Fahrtkosten Transportkosten - Soziales & Recht - betanet

u.a. auch Punkt 2.1

evtl. wäre auch eine Übernahme der Fahrtkosten möglich, wenn durch die Spritzentherapie eine langdauernde stat. Behandlung ersetzt wird.
d.h. du müßtest dich mal mit den beh. Ärzten in Verbindung setzen...die sollen die Frage beantworten, was wäre, wenn du die Fahrten nicht machen könntest...ob dann zwingend stat. Behandlung erforderlich wäre...und natürlich, ob sie dir das bescheinigen können...

des weiteren stellt sich auch die Frage, ob nicht der Kinderarzt oder Arzt vor Ort diese Spritzen nicht auch geben kann...d.h. der Klinikarzt bespricht mit dem Arzt vor Ort, was, wann ,wie gegeben werden muß und du besorgst die Mediamente über die Apotheke..

daran schon mal gedacht?

viel Erfolg
 

tessi771

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Huhu,

leider ist es nicht möglich diese spritzen vor Ort zu geben. da dabei ein erhebliches Allergieschockrisiko vorhanden ist und hier vor Ort kein Arzt diese Therapie bereits gemacht hat.

Möglicherweise kann in ein paar Monaten ein Arzt hier die Therapie weiterführen, aber bis dahin müssen wir halt fahren...nützt ja nüscht!!!!
 
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Aber die Therapie wird bezahlt von der KK?Wenn sie doch medizinisch notwendig ist und schon ein erhöhtes Risiko besteht, können die meiner Meinung nach ruhig zahlen, gibt es da keine Härtefallregelung so wie beim Zahnarzt?

Würde die Frage eventuell in einem Krankenkassenforum stellen.
 

Anna B.

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ich habe ja auf die Vorschriften hingewiesen und auf die Möglichkeit, doch noch Fahrtkosten erstattet zu bekommen...eben in bestimmten Fällen, wie in dem Link aufgeführt..

die KK zahlen grundsätzlich keine kosten zu ambulanten Behandlungen...ist per Gesetz so festgelegt...auch wenn sie die Leistungen übernehmen..das machen sie ja im Normalfall auch bei jedem Arztbesuch...

aber es gibt eben die anderen Möglichkeiten, die dort beschrieben sind...
 
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