"Am Rand eines Atomkrieges, den ihr nicht sehen wollt"

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Schmerzgrenze

Super-Moderation
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Manchmal sehe ich auf den Horizont Richtung Berlin (ca.120 km) und versuche mir vorzustellen, wie man atomare Einschläge erlebt. :icon_eek:
Wieviel Zeit nach den Lichtblitzen bleibt, bis mich die erste Druckwelle zerquetscht?

Und dann wende ich wieder meinem Kaffeee zu und verdränge diese
Gedanken, welche das Leben schmälern. Aber ganz verschwinden sie nicht
aus dem Bewußtsein....:icon_sad:


US-Journalist Joe Clifford warnt vor einem drohenden Atomkrieg, den auch die meisten US-Amerikaner nicht kommen sehen.
US-Autor Mike Whitney analysiert die neue "Nationale Militärstrategie 2015" der USA.
US-Autor Stephen Lendman zeigt auf, wer die wachsenden Spannungen zwischen der von den USA dominierten NATO und Russland anheizt und den atomaren Weltuntergang riskiert.
(Quelle:luftpost-kl.de)
Dort gibt es übrigens viele interessante Artikel. ... ach ja ... und auch sie sind Verschwörer - sie haben sich gegen den Krieg verschworen.
 

Ein Hartzianer

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Die Artikel habens wirklich in sich.
Steht zu hoffen, daß es auch in den USA noch Leute gibt,
die diesen Spinnern klar machen können, daß deren Ideen
am Ende völlig unpraktikabel sind. :icon_evil:
 

DoppelPleite

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Ganz ehrlich, irgendwie denke ich das es nicht mehr zu einem Atomkrieg kommen kann. Weil irgendwer eventuell schon Technik entwickelt hat, gefahrlos diese Dinger ab zu wehren. Und damit meine ich jetzt nicht gerade Obama´s Abwehrshield.
Die Russen sollen ja einige Jahre Vorsprung haben, was wenn die Russen diese Atommächte einfach "Abschalten" könnte?
Was wirklich möglich ist wissen wir doch so wie so nicht, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt!
 

doppelhexe

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mag sich blöde anhören und ihr dürft auch gerne über mich herfallen...

aber mir ist das mittlerweile völlig schnuppe... ich kanns nicht ändern, ich kann nichts dagegen tun, wenn irgendwer diesen knopf drücken will... dann tut er das...

und dann hab ichs eben hinter mir. hab genug andere, für mich realere sorgen, wo ich auch was tun kann, so ich die kraft dazu habe.

und manchmal, aber auch nur manchmal denke ich, das es um "diese menschheit" nicht schade wär.

ich böses ich... :wink:
 
E

ExitUser

Gast
Ach ja, als Kind habe ich schon mit dieser Bedrohung gelebt und hatte teilweise richtig Angst, wenn die Sirenen losgingen, wieder mal Panzer beim Natomanöver durch die Straßen fuhren oder die Tiefflieger so dicht über die Stadt flogen, dass Schaufenster barsten.
Auch hatten wir Broschüren vom Katastrophenschutz, dass man sich im Keller einen "Bunker" einbauen sollte.

So bedrohlich stellt sich das heute noch nicht dar.

Ganz unbegründet ist das alles aber nicht: Die Weltwirtschaft schwächelt seit Jahren. Da würde eine neue Aufrüstung oder der Wiederaufbau Wachstum mit sich bringen. Alle verteufeln jetzt Trump, seine Kontrahentin scheint aber sehr kriegsgeil zu sein. Auch ist die Berichterstattung gegenüber Russland oft sehr einseitig und grenzt schon an Propaganda.

Wie dem auch sein, ein wenig Angst ist immer im Sinne der Regierenden. Sie verleitet die Mehrheit dazu, Veränderung zu fürchten.

p.s. Hier ging es auch um das Thema:
Nie wieder Krieg ? Wie sähe eine vernünftige Strategie im Umgang mit Russland aus? | NachDenkSeiten ? Die kritische Website
 

Schmerzgrenze

Super-Moderation
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mag sich blöde anhören und ihr dürft auch gerne über mich herfallen...
Hört sich nicht blöde, sondern sehr vernünftig und schlußfolgernd logisch an.
Ich für meinen Teil habe mein Leben gelebt. Die nächste Generation sollte sich da schon eher Gedanken machen.
Für eine wirkliche Angst fehlt mir zudem die Vorstellungskraft.
Die bringe ich nicht mal für die Grausamkeit der gegenwärtigen Kriege auf....
 

Sowhat

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Ich schliesse mich der Meinung von Doppelhexe und Aufgewachter vollumfänglich an.
Interessiert mich nicht, kanns eh nicht ändern und ich habe mein Leben eigentlich gelebt. Wenn vorbei dann vorbei. Ist zwar traurig, wenn man das mit knapp Ü50 schon sagen muss. Hatte ich mir auch nicht so vorgestellt.
Aber es ist nun mal so, wenn man mit Mitte 40 schwerkrank und geschieden wird und einem nur noch das Nötigste bleibt und einem nach 15 Jahren Arbeit und zwei Kindern und 10 Jahren Minijob nicht mal Rente zusteht. Was soll einen dann sowas noch interessieren.
Habe also genug andere Probleme, der tägliche Kampf um die Existenz reicht mir schon.
 

Perisic

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Es gab nie so wenig Kriege wie in diesem Jahrzent. Trotz Weltwirtschaftskrise geht es gerade der westlichen Welt alleine durch die stetige Modernisierung(was gerne vergessen wird) sehr gut. Im Vergleich zu den 90ern hat sich die Leute, die Hungersnot leiden nahezu halbiert - ganz so schlecht geht es der Welt trotz aller medienwirksamen populistischen Berichte nicht.
 

ZynHH

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es gerade der westlichen Welt alleine durch die stetige Modernisierung
Vor allem aber dank der westlichen Wirtschaftskrieg, für die die uberfallenen Staaten dann im nachhinein noch zahlen müssen, sei es in Form von Wiederaufbau oder einfach durch den erzwungenen Einkauf nicht nachwachsenden Saatgutes....:wink:
 

Vidya

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Wenn man unbedingt seine Fantasien in Sachen Atomeinschläge und deren Folgen beflügeln will, so gibt es hierzu genügend Material im Internet dazu. Ganz interessant, wusste auch nicht, wie viel Versuche es bisher schon gab und welche Folgen -ganz andere Art dies ERGÄNZEND haben kann!!.

Auszug:
13. August 1987 Durch einen Atomwaffenversuch der USA wird ein Erdbeben der Stärke 5,7 auf der nach oben offenen Richterskala ausgelöst.

Auszugsende:

Quelle:https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/007442.html

Atomwaffen sind teuflisch und auch sinnlos -da das verseuchte Gebiet auch für den "Sieger" hunderte oder tausende Jahre unbrauchbar wird. Wie dem auch sei, Die USA haben offensichtlich nicht genug davon und machen weiter, mit ihrem jüngsten Atomtest:
https://de.sputniknews.com/militar/20150713303246039/

Ich selbst mache mir eher Sorgen bezüglich Asteroideneinschlägen...Vor allen Dingen, weil es hier gar Entkommen gäbe, weder örtlich - noch zeitlich. Die Auswirkungen sind weltweit verheerend, sofern der Asteroid eine gewisse Größe hat.
 

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Ich glaube nicht, das man atomare Schläge vorsieht, dann schon eher Biowaffen.
Die töten Menschen und schonen das Land, auf das man es abgesehen hat.

Diese alten Säcke von Generäle sind doch total daneben, kommen aus ihre Kriegstreiberei gar nicht raus.

Wir wollen hoffen, das die das zeitliche segnen, ohne vorher noch ein paar millionen Menschen mitzunehmen.

Krank sowas!

Aber wie immer geht es ja um Bodenschätze und die Energie.

Der Klimaschutz (Plastik weg, Elektroautos usw.), den wir hier in Europa so vehement verfolgen, ist brandgefährlich!!!! für Öl und Produzenten, das wird spannend, welche Auswirkung diese Aussicht (Öl uninteressant) auslöst.
 

Solanus

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Respektlosigkeit ist das größte Problem unserer Zeit. Im Großen wie im Kleinen! Daraus entsteht alles!
 

Shazi

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Ich glaube nicht an eine höhere Wahrscheinlichkeit eines Atomkriegs heute, morgen oder in fünf Jahren als beispielsweise zur Kuba-Krise, dem Aufstand in der DDR oder vor dem Mauerfall.
Der erste Artikel argumentiert auf Basis von Vermutungen und Eindrücken eines "Journalisten" und ist noch dazu mit falschen "Fakten" aus der neueren Geschichte gespickt und stark einseitig verfasst.
Wir brauchen sicher nicht über falsche Entscheidungen und ungerechtfertigte Kriege seitens der USA reden, aber wenn wir darüber reden, muss man eben auch über Russlands aggressive Politik der letzten fünf Jahre reden.
- die Behauptung "es dürfe keine Osterweiterung der NATO geben" steht in keinem der Verträge. Was in den Verträgen steht ist, dass keine Nuklearwaffen auf Gebieten des ehemaligen Warschauer Paktes stationiert werden dürfen.
- nur kann man souveränen Staaten nicht verbieten irgendeiner Allianz, einer Gemeinschaft oder sonst wem beizutreten - gleichzeitig ging ein Teil der Osterweiterung auf Wunsch Deutschlands vonstatten und gegen den Willen der USA.
- die Behauptung die USA hätten 5 Milliarden Euro für den Sturz der ukrainischen Regierung gezahlt ist eine Position, die sich Russland seit Jahren zu eigen macht, die aber faktisch nicht richtig ist.
Die USA haben, genau wie die EU Geld in NGO investiert. Das geht von Bildungsinvestitionen hin zum Bau von Infrastruktur und natürlich dem Versuch eine demokratische Kultur dort zu schaffen.. Russland hat im Gegenzug die Ukraine über Jahre mithilfe von Rohstoffen erpresst, um seinen Einfluss dort zu sichern.


Man sollte mit solchen hanebüchenen Geschichten immer etwas vorsichtig sein. Russland rasselt aktuell mit dem Säbel, weil das System Putin zu scheitern droht. In Russland wurden innenpolitische Probleme immer durch außenpolitische Stärke verdrängt und genau das geschieht aktuell. Man zeigt wie effektiv die russische Armee die "russische Bevölkerung" gegen die "Nazis im Donbass" verteidigt und wie stark man gegen islamistische Terroristen Krieg führen kann.
Die USA haben auch keinerlei Interesse an Eskalationen, da sie zum einen immer noch an der Krise von 2008 zu knabbern haben und zusätzlich noch andere Brandherde in der Außenpolitik zu meistern haben.


Diese ganzen Verschwörungstheorien sind jedenfalls kaum das Papier oder den Webspace wert auf dem sie entstehen. Das meiste lässt sich leicht entkräften und widerlegen, wenn man sich nur mal ernsthaft damit beschäftigt.

Die "Journalisten" der benannten Artikel sind dann auch echte Schwergewichte mit hoher Reputation.

Stephen Lendman ist ein ehemaliger Selbstständiger, der seinen Familienbetrieb aufgegeben/verloren hat und seitdem Artikel für 3 Internetseiten schreibt (zwei davon sind auf seinen Namen registriert) und schreibt unter anderem viel Quatsch über 9/11, Israel und die Unterdrückung von Moslems in Frankreich.

Joe Clifford ist angeblich auch Journalist. Hat aber außer den besagten Artikeln, die dann von Nazi-Seiten wie Compact und dem Kopp Verlag verbreitet werden (sonst von niemandem)

Mike Whitney, versucht über Amazon ein Buch zu verkaufen, dass Obamas Politik in Frage stellt und glaubt ebenso, dass Hugo Chavez nicht an Krebs gestorben ist.
Ansonsten hat er in seinem Leben noch nichts an Artikeln veröffentlicht.


Keiner von denen hat eine journalistische Ausbildung, hat irgendwie mal was vernünftiges gemacht und schreibt Geschichten basierend auf Verschwörungstheorien.


Alles sehr glaubwürdig..
 

pinguin

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die dann von Nazi-Seiten wie Compact und dem Kopp Verlag verbreitet werden
Die Diskussion hatten wir schon; Kopp Verlag gehört nicht zu den Nazi-Seiten, wie man Deinen Ausführungen entnehmen könnte. Dieser Verlag nimmt sich nur die Freiheit, jeden schreiben zu lassen.
 

Shazi

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Die Diskussion hatten wir schon; Kopp Verlag gehört nicht zu den Nazi-Seiten, wie man Deinen Ausführungen entnehmen könnte. Dieser Verlag nimmt sich nur die Freiheit, jeden schreiben zu lassen.

Gut, sagen wir mal sie vertreiben rechtes Material, rechte Esoterik und Verschwörungstheorien. Macht das Ganze eben nicht glaubwürdiger.

Ich sage auch nicht, dass wir als Europa und die USA nicht Teilschuld an Syrien oder der Situation in der Ukraine tragen, sondern das Russland dafür ebenso verantwortlich ist. Es gibt in der Politik bei keinem Ereignis sowas wie eine Monokausalität, sondern immer eine Mehrzahl von Gründen, die zu dieser Entwicklung führen.
Deswegen halte ich auch solch "begründende" Artikel mit einseitigen Erklärungsversuchen für dumm und gefährlich, egal ob die von einem Schreiber der FAZ oder von Hans Jürgen vom Kopp Verlag kommen - da spielt dann einzig die Qualität noch eine Rolle. Der FAZ Journalist sucht sich wenigstens Argumente, um seine Thesen zu stützen, Hans Jürgen vom Kopp Verlag stellt dann nur noch Behauptungen auf ohne sie zu prüfen und versucht damit zu überzeugen.

Und auch Wolfgang Bittner begeht exakt diesselben Fehler wie viele "ach so kritische" Journalisten vor ihm und schiebt den schwarzen Peter fleissig einer Seite zu.
So funktioniert die Welt nicht. Wenn in Deutschland die Benzinpreise steigen, dann hat das im Normalfall auch nicht einen Grund, sondern mehrere.
Man wird über dieses Thema nicht vernünftig diskutieren können, wenn der Schuldige bereits vorher feststeht und man sich von diesem Standpunkt nicht wegbewegen will, weil man sonst sein Weltbild anpassen müsste.

Kurzum:
Stehen wir vor einem dritten Weltkrieg? Nein
Sind die USA schuld am Krieg in der Ostukraine? Nein
Ist Russland schuld am Krieg in der Ostukraine? Nein
 
E

ExitUser

Gast
Und auch Wolfgang Bittner begeht exakt diesselben Fehler wie viele "ach so kritische" Journalisten vor ihm und schiebt den schwarzen Peter fleissig einer Seite zu.

Ach so, ein Verschwörungstheoretiker also?
Den Eindruck hatte ich jetzt nicht, aber du sollst dich auch nicht auf eine subjektive Quelle beschränken, sondern dir aus der Vielfalt der Informationen ein eigenes Bild machen. Wenn nur noch in einer Richtung berichtet wird, ist das allerdings schwerlich möglich.

Übrigens kannst du deine Kritik bei den Nachdenkseiten konstruktiv einbringen. Man wird sich damit auseinandersetzen und es wurden dort auch schon Artikel gänzlich neubewertet auf die Hinweise von Lesern hin. Eine ziemlich einmalige Sache in der deutschen Medienlandschaft.
 

Shazi

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Ich sage nicht, dass Bittner ein Verschwörungstheoretiker ist, sondern dass er sich einseitig eine Position zu eigen macht.
Ich kenne tatsächlich seine Veröffentlichung zur Ukraine und seine Arbeit in der Hinsicht stützt sich zu größten Teilen auf Aussagen der russischen Regierung. Auf dieser Basis kannst du dir keine Meinung bilden, die nicht einseitig ist.
Wenn ich mich über Zuwanderung informiere und nur Leute befrage, die der AfD nahestehen, werde ich kein vernünftiges, ausgewogenes Bild zum Thema erhalten.

Die Nachdenkseiten sind in der Hinsicht noch relativ brauchbar, aber eben auch nur als "ein Teil des Gesamtbildes". Die ursprünglich verlinkte Seite ist absolut nicht brauchbar und von dieser Art "Informationsquelle" sprießen derzeit viele aus dem Boden und es gibt tatsächlich Leute, die das dann ungeprüft glauben.
 

Shazi

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Sicherlich ist das ein Grund. Aber man kann von einem Erwachsenen schon erwarten, dass er grundlegende Medienkompetenz mitbringt und alles was er an Veröffentlichungen liest erst mal nicht als "einzig" richtige Aussage aufnimmt.
Ja, das ist vermutlich leider trotz eines nicht so schlechten deutschen Schulsystems zu viel erwartet.
 

Shazi

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Medien transportieren immer die Meinung des Authors mit. Ist es wichtig, dass noch extra zu betonen?

Und sicher gibt es im deutschen Journalismus auch einseitige Darstellungen, aber nenne doch mal konkrete Beispiele, wo völlig unkritisch und einseitig berichtet wird.
Wirst du außerhalb der Kommentarspalten in der Regel nicht finden.
 
E

ExitUser

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Medien transportieren immer die Meinung des Authors mit. Ist es wichtig, dass noch extra zu betonen?

Und sicher gibt es im deutschen Journalismus auch einseitige Darstellungen, aber nenne doch mal konkrete Beispiele, wo völlig unkritisch und einseitig berichtet wird.
Wirst du außerhalb der Kommentarspalten in der Regel nicht finden.

Guter Witz! :icon_lol:

Wahlkampf in den USA
"Schuldenkrise"
Ukrainekonflikt
Rentenreform
Hartz-IV

Es ist vielmehr als einseitige Berichterstattung Meinungsmache, die politische Entscheidungen vorbereitet und stützt. Ich dachte, die NDS wären dir ein Begriff.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber wir sprachen ja vom Mainstream, der die öffentliche Meinung dominiert.
 
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