Alles richtig verstanden? (1 Betrachter)

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Brannos

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Hallo, bei mir sind einige Fragen offen und bevor ich Fehler mache wollte ich mich mal hier erkundigen ob ich die Ratgeber zwecks Umzugs überhaupt richtig verstanden habe. Bei der Job-Center Info bekomme ich nicht so richtig Antworten darauf.
Ich (31) Wohne in einer 2 er Wohngemeinschaft, WG-Partner Arbeitet Schicht und ich bin leider Hartz4 empfänger und durch eine Behinderung etwas schwieriger an dauerhafter Arbeit zu kommen. Nun ist es so das wir in eine neue Wohnung ziehen wollen und auch schon auf der Suche sind. Durch einige Ratgeber habe ich auch schon eine Umzugsbeantragung geschrieben und abgegeben. Die Gründe sind Lärmbelästigung durch 2 Nachbarn die in den Wohnungen unter uns wohnen, auch Schimmel im Bad und der Küche sind vorhanden, Wohnung ist nicht Isoliert und somit steigen auch die Heizkosten mit unserem Gas. Fahrräder werden geklaut und Post, auch ist uns die Sicherung desöfteren raus gedreht worden und somit war die ganze Zeit der Strom weg und die Sachen im Kühlschrank aufgetaut.
Natürlich ist das dem Vermieter auch bekannt aber anscheinend ist es für ihn schwieriger als gedacht gegen diese Probleme was zu unternehmen.
Zwecks Lärmbelästigung bin ich am Lärmprotokoll schreiben und Anzeigen machen und das schon seit 6 Monaten gegen diese Nachbarn aber bis heute hat sich da nichts gebessert. Es ist nicht Musik sondern das Türen knallen, Kinder geschrei, Treppenhaus trampeln, im Hausflur schreien und auch in der Wohnung schreien. Die Wohnungen sind sehr hellhörig und deshalb sowieso schon ein Problem. Erst war es nur eine Familie die Schräg unter uns eingezogen ist und dann ist die Zweite vor 4 Monaten eingezogen direkt unter uns. Irgendwann zerrt das auch an den Nerven den ganzen Tag keine Ruhe mehr zu haben und für den WG-Partner besonders schlimm durch die Schichtarbeit. Jetzt hoffe ich natürlich das der Umzugsantrag genehmigt wird. Wir haben uns nun schon 15 Wohnungen angeschaut aber immer wieder dasselbe Problem mit mir zwecks der Mietbescheinigung und dazu noch das wir 3 Monate Kündigungsfrist haben. Die Vermieter haben darauf keine Lust die Mietbescheinigung auszufüllen und noch extra auf eine Zusage vom Arbeitsamt zu warten. Viele der Wohnungen sind leider auch für sofort. Wir wissen nun nicht ob wir einfach Kündigen sollen und dann auf die Suche gehen.
Ich weiß auch nicht ob ich das so richtig Verstanden habe, daß wenn mein Umzugsantrag abgelehnt wird ich trotzdem Umziehen könnte aber weiterhin nur das Geld bekomme was ich für die momentane Wohnung bezahlt bekomme?
Das sieht momentan so aus, ich bekomme 351€ Regelleistung, 207€ Unterkunft und Heizung. Miete beträgt 177,50€, Gas 30€ und Strom 25€.
Wenn ich jetzt eine andere Wohnung finde die mich 210€ Kostet zzgl. Gas(falls vorhanden) und Strom, könnte ich doch trotzdem ohne Probleme Umziehen nur das ich die 351€ Regelleistung und die 207€ Unterkunft und Heizung bekomme. Den Rest was die neue Wohnung mehr kostet müsste ich selbst tragen und natürlich keine Umzugskostenerstattung. Ich hoffe ich habe das alles so richtig verstanden?
Wie ist es denn wenn ich den Antrag genehmigt bekomme eine Wohnung finde und die Mitbescheinigung abgebe aber abgelehnt wird weil zu teuer oder anstatt 60m², 65m²? Könnte ich dann trotzdem Umziehen, natürlich nur mit den 558€ die ich momentan bekomme oder kann es dabei Probleme geben wie Geld sperren oder sonstiges? Auch würde mich noch interessieren wie das mit der Kaution ist die ich von meiner aktuellen Wohnung für die neue bekommen würde?


Im vorraus besten Dank
 

wolliohne

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Ich mahne als erstes zu äußersten Vorsicht,ohne schriftl.Umzugsgenehmigung und zwar "vor dem Umzug" bleibst du auf den gesamten Kosten sitzen, denn rückwirkend gibts keinen Cent.

Hallo, bei mir sind einige Fragen offen und bevor ich Fehler mache wollte ich mich mal hier erkundigen ob ich die Ratgeber zwecks Umzugs überhaupt richtig verstanden habe. Bei der Job-Center Info bekomme ich nicht so richtig Antworten darauf.
Ich (31) Wohne in einer 2 er Wohngemeinschaft, WG-Partner Arbeitet Schicht und ich bin leider Hartz4 empfänger und durch eine Behinderung etwas schwieriger an dauerhafter Arbeit zu kommen. Nun ist es so das wir in eine neue Wohnung ziehen wollen und auch schon auf der Suche sind. Durch einige Ratgeber habe ich auch schon eine Umzugsbeantragung geschrieben und abgegeben. Die Gründe sind Lärmbelästigung durch 2 Nachbarn die in den Wohnungen unter uns wohnen, auch Schimmel im Bad und der Küche sind vorhanden, Wohnung ist nicht Isoliert und somit steigen auch die Heizkosten mit unserem Gas. Fahrräder werden geklaut und Post, auch ist uns die Sicherung desöfteren raus gedreht worden und somit war die ganze Zeit der Strom weg und die Sachen im Kühlschrank aufgetaut.
Natürlich ist das dem Vermieter auch bekannt aber anscheinend ist es für ihn schwieriger als gedacht gegen diese Probleme was zu unternehmen.
Zwecks Lärmbelästigung bin ich am Lärmprotokoll schreiben und Anzeigen machen und das schon seit 6 Monaten gegen diese Nachbarn aber bis heute hat sich da nichts gebessert. Es ist nicht Musik sondern das Türen knallen, Kinder geschrei, Treppenhaus trampeln, im Hausflur schreien und auch in der Wohnung schreien. Die Wohnungen sind sehr hellhörig und deshalb sowieso schon ein Problem. Erst war es nur eine Familie die Schräg unter uns eingezogen ist und dann ist die Zweite vor 4 Monaten eingezogen direkt unter uns. Irgendwann zerrt das auch an den Nerven den ganzen Tag keine Ruhe mehr zu haben und für den WG-Partner besonders schlimm durch die Schichtarbeit. Jetzt hoffe ich natürlich das der Umzugsantrag genehmigt wird. Wir haben uns nun schon 15 Wohnungen angeschaut aber immer wieder dasselbe Problem mit mir zwecks der Mietbescheinigung und dazu noch das wir 3 Monate Kündigungsfrist haben. Die Vermieter haben darauf keine Lust die Mietbescheinigung auszufüllen und noch extra auf eine Zusage vom Arbeitsamt zu warten. Viele der Wohnungen sind leider auch für sofort. Wir wissen nun nicht ob wir einfach Kündigen sollen und dann auf die Suche gehen. blos nicht

Ich weiß auch nicht ob ich das so richtig Verstanden habe, daß wenn mein Umzugsantrag abgelehnt wird ich trotzdem Umziehen könnte aber weiterhin nur das Geld bekomme was ich für die momentane Wohnung bezahlt bekomme?
Das sieht momentan so aus, ich bekomme 351€ Regelleistung, 207€ Unterkunft und Heizung. Miete beträgt 177,50€, Gas 30€ und Strom 25€.
Wenn ich jetzt eine andere Wohnung finde die mich 210€ Kostet zzgl. Gas(falls vorhanden) und Strom, könnte ich doch trotzdem ohne Probleme Umziehen nur das ich die 351€ Regelleistung und die 207€ Unterkunft und Heizung bekomme. Den Rest was die neue Wohnung mehr kostet müsste ich selbst tragen und natürlich keine Umzugskostenerstattung. Ich hoffe ich habe das alles so richtig verstanden? wenn du dir dies erlauben kannst

Wie ist es denn wenn ich den Antrag genehmigt bekomme eine Wohnung finde und die Mitbescheinigung abgebe aber abgelehnt wird weil zu teuer oder anstatt 60m², 65m²? Könnte ich dann trotzdem Umziehen, natürlich nur mit den 558€ die ich momentan bekomme oder kann es dabei Probleme geben wie Geld sperren oder sonstiges? Auch würde mich noch interessieren wie das mit der Kaution ist die ich von meiner aktuellen Wohnung für die neue bekommen würde?

siehe oben,
unter Portal findset du einen Widerspruch zur KDU mit vielen Tips
zur richtigen Vorgehensweise

Im vorraus besten Dank
 

Brannos

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Hallo, ich habe heute mal mit meinem Vermieter Telefoniert und werde ihm nun auch eine schriftliche Mängelanzeige mit Terminfrist zu senden. Er hatte aber auch gesagt das er die Mängel nicht beheben werde und mir das auch schriftlich zurück schreiben werde. Auch habe ich mit ihm Vereinbaren können das wir die Kaution am Tag des Auszuges bekommen und eine Entbindung der Renovierungskosten. Er würde mir das Schriftlich zu senden in den nächsten Tagen. Ich weiß jetzt nicht ob das für eine Umzugsgenehmigung reichen wird aber ich hoffe es mal.
Die Lärmbelästigung hier ist echt nicht mehr auszuhalten. Falls ich das jetzt nicht Genehmigt bekomme und einfach ohne Genehmigung ausziehe habe ich eher Angst das mir da irgendwas gekürzt wird wenn ich einige Monate schon in einer anderen Wohnung wohne.
Das mit den Renovierungskosten wäre dann ja vom Tisch wenn der Vermieter mir das Schriftlich gibt und die Kaution könnte ich ja gleich für eine neue Wohnung nehmen wenn ich das Schriftlich vom Vermieter habe.
 
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