Als Greta anfängt zu reden, sieht Juncker nicht mehr glücklich aus

spello

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Das Thema um das "Fridays for Future" geht ist primär der Klimaschutz. Ich finde, gerade
wenn man sich den Anfang der Woche veröffentlichten Bericht des Weltbiodiversitätsrats
IPBES
anschaut, wir einem deutlich das die Bedrohung die sich da offenbart noch weitaus
dramatischer ist als der Klimawandel und das man beides nur im Zusammenhang sehen
kann,

Was dieser Bericht aufzeigt ist das, im Gegensatz zum Klimawandel, diese Problem nicht erst
in einigen Jahrzehnten voll zum tragen kommt sondern das dies die Zivilisation als Ganzes
schon in wenigen Jahren bedrohen kann. Das betrifft dann nicht mehr nur unsere Kinder
sondern auch uns selber.

Ich will diesen Bericht jetzt nicht ausführlich erklären weil ich das auch nicht so gut kann wie
z.B. Dirk Steffens das gestern Abend bei Markus Lanz gemacht hat und weil sich jeder selber
darüber informieren kann.

Die Ausführungen von Steffens sind gut verständlich. Gerade auch im Hinblick auf die Politik
die ja schon den Klimaschutz aussitzt anstatt endlich zu handeln.

Hört euch die Ausführungen von Steffens an dann versteht ihr um was es geht.
Dirk Steffens zum Bericht des Weltbiodiversitätsrats ( ab Min. 3:20)
Was das Verschwinden der Arten betrifft, so hat das nicht nur mit ökonomischen Gründen zu tun .Sehr viel Natur wird auch nur aus Ordnungswahn zerstört.Gärten,Parks und Straßenränder sollen “sauber wie geleckt“ aussehen.
Insekten,Vögel,Kleinsäugetiere brauchen aber wilde Vegetation und Dickicht um zu überleben.
Oft wurden schon im Rahmen von Zwangsarbeitsmaßnahmen ELOs bei der “Grünflächenflege“ eingesetzt, die aber in der Regel keine Rücksicht auf Artenschutz nimmt.
Man sollte mehr Wildbereiche akzeptieren und diese als Biotope gestalten ,wozu auch etwas Pflege gehört.
Viele Jobs wie zB. Rasenmähen stehen wohl dem Artenschutz entgegen.
Doch auch wenn man gezwungen wird ein Grundstück auf dem eine reichhaltige Natur existiert, zu verkaufen, wird man mit dem Thema konfrontiert...
 

HermineL

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Hör auf jedes Jahr ein neues Handy mit noch schnellerem Prozessor oder noch größerem Display zu kaufen.
Kauf dir einen Kleinwagen anstatt den SUV,hör auf fast food bei Mc Doof zu fressen,fahre mal mit Bus und Bahn,kaufe nicht ständig neue Modeartikel für deinen eh schon überladenen Kleiderschrank,mach deine Geräte wie Tv,Pc und andere elektronische Geräte aus anstatt sie auf Stand By zu stellen,mach doch mal Urlaub in deiner Umgebung anstatt jedes mal nach Taka Tuka zu fliegen usw.usw.
Gebe dir ja grundsätzlich Recht nur frage ich mich gerade wie viele Forum-User sich bei den von dir genannten Beispielen einschränken können wo sich die Mehrheit der User sowieso weder einen SUV noch Urlaub in Taka Tuka leisten kann.
 

Tricia

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Warum dürfen Unternehmen überhaupt so produzieren?

Warum verlangt man überhaupt von der Politik ein Umdenken wenn wir selber nicht bereit sind Umzudenken ?
Weil dieses "wir" keine einzelne Person ist, sondern aus vielen individuellen Personen besteht.
Kauf dir einen Kleinwagen anstatt den SUV,hör auf fast food bei Mc Doof zu fressen,fahre mal mit Bus und Bahn,kaufe nicht ständig neue Modeartikel für deinen eh schon überladenen Kleiderschrank,mach deine Geräte wie Tv,Pc und andere elektronische Geräte aus anstatt sie auf Stand By zu stellen,mach doch mal Urlaub in deiner Umgebung anstatt jedes mal nach Taka Tuka zu fliegen usw.usw.
Alles richtig. Es gibt viele Menschen, die haben das alles schon vor Jahrzehnten erkannt und sie haben gehofft, dass so das Individium die Welt verbessern kann. Doch was passiert in der Realität?
Die Deutschen kaufen immer stärkere Autos. Im Jahr 2017 lag die durchschnittliche Antriebsleistung von Neuwagen bei 152 PS und überschritt damit zum ersten Mal die 150-PS-Grenze, wie das CAR-Institut der Universität Duisburg ermittelt hat. Vor zehn Jahren waren es im Schnitt rund 130 PS, vor 20 Jahren rund 100.

Die rücksichtslose Expansion der Kreuzschifffahrt
2,23 Millionen Deutsche machten 2018 so Urlaub, mehr als je zuvor. Der entstehende Schaden für Klima und Umwelt scheint dabei kaum eine Rolle zu spielen.
Das waren jetzt nur zwei Beispiele dafür, dass die Masse den Konsum immer hemmungsloser zur Religion macht. Es wird immer schlimmer. Und was forderst Du?
Die Politik wird nicht richten was wir nicht bereit sind zu tun,das sollten sich die Gretel Thunfisch Jünger mal hinter die grünen Ohren schreiben.


Seid die Veränderung die ihr sehen wollt anstatt irgendeiner Umwelt/Klima Lobby hinterher zu laufen
Wir sollen also lediglich weniger konsumieren und uns von Demonstrationen fernhalten, die ein politisches Handeln einfordern. Das bedeutet in der Konsequenz einfach nur: "Weiter so!"

Und Schuld hat das Individium. So kann man als Nebeneffekt auch noch schön spalten und seine Mitmenschen in gute und böse Verbraucher einteilen:
Denn erstens wird aus einzelnen Einkaufsentscheidungen zwischen verschiedenen vermeintlich grünen Massenprodukten kein kollektives Ganzes, sondern höchstens ein privates gutes Gewissen. Zweitens tötet es jede Solidarität, wenn der Einzelne in einen moralischen Wettbewerb gegen den Nächsten geschickt wird, in dem der ‚gute‘ auf den ‚bösen‘ Verbraucher zur eigenen moralischen Erhebung mit dem Finger zeigt.“

Was ist falsch an einem Appell an die Verantwortung des Einzelnen?

Es ist einfach zynisch, uns die Entscheidung für oder gegen Ausbeutung und Zerstörung zu überlassen. Die wichtige Frage ist doch nicht: Was sollen wir einkaufen? Die wichtige Frage lautet: Warum dürfen Unternehmen überhaupt so produzieren?
 

Bernd the Beast

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Weil dieses "wir" keine einzelne Person ist, sondern aus vielen individuellen Personen besteht.
Es ist aber KEIN individuelles Problem sondern das von vielen einzelnen Personen !


Und was forderst Du?
Wir sollen also lediglich weniger konsumieren und uns von Demonstrationen fernhalten, die ein politisches Handeln einfordern. Das bedeutet in der Konsequenz einfach nur: "Weiter so!"
Also fordern kann ich schon mal gar nichts,und Schuld ist ist in meinen Augen der der Tag für Tag den gleichen Mist macht,beispiele haben wir ja schon zu genüge genannt,aber bitte wer denkt das es klug ist die Leute die uns diese Probleme aufgehalst haben um Lösungen zu bitten,der galubt auch an den FCKW freien Kühlschrank !
Demonstriert,Fordert oder Fördert bist euch die Buttermilch aus dem Hintern läuft es ändert NICHTS an der Tatsache das wenn das Individuum nicht mit macht alles für den Popo ist !


[/QUOTE]

Gebe dir ja grundsätzlich Recht nur frage ich mich gerade wie viele Forum-User sich bei den von dir genannten Beispielen einschränken können wo sich die Mehrheit der User sowieso weder einen SUV noch Urlaub in Taka Tuka leisten kann.
Nun ich denke ja das ich nicht für Erwerbslose spreche,es geht mir eher um die Leute in meiner Umgebung,man braucht sich ja nur die Restbevölkerung die noch in Lohn und Brot steht so anzuschauen bzw. anzuhören dann weiss man wie es um das denken bestellt ist !
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Die Menschen sind mittels jahrzehntelanger Indoktrination zu apathischen, konsumsüchtigen Egomanen erzogen worden. Das wird man nun auch nicht so schnell ändern können. Die Jugendlichen, die nun protestieren, werden auch irgendwann ihren Platz im Getriebe einnehmen und funktionieren, wie man es von ihnen erwartet. Ich habe da wenig Hoffnung auf Veränderung - zumindest im gesamtgesellschaftlichen Kontext.

Am Ende wird es wieder einmal Abgaben oder Steuern geben, die Klein- und Normalverdiener überproportinal belasten und die Emissionen werden vor allem dadurch beschränkt, dass uns die fossilen Rohstoffe ausgehen.
 

Fabiola

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Die Menschen sind mittels jahrzehntelanger Indoktrination zu apathischen, konsumsüchtigen Egomanen erzogen worden.
"Die Menschen" ist mir zu pauschal. Ich z.B. zähle mich nicht zu den von Dir benannten "Menschen".
Als ich jung war, wurde von seiten der Medien z.B. nicht informiert, wie schädlich sich vieles auf Gesundheit und Umwelt auswirkt. Das konnte man allenfalls in Fachjournalen lesen.
Mit dem Aufkommen der "Grünen" drang dann so einiges an 'Aufklärung' an die Öffentlichkeit und Menschen begannen sich damit zu befassen. Bei mir war das so um 1978. Mit dem I-Net dann konnte man sich immer besser informieren und sein Verhalten entsprechend anpassen. Da begann dann auch das Nach- und Umdenken bei vielen meiner Zeitgenossen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Ich z.B. zähle mich nicht zu den von Dir benannten "Menschen".
Wozu zählst du dich denn? Zu den Pflanzen? ;-)


Da begann dann auch das Nach- und Umdenken bei vielen meiner Zeitgenossen.
Das bedeutet genau was? Bitte nicht falsch verstehen, ich finde es gut, wenn jemand sich Gedanken macht und bewusst konsumiert, etc. aber letztlich sind wir alle Teile des (Öko)Systems. Mitgehangen - mitgefangen haben wir als Kinder immer gesagt.

Das man durch bewusstes Konsumieren Umweltprobleme lösen könnte, ist eine Mär, die viele Grünenanhänger ebenso glauben, wie die vom umweltfreundlichen Autoverkehr. Selbst wenn wir alle auf alles mögliche verzichten, werden die dadurch eingesparten Emissionen durch den Zuwachs der Weltbevölkerung rasch wieder ausgeglichen.

Ich finde das Thema auch langsam müßig. Kein Wissenschaftler kann wirklich beziffern, wie groß der Anteil der menschlichen Emissionen an der Klimaveränderung ist, geschweige denn 1,5 °C-Ziele wirklich definieren. Letztlich ist das alles Teil eine ethischen Krise, einer antroposophischen, wie der Papst es formuliert hat, die man nicht durch Behandlung einzelner Symptome lösen kann.

Meine Befürchtung ist, dass diese Debatten genutzt werden, um eine weitere Umverteilung in die falsche Richtung zu forcieren, wie wir es bereits bei der Kapitalmarktkrise erleben durften.

Dem kann man mit individueller Konsumzurückhaltung wenig entgegensetzen.
 

Bananenbieger

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Ich muß feststellen, dass sich nur Wenige 20% von Deutschland damit befassen.
60% haben die Umwelt usw. für ein paar Wochen auf dem Schirm und empören sich.
Es gibt zwar Infos über das Internet. Das heißt nicht, dass man sich informiert.
Konsum ist Wichtiger.
20% ignorieren es schon immer.


Ich wundere mich, dass man sich wundert.
 

Kerstin_K

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Das man durch bewusstes Konsumieren Umweltprobleme lösen könnte, ist eine Mär, die viele Grünenanhänger ebenso glauben, wie die vom umweltfreundlichen Autoverkehr. Selbst wenn wir alle auf alles mögliche verzichten, werden die dadurch eingesparten Emissionen durch den Zuwachs der Weltbevölkerung rasch wieder ausgeglichen.
Das glaube ich nicht. Aus vielen kleinen Beiträgen kann etwas grosses werden. Deshalb nerven mich auch diese radikalen Totalasketen, die gleich fordern, dass man sich nur noch vegan ernährt, nur noch mit dem Fahrrad fährt und sich am besten nur noch in selbstgestrickte Klamotten von eigene Schafen kleidet.

Wenn jemand nur die Häfte seiner Autofahrten einspart, etwas weniger Fleisch isst und Zum Beispiel auf die Erdbeeren aus Deutschland wartet, statt sich welche aus Ägypten reinzuziehen, tausendmal lieber als jemand, der gar nichts tut.

Sicher, es kann nicht so weitergehen wie bisher und es wurde schon viel zu viel Zeit vertan, aber trotzdem ist jeder kleine Beitrag besser als gar keiner.
 

Bananenbieger

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Man könnte sich wie die Großeltern (in deren Kindheit) verhalten und hätte somit schon was für die Umwelt getan.
Da wurden keine Lebensmittel weggeschmissen, Stoffbeutel statt Plastiktüte, weniger Energieverbrauch usw.

Ich sag nur, da gab es Auto, die brauchten REAL 5 liter. Und Heutige?

Aber das ist ja alles viel zu unbequem. Nach mir die Sinnflut.
 

Kerstin_K

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Ich benutze auch Plastiktüten. Sie haben Stoffbeuteln gegenüber einige Vorteile. Aber ich benutze sie, bis sie kaputt sind, teilweise jahrelang. Und ich pfeffer sie dann nicht in die Landschaft, sonden entsorge sie so, wie es sich gehört.
 
Zuletzt bearbeitet:

HermineL

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Ich sag nur, da gab es Auto, die brauchten REAL 5 liter. Und Heutige?
Wow echt ?
Was waren das denn für Autos.
Mein Käfer hat sich gerne mal bis zu 12 Liter genehmigt. Zugegeben bei Volllast der reichlich 34 Pferde.
Da tut sich mein heutiges Auto mit 4 Personen + Gepäck und 136 PS nur 8 Liter genehmigen.

In der Tat sind in den letzten 20 Jahren die Spritverbräuche nicht mehr gesunken aber davor ganz enorm.
 

Kerstin_K

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Du darfst auch nicht vergessen, was die Autos von heute alles an Technikdrinhaben. Elektrische Fensterheber, Navi, Klimaanlage, Schliessystem, Elektronik für dies, das und jenes. Netter Luxus, kostet aber alles Sprit.
 

HermineL

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Kennst Du z.b. die Ente? Golf 1 Diesel?
Jepp die Ente war schon etwas besonderes aber der Golf Diesel 1 ?
Der hat wenig verbraucht aber nicht weniger als ein aktueller Golf 7. Letzterer
ist erheblich schwerer und hat wesentlich mehr Ausstattung dennoch verbraucht
er minimal weniger als der Golf 1.
Bei allen anderen sieht es ähnlich aus. Ich meinte auch eher Autos aus den
60/70 als aus den 80 weil ich mir Anfang der 80 kein neues leisten konnte.
Da waren das Autos wie der Käfer oder ein Taunus etc.
 

Bernd the Beast

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Das man durch bewusstes Konsumieren Umweltprobleme lösen könnte, ist eine Mär, die viele Grünenanhänger ebenso glauben, wie die vom umweltfreundlichen Autoverkehr. Selbst wenn wir alle auf alles mögliche verzichten, werden die dadurch eingesparten Emissionen durch den Zuwachs der Weltbevölkerung rasch wieder ausgeglichen.

Dem kann man mit individueller Konsumzurückhaltung wenig entgegensetzen.
Hier wird die MACHT des Konsumenten völlig unterschätzt,würden mehr Menschen geben die darauf verzichten würden JEDEN Tag Fleisch zu essen ,dann brauchten wir weniger Nutztiere (Oh wie ich dieses Wort hasse "Nutztiere") das würde so Gigantisch viel einsparen mehr als alle Pkw und Kohlekraftwerke zusammen !
Und jeder Regen beginnt mit einem Tropfen (ich weiss ein schaler spruch,aber so ist es halt)
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
Hier wird die MACHT des Konsumenten völlig unterschätzt,
Das bezweifle ich. Wir sind dann immer noch ein Industrieland mit überproportionalem Resourcenverbrauch, der global gesehen unverantwortlich ist.


Wenn Du das so einschätzt, wozu dann Dein Beitrag #125?
Das ist doch nur eine Beschreibung des Ist-Zustands. Wozu bei euch das Umdenken geführt hat, weiß ich immer noch nicht.

Was man sicher tun kann, ist die Luftverschmutzung reduzieren, den Müll verringern uvam. im regionalen und nationalen Kontext und das ist alles gut, aber bezogen auf die Klimaveränderung oder den Artenschwund wird das nicht viel ändern. Hier wäre ein Umdenken auf globaler Ebene erforderlich. Da sehe ich schwarz, bei den Herrschaftsansprüchen der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft.

Ihr sprecht jetzt schon wieder von sparsamen Autos etc. Nachhaltigen Individualverkehr gibt es aber nicht. Das muss man doch erstmal eingestehen. Möglich, dass es besser geht und weniger ressourcenbelastend, aber untern Strich ...
 

Bananenbieger

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Zu Fuß zu laufen, braucht keinen Sprit. Aber es gibt ja soviel (Schein)Argumente, um nicht zu Fuß zu gehen. Selbtst junge, gesunde Leute, die in der Stadt wohnen, brauchen Immer das Auto um einzukaufen.

Jetzt werden Viele argumentieren, ich doch nicht. Wirklich?

Böse und sarkastisch
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