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Alles schon mal da gewesen

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Munster

Elo-User/in

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#3
schockierend und interessant. Danke für den Link :daumen:

LG

Munster
 
E

ExitUser

Gast
#4
Der Thüringer DGB-Chef spricht zu Recht vom Reichsarbeitsdienst im neuen Gewand.

Der Reichsarbeitsdienst (RAD) des NS-Regimes wurde 1935 eingeführt: Alle jungen Männer zwischen 18 und 25 mußten gegen geringe Bezahlung ein halbes Jahr lang in Arbeitskolonnen Moore trockenlegen, neues Ackerland kultivieren oder auf Baustellen arbeiten. Das betraf jährlich zwischen 200 000 und 350 000 Personen.


Alle arbeitsfähigen Wohlfahrtserwerbslosen sind verpflichtet, die ihnen angebotene Pflichtarbeit aufzu-nehmen." Wer nicht die Normalarbeitsleistung erbringt, wird "wegen beharrlicher Arbeitsverweigerung entsprechend behandelt." So steht es in der Frankfurter Pflichtarbeit-Verordnung vom Oktober 1933.

Bis vor kurzem konnte man sie Verordnung noch im Netz lesen, aber sie wurde wohl entferbt. Habe sie mir aber als PDF gespeichert. Wer Interesse hat, kann mich ja anschreiben

Sinngemäß findet sich die Vorschrift im Hartz-IV-Gesetz wieder. Erschreckend viele Elemente in den Hartz-Gesetzen untergebracht sind. Dienten Verordnungen von damals der Hartz-Kommission als Vorlage?
 

Linchen0307

Elo-User/in

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#5
..es ist fast wörtlich..

Wenn man sich den Text von HartzIV ansieht und zurückblickt, zum Jahre 1933, dann weiß man, das Die Regierung P. Hartz entlohnt hat, für ein Papier, welches schon einmal in gleicher Form existierte.
Was jetzt noch fehlt, sind die Arbeitslager, aber sollte Schröder oder Merkel an die Regierung kommen, werden wir diese wohl demnächst auch wieder von Hartzern bauen lassen und Hartzer werden dort schuften.
 
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