ALGII-Bescheid prüfen lassen.

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Cola

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Hallo,

kennt hier jemand vielleicht eine Stelle oder von mir aus auch eine Internetseite, wo man seinen Bescheid mal komplett überprüfen lassen kann?

Ich hoffe auf baldige Hilfe.


Gruß
Cola
 

Mario Nette

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Stell ihn doch mal anonymisiert hier rein, schildere die Umstände und mal sehen, ob sich nicht ein paar Leute finden, die dir was dazu sagen können. Erfahrung ist ja in diesem Forum genug vorhanden.

Mario Nette
 

Cola

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Hallo,

habe leider keinen Scanner somit könnte ich den Bescheid bzw. die Berechnung höchstens abtippen, würde das reichen?
 

Cola

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Ok, dann will ich mal. Also der Fall ist folgendes. Ich bin alleinerziehende Mutter eines fünfjährigen Kindes. Ich habe seit dem 1. August eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Aus meinem Bescheid geht nun folgendes hervor:

Regelsatz für mich 359Euro
Regelsatz füs Kind 215,00Euro
Mehrbedarf 129,00Euro
Kosten der Unterkunft 403,35Euro
Gesamtbedarf 1106,35Euro

Netto-Erwerbseinkommen 405,00Euro
abzüglich Freibetrag 209,93Euro
zu berücksichtigen 196,07Euro

Einkommensbereinigung -72,97Euro

Erwerbseinkommen 196,07Euro
Kindergeld 164,00Euro
Unterhalt 214,00Euro
Wohngeld 117,00Euro
zu berücksichtigen 618,10Euro


So, meine Fragen sind nun folgende:

1. Was sind alles absetzbare Kosten? Also ich weiß z.B. von den Fahrtkosten und von der Kfz-Haftpflicht. Aber wie ist das z.B. mit Autoreparaturen, Kfz-Steuer oder Tagesmutterkosten?

2. Wenn man Einkommen hat, dann hat man doch einen Freibetrag der nicht angerechnet wird, wie hoch wäre der bei dem genannten Betrag?

3. Ab wann ist ein Job in Augen der Arge nicht mehr zumutbar, weil die Kosten dem Einkommen nicht gleichzusetzen sind?

4. Im § 11 SGB II steht folgender Satz:

Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung,

müssen abgesetzt werden, stimmt das?

5. Kann mir jemand plausibel mal eine Rechnung daraus stricken?

6. Kann man die Anschaffung eines Navis auch absetzen? Brauche das ja für mein Job.

Ich hoffe hier ein paar Antworten zu bekommen, für mich sind das echt böhmische Dörfer, leider....
 

Cola

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Hm, scheinbar kann oder möchte mir hier keiner helfen oder wie sieht das aus? wozu sollte ich das dann alles hier einstellen?
 

biddy

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Netto-Erwerbseinkommen 405,00Euro
abzüglich Freibetrag 209,93Euro
zu berücksichtigen 196,07Euro

Einkommensbereinigung -72,97Euro

Erwerbseinkommen 196,07Euro
Kindergeld 164,00Euro
Unterhalt 214,00Euro
Wohngeld 117,00Euro
zu berücksichtigen 618,10Euro
Dein Gesamtfreibetrag beträgt hier 209,93 € + 72,97 € = 282,90 €.
Im dem Betrag Einkommensbereinigung sind auf jeden Fall die 30 € Versicherungspauschale und wohl in Deinem Fall noch - kann ich nur schätzen, da Angaben dazu fehlen - Kfz-Versicherung enthalten.

Der Freibetrag wird vom Brutto errechnet (bei 405 € müssten das ca. 465 € brutto sein) und vom Nettoverdienst abgezogen, um das übrigbleibende, auf das Alg II anrechenbare Erwerbseinkommen zu ermitteln.

Es gibt auf Erwerbseinkommen 100 € Grundfreibetrag.
Dazu dann noch 20 % vom Verdienst 100-800 €, hier 365 € --> 73 €.
Gesamtfreibetrag also 173 €.

Da Du mit Deinen Fahrtkosten, Kfz-Vers. und evtl. noch anderen Absetzbeträgen (Höhe und Art hier nicht genannt) über die 100 € Grundfreibetrag kommst, wurde dieser höhere Betrag statt der 100 € angesetzt, so dass sich eben dieser Gesamtfreibetrag von 282,90 € ergibt (109,90 € mehr), im Berechnungsbogen aufgesplittet in Freibetrag und Einkommensbereinigung (diese wird auch bei einigen Einkommensarten, die nicht Erwerbseinkommen sind, gewährt, daher die Trennung).

Da im § 11 Absatz 2 des SGB II steht, dass "5. die mit der Erzielung des Einkommens verbundenen notwendigen Ausgaben" abzusetzen sind, müssten dem Wortlaut nach wirklich alle Aufwendungen absetzbar sein; Dir wird aber wahrscheinlich bewusst sein, dass die ARGE sich (wie ich neulich gelesen habe) bei Kosten wie TÜV, Ölwechsel etc. pp. höchstwahrscheinich sperren wird. Ob der § 11 hier als Rechtsgrundlage heranzuziehen ist, kann ich Dir aus Mangel an Erfahrung (bin zwar erwerbstätig, gehe aber zu Fuß ;) ) nicht sagen.
Vielleicht wirst Du hier: https://www.arbeitsagentur.de/zentr...etzestext-11-SGB-II-Zu-beruecks-Einkommen.pdf
und hier: https://www.arbeitsagentur.de/zentr...-30-SGB-II-Freibetraege-Erwerbstaetigkeit.pdf
noch fündig.
 

Cola

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Hallo,

vielen Dank für die Aufschlüsselung. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, hat man entweder die 173Euro frei oder halt die tatsächlichen Kosten, oder?

Also die 405Euro waren auch nur fitiv angesetzt, weil es die erste Abrechnung wäre, seit dem ich wieder sozialversicherungspflichtig bin.

Dann müssten ja KfZ-Reparaturen absetzbar sein, weil ohne Auto geht bei mir garnichts. Dann müsste man auch ein Navi als Arbeitsmittel absetzen können.

Weißt du denn ob Tagesmutterkosten auch absetzbar sind? Diese sind ja vorrangig bei der Gemeinde zu beantragen, aber die haben mir das abgelehnt, weil meine Tochter schon einen Ganztagespaltz hat. Dadurch, das ich aber teilweise in den Abendstunden arbeiten muß und es dann ja auch nicht schaffe meine Tochter selbst abzuholen, fallen dann Tagesmutterkosten an. Sind ja auch Kosten die mit der Erzielung des Einkommens zu tun haben.
 

biddy

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Hallo,

vielen Dank für die Aufschlüsselung. Wenn ich das jetzt richtig verstehe, hat man entweder die 173Euro frei oder halt die tatsächlichen Kosten, oder?
Wenn der Grundfreibetrag von 100 Euro überschritten wird (darin sind enthalten 15,33 € Werbungskostenpauschale, 30 € Versicherungspauschale und Fahrkosten etc.) durch Deine Aufwendungen, dann kann anstelle dieser 100 € der tatsächliche Betrag abgesetzt werden. Dazu dann die Freibeträge nach § 30 (20 % von X, 10 % von Y ...).
Es wäre ganz gut, wenn Du bitte die Links zu § 11 und § 30 (dort findest Du auch Beispielrechnungen in den fachlichen Hinweisen dazu), die ich eingestellt hatte, lesen würdest. ;)


Dann müssten ja KfZ-Reparaturen absetzbar sein, weil ohne Auto geht bei mir garnichts. Dann müsste man auch ein Navi als Arbeitsmittel absetzen können.
Das liest sich für mich so, als wäre das Auto quasi ein "Arbeitsmittel" ... und für die Kosten wäre dann wohl eher der Arbeitgeber zuständig. Du bist angestellt, nicht selbständig, oder? *grübel*

Die ARGE könnte Dich sogar auf öffentliche Verkehrsmittel verweisen, wenn die Kfz-Kosten zu hoch wären:
Kfz-Nutzung

(9) Bei allen Formen der Erwerbstätigkeit sind bei Benutzung eines Kraftfahrzeugs für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte 0,20 Euro für jeden Entfernungskilometer der kürzesten Straßenverbindung als Kilometerpauschale abzusetzen.

Bei einer 5-Tage-Woche sind 19 Arbeitstage pro Monat anzuerkennen. Umfasst die Arbeitswoche mehr oder weniger Tage, sind die 19 Arbeitstage entsprechend zu erhöhen oder zu mindern. Das Ergebnis ist kaufmännisch zu runden.
Die Pauschale ist auf die bei Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels entstehenden Kosten zu begrenzen, wenn sie gegenüber den Aufwendungen hierfür unangemessen hoch ist und die Nutzung des öffentlichen Verkehrsmittels zumutbar ist (dies ist beispielsweise der Fall, wenn innerhalb einer Stadt eine Zeitmonatskarte 40 € monatlich kostet, sich bei Anwendung der
Pauschale bei 20 km Fahrweg und 19 Arbeitstagen aber ein Abzug von 76 € ergeben würde).

Bei Nutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels sind die tatsächlichen Aufwendungen abzusetzen.
Wird insgesamt der Nachweis höherer Aufwendungen geführt, können diese berücksichtigt werden (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 Alg II-V).
Sind bei Arbeitnehmern bereits die nachgewiesenen sonstigen Werbungskosten (außer Fahrkosten) höher als die Pauschale hierfür, kann zusätzlich noch die Fahrkostenpauschale bzw. die Aufwendungen für das öffentliche Verkehrsmittel gewährt werden.
Quelle wie vor: https://www.arbeitsagentur.de/zentr...etzestext-11-SGB-II-Zu-beruecks-Einkommen.pdf

Weißt du denn ob Tagesmutterkosten auch absetzbar sind? Diese sind ja vorrangig bei der Gemeinde zu beantragen, aber die haben mir das abgelehnt, weil meine Tochter schon einen Ganztagespaltz hat. Dadurch, das ich aber teilweise in den Abendstunden arbeiten muß und es dann ja auch nicht schaffe meine Tochter selbst abzuholen, fallen dann Tagesmutterkosten an. Sind ja auch Kosten die mit der Erzielung des Einkommens zu tun haben.
Auch hier steht etwas dazu in den fachlichen Hinweisen der BA zum § 11 (siehe oben).
Wenn die Kommune hier bereits die Kosten des Ganztagsplatzes übernimmt bzw. zumindest bezuschusst, dann müsste die ARGE - meiner Meinung nach - hier die zusätzl. Kinderbetreuungskosten nach § 11 übernehmen.
 

Cola

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Ich werde nach Stunden bezahlt, daher habe ich kein Bruttoeinkommen bzw. ich habe ein variables. Da das der erste Monat ist, wurde da fiktiv von 405Euro Netto ausgegangen, war die Idee von meiner SB.

Ja, ich habe mir da einige Stellen und Beispiele durchgelesen, wollte nur wissen, ob ich es richtig verstanden habe.

Ich bin angestellt und bin auf das Auto angewiesen, weil ich drei Märkte ansteuern muß, was mit öffentlichen Verkehrsmitteln garnicht umsetzbar wäre!!

Und zu den Tagesmutterkosten steht da drin, das diese vorrangig bei der Gemeinde bzw. Jugendamt beantragt werden müssen, diese wurden mir aber wie bereits geschildert von da ja schon abgelehnt!
 

Cola

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So, da bin ich wieder. Bei der Firma ist einiges schief gegangen, weil mein Teamleiter meinen Vertrag (sozialversicherungspflichtig) zu spät eingereicht hat. Bekam die Tage eine Einkommensbescheinigung in der nichts steht. Dann habe ich bei der Firma angerufen und denen mal gesagt, das mein Auto nicht von Luft und Liebe fährt worauf hin mir zugesagt wurde, das ich mein Lohn (die gearbeiteten Stunden) überwiesen wird. Siehe da, es sind 304,20Euro auf meinem Konto eingegangen. Das sind so ca. 383Euro Brutto. Sehe ich das richtig, das ich dann einen Freibetrag von 261,74Euro habe? Habe ihn so ausgerechnet:

132,60Euro Fahrtkosten
42,97 Kfz-Haftpflicht
15,33 Werbungskostenpauschale
30,- Versicherungspauschale
40,84 Eigenbehalt
261,74 Euro


Das ist ja der Lohn für August. Ich habe mir im August ein Navi-Gerät geholt für die Arbeit, kann ich das dann bei dem Einkommen auch noch absetzen? Und wie sieht das aus mit Tagesmutterkosten?

Wäre dankbar für hilfreiche Antworten.
 

biddy

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Du hast unter 400 Euro Bruttoeinkommen, da wird's wohl nur die 100 Euro Grundfreibetrag geben:

§ 11 SGB II

Zu berücksichtigendes Einkommen (Auszug)

(1) …
2. Bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, die erwerbstätig sind, ist an Stelle der Beträge nach Satz 1 Nr. 3 bis 5 ein Betrag von insgesamt 100 Euro monatlich abzusetzen. Beträgt das monatliche Einkommen mehr als 400 Euro, gilt Satz 2 nicht, wenn der erwerbsfähige Hilfebedürftige nachweist, dass die Summe der Beträge nach Satz 1 Nr. 3 bis 5 den Betrag von 100 Euro übersteigt.
2.6 Grundfreibetrag

Grundfreibetrag (Randziffer 11.84)

(1) Anstelle der in den Kapiteln 2.3 bis 2.5 beschriebenen Aufwendungen (§ 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 bis 5) ist bei Beziehern von Erwerbseinkommen ohne Nachweis ein Grundfreibetrag von 100 € anzusetzen. Höhere Aufwendungen müssen nachgewiesen werden, sofern sie nicht in den Pauschalbeträgen nach § 6 Alg II-V bzw. bei Selbständigen nach § 3 Abs. 2 Satz 2 Alg II-V enthalten sind; sie dürfen nur bei einem Bruttoeinkommen über 400 € berücksichtigt werden. Näheres hierzu ist Kapitel 3.2 Abs. 1 und 2 der Hinweise zu § 30 zu entnehmen.
Quelle: https://www.arbeitsagentur.de/zentr...etzestext-11-SGB-II-Zu-beruecks-Einkommen.pdf

Hinweise zu § 30:
3.3 Den Grundfreibetrag übersteigende Werbungskosten / Absetzungen

Höhere Aufwendungen als Grundfreibetrag (Randziffer 30.12)

(1) Nachgewiesene höhere Beträge nach § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 bis 5 von mehr als 100 € (Grundfreibetrag) können nur berücksichtigt werden, wenn das Bruttoeinkommen 400 € übersteigt bzw. bei Auszubildenden, deren Ausbildungsvergütung unter 400 € liegt (vgl. Kap. 2.6 der Hinweise zu § 11).
Quelle: https://www.arbeitsagentur.de/zentr...-30-SGB-II-Freibetraege-Erwerbstaetigkeit.pdf

Zu den Kinderbetreuungskosten hatte ich schon etwas geschrieben, müssten sonst mal andere noch drauf antworten.

Zum Navi dito ...
 

Erolena

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Du musst unbedingt mit Deiner Stundenzahl ein Brutto von mehr als 400 Euro erlangen. Siehe die Zitate. Sonst gibt es nur die 100 Euro Freibetrag.

Die Privatnutzung deines PKW für die Arbeitsaufgaben: dafür gibt es die Reisekostenabrechnung in der Verwaltung des Unternehmens. Kilometergeld zuzüglich Parkgebühren usw. Mit der Reisekostenpauschale sind alle laufenden Kosten des KfZ abgedeckt (theoretisch, praktisch nicht mehr bei den Benzinpreisen).
Allerdings Unfallschaden natürlich ist keine laufende Ausgabe - die gibt es extra.
Hoffentlich wird das zeitnah abgerechnet (durch Dich) und dann auch zeitnah an Dich erstattet.
Ich frage mich, wie Du das überhaupt schaffst, in Vorkasse für den Arbeitgeber zu gehen, bei dem geringen Verdienst. Kannst Du die Reisekosten im Voraus erhalten und dann abrechnen? Bei teuren DB-Fahrkarten für Dienstreisen habe ich das schon gemacht.

Dieser Ersatz von Reisekosten durch den Arbeitgeber darf dann nicht beim ALG 2 angerechnet werden. Das ist wie ein durchlaufender Posten.

Bei der ARGE sind nur die Entfernungskilometer Wohnung - Arbeitsstelle für die Festlegung des Freibetrages interessant.
 

Cola

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Sorry, aber ich könnte echt k....!


Habe zum 1. August einen sozialversicherungspflichtigen Vertrag bekommen und habe seit dem einige Stunden gemacht, aber wie schon erwähnt kann ich den Betrag der auf mein Konto gekommen ist nicht nachvollziehen, weil ich keine Abrechnung bekommen habe.

Und stimmt, ich bin garnicht über 400Euro gekommen, das ist ja echt toll, das einem vom Arbeitgeber was zugesagt wird, was nicht gehalten wird. Hatte im Juli schon Fahrtkosten die erstattet werden sollten, da fehlten KM und in den 304Euro können die Fahrtkosten auch garnicht drin sein. Meine Teamleiterin redet sich da seit gestern nur raus, sie könnte dazu nichts sagen und mir schlägt der Ärger auf den Magen! Habe mir nen Bein rausgegerissen, meine Tochter von Tagesmutter betreuen lassen und nun?Kann ich man sehen wie ich das alles bezahle,weil die Firma ihre Zusage nicht hält! Ich glaube ich sollte echt das machen was ein Bekannter mir geraten hat, mich aufgrund meiner Magenprobleme erstmal krank schreiben lassen. Was haltet ihr davon? und was ist wenn die Firma mich dann kündigt?
 
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