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Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zwielicht

Forumnutzer/in

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Früher gab es den blauen Montag, für alle die am Wochenende zu tief ins Glas geschaut haben.

Gibbet den nich mehr?
 
E

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Wenn die Leute zu viel saufen/Alkoholiker sind, werden sie auch entlassen. Allerdings gibts vorher eine Abmahnung.

Aber der Typ bei der BVG hat DROGEN konsumiert. Das ist nicht nur illegal, sondern Haschisch ist auch oftmals Einstiegsdroge zu härteren Sachen wie Kokain, Heroin etc. Und bei anderen Drogen würde derjenige auch rausfliegen.

Warum werden Kiffer eigentlich so vehemmt verteidigt?

Der Typ hat nicht gesagt: Tut mir leid, kommt nicht mehr vor. Sondern: Meinen AG gehts nichts an, wenn ich am Weekend kiffe. Also wird er das öfter machen und damit ist er ein Risiko beim Job.

Und dass die Kiffer immer damit kommen, dass ja andere Alk trinken. Um Alkoholkonsum oder Alkoholmissbrauch geht es in diesem Fall nicht, sondern darum, dass der Typ illegale Drogen konsumiert.
 
E

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Gast
Dem Gleisbauer Denny W.
Ein gefährlicher Arbeitsbereich, die Kündigung wegen der "Kifferei" absolut gerechtfertigt.
Da sich durch "Kiffen" auf Dauer die Reaktionszeit erheblich verlängert, ist er eine Gefahr für sich und Andere.
"Kiffen" ist und bleibt Einstiegsdroge, kann man drehen, wie man will.

Bethany
Und dass die Kiffer immer damit kommen, dass ja andere Alk trinken. Um Alkoholkonsum oder Alkoholmissbrauch geht es in diesem Fall nicht, sondern darum, dass der Typ illegale Drogen konsumiert.
Wie wahr!:icon_daumen: In sicherheitsrelevanten Bereichen wird weder das Eine noch das Andere geduldet. Da braucht es noch nicht mal eine Abmahnung.
Bei CE einmal aufgefallen, fliegt derjenige raus, erbarmungslos. Kann sich eine Spedi nicht leisten. Steht sogar zum Teil als Klausel in den Arbeitsverträgen von Berufskraftfahrern. Bei verschiedenen Spedis sogar Alk-Kontrollen vor Fahrbeginn.
 

nightangel

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Der Vergleich mit Medikamenten hinkt auch etwas. Die meisten Medis werden von einem Arzt verschrieben und die Einnahmen auch überwacht. Arbeitet man dann in einem Bereich wo man bestimmte Tätigkeiten unter Einfluss der Medis nicht machen kann/sollte wird man vom Arzt, während der Einnahme dieser, Krank geschrieben und darf garnicht arbeiten.

Und auch beim Alkohol, wenn jemand in einem Sicherheitsrelevanten Beruf arbeitet, säuft am WE und hat Montags noch Restalkohol im Blut muss er mit Konsequenzen rechnen wenn das raus kommt.
Kommt z.B. ein Berufskraftfahrer Montags in eine Polizeikontrolle und es wird ein Test gemacht, wo festgestellt wird das er noch Restalkohol im Blut hat, ist erst mal Ende mit Weiterfahrt und da wird auch kein Chef von begeistert sein und diesen, sollte das öfter vorkommen, auch kündigen.
 
E

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Gast
Der Vergleich mit Medikamenten hinkt auch etwas. Die meisten Medis werden von einem Arzt verschrieben und die Einnahmen auch überwacht. Arbeitet man dann in einem Bereich wo man bestimmte Tätigkeiten unter Einfluss der Medis nicht machen kann/sollte wird man vom Arzt, während der Einnahme dieser, Krank geschrieben und darf garnicht arbeiten.

:icon_daumen: Bei Berufskraftfahrern sollte bei Medis genau hingesehen werden, da viele Medis auf Alkohol-Basis sind. Im Zweifelsfall lieber AU oder auf Medis verzichten.

Und auch beim Alkohol, wenn jemand in einem Sicherheitsrelevanten Beruf arbeitet, säuft am WE und hat Montags noch Restalkohol im Blut muss er mit Konsequenzen rechnen wenn das raus kommt.

Viele verantwortungsvolle BKFler verzichten auf Alkohol gänzlich am WE, weil die Stunden für Abbau zu knapp sind. Hier wird garnicht getrunken, seit CE da ist.

Kommt z.B. ein Berufskraftfahrer Montags in eine Polizeikontrolle und es wird ein Test gemacht, wo festgestellt wird das er noch Restalkohol im Blut hat, ist erst mal Ende mit Weiterfahrt und da wird auch kein Chef von begeistert sein und diesen, sollte das öfter vorkommen, auch kündigen.
In der jetzigen Zeit wartet keine Spedition mehr ab, ob das öfter vorkommt. Steht eine bestimmte Klausel im Arbeitsvertrag ist "Fliegen" angesagt, gnadenlos, diese Klausel steht heute in vielen Arbeitsverträgen von Speditionen. Beinhaltet auch Drogen und Medikamente, diese Klausel! Läuft unter persönliche Vorraussetzungen für das Fahren.
 

Clint

Neu hier...
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"Kiffen" ist und bleibt Einstiegsdroge?, kann man drehen, wie man will.
Zu was?
Nikotin ist die Einstiegsdroge! Joints werden geraucht. Kekse backen die Wenigsten. Sonst wären nämlich Plätzchen die Einstiegsdrogen.
Bitte nicht immer wieder den kleinbürgerlichen Propagandamist aus den 70ern erzählen. Der ist nicht! bewiesen. Die meisten Alks rauchen auch. Also Alk als Einstiegsdroge für Nikotinabus?
Wer aber 2 mal erwischt wird ist wohl Dauerkonsument. Und der riskiert zu mindest seinen *****, wenn er nicht Sicherheitsposten ist. Und klar trägt der Chefe die Verantwortung wenn er es wissen mußte. Aber wer zwingt den Chef zum Alk/Drogentest? Oft genug auf dem Bau erlebt. Offene Bierflasche wenn der Alte kommt? Bloß nicht! Aber nen Schnupfen hatte der immer und konnte deshalb nie ne Fahne riechen. Die BG zahlt nicht wegen Promille und er muß nicht, weil er es ja nicht wußte.
Also dein Querschnitt - dein Problem.

LG

Clint
 

Der Ratlose

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Also erstmal finde ich es widerlich Drogen dieser art zu sich zu nehmen , da ich davon ausgehe das diese aus komischen Kreisen kommen und das >geld direkt an die OK fließt.

Aber, Haschisch ist schonmal keine illegale Droge.
Sie ist eine in der BRD illegale Droge, nicht mehr und nicht weniger.

Er wurde ja nicht beim Drogenkonsum in der BRD erwischt, sondern es wurde nachgewiesen das er welche konsumiert hat.
Das ist schon einmal ein erheblicher Unterschied.
Eine tat kann in einem land Legal und im anderen Land illegal sein.
Je, nach geografischer Lage kann der Unterschied auch nur 5 km betragen.

Wie kann also jemand entlassen werden der keine Straftat begangen hat?
Ist er unter dem Einfluss der Droge seiner Arbeit nachgegangen?

Ein Nachweis das er welche konsumiert hat sagt ja schon einmal nichts aus.
Die meisten Drogen in Maßen sind ungefährlich, dies ist wohl nicht zu leugnen.

Wenn ich (jemand der keine Drogen nimmt, kaum Alk zu sich nimmt, nicht raucht) in Holland einen Freund besucht und dort ein paar Haschkekse esse, was bin ich dann?
Ich habe dann nichts illegales gemacht, bin ich dann ein anderer Mensch?
Was kommt als nächstes? Snus und dann Kündigung
 

Bambi_69

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@ Ratloser: Du wirst des Landes verwiesen. Das könnte der nächste Schritt sein. :icon_twisted:

Apropos: Neulich hat jemand auf einer von mir besuchten Geburtstagsparty ALLEN Ernstes behauptet, dass die Nichtteilnahme am Zensus (Volkszählung) im Höchststraffall die Verweisung des Landes wäre. :eek: Auch auf die dezenten Hinweise eines anderen Partygastes, dass dies dann doch ein wenig "hart" wäre (er tat dies mit süffisanten Lächeln im Gesicht) und WOHIN man denn nun verwiesen werden würde, ließ er sich von dieser Aussage nicht abbringen. Was soll man da noch sagen?
 

michel73

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Da sich durch "Kiffen" auf Dauer die Reaktionszeit erheblich verlängert, ist er eine Gefahr für sich und Andere.
"Kiffen" ist und bleibt Einstiegsdroge, kann man drehen, wie man will.
Reaktionszeit erheblich verlängert ? Hab ich noch nie gehört

Einstiegsdroge aber auch nur, weil man sich das hier in Deutschland auf dem Schwarzmarkt besorgen muss und so Kontakt zu Dealern bekommt die auch anderes Zeug verkaufen.

Normal müsste man ja auch alle feuern die im Schützenverein sind und drei Tage komasaufen denn Alk tötet Gehirnzellen.

Aber naja....Alk ist eine anerkannte Volksdroge.
 

warpcorebreach

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Also erstmal finde ich es widerlich Drogen dieser art zu sich zu nehmen , da ich davon ausgehe das diese aus komischen Kreisen kommen und das >geld direkt an die OK fließt.

Aber, Haschisch ist schonmal keine illegale Droge.
Sie ist eine in der BRD illegale Droge, nicht mehr und nicht weniger.

Er wurde ja nicht beim Drogenkonsum in der BRD erwischt, sondern es wurde nachgewiesen das er welche konsumiert hat.
Das ist schon einmal ein erheblicher Unterschied.
Eine tat kann in einem land Legal und im anderen Land illegal sein.
Je, nach geografischer Lage kann der Unterschied auch nur 5 km betragen.

Wie kann also jemand entlassen werden der keine Straftat begangen hat?
Ist er unter dem Einfluss der Droge seiner Arbeit nachgegangen?

Ein Nachweis das er welche konsumiert hat sagt ja schon einmal nichts aus.
Die meisten Drogen in Maßen sind ungefährlich, dies ist wohl nicht zu leugnen.

Wenn ich (jemand der keine Drogen nimmt, kaum Alk zu sich nimmt, nicht raucht) in Holland einen Freund besucht und dort ein paar Haschkekse esse, was bin ich dann?
Ich habe dann nichts illegales gemacht, bin ich dann ein anderer Mensch?
Was kommt als nächstes? Snus und dann Kündigung
hast du den text im link nicht gelesen? er wurde fristgerecht gekündigt. einzige beanstandung war im grunde das der betriebsrat übergangen wurde. so gesehen ist der haschkonsum irrelevant. "präzedenzfall für kiffer" halte ich deshalb ebenfalls für reisserisch formuliert. es wäre schön wenn es wirklich einer wäre. ein positiv getesteter kiffer in sicherheitsrelevanten bereichen würde vor gericht wohl immer verlieren.
und man kann übrigens auch schnapspralinen zu den haschkeksen naschen :biggrin:
 
E

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Gast
Clint
Bitte nicht immer wieder den kleinbürgerlichen Propagandamist aus den 70ern erzählen. Der ist nicht!
Ich würde dann gerne neutral eine Infos dazu geben.

[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Eigenschaften
Cannabis gehört zu den ältesten Rauschmitteln. Der psychotrope Wirkstoff des Cannabis ist Tetrahydrocannabinol (THC), der mit einem Anteil von 2 bis 8 % im Haschisch enthalten.
[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Haschisch bzw. Marihuana wird in der Regel mit Tabak vermischt geraucht aber auch im Tee oder im Essen konsumiert. Je nach Stimmungslage und Persönlichkeit des Konsumenten reicht die Wirkung von einer Euphorisierung und Entspannung bis zu einer Intensivierung der Sinneswahrnehmung und Warnehmungsstörungen. Im Rauschzustand ist die Konzentrationsfähigkeit häufig herabgesetzt und es ist eine gewisse Kritiklosigkeit zu beobachten. Bei einer ängstlichen oder depressiven Grundstimmung kann die Einnahme des Wirkstoffes aber auch Verfolgungsphantasien und bei einer entsprechenden Disposition psychotische Dekompensationen auslösen. In diesen Fällen ist die Suizidgefahr erhöht.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Bei einem kontinuierlichen Gebrauch von Haschisch kommt es zu einer Antriebsverminderung und zu einer Absenkung der Leistungsfähigkeit. Der anhaltende Gebrauch von Haschisch kann eine chronischen Bronchitis auslösen. Aufgrund des hohen Teergehaltes kommt zu einer Erhöhung des Krebsrisikos gegenüber Zigarettenrauchern.[/FONT]

Toxität von Cannabis
Im Übrigen muss jeder für sich entscheiden, wie er damit umgeht. In Bezug auf unser Thema ist es so und ich zitiere:

Begonnen hat dieser Fall mit dem Aktenzeichen 19 SA 306/12 im Januar 2011. Denny W., Gleisbauer bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), wollte als Zusatzqualifizierung den Führerschein für Lkw erwerben und musste sich dafür von der Betriebsärztin untersuchen lassen. Dazu gehörten auch eine Analyse des Urins und ein Drogenscreening.
Mit fatalen Konsequenzen für Denny W. Die Ärztin attestierte erhebliche gesundheitliche Probleme, hielt den Erwerb des Lkw-Führerscheins für ausgeschlossen und sah auch seine weitere Beschäftigung als Gleisbauer zumindest infrage gestellt.
Er kann privat machen, was er will, keine Frage! Nur CE und Drogenkonsum, ausgeschlossen absolut! Selbst "Kiffen" nicht drin.
Die Anforderungen im CE-Bereich sind enorm, dass erlebe ich hier Woche für Woche.
 

MrsNorris

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Wenn die Leute zu viel saufen/Alkoholiker sind, werden sie auch entlassen. Allerdings gibts vorher eine Abmahnung.

Aber der Typ bei der BVG hat DROGEN konsumiert. Das ist nicht nur illegal, sondern Haschisch ist auch oftmals Einstiegsdroge zu härteren Sachen wie Kokain, Heroin etc. Und bei anderen Drogen würde derjenige auch rausfliegen.

Warum werden Kiffer eigentlich so vehemmt verteidigt?

Der Typ hat nicht gesagt: Tut mir leid, kommt nicht mehr vor. Sondern: Meinen AG gehts nichts an, wenn ich am Weekend kiffe. Also wird er das öfter machen und damit ist er ein Risiko beim Job.

Und dass die Kiffer immer damit kommen, dass ja andere Alk trinken. Um Alkoholkonsum oder Alkoholmissbrauch geht es in diesem Fall nicht, sondern darum, dass der Typ illegale Drogen konsumiert.
Habe nur darauf gewartet, diesen Schwachsinn von dir zu hören.
Wenn ich das schon höre: "Cannabis ist Einstiegsdroge".:icon_neutral:
Gibt immer noch genug Leute, die die Lügen der Regierung und der Pharma-Industrie schön fleissig schlucken...
Es ist längst bewiesen, dass Cannabis keine Einstiegsdroge ist, sondern eher Alkohol...

Warum soll jemand, der gerne mal was am We raucht, deswegen seinen Job verlieren? Er ist ja wohl nicht bekifft am Arbeitsplatz erschienen. Die Abbauprodukte von THC bleiben lange im Körper, aber sie bewirken nicht, dass man wegen einem Joint am WE am Montag noch breit ist.
Diese Hetze auf Cannabis-Konsumenten mit den falschen Vorurteilen, die IMMER NOCH kursieren!
Wo werden denn Kiffer bitte schön vehement verteidigt? Sie werden gehetzt, gejagt, verlieren ihre Existenz und gehen in den Knast, nur weil sie lieber eine PFLANZE rauchen, statt sich immer einen hinter die Binde zu kippen? Hat nicht jeder das Recht selbst zu entscheiden, ob und was er zum Zwecke des Rausches konsumieren möchte?
Klar sollten Rauschmittel jeglicher Art im Strassenverkehr nichts verloren haben. Deswegen sollte auch mal was erfunden werden, wie man heraus finden kann, ob ein Fahrer aktuell stoned ist oder wie lange der letzte Konsum her ist.
 
E

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Ich weiß nicht, warum du Drogenkonsum verteidigst. Es geht doch nicht darum, dass er keine Droge am Arbeitsplatz konsumiert hat, sondern herausgefunden wurde, dass er Drogen zu sich nimmt, obwohl er in einem sicherheitsrelevanten Bereich der BVG arbeitet.

Warum verteidigst du Leute, die kiffen so vehemmt?

Und warum immer die Vergleiche mit Alkohol? Ich wüsste z.B. nicht, dass man gleich bei einem Glas Bier berauscht ist. Ich hab aber schon bei Kiffern erlebt, wie die Wirkung ist. Eine junge Frau war Dauer-Aggro, wenn sie gekifft hat, ein anderer ist nach dem Konsum von Haschisch ins Krankenhaus gekommen. Der hat den Rausch, den ein Tütchen verursacht hat, nicht "vertragen".

Wenn du von Alkoholkonsum sprichst, dann meinst Du immer Leute, die sich sinnlos zulaufen lassen. Aber bei einem Kiffer ist es nur eine Tüte. Also vergleiche doch mal den Drogenkonsum z.B. mit dem Trinken von einem Glas Bier.
 
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Bethany
obwohl er in einem sicherheitsrelevanten Bereich der BVG arbeitet.
Erwerb des Lkw-Führerscheins
Das sind die ausschlaggebenden Punkte! Leute, die in einem sicherheitsrelevanten Bereich bei einen Verkehrsbetrieb arbeiten und Leute, die einen LKW-Führerschein CE, gar einen Personenbeförderungsschein für Busse oder Ähnliches, machen wollen - da schließt sich Drogenkonsum absolut aus.
Das ist wegen der Sicherheit auch nicht verhandelbar. :icon_kinn:
 

hartaber4

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..dann frag ich mich, wie das wohl mit dem restalkohol ist....

stell dir mal vor, morgens um 7 00 uhr stellt deine vorbereitende OP schwester fest, das dein chirurg verquollene augen hat und nach billig parfüm und alkohol stinkt...

ähnlichkeiten und handlungen mit lebenden praktizierenden chirurgen sind rein zufällig.

liebe grüße von barbara
Ein Nachbar ist (Unfall-)Chirurg.... würde mir bei dem eher Sorgen machen wenn kein ausreichender Restalkohol vorhanden ist.
 

hartaber4

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Ich weiß nicht, warum du Drogenkonsum verteidigst. Es geht doch nicht darum, dass er keine Droge am Arbeitsplatz konsumiert hat, sondern herausgefunden wurde, dass er Drogen zu sich nimmt, obwohl er in einem sicherheitsrelevanten Bereich der BVG arbeitet.

Warum verteidigst du Leute, die kiffen so vehemmt?

Und warum immer die Vergleiche mit Alkohol? Ich wüsste z.B. nicht, dass man gleich bei einem Glas Bier berauscht ist. Ich hab aber schon bei Kiffern erlebt, wie die Wirkung ist. Eine junge Frau war Dauer-Aggro, wenn sie gekifft hat, ein anderer ist nach dem Konsum von Haschisch ins Krankenhaus gekommen. Der hat den Rausch, den ein Tütchen verursacht hat, nicht "vertragen".

Wenn du von Alkoholkonsum sprichst, dann meinst Du immer Leute, die sich sinnlos zulaufen lassen. Aber bei einem Kiffer ist es nur eine Tüte. Also vergleiche doch mal den Drogenkonsum z.B. mit dem Trinken von einem Glas Bier.
Also ich persönlich finde nichts am Kiffen....

aber wenn ich mich zwischen einer Horde von alkoholgeschwängerten Fussballfans und einer Horde zugekiffter Fussballfans entscheiden müsste, mit der man z.B. ein U-Bahn-Abteil teilt.... dann doch lieber die "Kiffbacken".

Fragen zu für und wider:

Was das Volk so "meint"..... und was im StGB steht...... und was Toxikologen meinen.... sind diverse paar Schuhe.

Arbeitsplatz:

Müdigkeit wäre ja auch ein Thema...... Schlafentzug wirkt ähnlich wie Alkoholeinfluss......

Am Wochenende nicht ausreichend geschlafen= gefeuert?
 

MrsNorris

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Ich weiß nicht, warum du Drogenkonsum verteidigst. Es geht doch nicht darum, dass er keine Droge am Arbeitsplatz konsumiert hat, sondern herausgefunden wurde, dass er Drogen zu sich nimmt, obwohl er in einem sicherheitsrelevanten Bereich der BVG arbeitet.

Warum verteidigst du Leute, die kiffen so vehemmt?

Und warum immer die Vergleiche mit Alkohol? Ich wüsste z.B. nicht, dass man gleich bei einem Glas Bier berauscht ist. Ich hab aber schon bei Kiffern erlebt, wie die Wirkung ist. Eine junge Frau war Dauer-Aggro, wenn sie gekifft hat, ein anderer ist nach dem Konsum von Haschisch ins Krankenhaus gekommen. Der hat den Rausch, den ein Tütchen verursacht hat, nicht "vertragen".

Wenn du von Alkoholkonsum sprichst, dann meinst Du immer Leute, die sich sinnlos zulaufen lassen. Aber bei einem Kiffer ist es nur eine Tüte. Also vergleiche doch mal den Drogenkonsum z.B. mit dem Trinken von einem Glas Bier.
Natürlich gibt es Leute, die mit und auf Cannabis nicht klar kommen. Die gibt dort genauso wie beim Alkohol, bei Kaffeetrinkern usw. Das ist aber kein Grund, den Leuten ihre Eigenverantwortung abzusprechen und ihnen vorzuschreiben, woran sie sich zu berauschen haben. Die Kiffer, die nicht klar kommen, sind in der absoluten Minderheit.

Warum ich die Kiffer verteidige? Weil ich genug kenne, und mitkriege, wie sie unter der Kriminalisierung leiden, obwohl sie jeden Tag zur Arbeit gehen, Familie haben, ein ganz normales Leben führen und nur wegen dieser Krmininalisierung um ihre Existenz fürchten müssen und sich mit komischen Leuten abgeben müssen, um an ihr Rauchkraut zu kommen.

Was der junge Mann am WE macht, hat dem AG schlicht nix anzugehen, ausser er erscheint stoned zur Arbeit, was in dem Fall wohl nicht der Fall war. Das denken und die Konzentration wird doch nach zwei tagen nicht mehr beeinträchtigt! Im Gegensatz zum Alkoholrausch sterben beim THC-Rausch nämlich keine Gehirnzellen ab!

Bethany, hast du das pöse pöse Gras jemals selbst getestet? Garantiert nicht, sonst hättest du nicht solche Vorurteile. Klar ist es ein Unterschied, ob man ein Bier trinkt oder einen Joint raucht. Aber auch beim Joint kann variieren, wieviel drin ist, ob man dann also viel oder weniger merkt.
 
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Was das Volk so "meint"..... und was im StGB steht...... und was Toxikologen meinen.... sind diverse paar Schuhe.

Arbeitsplatz:

Müdigkeit wäre ja auch ein Thema...... Schlafentzug wirkt ähnlich wie Alkoholeinfluss......

Am Wochenende nicht ausreichend geschlafen= gefeuert?
Dein Vergleich hinkt! In sicherheitrelevanten Bereichen gibt es diese Bestimmungen und das ist gut so.
Cannabis hat Auswirkungen auf den Körper. Übertragen auf den CE-Bereich ist das ein Unding. BKFler müssen topfit, sie bewegen 40t-Züge, die Arbeit ist anstrengend, eine Nachlässigkeit oder Unaufmerksamkeit in diesem Bereich hätte tragische Folgen.
Jemand, der Drogen zu sich nimmt und sei es nur am Wochenende, hat in so einem Bereich absolut nichts verloren.
Aber wie gesagt, es bleibt jedem selbst überlassen, was er tut. Nur muss er dann, am besten freiwillig, auf sicherheitsrelevante Bereiche verzichten.
Aber wie man an dem Thema sieht, fehlte da die Einsicht. :icon_pause:
 

hartz5

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Warum ich die Kiffer verteidige? Weil ich genug kenne, und mitkriege, wie sie unter der Kriminalisierung leiden, obwohl sie jeden Tag zur Arbeit gehen, Familie haben, ein ganz normales Leben führen und nur wegen dieser Krmininalisierung um ihre Existenz fürchten müssen und sich mit komischen Leuten abgeben müssen, um an ihr Rauchkraut zu kommen.
Naja, die "Probleme" sind dann aber hausgemacht......es zwingt sie doch keiner zu kiffen.....
 

warpcorebreach

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um es nochmal kurz und knackig auf den punkt zu bringen:
es ist völlig wurst was die leute in der freizeit machen. kiffer haben aber nunmal das problem das sich das zeug noch nachweisen lässt wenn die wirkung wohl langst verflogen ist (ok sagt man aber auch bei alk unterliegt man da oft nem irrtum).
ihr könnt also kiffen wann immer ihr wollt, müsst aber dann auch damit leben das ihr gekündigt werdet wann immer der arbeitgeber will. und nicht vergessen, in dem beispiel war es eine fristgerechte kündigung!
 
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