als Beistand zum eigenen SB mitgehen?

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Cindy

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hey zusammen

hab hier nichts passendes gefunden - oder falsch gesucht :frown:

Hat jemand Erfahrung damit, als Beistand im eigenen JC unterwegs zu sein? Im schlimmsten Fall beim eigenen SB??

Ist so was sinnvoll - oder doch eher schädlich für mich als Beistand und/oder den HE ???


LG Cindy
 

Anna B.

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Hallo,

ich hätte davor keine Bedenken...so weiß der SB wenigstens, dass ihr euch gegenseitig absichert und er sich benehmen muss...
 

ladydi12

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Hallo ihr beiden,

genau das
Hallo,

ich hätte davor keine Bedenken...so weiß der SB wenigstens, dass ihr euch gegenseitig absichert und er sich benehmen muss...

sehe ich anders, so gut und lobenswert dieser Gedanke mit der gegenseitigen Absicherung und SBchens gutem Benehmen deswegen auch ist.:icon_daumen:

SBchen ist schließlich auch nicht grade dumm, auch wenn er/sie nicht jede Dienstanweisung kennt und nur das befolgt was für sie/ihn zum Vorteil ist, und kommt dann irgendwann auf die Idee, mit euch beiden das sogenannte Elo-Bashing durchzuziehen und euch so gegeneinander auszuspielen.
Sowas ist dann für euch beispielsweise im Falle einer Krankmeldung, vor allem vor einem Gesprächstermin beim SBchen, aus Angst vor dem selben SBchen, äußerst nachteilig.:cool:
Auch deswegen nehme ich persönlich fast nur Beistände, die nichts mit derselben ARGE des Grauens wie ich zu tun haben, damit sowas nämlich nicht passiert.:cool:

meint ladydi12
 

Cindy

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Deswegen meine Frage .....

eigentlich find ich die Idee mit *SB muß sich benehmen* toll ... andererseits habe ich eben genau deine Bedenken @ ladydi12
 

Curt The Cat

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[...]

Hat jemand Erfahrung damit, als Beistand im eigenen JC unterwegs zu sein? Im schlimmsten Fall beim eigenen SB??

Ist so was sinnvoll - oder doch eher schädlich für mich als Beistand und/oder den HE ???


LG Cindy

Ich hab' keine Erfahrung damit, würde aber (mein Bauchgefühl) davon absehen ... man begibt sich in die Gefahr, schlafende Hunde zu wecken - sprich, den Ehrgeiz des betreffenden SB zu wecken, sich auch an Deiner Person abzuarbeiten.

Abgesehen davon, halte ich es für ratsam, Beistände einzubinden, die unbelastet/ unvoreingenommen - wie auch immer - agieren können.


:icon_wink:
 

Tollkirsche

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Ich würde nicht beim eigenen SB als Beistand mitgehen (insbesondere wegen der schon genannten fehlenden Unbefangenheit), durchaus aber im eigenen Jobcenter und habe dies schon öfter praktiziert.

Wie soll das auch sonst funktionieren? Wir leben ja nicht alle in Berlin. Und dann gibt es auch ein kleines finanzielles Problem...
Wieviele Personen gibt es, die zum Zeitpunkt einer Einladung Zeit haben, Lust haben, geeignet sind, nicht mit der eingeladenen Person verwandt oder verschwägert sind und bereit sind, auf eigene Kosten aus einem anderen Ort als Beistand anzureisen?
 

noillusions

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Was soll das denn?? Abraten zum eigenen SB mitzugehen..
Früher oder später gibt es eh irgend einen "Stress" mit SB, da kann man doch nicht feige sein. Außerdem können die einen dann auch nicht zeitlich auseinanderdividieren, hat sogar Vorteile!
 
E

ExitUser

Gast
Was soll das denn?? Abraten zum eigenen SB mitzugehen..
Früher oder später gibt es eh irgend einen "Stress" mit SB, da kann man doch nicht feige sein. Außerdem können die einen dann auch nicht zeitlich auseinanderdividieren, hat sogar Vorteile!

Wärst Du mein Kunde und würdest mit einem anderen Kunden von mir gemeinsam zum Termin antanzen, bekämt Ihr entsprechende Einträge, die mir nächstens vieles unheimlich erleichtern würden. Spielräume tun sich da vor mir auf ...
Immer vorausgesetzt, ich wäre einer der Amtsleute dort.
 

Christi

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hey zusammen

hab hier nichts passendes gefunden - oder falsch gesucht :frown:

Hat jemand Erfahrung damit, als Beistand im eigenen JC unterwegs zu sein? Im schlimmsten Fall beim eigenen SB??

Ist so was sinnvoll - oder doch eher schädlich für mich als Beistand und/oder den HE ???


LG Cindy
Das ist eine persönliche Einstellung ob man zum eigenen Sachbearbeiter mitgeht als Beistand.
Also ich gehe nur auf andere Jobcenter mit als Beistand.
Und unsere Stadt ist gross.Ich gehe auch im Umland mit als Beistand.Ettlingen ,Bruchsal uswda kennt mich niemand:icon_wink:
 

Cindy

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bzgl. eventueller Nachteile für mich:

SB hat sich eh schon auf mich eingeschossen (siehe meine Threads)



Aber die Person, deren Beistand ich wäre, sollte wegen mir keine (größeren als vorhandene) Probleme bekommen.

Also nicht mitgehen ..... hab mich entschieden :danke:

LG Cindy
 

SixpackRanger

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Um auch noch meinen Senf dazu zu geben ...

Ich seh das völlig unproblematisch. Ich kann auch nicht erkennen, aus welchem Grund heraus der zuständige SB aufgrund der Zuständigkeit für deine Person sein Verhalten der anderen Person gegenüber entsprechend anpassen oder diese Person irgendwelche Probleme bekommen sollte. Die können nur Textbausteine klicken und Briefe drucken. Das war es dann auch schon.

Anscheinend scheint dieser SB dich dennoch tief zu beeindrucken. Anders ist dein Verhalten nicht zu erklären. Es ist ein völlig falsches Verhalten, was mit diesem Hartz IV System wohl auch mit erzwungen wird. Die Menschen werden so lange bearbeitet, bis sie sich nicht mehr trauen sich gegenseitig zu unterstützen. Damit irgendwann Jeder dort nur noch allein hingeht, um dann bequatscht zu werden und zu einem erhöhten Grad die Unerfahrenheit mit dem System auszunutzen. Was zu 99,99 % aller Fälle in einer EGV endet, bei der man in eine Maßnahme abgeschoben wird.

Laß dich zukünftig bitte nicht mehr von diesem System beeindrucken.
 
E

ExitUser

Gast
Also ich mache das jetzt schon 3 Jahre das ich als Beistand zum eigenen SB gehe,dadurch hatte ich keine Nachteile es war immer höflich und da eh fast alle Jahre der Mann/Frau wechselt halte ich das für unproblematisch.
Auch ich wurde schon von jemanden begleitet der den selben Sb hatte und auch hier war alles Paletti!

HAUPTSACHE BEISTAND !!
 
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