Alter und Arbeitslosigkeit Doppeltes Stigma (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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Glück gehabt. Oder steht Euch der Sinn nach dem Jobschrott, den es in hunderttausender Kopien auf dem Arbeitsnichtmarkt für Ältere/Arbeitslose gibt???

Die Betroffenen sollten entspannt bleiben, in der GS bleiben die allermeisten sowieso auch in der Altersrente, fast egal, was sie jetzt machen.
Man ist ja auch nicht erpicht darauf, auf einen rostigen Nagel zu treten.

Man sollte die Dinge realistisch betrachten. Und dann wird man auch nicht vor Verzweiflung den Hohen Meißner 10x hoch und runter rennen wollen, weil man solche Jobs nicht mehr abbekommt.
 

bla47

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Glück gehabt. Oder steht Euch der Sinn nach dem Jobschrott, den es in hunderttausender Kopien auf dem Arbeitsnichtmarkt für Ältere/Arbeitslose gibt???

Die Betroffenen sollten entspannt bleiben, in der GS bleiben die allermeisten sowieso auch in der Altersrente, fast egal, was sie jetzt machen.
Man ist ja auch nicht erpicht darauf, auf einen rostigen Nagel zu treten.

Man sollte die Dinge realistisch betrachten. Und dann wird man auch nicht vor Verzweiflung den Hohen Meißner 10x hoch und runter rennen wollen, weil man solche Jobs nicht mehr abbekommt.
Vielleicht ist der BFD ( 6 - 24 Monate ) eine Alternative für Ü 50 ELOs. Wegen dem H4 Freibetrag und den Gegenleistungen der Sozialversicherungen. Eine Überlegung für alle, die über GS rentenmäßig liegen ?! Möglicherweise ist da auch der Leistungsdruck nicht so hoch ?! Sicher sehr individuell die Entscheidung...
 
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Der Leistungsdruck wird da wesentlich!!!!!!!!!!!!!!!!! geringer sein beim Bufdie als bei den Ausbeutern.

Ich bin da aber nicht up-to-date, ob die JC einen dann trotzdem weiternerven mit Jobmüll , wenn man so etwas macht, handelt es sich doch im rechtlichen Sinne nicht um eine "Arbeitsstelle".

Aber es würde wohl verhindern, dass man die Älteren einfach so in "Maßnahmen" oder stante pedes in Jobdreck gezwungen werden kann.

Und man muss stur dabei bleiben, sich nicht in sowas zwingen zu lassen.

Das, was man gar nicht tuen sollte, wäre in jedem Fall, sich von irgendwem stigmatisieren zu lassen (wenn mans mibekommt).
 

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Die Betroffenen sollten entspannt bleiben, in der GS bleiben die allermeisten sowieso auch in der Altersrente, fast egal, was sie jetzt machen.
Wie man ohne entsprechende Begleit-Maßnahmen*** "entspannt" mit dem Regelsatzniveau klar kommt, ist mir ein Rätsel.

Nun gut: Wer das kann, sollte sich aber darauf einstellen, dass das Gesamt-Niveau im Bereich der Grundsicherung wohl noch deutlich sinken wird.

Glücklich sind hier wohl nur ein paar Hardcore-Asketen (die die Geselligkeit in Massenunterkünften zu schätzen wissen)


*** sofern es die eigenen Fähigkeiten / das persönliche Umfeld zulassen
 
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