Als Greta anfängt zu reden, sieht Juncker nicht mehr glücklich aus

Bananenbieger

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Das Totschlagargument: Arbeitsplätze rechtfertigt ja alles

Demnach müßte es ja durch konventioneller Energie keine Arbeitslosen geben.
Oder sagen uns Verantwortlichen seit Jahrzehnten Falsches. Ich glaube Letzteres.

Einfach mal gründlich das quer-Video anschauen! Komisch, was der MP sagt.

Auch was schönes: BMW-Hardware-Nachrüstung: Mit Originalteilen möglich




Aber wenn Linke, Grüne usw. etwas sagen, sind das verrückte Ideen.
Wenn die Union, FDP das Gleiche nach Jahren von sich gibt, ja dann was anderes.
Dann stellt sich die Union,fdp usw. ins Licht. In allen Bereichen ist das so.
Geht bis Bismark zurück. Der wird gefeiert. Obwohl der Druck die Sozialgesetze durchzusetzen von den Linken kamen. Kann man in jedem Lexikon nachlesen.
Mit der Union, fdp usw. wären wir noch im Mittelalter.

Anders sieht es nicht bei Umweltschutz aus. Die Reden vor einem halben Jahr und Jetzt vergleichen!
 
Zuletzt bearbeitet:

Bernd the Beast

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Das Totschlagargument: Arbeitsplätze rechtfertigt ja alles
Wohl eher ein Strohmann Argument,tote oder keine Menschen brauchen KEINE Arbeitsplätze auch mit erneuerbarer oder alternativer Energie Gewinnung werden Arbeitslose einfach Arbeitslos bleiben.
Wie viele Leute Arbeiten denn in z.B einem Kohle oder Atomkraftwerk,also ich hab keinen Schimmer deswegen geb ich dir recht,sehe aber KEIN Argument in Umwelt vs. Arbritsplatz !
 

Ottokar

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Bei aller berechtigter Kritik sollte man auch hier die "Kirche im Dorf lassen".
Wir haben historisch gesehen aktuell sowohl quantitativ als auch qualitativ die historisch beste Lebensmittelversorgung. Verglichen mit noch 1989 in der DDR, ganz zu Schweigen von historisch weiter zurückliegenden Zeiten.
 

spello

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Aber für die Lebensmittelversorgung sind heute nur noch relativ wenige Arbeitskräfte notwendig.Und wenn man hiervon noch alle nicht lebensnotwendigen Nahrungsmittel abziehen würde (wobei man über die Frage der Notwendigkeit streiten kann),dann wäre der Arbeitskräftebedarf in diesem Bereich noch geringer.
Die allermeisten Arbeitsplätze haben nichts mehr mit der Produktion lebensnotwendiger Produkte zu tun.Trotzdem wird es immer noch so hingestellt,dass Person A arbeiten muss um die Personen B und C mitzuernähren.
 
G

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Gast
Das eine hat nur wenig mit dem anderen zutun.
Das Angebot an gesunden Lebensmitteln ist sicher vorhanden, aber man muss schon einigen Aufwand betreiben, um das auch wahrzunehmen. Qualitativ ist die Versorgung durch Massenproduktion und Verarbeitung heute nicht unbedingt besser. Man züchtet Weizen, der sich gut für maschinelle Prozesse eignet aber den viele Menschen dann nicht mehr vertragen. Joghurt wird mit Parfüm versetz, alles enthält zahlreich Zusatzstoffe uvam. Im Fastfoodbereich gibt es kaum qualitativ hochwertige Speisen.

Lebenmittelunverträglichkeiten gab es früher so gut wie nicht, mal abgesehen von ganz selten Krankheiten wie Zöliakie.
 

dagobert1

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Wir haben historisch gesehen aktuell sowohl quantitativ als auch qualitativ die historisch beste Lebensmittelversorgung. Verglichen mit noch 1989 in der DDR, ganz zu Schweigen von historisch weiter zurückliegenden Zeiten.
Das klingt ja als ob in der DDR Hungersnöte an der Tagesordnung waren. :biggrin:
Sicher, bestimmte Obst- und Gemüsesorten waren nur saisonal verfügbar, aber sowas wie heutzutage die Tafeln brauchte es in der DDR nicht.
 

Ottokar

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Das klingt ja als ob in der DDR Hungersnöte an der Tagesordnung waren. :biggrin:
Sicher, bestimmte Obst- und Gemüsesorten waren nur saisonal verfügbar, aber sowas wie heutzutage die Tafeln brauchte es in der DDR nicht.
Du scheinst nicht in der DDR gelebt zu haben.
Eine genaue Erläuterung würde dieses Forum sprengen.
 

dagobert1

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Du wirst lachen: Ich bin dort aufgewachsen.
 

Ottokar

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@ dagobert
Ich erinnere mich welche Kopfstände und zusätzliche Arbeit meine Eltern und Großeltern hatten um die Familien einigermaßen in einer kleinen Provinzstadt zu versorgen. Wir hatten in den 70er Jahren 3 große Gärten in Betrieb.
Dazu Viehzucht. Hühner und Schweine. Das neben einer Vollzeitarbeit.
Das Angebot in den Kaufhallen war trostlos . Die Überpreise in den einen Delikat waren unbezahlbar. Westgeld hatten wir nicht.
Obwohl in der Umgebung die LPDG auch viel Spargel oder Erdbeeren anbauten gab es nie welche zu kaufen. Ging nach Westberlin.
Natürlich ist niemand verhundert, aber das sollte doch nicht das Kriterium sein.
In so einer fortschrittlichen Gesellschaft möchte ich nicht wieder leben.
 

Bananenbieger

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Ich wundere mich, dass man sich wundert.
Seit Jahrzehnten werden wir von der Union veräppelt, wie dies zeigt.

 

Mona Lisa

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Seit Jahrzehnten werden wir von der Union veräppelt, wie dies zeigt.
Von der CDU alleine? Die SPD war auch ab und zu in der Regierung, genauso wie die FDP.

Seit 40 Jahren weiß ich, wie der Hase läuft, aber Regierungen haben sich noch nie darum geschert.

LG

Mona Lisa
 

Mona Lisa

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Die grüne (HIV-)Partei nicht zu vergessen
Hartz IV hat jetzt nicht direkt etwas mit der Natur zu tun. Aber ELOs gehören natürlich auch zur Umwelt.

Letztens sah ich doch tatsächlich einen hessischen Minister, den Wirtschaftsminister Al-Wazir, Bündnis 90-die Grünen, im Zug.

LG

Mona Lisa
 

HermineL

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Das Thema um das "Fridays for Future" geht ist primär der Klimaschutz. Ich finde, gerade
wenn man sich den Anfang der Woche veröffentlichten Bericht des Weltbiodiversitätsrats
IPBES
anschaut, wir einem deutlich das die Bedrohung die sich da offenbart noch weitaus
dramatischer ist als der Klimawandel und das man beides nur im Zusammenhang sehen
kann,

Was dieser Bericht aufzeigt ist das, im Gegensatz zum Klimawandel, diese Problem nicht erst
in einigen Jahrzehnten voll zum tragen kommt sondern das dies die Zivilisation als Ganzes
schon in wenigen Jahren bedrohen kann. Das betrifft dann nicht mehr nur unsere Kinder
sondern auch uns selber.

Ich will diesen Bericht jetzt nicht ausführlich erklären weil ich das auch nicht so gut kann wie
z.B. Dirk Steffens das gestern Abend bei Markus Lanz gemacht hat und weil sich jeder selber
darüber informieren kann.

Die Ausführungen von Steffens sind gut verständlich. Gerade auch im Hinblick auf die Politik
die ja schon den Klimaschutz aussitzt anstatt endlich zu handeln.

Hört euch die Ausführungen von Steffens an dann versteht ihr um was es geht.
Dirk Steffens zum Bericht des Weltbiodiversitätsrats ( ab Min. 3:20)
 
G

Gelöschtes Mitglied 63650

Gast
das man beides nur im Zusammenhang sehen
kann,
Man kann es m.E. nicht diskutieren, ohne ein Wirtschaftssystem in Frage zu stellen, dass einer Minderheit der Menschen die nicht nachhaltige Ausbeutung eines Großteils der Ressourcen sichern soll.

Diese doch recht einfach Wahrheit wird leider kaum zur Kenntnis genommen. Die Grünen glauben immer noch, man könne das System reformieren, z.Bsp. durch bewussten Konsum oder neue Technologien. Man muss die Macht- und Besitzverhältnisse in Frage stellen, alles andere ist Makulatur.
 

Bernd the Beast

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Warum verlangt man überhaupt von der Politik ein Umdenken wenn wir selber nicht bereit sind Umzudenken ?

Hör auf jedes Jahr ein neues Handy mit noch schnellerem Prozessor oder noch größerem Display zu kaufen.

Kauf dir einen Kleinwagen anstatt den SUV,hör auf fast food bei Mc Doof zu fressen,fahre mal mit Bus und Bahn,kaufe nicht ständig neue Modeartikel für deinen eh schon überladenen Kleiderschrank,mach deine Geräte wie Tv,Pc und andere elektronische Geräte aus anstatt sie auf Stand By zu stellen,mach doch mal Urlaub in deiner Umgebung anstatt jedes mal nach Taka Tuka zu fliegen usw.usw.


Die Politik wird nicht richten was wir nicht bereit sind zu tun,das sollten sich die Gretel Thunfisch Jünger mal hinter die grünen Ohren schreiben.


Seid die Veränderung die ihr sehen wollt anstatt irgendeiner Umwelt/Klima Lobby hinterher zu laufen



Bah ich habe fertig :rolleyes:
 
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