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Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

hartaber4

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es müssten drogen alle gleichbehandelt werden, beim cannabis kommt gleich die verbotskeule und beim alkohol das große verständnis, weil der wengerter schließlich kein drogendealer ist.
Das wird logisch kaum durchsetzbar sein, weil die Drogen völlig unterschiedlich wirken.

Nach dem Grad der Schädlichkeit müsste Heroin erlaubt sein.... einzige physische Nebenwirkung sind Verstopfungen.

(Das was Junkies in der Regel so übel aussehen lässt, ist nicht die Droge Heroin (wenn sie denn rein wäre), sondern die sozialen Bedingungen (oder polytoxischer Konsum anderer Subtanzen).
 

arbeitslos in holland

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ich bitte dich

in ba-wü gibt es öffentliche bier u. weinfeste, man schickt die kinder zum bierholen zum bäcker oder in edeka.

mach`mal ein öffentliches cannabisfest. dann haste die streifenhörnchen mit samt dem staatsschutz am ***** hängen.......


teufelszeug wie heroin oder kokain gehört natürlich nicht erlaubt. :icon_evil:

was sollen dann die koksnasen in bärlin schnupfen ?

milchpulver ? :biggrin:
 

FerAlNo

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Es gibt keine Einstiegsdroge - so oder so nicht.
Sonst müssen wir z.B. in Sachen Rauchen beim Schnuller anfangen, oder? Ist das weit her geholt.
Stimmt die Todesstrafen wegen Cannabis häufen sich in bestimmten Ländern wo das Kraut auch noch tiefe z.T. religiöse Kultur bedeutet.
Und warum? ---------

Nein Bethany das wird nicht ignoriert und tausende eher millionen Menschen auf dem Planeten kämpfen dafür das es endlich ein Ende des Kriegs gegen die sogenannten Drogen, die im Ursprung Pflanzen sind, gibt. Und Kiffen ist auch nicht verboten, der Konsum also ausdrücklich erlaubt und wer denken kann beginnt hier die Schizophrenie dieser Drogenpolitk zu erkennen die übrigens gar nicht so weit von der der Sozialgesetzgebung entfernt ist wie es scheint
 

FerAlNo

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Wobei hartaber4 aber nicht ganz unrecht hat denn schließlich war so gut wie jede heute sogenante Droge vorher Medizin und es stimmt auch das wenn die Junkies sauberes Material bekommen und mit der Dosis umgehen können sogar sehr gesund bleiben, wie übrigens alle die mit ihrer Droge/Medizin umgehen können.
Obwohl ich das mit der Nadel doch schon ziemlich pervers finde und die Entzugserscheinungen zeigen nun auch deutlich das hier Abhängigkeit vorliegt Und diese ist die kleine Schwester von Gier und Skrupelosigkeit. Aber da kann wiederum die Pflanze nichts für...
 

arbeitslos in holland

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kinder lernen in aller erster linie vom vorbild ihrer eltern

vattern und mudder rauchen doch keine joints vor den kindern :icon_eek:

aber die bierflaschen stehen auf dem tisch und zu silvester wein, sekt und härteres.

mit dem alkohol kommt das kind als erstes in kontakt.

denjenigen, denen der alkohol nicht schmeckt, wird er dann mit zuckerlösung schmackhaft gemacht.
 

MrsNorris

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Und in dem Fall ist die Droge in Deutschland auch noch illegal.

Aber das wird ja alles ignoriert.
Das wird nicht ignoriert, die Illegalität ist das Problem!
Wäre Cannabis legal, wären unsere Gefängnisse leerer, der Staats-Säckel gefüllt und Tausende Existenzen müssten nicht mehr mit dem Risiko leben.

Bei dem Foto von dem Seehofer könnt ich :icon_kotz:
Da muss ich doch glatt mal dieses Liedchen posten (mankann übrigens den Namen Zimmermann beliebig ersetzen finde ich :biggrin:, übrigens auch für einige User hier:icon_smile:)

Hans Söllner - Marijuana fürn Herrn Zimmermann [HD] - YouTube
 

FerAlNo

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Danke MrsNorris, es gibt noch viele weitere gute Sachen vom Hans zum Thema. Aber das ist ja bestimmt bekannt.
Von Joint Venture sind meine Lieblingssachen "Der Esel" und das Lied vom ersten Haschischtoten.
Naja und Manu Chao ist eh tägliche Pflicht...



Free the Weed...
 

nightangel

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Das Kiffen die Reaktionszeit verlangsamt ist ebenso eine Mär und eine Studie in Maastricht ca. 1996 (müsst ich raussuchen) hat festgestellt das Kiffer die besonneren Autofahrer sind...
Jetzt nicht unterstellen ich würde berauschtes Fahren verharmlosen!
Wer nie gekifft hat, kann sich das sowieso nicht vorstellen und wird immer Äpfel mit Birnen vergleichen.
DAS ist jetzt nicht dein ernst oder? :icon_eek:
Ich habe schon einige erlebt die nach dem Kiffen in keinster Weise mehr im Stande gewesen wären ein Auto sicher zu lenken.
Auch ich selber habe es ein paar mal getan, und glaube mir ich hätte mich mit Sicherheit danach in kein Auto mehr gesetzt, genausowenig wie in betrunkenem Zustand. Denn dann hätte man danach garantiert einiges am Strassenrand erneuern dürfen und das Auto wäre auch auf dem Schrott oder zumindest in der nächsten Werkstatt gelandet. Canabis nimmt, genauso wie auch Alkohol, Hemmungen und wer keine oder kaum noch Hemmungen hat dem wird es auch im Straßenverkehr egal sein ob er Schlangenlinien fährt, das Gaspedal durchtritt, obwohl er sich im Stadtverkehr befindet, oder sonstwas.
Dazu kommt das THC verschieden verstoffwechselt wird und die gerauchten bzw. gegessenen THC Formen bei jedem und jeder anders wirken. Im Blut ist THC übrigens nicht so lange nachweisbar, deshalb werden Urinroben gemacht und Abbaustoffe festgestellt die übrigens jeder und jede im Körper hat
Denn THC ist eine körpereigene Substanz (Endocannabinoide) und unser Hirn hat speziell hierfür Rezetoren, im Gegensatz zum Alkohol z.B. welcher sich seine Andockstellen brutal selbst verschafft.
Das ist auch einer der Gründe warum das eine abhängig macht und das andere nicht. Trotzdem willich eine gewisse Abhängigkeit beim Hanf heute nicht mehr verneinen, denn wer will nicht auch immer wieder ins Paradies wenn er oder sie es kennen würde?
Alkohol und andere Drogen, ja selbst Medikamente wirken auch bei jedem Menschen anders. Trotzdem kann man nicht einfach sagen das es harmlos ist. Einem extremen Alkoholiker wir man auch kaum ansehen das er betrunken ist, er wird sich ganz normal verhalten und auch selber nicht viel davon merken eben weil sich der Körper an den Alkohol gewöhnt hat, dennoch ist bei diesem die Reaktionszeit gemindert auch wenn es nicht auf den ersten Blick erkennbar ist.
Und auch Kiffen kann abhängig machen. Selber bei einem Ex erlebt der von dem Zeug auf Entzug war (unter ärztlicher Aufsicht), musste regelmässig Medikamente nehmen und hat die von Heute auf Morgen einfach abgesetzt. Auswirkung, extrem unruhig, Schweißausbrüche, Aggressivität usw.
Da braucht mir keiner mehr erzählen das man von regelmässigem Kiffen nicht Abhängig wird. Alkoholiker wird man auch nicht von ab und zu mal ein Glas bei einer Feier sondern es macht die Regelmässigkeit auf Dauer gesehen.

Es spielt eigtl. auch garkeine Rolle ob nun irgendwas legal ist oder nicht, jeder kann mit seinem Körper machen was er will. Ob er nun Drogen konsumiert, sich regelmässig die Birne zusäuft oder sonstwas, das ist jedem selber überlassen. Aber wenn es darum geht das anderen Menschen dadurch Gefahr droht heißt es diese abzuwehren.
Ich möchte weder von einem Betrunkenen noch von einem Bekifften über den Haufen gefahren werden. Und in diesem Fall hier ging es auch um die Sicherheit anderer.
Wer sein eigenes Leben aufs Spiel setzen will kann das gerne tun aber es geht nicht an auch das Leben anderer fahrlässig zu gefährden.
 

FerAlNo

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Doch nightangel war es. Mein voller Ernst. Und die Maastricht Studie hab ich mir ja nicht aus den Fingern gesogen...
Und wenn ich Dir jetzt noch sage das ich sowohl Kampfsport als auch Fussball und zwar sehr gut als Torwart, ebenso wie Handball bekifft ausgeführt habe wirst Du es nicht glauben, genau wie wenn ich sage das ich sehr, sehr oft mit bekifften Fahrern unterwegs war, damals in der Jugend und niemals was passiert ist...
Und wer meint damals gabs das Zeug von heute nicht sollte wissen das es Öl und gutes Haschisch gab :icon_smile:
Du vergleichst auch wieder Äpfel mit Birnen denn besoffen ist nicht gleich bekifft wie Du wissen müsstest. Und wer mit Hanf umgehen kann kann sich auf eine Sache die auch so gut beherrscht wird noch besser konzentrieren weshalb Hanf auch als Dopingmittel verboten ist.
Frag mal Skate- und Snowborder oder BMXler dazu.
Aber ich kenne auch die andere Seite als ich einer der besten Torhüter Niedersachsens war C und B Jugend - hatte ich immer eine Flasche Lumbumba am Pfosten stehen.

Cannabis nimmt denen die Hemmungen die so schon wenig haben doch die Introvertierten wird es noch mehr verschliessen...

Und sag mir nicht nach das ich etwas verharmlose denn ich sage nur die Wahrheit und klar kenne ich die Entzugserscheinungen die Du von Deinem Ex benannt hast, aber ich weiß auch wie sie hätten umgangen werden können. Und zwar ohne Medikamente...

Klar gibt es welche die wären bzw. sind eine Gefahr, aber es gibt vielleicht noch mehr die damit umgehen können und die werden kriminalisiert und um ihre Arbeit gebracht weil andere damit nicht umgehen können und darumgeht es.
Ausserdem überseht ihr immer die anderen Argumente besonders in diesem Fall denn wenn es nachweisbar ist, siehe Texte vorher und z.B. zwei Tage vorher konsumiert wurde dann geht an dem Tag einfach keine Gefahr mehr davon aus.
Es gab Fälle in unseren Studien da haben die Kiffer und ich rede hier vom ausschließlichem Konsum einer Substanz und zwar nur wenn wir es sehr extrem betrieben haben am Abend, neue Geräte wie Vaporizer getestet z.B., von Wirkungen am nächsten Vormittag gesprochen. Aber dann war auch gut.
Und so viel ich weiß ist der Fall der hier benannt ist nie bei der Arbeit aufgefallen...
 

nightangel

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Wie du schon sagtest, jeder Mensch reagiert anders darauf und genau das steht niemandem auf der Stirn geschrieben. Da man niemandem ansehen kann wie er drauf reagiert und was er unter dem Einfluss noch Zustande bringt ist es eben für alle Tabu wenn es eine Gefahr für andere werden kann.

Es spielt dabei eben keine Rolle ob du damit noch Leistungsfähiger warst und ob du dich fit gefühlt hast, ein anderer ist es eben nicht mehr. Wie soll man das bitte nachweisen, woran soll man das fest machen? Wer kann woran festmachen ob jemand unter dem Einfluss eine Gefahr darstellt und wer nicht, das geht nicht also ist es für alle Tabu.

Ein Alkoholiker wird auch immer behaupten unter dem Einfluss noch Leistungsfähiger zu sein, sich Fit zu fühlen und keinerlei Gefahr für andere darzustellen wenn er z.B. noch Auto fährt oder in einem Sicherheitsrelevanten Job arbeitet.
Und ja, man kann es vergleichen, beides sind Bewustseinsverändernde Drogen, Alkohol genauso wie Canabis und noch einige mehr und nur darum geht es. Es ist da völlig egal ob der Gesetzgeber es legalisiert oder nicht, ob es gesellschaftlich anerkannt ist oder nicht, das ändert nichts an der Wirkung.

Und ja, es mag sein das Wirkung nachgelassen hat es aber immer noch nachweisbar ist. Aber kein Test sagt eindeutig es ist noch vorhanden aber nicht mehr Wirksam, kein Test sagt eindeutig wann genau es konsumiert wurde, das weiß eben keiner genau.
Auch über die Menge die noch Nachweisbar ist lässt sich das nicht genau fest machen, denn wenn einer vor 2 Tagen 6 geraucht hat kann die Restmenge noch genauso hoch sein als wenn einer vor 1 Tag 2 geraucht hat, eben weil bei der grösseren Menge der Abbau länger dauert.
Von daher kann niemand definitiv sagen ob noch Wirkung vorhanden oder nicht, also geht man auf Nr. sicher.
Auch jemand der Montags Morgens noch Restalkohol im Blut hat und in einer Kontrolle erwischt wird hat Pech gehabt und darf erstmal das Auto stehen lassen und weiter laufen, da kann er noch so jammern das er ja wieder Fit ist und dass es nur ein Rest vom WE ist. Das lässt sich eben nicht kontrollieren ob der Wert noch von den 20 Bier vom Sa. ist oder von dem einen Bier zum Frühstück.
 

MrsNorris

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Dazu fällt mir noch ein: Ich hatte mal einen Kumpel, der heftig ADHS hatte. Der fuhr nüchtern wirklich wie eine besengte Sau. War er bekifft, konnte man unbesorgt einsteigen, dann fuhr er sehr umsichtig. Trotzdem befürworte ich es auch nicht, berauscht ein Fahrzeug zu führen. Berauscht wohlgemerkt, mit Spuren von THC ist das was anderes.
 
E

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Gast
Aber sehr amüsant mal wieder die Mär von der "Einstiegsdroge" u. ä. zu lesen.
Och, so abwegig ist das nicht.
Von meiner ehemaligen Kifferclique (20 Jahre her), ist damals einer auf einem LSD Trip hängen geblieben, ein anderer Kokainabhängig geworden (mehrere Entzugsversuche in Kliniken) und einer ist Jahre später an H gestorben.
Sicher sind das nur 3 Leute von ~20 die damals "dabei" waren, von den meisten weiß ich auch nicht wie ihr Leben weiter verlief, da ich den Kontakt zu dieser Clique damals abrupt abbrach.
Ich sehe Dope schon als Einstiegsdroge an, sie führt einen in entsprechende Kreise. Nach einem Joint ist man in entsprechender Runde auch eher geneigt mal eine Nase zu ziehen oder anderes zu probieren, da man eh schon benebelt ist.

Wie überall gilt: Dosis facit venenum. (Die Dosis macht das Gift)
 
E

ExitUser

Gast
Ehrlich gesagt ist es wurscht, wer sich hier zu seinem Kifferkumpel ins Auto setzen würde.

Die BVG war der Arbeitgeber des Kiffers und bei sicherheitsrelevanten Bereichen gibts Klauseln im Vertrag.

Der Typ hat trotzdem nicht die Finger vom Hasch gelassen und weitergekifft und es wurde bei 2 (!) Tests nachgewiesen.

Die BVG konnte hier nicht anders handeln, als ihn zu entlassen.

Wenn was im Aufgabenbereich des Kiffers passiert wäre (Personenschaden) und es wäre herausgekommen, dass einer der Arbeiter Drogen nimmt und die BVG das wusste und ignorierte, die könnten sich vor Schadensersatzklagen nicht mehr retten.

Übrigens hätten sie ihn auch entlassen, wenn beide Male Restalkohol in seinem Blut nachgewiesen worden wäre.
 
E

ExitUser

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Bethany

Zitat:
Zitat von ThisIsTheEnd
Ich stimme dir vollkommen zu und das ist ein wichtiger Grund Gras zu legalisieren.

Ach ja...

Irgendwie widersprichst du dir gerade selbst.


Bin übrigens dafür, das Zeug NICHT zu legalisieren und wegen Alkohol: 0 Promille beim Auto- und Fahrradfahren.
:icon_klatsch::biggrin::icon_pause: Schade, dass hier kein "Danke" ist, Bethany!
 

warpcorebreach

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Ach ja...

Irgendwie widersprichst du dir gerade selbst.


Bin übrigens dafür, das Zeug NICHT zu legalisieren und wegen Alkohol: 0 Promille beim Auto- und Fahrradfahren.

gemeint ist sicher, wäre gras legal müsste man sich nicht in "illegalen" kreisen bewegen um es zu bekommen etc..
 

ThisIsTheEnd

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@warpcorebreach, richtig, so war das gemeint. Die Aussage bezog sich auf die illegalen Kreise und nicht auf die Einstiegsdroge. Etwas unsauber formuliert, da ich in Eile war. :icon_smile:
 
E

ExitUser

Gast
Ach so. Also damit sich die Suchties nicht mehr in illegalen Kreisen bewegen müssen, soll also Haschisch legalisiert werden, damit jeder dran kommt, der mal sehen will, wie "cool" es ist, sich die Birne vollzudröhnen mit kiffen.

Toll. Haben wir also neben den minderjährigen Schnapsleichen dann auch noch Drogenleichen, weil es auch für Kinder und Jugendliche dann nicht mehr schwer ist, an das Zeug zu kommen. (Was ich schon bei Alkohol sehr problematisch finde.)
 
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