[Alleinerziehende] Die Hätschelkinder der Nation

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.324
Bewertungen
847
Alleinerziehende
Die Hätschelkinder der Nation

Von Rainer Hank und Georg Meck

24. Januar 2010 Die Regierung legt vor, Kerstin F. muss folgen. „Die Politik hat die Alleinerziehenden zu ihrem Lieblingsthema gemacht“, sagt sie. Kerstin F. ist Einkäuferin bei der Bundesanstalt für Arbeit. Fördermaßnahmen für Mutter und Kind kauft sie ein: Prävention, Coaching, Stabilisierung, Aktivierung - stets zum Nutzen der Alleinerziehenden. Und finanziert vom Steuerzahler.

Weiterlesen ...

Mario Nette
 

2Sam

Elo-User*in
Mitglied seit
10 September 2009
Beiträge
232
Bewertungen
55
„Der Sozialstaat gleicht immer mehr einem totalitären Regime, das die Familien zerschlägt“, sagt der Kieler Sozialphilosoph Wolfgang Kersting. Kersting ist kein Konservativer von gestern, der bestreitet, dass der soziale Wandel die Familienwelt individualisiert hat. „Aber warum muss der Staat dies auch noch mit finanziellen Anreizen unterstützen?“, fragt er: „Damit beschleunigt der Wohlfahrtsstaat die Zerstörung der Familien.“ Und lässt sich das auch noch von den Steuerzahlern teuer bezahlen.

Na, Ihr Frauen - hört Ihr die Nachtigall trapsen?

Bleibt bei Euren Männern, ordnet Euch unter, bleibt brav beim schlagenden Gatten, akzeptiert Geliebte, lasst Euch unterbuttern, vergesst das Recht auf ein eigenbestimmtes Leben, lasst Euch aushalten!
Ihr seid nur ein Kostenfaktor, wenn Ihr alleine leben wollt, gibts keine Unterstützung mehr - selber schuld.
Arbeitsplätze gibt es für Mütter zwar auch so gut wie keine, aber das ist Euer Problem - siehe oben.
:icon_neutral:

War nicht erst letzte Woche erst der große Aufschrei in den Medien, die Deutschen würden immer weniger?

Warum wohl ...
 

Tamina

Elo-User*in
Mitglied seit
3 November 2009
Beiträge
435
Bewertungen
78
Falscher Titel.
Müßte eigentlich heißen: Alleinerziehende = Punchingbälle der Nation.


Der Artikel ist doch gespickt mit Anschuldigungen:
"Partner verheimlicht" "keinen Anreiz zur Rückkehr in die Partnerschaft" (wie auch? Soll man jemanden zwingen, Partner zu werden? Vielleicht mit Sanktionen?:icon_neutral:) usw.
Ach ja...zuviel Geldleistungen bekommen sie auch:icon_neutral:

Ich würde mich heute eindeutig gegen Kinder entscheiden!
Bestehende Partnerschaft hin oder her.
Es gibt einfach keine Garantien dafür, daß diese Partnerschaft ein (Kinder)Leben lang hält.
 
E

ExitUser

Gast
hallol ihr lieben,

also den satz muß man sich mal im kopfe zergehen lassen,
"keinen anreiz in die partnerschaft zurückzukehren". weil ich mir alles immer so gerne bildlich vorstelle, zurück zu einem prügelnden, beleidigendem kerl? schon mal was von selbstbestimmung gehört? :icon_eek:

liebe grüße von barbara
 
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
673
Bewertungen
44
Man hat ein neues "Opfer" gefunden, auf das eingeprügelt werden kann.
Wenn ich so etwas lese (Leserkommentar):

Ein Artikel, der dem Niveau der FAZ ansteht

Erwin Dufner (victor-d)sonst sind leider immer nur diese "Armen Hartz4-ler"-Artikel zu lesen.
Schön auch, dass ma die Prblematik „Alleinerziehend sein ist eine Erfolgsstory“ angesprochen wird. Schlimm, dass sich auch die CDU und neuerdings auch die FDP davon anstecken lässt.

möchte ich diesem Erwin ins Gesicht springen. Der hat mit Sicherheit vorher auf die, jetzt von ihm als armen Hartz4-ler bezeichneten, eingedroschen.
 

druide65

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Februar 2006
Beiträge
4.674
Bewertungen
288
. Für eine nie erwerbstätige Mutter mit einem Kind - eine nicht untypische Hartz-IV-Biographie - muss der Steuerzahler bis zu ihrem 50. Lebensjahr 445.000 Euro bezahlen, hat die Gießener Ökonomin Uta Meier-Gräwe errechnet. Eine vergleichbar qualifizierte, ebenfalls alleinerziehende, aber erwerbstätige Mutter zahlt im selben Zeitraum rund 215.000 Euro an Steuern.

Nun kann man wohl nicht davon ausgehen das eine Alleinerziehende H4 Empfängerin nicht qualifiziert ist und eine Alleinerziehende die arbeitet schon.
Und mit welchen Zahlen wird hier argumentiert?
445.000 €?In welchen Zeitraum?
215.000 € Steuern?In welchen Zeitraum und in welcher Tätigkeit?
Hier werden willkürlich irgendwelche Zahlen in den Raum gestellt die nicht nachvollziehbar sind und auch nicht zu vergleichen.

Elterngeld:Wird die arbeitende Alleinerziehende auch bekommen.
In der Regel arbeitet sie dann nicht.
Kindergeld:Wird die arbeitende Alleinerziehende auch bekommen.Und behalten dürfen.

Und wenn wir mal wirklich ökonomisch denken:
Jedes Kind ist ein potinzieller Einzahler ins Steuersystem und in die Sozialkassen.
Da springt ein erheblicher Mehrwert heraus.

Klaus Schrader, einer der Verfasser, rechnet vor: Eine Mutter mit zwei Kindern erhält 1500 Euro staatlicher Unterstützung. Im Dienstleistungssektor könnte sie entsprechend ihrer Qualifikation nur ein Einkommen von 1493 Euro erzielen.

Herr Schrader....Milchmädchen Rechnung.
Seit wann ist die Tätigkeit einer Frau auf den Dienstleistungssektor beschränkt?
Und wenn so wenig gezahlt wird müssen die Löhne erhöht werden.Und nicht H4 gekürzt.
Im übrigen...überholtes ,konseratives Denken aus dem letzten Jahrhundert.
Warum ist hier immer von der Alleinerziehenden die Rede?
Es gibt auch alleinerziehende Väter.Und nicht wenig.

Eine Trennung von einem Partner, so schlimm sie oft ist, ist eine private Entscheidung eines Paares, für die weder der Kapitalismus noch die Industriegesellschaft etwas kann.

Ach was?Und wenn ein Partner sich auf einmal aus dem Staub macht?
Eine gemeinsame Entscheidung des Paares?
Wohl ehr die Entscheidung desjenigen der sich vom Acker macht.

Besser ist es, sie geht auf 400-Euro-Basis ein paar Stunden arbeiten

Es ist doch politisch gewollt das immer mehr Vollzeitarbeitsplätze umgewandelt werden in Mini und Teilzeitjobs.

Diese Schuldzuweisungen an Alleinerziehnde sind paranoid und krankhaft .

Eindeutig wird hier versucht einen neuen Keil zu treiben.

Zwischen den Alleinerziehenden die arbeiten und denen die H4 beziehen.
 

2Sam

Elo-User*in
Mitglied seit
10 September 2009
Beiträge
232
Bewertungen
55
War ja alles schon mal da.
Die Älteren erinnern sich vielleicht an die Zeit, als die Trümmerfrauen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt wurden ...

Zurück an den Herd, meine Damen!
Weg mit eigenen Ansprüchen, "Verzicht" und "Selbstverleugnung" sollen Eure Worte des Jahrzehnts sein!
Merkt Euch ein für alle Mal, dass Kindererziehung nichts wert ist - sofern es sich um die eigenen handelt.
Also freut Euch über Kost und Logis, finanziert vom geringverdienenden Ehemann! Ihr müsst doch einsehen, dass er schließlich den ganzen Tag arbeitet, im Gegensatz zu Euch, und dass ihm deshalb einfach mehr zusteht.

Und vor allem: drängt nicht auf die Arbeitsplätze!!

Die sind den Herren der Schöpfung zugedacht.
Ja, wo kämen wir denn hin ...
 

druide65

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Februar 2006
Beiträge
4.674
Bewertungen
288
War ja alles schon mal da.
Die Älteren erinnern sich vielleicht an die Zeit, als die Trümmerfrauen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt wurden ...

Zurück an den Herd, meine Damen!
Weg mit eigenen Ansprüchen, "Verzicht" und "Selbstverleugnung" sollen Eure Worte des Jahrzehnts sein!
Merkt Euch ein für alle Mal, dass Kindererziehung nichts wert ist - sofern es sich um die eigenen handelt.
Also freut Euch über Kost und Logis, finanziert vom geringverdienenden Ehemann! Ihr müsst doch einsehen, dass er schließlich den ganzen Tag arbeitet, im Gegensatz zu Euch, und dass ihm deshalb einfach mehr zusteht.

Und vor allem: drängt nicht auf die Arbeitsplätze!!

Die sind den Herren der Schöpfung zugedacht.
Ja, wo kämen wir denn hin ...


Gab es mit den sogenannten Ehestandsdarlehen schon 1933.
Ein Mittel der Nazis die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen.
Und wurde als soziale Wohltat propagiert.
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.324
Bewertungen
847
Es geht, denke ich, um Alleinerziehende, nicht explizit um alleinerziehende Frauen.

Mario Nette
 

2Sam

Elo-User*in
Mitglied seit
10 September 2009
Beiträge
232
Bewertungen
55
Und noch eine Anmerkung zu alleinerziehenden Vätern:

Eben diese sind überdurchschnittlich oft nicht wirklich alleinerziehend.
Der Mitleidsfaktor ist hier sehr hoch, und Außenstehende oder Frauen der Familie helfen überdurchschnittlich bei der Betreuung und Erziehung der Kinder mit.

Hut ab vor den wenigen Ausnahmen - die Regel sind sie nicht.

Eine Verunglimpfung Alleinerziehender richtet sich klar gegen Frauen, bzw. Mütter.
 

Mario Nette

StarVIP Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
13 Dezember 2007
Beiträge
12.324
Bewertungen
847
https://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFS...ty=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

90 % davon sind Frauen.
Die Zahl der alleinerziehenden Männer ist sogar rückläufig.
Kein Grund, diese Minderheit gleich ganz zu vergessen. :icon_daumen:

Eine Verunglimpfung Alleinerziehender richtet sich klar gegen Frauen, bzw. Mütter.
Das mag so sein, allerdings treffen nachgereichte Aktionen/Regelungen dann eben nicht nur Frauen, sondern auch Männer.

Mario Nette
 

*kampfpaar*radikal.A

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 Februar 2008
Beiträge
2.011
Bewertungen
1.084
Alleinerziehende Frauen sind gemein: Wollen sich nicht neu "beziehen".

Wir wissen nicht, ob schon woanders im Forum angesprochen, fanden es jedoch sehr ansprechend für die hiesigen alleinerziehenden Mütter.

Zitat:
Tatsache ist: Das Sozialrecht begünstigt Alleinerziehende. „Hartz IV schafft nicht unbedingt Anreize, in eine Partnerschaft zurückzukehren“, bestätigt die Sprecherin der Bundesanstalt.
Aus FAZ.Net im Artikel "Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation" (vom 24.01.2010) von den Kaufmäulern Rainer Hank und Georg Meck.

:biggrin: Ein Akt des Kampfes oder bodenlose Frechheit?

Liebe Damen, it`s your Business - let`s go!

Erwartungsvoll:icon_hug:
 

ela1953

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 März 2008
Beiträge
6.891
Bewertungen
2.284
AW: Alleinerziehende Frauen sind gemein: Wollen sich nicht neu "beziehen".

Warum soll Frau denn wieder in eine Beziehung?

Ich fing auch erst an zu leben, als ich mich von meinem Mann getrennt hatte.

Das war 1992 und ich habe mich um meine Kinder gekümmert und um mich.

Warum sollte ich mich dann noch mit einem Mann belasten bzw. meine Kinder.

Auch hatte und habe ich die Einstellung: "Wenn ein Mann eine Frau mit drei Kindern nimmt, die keinen Unterhalt bekommen, muss er "bekloppt" sein oder einen Unterschlupf suchen.

Allerdings kann ich, im Gegensatz zu einer Bekannten aus der damaligen Alleinerziehendengruppe, selber einen Nagel in die Wand schlagen.
 

HajoDF

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
19 Juli 2005
Beiträge
2.561
Bewertungen
1.549
AW: Alleinerziehende Frauen sind gemein: Wollen sich nicht neu "beziehen".

Ein Link zum Artikel wäre sehr schön.
 

Kaleika

Redaktion
Mitglied seit
20 August 2006
Beiträge
4.132
Bewertungen
367
AW: Alleinerziehende Frauen sind gemein: Wollen sich nicht neu "beziehen".

Geht es hier drum?

Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation - Hintergründe - Wirtschaft - FAZ.NET

Alleinerziehende
Die Hätschelkinder der Nation

Von Rainer Hank und Georg Meck

24. Januar 2010 Die Regierung legt vor, Kerstin F. muss folgen. „Die Politik hat die Alleinerziehenden zu ihrem Lieblingsthema gemacht“, sagt sie. Kerstin F. ist Einkäuferin bei der Bundesanstalt für Arbeit. Fördermaßnahmen für Mutter und Kind kauft sie ein: Prävention, Coaching, Stabilisierung, Aktivierung - stets zum Nutzen der Alleinerziehenden. Und finanziert vom Steuerzahler.(...)
 

ela1953

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
16 März 2008
Beiträge
6.891
Bewertungen
2.284
AW: Alleinerziehende Frauen sind gemein: Wollen sich nicht neu "beziehen".

gelöscht
 

Erolena

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
7 November 2007
Beiträge
5.939
Bewertungen
1.512
Der Staat begünstigt immer noch die "Familie" die aus zwei Erwachsenen besteht.
Da bekommt der Alleinverdiener ein fettes Steuergeschenk (Ehegattensplitting).

Hier könnten die Autoren doch lieber fordern, dass die "Gattin" einen 400 Euro Job aufnimmt, anstatt die potentiellen Steuern des Gatten zu vernaschen.

Die Förderung der Gesellschaft gehört den Kindern.
Und nicht Erwachsenen, die ohne Kinder zusammenleben, ob verheiratet oder nicht.

Ich würde wirklich mal gern einen Artikel lesen, warum sich dieser antiquierte Mist gerade in Deutschland so lange hält.
 

druide65

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
24 Februar 2006
Beiträge
4.674
Bewertungen
288
Der Staat begünstigt immer noch die "Familie" die aus zwei Erwachsenen besteht.
Da bekommt der Alleinverdiener ein fettes Steuergeschenk (Ehegattensplitting).

Hier könnten die Autoren doch lieber fordern, dass die "Gattin" einen 400 Euro Job aufnimmt, anstatt die potentiellen Steuern des Gatten zu vernaschen.

Die Förderung der Gesellschaft gehört den Kindern.
Und nicht Erwachsenen, die ohne Kinder zusammenleben, ob verheiratet oder nicht.

Ich würde wirklich mal gern einen Artikel lesen, warum sich dieser antiquierte Mist gerade in Deutschland so lange hält.

Die Zukunft gehört den Kinder.Kein Zweifel.
Aber was ist mit den Paaren die für sich entschieden haben keine Kinder zu haben?Oder nicht können?

Sollen die deswegen benachteiligt werden?

Die ganze Gesellschaftliche Diskussion nimmt langsam die Form an "Jeder gegen Jeden"

Immer werden neue "Zielgruppen " entdeckt....
 

Clint

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2005
Beiträge
796
Bewertungen
26
Aber was ist mit den Paaren die für sich entschieden haben keine Kinder zu haben?Oder nicht können?

Sollen die deswegen benachteiligt werden?
Kinder kosten aber mal Geld. Und wenns nur dadurch ist, daß einer Zuhause bleiben muß um sie zu "betütteln". Von den Kosten für Internat oder Nanny mal abgesehen.
Meine Rechnung macht sich wie folgt auf: Mein Weib bleibt daheim -> nur ein Einkommen. Also nix Mercedes S-Klasse. Blagen aus dem Haus. Das Weib war 18+ Jahre aus dem Job ist also garantiert nicht mehr qualifiziert -> wenn überhaupt nur mies bezahlte Arbeit. Rentenalter: Nur eine Vollrente. Also wieder nix mit Seniorenpension in angenehmer Umgebung wo auch der Service stimmt. Und da soll ich Mitleid mit irgendwelchen Karriere
machenden DINKS (Double Incomme no Kids) haben?
Ich glaub es hackt. Und mein Kostenfaktor (Kind) malocht mehr für deren Spitzenrenten als für meinen Bettel.
Und komm mir nun keiner mit Spaß an Kindern und den Kindergärten die von den, ach so armen, Kinderlosen mitfinanziert werden. Ich zahle auch, selbst als HIV-geschädigter, Steuern.
Und das mit dem Nichtkönnen.... ich hab ne Verwandte die hat per
Geburt nen IQ von ca 70, die wird nie zu den Spitzenverdienern gehören. Das ist halt ihr persönliches Pech. Und wer dann keine Kinder kriegen kann, kann versuchen welche zu adoptieren.
Verstand gibts leider nirgendwo zu kaufen.
Also hört endlich mit der Jammertour für Kinderlose auf.

LG

Clint
 

Kalkulator

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
2 August 2008
Beiträge
1.112
Bewertungen
105
In Ostdeutschland, wo die meisten Alleinerziehenden leben, sind die finanziellen Vorteile von Hartz IV noch erheblich größer. „Da wäre es verantwortungslos, eine sozialversicherungspflichtige Arbeit anzunehmen“, bilanziert Schrader.
Hä? Welche finanziellen Vorteile sind da gemeint? ALG2 ist überall gleich.

Die Kinderbetreuung ist in der Regel besser ausgebaut, Öffnungszeiten der Kindergärten erlauben durchaus eine Vollzeittätigkeit für Mütter, sofern diese einen entsprechenden Arbeitsplatz finden können und ganztags arbeiten wollen. Dafür ist die Entlohnung oft schlechter.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten