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Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

michel73

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Toll. Haben wir also neben den minderjährigen Schnapsleichen dann auch noch Drogenleichen, weil es auch für Kinder und Jugendliche dann nicht mehr schwer ist, an das Zeug zu kommen. (Was ich schon bei Alkohol sehr problematisch finde.)

Ähmm kontrollierte Abgabe ?

Seit mehr als 20 Jahren wird in Holland Marihuana (Wiet) und Hashisch von Coffeeshops verkauft. Obwohl dieser Verkauf wegen UN Verträge nicht legal ist, findet keine Strafverfolgung statt wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden (Opportunitätsprinzip).

Diese Politik basiert sich auf dem Unterschied in Gesundheitsschaden zwischen Cannabis ("weiche" Drogen) und z.B. Heroïn oder Kokaïn ("harte" Drogen).


Sie führt zu Markttrennung zugunsten der öffentichen Gesundheit, zu Dekriminalisierung der Verbraucher, zu einem verbesserten sozialen Aufsicht und ebenso zu weniger Kriminalität im Verkaufsbereich und damit zu einer Verringerung der illegalen Geldwirtschaft.
 

hartz5

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Irgendwie hab ich bei einigen hier das Gefühl, so schwer kann es gar nicht sein, an das Zeug zu kommen....:cool:
 

hartz5

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Dann ist es deiner Meinung nach wohl so das jeder der für die Dekriminalisierung ist sich dumm gekifft hat oder wie soll man das verstehen ?

Was man liest aus dem was ich schreibe kann ich nicht beeinflussen...

Ich sehe aber weitaus wichtigere Probleme, als die Legalisierung von Drogen, damit sich ein paar Labile straffrei die Birne zukloppen können.....
 
E

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Gast
Toll. Haben wir also neben den minderjährigen Schnapsleichen dann auch noch Drogenleichen
Mal über den Tellerrand gucken: Der Drogenkrieg in Mexico den es nur gibt weil Drogen illegal sind, hat seit Ende 2006 fast 48.000 Tote gefordert (Wikipedia - SPIEGEL ONLINE), die USA geben dafür fast 3 Milliarden Dollar pro Jahr aus. Wirkung? Außer steigender Drogenkriminalität eigentlich nichts.
Wie gesagt: Ich grüble noch, ob eine Welt mit Drogen nicht besser dastünde als eine Welt die einen völlig aussichtslosen Kampf dagegen führt.
 

michel73

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Was man liest aus dem was ich schreibe kann ich nicht beeinflussen...
Klingt wie eine Ausrede :biggrin:

Ich sehe aber weitaus wichtigere Probleme, als die Legalisierung von Drogen, damit sich ein paar Labile straffrei die Birne zukloppen können.....
Wie kommst du darauf das die Labil sind ?

Außerdem ist hier die Rede von Cannabis und nicht von "Drogen" allgemein.
 

hartz5

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Klingt wie eine Ausrede :biggrin:

Und wieder liest Du, was Du lesen willst....

Wie kommst du darauf das die Labil sind ?

Wer zu schwach ist, sein Leben so zu ändern, dass es ohne Drogen (ja, auch Cannabis ist für mich ne Droge...wie übrigens auch Alkohol) zu ertragen ist, ist für mich labil.....sonst bräcuhte es diese wirklich mehr als sinnlose Diskussion nicht

Außerdem ist hier die Rede von Cannabis und nicht von "Drogen" allgemein.

Wenn heute Cannabis legalisiert werden soll, dann kommt morgen das Geschrei nach der Freigabe von Koks, Heroin usw usw....dem Menschen reicht nie eine Hand, der will immer den ganzen Arm.
 

MrsNorris

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Ein Verbot schreckt niemanden ab, Drogen zu nehmen, und eine Freigabe verlockt längst nicht zum Konsum.
 

hartaber4

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Bleibt nur zu hoffen, dass das Ganze einem logischen Wandel unterliegen wird.

Hier sei an den § 175 StGB erinnert:
(Wikipedia)

Die Bundesrepublik Deutschland hielt zwei Jahrzehnte lang an den Fassungen der §§ 175 und 175a aus der Zeit des Nationalsozialismus fest. 1969 kam es zu einer ersten, 1973 zu einer zweiten Reform. Seitdem waren nur noch homosexuelle Handlungen mit männlichen Jugendlichen unter 18 Jahren strafbar, wogegen das Schutzalter bei lesbischen und heterosexuellen Handlungen bei 14 Jahren lag. Erst nach der Wiedervereinigung wurde 1994 § 175 auch für das Gebiet der alten Bundesrepublik ersatzlos aufgehoben.

Im Volksmund wurden Schwule gelegentlich als „175er“ bezeichnet. Gleichzeitig nannte man den 17. Mai (17.5.) zahlenspielerisch den „Feiertag der Schwulen“. Heutzutage finden zufällig am selben Tag Aktionen zum International Day Against Homophobia statt.


Ich bin weder homosexuell noch kiffe ich (wenn ich es wollte, würde ich es auch machen)..... aber das gibt mir doch nicht das Recht mit Vorurteilen um mich zu hauen ohne den Verstand zu benutzen..... und das StGB ist keine "moralische Bibel".

Weiteres Beispiel zur Ethik im Strafrecht?

Wenn Frauen in Beziehungen (aus Verzweiflung) töten.... ist es oft wegen des Tatherganges Mord (Planung/Heimtücke wg. i.d.R. körperlicher Unterlegenheit).

Wenn Männer das machen, geschieht der Tathergang oft in einer Affekthandlung..... macht dann "nur" Totschlag.

Da möchte ich nicht Richter sein......oder in dessen Haut stecken.



Wer sich mal neben den Klischee´s zu dem Thema Sucht etwas erden will ("ein paar Labile die sich legal zuballern wollen"):


Höllentrips
Link: Hllentrips -

Höllentrips - Leben mit Heroin ~ dokumentartube

Beim Stichwort "Heroin" denken viele zunächst an Bahnhofsmilieu, Kriminalität und Verwahrlosung. Doch es gibt Menschen, die trotz ihrer Drogenabhängigkeit ein nach außen hin "normales", unauffälliges, Leben führen: wie zum Beispiel Jörg und Christiane. Der freischaffende Journalist und die alleinerziehende Mutter zeigen wie suchtkranke Menschen im Alltag zu "funktionieren" versuchen.
 
E

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Gast
Langsam wirds echt lächerlich, wenn Fans vom Kiffen jetzt schon mit Vergleichen zur Schwulenverfolgung kommen.

Ähmm kontrollierte Abgabe ?
Klar. Genau wie die Altersbegrenzung bei Alkohol. :biggrin:

Mal über den Tellerrand gucken: Der Drogenkrieg in Mexico den es nur gibt weil Drogen illegal sind, hat seit Ende 2006 fast 48.000 Tote gefordert (Wikipedia - SPIEGEL ONLINE), die USA geben dafür fast 3 Milliarden Dollar pro Jahr aus. Wirkung? Außer steigender Drogenkriminalität eigentlich nichts.
Wie gesagt: Ich grüble noch, ob eine Welt mit Drogen nicht besser dastünde als eine Welt die einen völlig aussichtslosen Kampf dagegen führt.
Und wie viele Tote erst der Drogenkonsum an sich fordert.
 

hartaber4

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Langsam wirds echt lächerlich, wenn Fans vom Kiffen jetzt schon mit Vergleichen zur Schwulenverfolgung kommen.
Ob Schwule das so lächerlich fanden als ihr Lebensgefühl eine Straftat war?

"Behauptung ist nicht Beweis." Shakespeare

"Nur die Spitze des Eisbergs"
Nach Einschätzung der Grünen-Politikerin Maria Klein-Schmeink liegt der deutliche Anstieg der Fallzahlen vor allem daran, dass sich in Krankenhäusern und Arztpraxen die Fehlermeldungskultur verbessert hat. "Doch die Zahlen sind nur die Spitze des Eisberges, es gibt eine deutliche höhere Dunkelziffer", sagte die Patientenrechtssprecherin der Grünen-Fraktion. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schätzt, dass jährlich etwa 17.000 Patienten durch ärztliche Behandlungsfehler sterben.


An den Folgen ihres Alkoholkonsums sterben jedes Jahr in Deutschland 74 000 Menschen, das entspricht gut neun Prozent aller Todesfälle, berichtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltdrogentages. Die durch alkoholbedingte Erkrankungen hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Kosten belaufen sich demnach auf 24 Milliarden Euro pro Jahr.

74 000 Alkoholtote pro Jahr in Deutschland - Nachrichten Welt Print - Wissen - WELT ONLINE

Britische Wissenschafter haben verschiedene Drogen auf ihre Zerstörungskraft für den Körper und die Gesellschaft untersucht - und Alkohol als den gefährlichsten Suchtstoff identifiziert. Er ist laut einer im Fachmagazin Lancet publizierten Studie weitaus gefährlicher als Heroin oder Crack.

Marihuana, Ecstasy und LSD schätzen die Forscher als deutlich weniger zerstörerisch ein.

Drogen-Studie - Alkohol gefährlicher als Heroin und Crack - Gesundheit - sueddeutsche.de


Deutlich weniger Menschen sind im vergangenen Jahr an ihrer Drogensucht gestorben. Doch die Statistik hat Tücken. Denn die offizielle Zahl der Konsumenten ist gestiegen - vor allem durch Crystal.

Droge "Auto":

Die Zahl der Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr erstmals seit 20 Jahren gestiegen. Auf deutschen Straßen kamen 3991 Menschen ums Leben.

Unfallstatistik 2011: Zahl der Verkehrstoten in Deutschland gestiegen - Welt - Tagesspiegel

Die Zahl der Drogentoten ist im vergangenen Jahr um ein Fünftel und damit auf den niedrigsten Stand seit 1988 gesunken. 986 Menschen seien 2011 durch den Konsum von Rauschgift gestorben, sagte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans.

Illegale Suchtmittel - Zahl der Drogentoten sinkt um 20 Prozent - Gesundheit - sueddeutsche.de

WO SETZT MAN DA JETZT DEN SCHWERPUNKT ?!?

Ganz einfach... immer auf den "Schwächeren" (mittels Vorurteilen) einhauen.... nichts ist einfacher (gibt aber wenig an wahrer Größe)
 
E

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Gast
Ob Schwule das so lächerlich fanden als ihr Lebensgefühl eine Straftat war?
Wenn ihre Ermordung mit Drogenkonsum gleichgesetzt wird, sicher schon.

Und Drogen sind illegal, aber es gibt trotzdem fast 1000 Tote in einem Jahr. (Autos sind nicht illegal und es gibt davon auch viel mehr als Drogenjunkies. Im übrigen fahren nicht nur in Deutschland zugelassene Autos auf Straßen in Deutschland.)
 

MrsNorris

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Ob Schwule das so lächerlich fanden als ihr Lebensgefühl eine Straftat war?

"Behauptung ist nicht Beweis." Shakespeare

"Nur die Spitze des Eisbergs"
Nach Einschätzung der Grünen-Politikerin Maria Klein-Schmeink liegt der deutliche Anstieg der Fallzahlen vor allem daran, dass sich in Krankenhäusern und Arztpraxen die Fehlermeldungskultur verbessert hat. "Doch die Zahlen sind nur die Spitze des Eisberges, es gibt eine deutliche höhere Dunkelziffer", sagte die Patientenrechtssprecherin der Grünen-Fraktion. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schätzt, dass jährlich etwa 17.000 Patienten durch ärztliche Behandlungsfehler sterben.


An den Folgen ihres Alkoholkonsums sterben jedes Jahr in Deutschland 74 000 Menschen, das entspricht gut neun Prozent aller Todesfälle, berichtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltdrogentages. Die durch alkoholbedingte Erkrankungen hervorgerufenen volkswirtschaftlichen Kosten belaufen sich demnach auf 24 Milliarden Euro pro Jahr.

74 000 Alkoholtote pro Jahr in Deutschland - Nachrichten Welt Print - Wissen - WELT ONLINE

Britische Wissenschafter haben verschiedene Drogen auf ihre Zerstörungskraft für den Körper und die Gesellschaft untersucht - und Alkohol als den gefährlichsten Suchtstoff identifiziert. Er ist laut einer im Fachmagazin Lancet publizierten Studie weitaus gefährlicher als Heroin oder Crack.

Marihuana, Ecstasy und LSD schätzen die Forscher als deutlich weniger zerstörerisch ein.

Drogen-Studie - Alkohol gefährlicher als Heroin und Crack - Gesundheit - sueddeutsche.de


Deutlich weniger Menschen sind im vergangenen Jahr an ihrer Drogensucht gestorben. Doch die Statistik hat Tücken. Denn die offizielle Zahl der Konsumenten ist gestiegen - vor allem durch Crystal.

Droge "Auto":

Die Zahl der Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr erstmals seit 20 Jahren gestiegen. Auf deutschen Straßen kamen 3991 Menschen ums Leben.

Unfallstatistik 2011: Zahl der Verkehrstoten in Deutschland gestiegen - Welt - Tagesspiegel

Die Zahl der Drogentoten ist im vergangenen Jahr um ein Fünftel und damit auf den niedrigsten Stand seit 1988 gesunken. 986 Menschen seien 2011 durch den Konsum von Rauschgift gestorben, sagte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans.

Illegale Suchtmittel - Zahl der Drogentoten sinkt um 20 Prozent - Gesundheit - sueddeutsche.de

WO SETZT MAN DA JETZT DEN SCHWERPUNKT ?!?

Ganz einfach... immer auf den "Schwächeren" (mittels Vorurteilen) einhauen.... nichts ist einfacher (gibt aber wenig an wahrer Größe)

:icon_klatsch::icon_klatsch::icon_klatsch:
 

hartaber4

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Wenn ihre Ermordung mit Drogenkonsum gleichgesetzt wird, sicher schon.

Und Drogen sind illegal, aber es gibt trotzdem fast 1000 Tote in einem Jahr. (Autos sind nicht illegal und es gibt davon auch viel mehr als Drogenjunkies. Im übrigen fahren nicht nur in Deutschland zugelassene Autos auf Straßen in Deutschland.)
Du hast nicht ansatzweise verstanden worauf ich hinaus wollte....

Lebe mal weiter in deiner Welt von legalen (guten?) und illegalen (bösen?) Toten...viele Leute glauben zu denken, dabei ordnen sie lediglich ihre Vorurteile neu.

Die ureigenste Qualität eines Menschen würde ich eher nicht an seiner Suchtstruktur beurteilen.... sondern an dem was sie oder er kann und umsetzt.

Dem kleinsten Problem die größte Aufmerksamkeit schenken.... wenn du so arbeitest wie du argumentierst würdest du auch "drogenfrei" nicht lange am betrieblichen Leistungsprozess teilnehmen.

Tatsachenresistent bis zum Abwinken als einzige Qualität.

Wenn ich als Chef die Wahl hätte zwischen 10 lösungsorientierten Kiffbacken und 10 drogenfreien systemkonformen Klugschxxxxern..... die Wahl wäre nicht schwer.

Die Leute "liebe" ich.... Individualität predigen, aber am liebsten ein Umfeld aus Abbildern der eigenen Wertvorstellungen um sich scharren und sich dann wundern, dass sich nichts neues (besonderes/Alleinstellungsmerkmal am Markt= also besser oder/und billiger) entwickelt.
 

hartz5

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Nun ja, ob ich kiffen will, ist meine freie Entscheidung.... ob ich schwul, bi oder hetero bin, dagegen nicht
 

michel73

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Cannabis wird für verschiedene Krankheitsbilder medizinisch genutzt und ist sehr hilfreich dazu gibt es zig Studien.
Mir kann keiner erzählen das angebautes Hanf nicht genauso helfen kann und unschädlich ist.
Kann aber sein das die Pharma-Lobby was dagegen hat.

Und das jemand zum Joint greift weil er labil oder zu schwach ist sein Leben zu ändern ist totaler quatsch.
Leute die sich mit ihren Freunden einen trinken gehen, wollen auch einfach nur Spaß haben und die Stimmung auflockern und weiter nichts.
 
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