ALG1 Antrag, GdB 50, 60 Jahre alt und Fragen zur 58 ger Regelung.

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Bullson

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Hallo an Alle und Danke an alle die sich zum Thema melden,

zu meiner Lage, ich bin nun mehr fast 60 Jahre und war 42 Jahre berufstätig, davon die letzen 35 Jahre in stellvertretender, leitender Positon und habe einnen GdB von 50.

Durch den Wechsel meines direkten Vorgesetzen entstand eine Situation die mich letztendlich an den Rand des Herzinfarktes brachte und dazu führte das ich mich um einen Aufhebungsvertag bemühte.
Ob dieses im Rückblick sinnvoll war, kann man drüber streiten. Fakt ist das ich zum Ende meiner Tätigkeit, ich saß neben einem von mir eingestellten Azubi, keinen anderen Ausweg sah als diesen Vertrag anzustreben und zu unterschreiben.

Meine Frage geht dahin, gibt es eine Möglickkeit eine Art der alten 58. Reglung in Anspruch zu nehmen oder gibt es so etwas, wie Verzicht auf Vermittlung, um dann in die vorgezogene Rente, mit Abschlägen, zu gehen. Denn eine neue Tätigkeit möchte ich eigentlich nicht mehr annehmen.

Ich habe mich lange durch das Forum gelesen und alle Informartionen aufgenommen, nur habe ich keine direkten Infos zu meiner Situation gefunden.
Viele, z.B. von Doppeloma eingestellten Infos, waren hilfreich aber nicht für mich nicht umsetzbar.

Hat irgendjemand einen Rat wie ich den ersten Termin, bei Antrag auf ALG 1, angehen soll. Auf welche Fallstrcke muss ich gefast sein?

Im Voraus, Danke für alle Infos,

Beste Grüsse
Bullson
 

Schmerzgrenze

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Willkommen im Forum. :welcome:Rezeption
Hat irgendjemand einen Rat wie ich den ersten Termin, bei Antrag auf ALG 1, angehen soll. Auf welche Fallstricke muss ich gefasst sein?
Was die Fallstricke angeht, dürftest Du bei einem Aufhebungsvertrag mit einer Sperre rechnen.
Allerdings wurden von der AfA seit 25. Januar 2017 dahingehend die Fachlichen Weisungen geändert.
Deren Aufschlüsselung unter Rücksichnahme der Rechtsprechung findest Du in folgendem Artikel:
» Neue Spielregeln für den Aufhebungsvertrag. Weitere Infos in folgenden Beiträgen:

Grundsätzliche Unterschiede bei den Leistungsarten
Meldetermin bei der Agentur für Arbeit / Jobcenter
Kommunikation mit Behörden und Sachbearbeitern
 

Doppeloma

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Hallo Bullson, :welcome:

zu meiner Lage, ich bin nun mehr fast 60 Jahre und war 42 Jahre berufstätig, davon die letzen 35 Jahre in stellvertretender, leitender Positon und habe einnen GdB von 50.

Ab wann wirst du denn nun tatsächlich Arbeitslos sein und hast du dich schon umgehend "Arbeitsuchend" gemeldet nach Abschluss des Aufhebungsvertrages ?

Durch den Wechsel meines direkten Vorgesetzen entstand eine Situation die mich letztendlich an den Rand des Herzinfarktes brachte und dazu führte das ich mich um einen Aufhebungsvertag bemühte.
Ob dieses im Rückblick sinnvoll war, kann man drüber streiten. Fakt ist das ich zum Ende meiner Tätigkeit, ich saß neben einem von mir eingestellten Azubi, keinen anderen Ausweg sah als diesen Vertrag anzustreben und zu unterschreiben.

Ich habe nicht die Absicht darüber "mit dir zustreiten" aber sinnvoll war das ganz sicher NICHT, hast du wenigstens auch eine Abfindung bekommen oder hatte "der Mohr einfach seine Schuldigkeit getan" ???
Hast du deinen Rest-Urlaub genommen oder die Urlaubsabgeltung eingefordert ... ist natürlich auch davon abhängig, bis wann dein Arbeitsvertrag nun noch offiziell Bestand hat oder hatte ... ?

Die AfA wird jedenfalls nicht glücklich sein, mit deiner Entscheidung und dir (nach § 159 SGB III) eine Leistungssperre von 12 Wochen verordnen, wegen freiwilliger Aufgabe deines Arbeitsplatzes.

Den Anlass (kurz vor dem Infarkt zu stehen) wirst du kaum beweisen können, warum bitte bist du nicht zum Arzt gegangen und hast dich AU schreiben lassen ?
Da wäre zumindest noch eine (baldige) "Eigenkündigung" aus gesundheitlichen Gründen möglich (und nachvollziehbar) gewesen, sofern dein behandelnder Arzt dabei auf deiner Seite gewesen wäre und dir das für die AfA auch bescheinigt hätte.

Damit kann man die AfA meist überzeugen auf eine Sperre zu verzichten, sofern der ÄD der AfA diesen gesundheitlichen Grund dann bestätigt, diese Erfahrung habe ich selber mal gemacht allerdings ist das schon sehr lange her.
Hier wird aber öfter mal davon geschrieben, dass es auch heute noch so funktionieren kann, bei einem "überstürzten" Aufhebungsvertrag ist das aber nachträglich nicht mehr möglich, das nun gesundheitlich begründen zu wollen (ohne wenigstens schon länger AU zu sein). :icon_evil:

Das hätte man aber auch noch länger "ausdehnen" können (mit der Krankschreibung) je nach Gesundheitszustand, hätte ja nach der Lohnfortzahlung durch den AG, dann die Krankenkasse Krankengeld zahlen müssen.
Unter Umständen bis zu 78 Wochen für diese Krankheit, bis dahin hättest du (vermutlich) sogar schon in Rente für Schwerbehinderte gehen können, ohne dich überhaupt noch mit der AfA befassen zu müssen ... :icon_kinn:

Es ist immer wieder erschreckend, wie "kopflos und unüberlegt" eigentlich "gestandene Leute" es schaffen, sich noch kurz vor der Rente so in die "KAC*E" zu reiten ... :sorry:

Meine Frage geht dahin, gibt es eine Möglickkeit eine Art der alten 58. Reglung in Anspruch zu nehmen oder gibt es so etwas, wie Verzicht auf Vermittlung, um dann in die vorgezogene Rente, mit Abschlägen, zu gehen. Denn eine neue Tätigkeit möchte ich eigentlich nicht mehr annehmen.

Das kannst du vergessen, eine solche Regelung gibt es schon lange nicht mehr, das wurde ersatzlos abgeschafft für Empfänger von ALGI als die Rente mit 67 eingeführt wurde, wenn du auf Vermittlung verzichtest, dann verzichtest du auch auf ALGI.
Verfügbarkeit für die Arbeitsvermittlung musst du IMMER zeigen sonst kann man das Geld einstellen, es werden noch Arbeitslose kurz vor der regulären Altersrente (mit 65 + X Jahren) dazu angetrieben sich fleißig zu bewerben, bis sie tatsächlich in Altersrente gehen.

Angeblich werden die Alten, Erfahrenen ja so dringend überall gebraucht ... das entspricht zwar nicht der Realität am Arbeitsmarkt (schon gar nicht mit Schwerbehinderten-Ausweis dabei) aber das soll ja Keiner merken, darum gibt es solche "Schonregelungen" für ältere Arbeitslose auch nicht mehr. :icon_evil:

Man wird auch keine passenden Vermittlungs-Vorschläge mehr haben für dich, es wird also in der Regel nicht dazu kommen, dass du tatsächlich von der AfA noch wieder vermittelt wirst (KEIN AG wird dich einstellen wollen in deinem Alter und mit Schwerbehinderten-Ausweis) aber man wird so tun und du darfst nicht offen zugeben, dass du daran auch gar nicht mehr interessiert bist ... :icon_evil:

Dein "guter Wille" wieder zu arbeiten ist Voraussetzung dafür, dass du ALGI bekommst und wenn der Wille offenkundig nicht mehr da ist, hast du keinen Anspruch auf ALGI ...

Viele, z.B. von Doppeloma eingestellten Infos, waren hilfreich aber nicht für mich nicht umsetzbar.

Vor deiner Situation kann man ja auch JEDEN NUR WARNEN, aktuell ist erst mal wichtig, ob dein Arbeitsverhältnis bereits offiziell beendet ist oder nicht ???
Ansonsten hast du immer noch die Möglichkeit dich vom Arzt AU schreiben zu lassen, das geht aber nicht mehr wenn der Arbeitsvertrag bereits beendet ist, dann bist du für Krankengeld aus diesem Arbeitsverhältnis NICHT mehr versichert.

Endet dein Vertrag erst zum 28.02. (z.B.) dann hast du auch danach (ab dem 01.03.) weiter Anspruch auf Geld von der KK weil dein AG natürlich keine 6 Wochen Lohnfortzahlung mehr leisten müsste, sondern nur noch die paar Tage wie der Arbeitsvertrag gilt.
Wie lange die KK das dann mitmacht ist nicht abzuschätzen, wenn der AG dich dann abmeldet (bei der KK) wissen die ja auch, dass du nun arbeitslos geworden bist.

Mehr dazu bei Bedarf, wenn das überhaupt noch eine Option sein könnte ... da musst du schon etwas konkreter werden ...

Hat irgendjemand einen Rat wie ich den ersten Termin, bei Antrag auf ALG 1, angehen soll. Auf welche Fallstrcke muss ich gefast sein?

Wenn du dich noch gar nicht dort gemeldet hast, obwohl dir ja bekannt ist, dass du arbeitslos sein wirst ab dem Tag X ... dann wird man dich wohl direkt dazu informieren, dass du eine Sperre von 12 Wochen zu erwarten hast und sich dadurch auch dein Gesamt-Anspruch vermindert (um 25 % glaube ich), das bedeutet, dass du von 24 Monaten Anspruch nur 18 Monate bewilligt bekommst und die ersten 12 Wochen gibt es kein ALGI ausgezahlt, wegen Aufgabe des Arbeitsplatzes.

Falls du dich noch gar nicht bei der AfA gemeldet hast wegen deinem Aufhebungsvertrag, gibt es noch eine weitere Woche Sperre wegen verspäteter Arbeitsuchend-Meldung.
Immerhin ist man nun trotzdem schon krankenversichert während einer Sperrzeit, das ist noch relativ neu, früher war das erst ab dem 2. Monat der Fall, da musste man also auch noch die KV selber tragen im ersten Sperr-Monat.

AU-krank werden solltest du dann aber frühestens, wenn auch (nach der Sperrzeit) die Geldleistungen bewilligt und gezahlt werden, sonst stehst du ganz ohne Geld da, mit AU-Bescheinigung hat man keinen Anspruch auf ALGI (die Ausnahme nach § 145 SGB III ist für dich nicht zutreffend), die AfA kann dann berechtigt die Leistungen ablehnen.

Ohne bestehendes Arbeitsverhältnis hast du aber auch keinen Krankengeld-Anspruch mehr, es sei denn die AU beginnt noch während das Arbeitsverhältnis besteht.

Ich denke mal für weitere Überlegungen sind auch konkretere Infos dazu nötig was aktuell tatsächlich FAKT ist bei dir ... im Bezug auf das Arbeitsverhältnis und im Bezug auf deine Meldung bei der AfA ...
Bei einer längeren AU (zu den oben geschilderten Bedingungen) hast du mit der AfA vorerst nichts zu tun und nach 12 Monaten AU wäre auch die Aufgabe des Arbeitsplatzes "verjährt", das heißt dein Aufhebungsvertrag hätte (bei der AfA) keine negativen Folgen mehr für dich ...

Die Lage ist ernst aber vielleicht noch nicht ganz hoffnungslos, es hängt eigentlich im Moment ALLES (oder ziemlich viel) davon ab, ob du aktuell schon raus bist aus dem Arbeitsvertrag oder nicht ... ???

MfG Doppeloma
 

Bullson

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Hallo an alle,
vielen Dank für eure Antworten und Meinungen.

@ Doppeloma,
Vor deiner Situation kann man ja auch JEDEN NUR WARNEN, aktuell ist erst mal wichtig, ob dein Arbeitsverhältnis bereits offiziell beendet ist oder nicht ???
Ansonsten hast du immer noch die Möglichkeit dich vom Arzt AU schreiben zu lassen, das geht aber nicht mehr wenn der Arbeitsvertrag bereits beendet ist, dann bist du für Krankengeld aus diesem Arbeitsverhältnis NICHT mehr versichert.

Das Arbeitsverhältnis endet zum 30.04. und ich bin bereits seit November krank, somit im Krankengeld.
Es gibt zur Zeit Überlegungen ob nicht eine Reha beantragt werden soll, die mir aber eigentlich erst 2020 wieder zusteht.
Den Anlass (kurz vor dem Infarkt zu stehen) wirst du kaum beweisen können, warum bitte bist du nicht zum Arzt gegangen und hast dich AU schreiben lassen ?
Da wäre zumindest noch eine (baldige) "Eigenkündigung" aus gesundheitlichen Gründen möglich (und nachvollziehbar) gewesen, sofern dein behandelnder Arzt dabei auf deiner Seite gewesen wäre und dir das für die AfA auch bescheinigt hätte.
Dieses war 2017 auf 2018, ich bin damals beim Arzt gewesen und über Monate krankgeschrieben worden.
Aber dann kam der "Mohr" wieder durch und ich versuchte halt wieder meiner Tätigkeit nachzugehen.
Nach einem halben Jahr sauerkochen war meine Gesundheit dahin so das ich, wie geschrieben, seit November 2018 wieder krankgeschrieben bin.
All dieses würde mir mein Arzt auch bescheinigen.


Zum Aufhebungsvertrag wäre zu sagen das er Formulierungen enthält wie :
......unter Einhaltung der Kündigungsfrist aus betriebsbedingten Gründen auf Veranlassung des Arbeitgebers enden wird,
......zudem gibt es wesentliche gesundheitliche Gründe, (die würde mein Arzt mir auch bescheinigen )
.....vorliegende Vereinbarung ersetzt die sonst zwingend fällige Kündigung zum selben Zeitpunkt.

Ich hoffe das diese Gründe dazu führen das keine Sperre verhängt wird.

Urlaubsanspruch wird mir auch noch abgegolten, hier war mir klar das ich für die Zeit kein ALG1 erhalten werde.

Beim Arbeitsamt habe ich mich fristgerecht Arbeitssuchend gemeldet, habe aber bisher keine Nachricht erhalten.

Vielen Dank ersteinmal das du dich so ausführlich gemeldet hast.

Lieben Gruß
Bullson
 

Doppeloma

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Hallo Bullson,

Das Arbeitsverhältnis endet zum 30.04. und ich bin bereits seit November krank, somit im Krankengeld.
Es gibt zur Zeit Überlegungen ob nicht eine Reha beantragt werden soll, die mir aber eigentlich erst 2020 wieder zusteht.

Das klingt ja schon "hoffnungsvoller" für mich, und wenn der AG eine "betriebsbedingte Kündigung" in Aussicht gestellt hat (als Begründung für den Aufhebungsvertrag) und die Kündigungsfrist eingehalten wurde ... könnte das noch an der Sperre "vorbeischrammen" zusammen mit den gesundheitlichen Gründen.

Die sind ja dann doch gut belegbar und vorerst bist du ja weiter AU geschrieben ...

Meine Kenntnisse zu Aufhebungsverträgen (in deiner Situation) sind eher theoretischer Natur, ich wurde im Arbeitsverhältnis (lange) AU-krank, dann ausgesteuert, bekam ALG I bis es auch abgelaufen war und war immer noch (ruhend) im Arbeitsvertrag, der wurde dann erst regulär beendet, als ich die EM-Rente nach jahrelangen Kämpfen endlich bewilligt bekam.

Das mit der Reha solltest du dir noch aufheben, die KK wird sicher bald noch selbst auf diesen Gedanken kommen, ich schätze mal spätestens wenn die Abmeldung von deinem AG kommt, wird man da bei der KK "eine Chance" wittern, dich über diesen Umweg vielleicht schon vor der Aussteuerung an die AfA los werden zu können.

Die KK kann dich ja nach § 51 SGB V ganz offiziell (aber bitte schriftlich) dazu auffordern eine Med. Reha bei der DRV zu beantragen, dafür hast du dann gesetzlich 10 Wochen Zeit der KK diesen Antrag nachzuweisen ...
Auch hier gibt es "Fallstricke" die du beachten solltest wenn es zu dieser Aufforderung kommt, denn während einer Reha braucht die KK ja kein Krankengeld mehr zu zahlen (die DRV zahlt Übergangsgeld) und so möchte man das (mit dem Antrag) immer gerne beschleunigen, damit du diese 10 Wochen nicht unbedingt ausnutzen wirst.

Sprich ruhig schon mal mit deinen Ärzten das Thema an und lass dich zu guten / geeeigneten Reha-Kliniken beraten, sofern du nicht selbst schon selber eine bestimmte kennst wo du gerne wieder hin möchtest, dann schreibst du diesen konkreten Klinik-Wunsch gleich mit in den Antrag (bzw. "tackerst" einen Zettel dran, wo das drauf steht).

Diese Fristen mit den 4 Jahren gibt es auch nicht "in echt" und wenn die KK das "wünscht" per schriftlichem Bescheid, darfst du ziemlich sicher sein, dass die DRV das nicht ablehnen wird ... eine Reha kann bei medizinischem Bedarf auch eher wieder bewilligt werden und die KK wird diesen "dringenden Bedarf" über den MDK sehr gut zu begründen wissen.

Dazu dann gerne mehr wenn es soweit ist, du solltest der KK da nicht unbedingt vorgreifen wollen, dann versuchen die das auch, als ihre Idee "an sich zu reißen", um sich das "Dispositionsrecht" zu sichern, für den Fall einer (eher seltenen) "Umdeutung" in EM-Rente ...

Das führt jetzt Alles noch zu weit aber es gibt schon viel dazu nachzulesen , wenn dich weitere Informationen dazu interessieren.

Ich bin schon mal sehr froh, dass du ohnehin schon länger AU geschrieben bist und damit ist zumindest finanziell im Moment "keine Gefahr im Verzuge" ... danke für deine Offenheit ... :icon_daumen:

MfG Doppeloma
 

Bullson

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@ Doppeloma

Noch einmal vielen Dank für deine Ausführungen.

Ich werde die von dir aufgezeigte Thematik nun mal aufnehmen und mich einlesen.
Ich denke den einen oder anderen Rat werd ich dann bestimmt noch einmal benötigen.

Die KK kann dich ja nach § 51 SGB V ganz offiziell (aber bitte schriftlich) dazu auffordern eine Med. Reha bei der DRV zu beantragen, dafür hast du dann gesetzlich 10 Wochen Zeit der KK diesen Antrag nachzuweisen ...
Auch hier gibt es "Fallstricke" die du beachten solltest wenn es zu dieser Aufforderung kommt, denn während einer Reha braucht die KK ja kein Krankengeld mehr zu zahlen (die DRV zahlt Übergangsgeld) und so möchte man das (mit dem Antrag) immer gerne beschleunigen, damit du diese 10 Wochen nicht unbedingt ausnutzen wirst.

Ich denke das dieses Prozedere wohl eintreten wird.
Wenn meine Krankschreibung verlängert wird, dauert es gar nicht lang bis ein Anruf der KK kommt, ob es mir noch nicht besser geht.
Könntest du mir die "Fallstricken" etwas näher erläutern ?

Muss ich mich jetzt eigentlich zum 01.05. beim Arbeitsamt, wenn ich dann noch krankgeschrieben sein sollte, persönlich arbeitslos melden ?
Zumindest um Fristen zu wahren? Oder wie ist dann das Vorgehen ?

... danke für deine Offenheit ... :icon_daumen:
.... ich bin ein einer Situation die ich so nicht kenne und mit der ich mich auch noch nie befasst habe.
Um Hilfe zu erhalten geht nichts anderes.
Ich muss mich bei dir bedanken, das du dir die Zeit nimmst, mir Hilfe und Tips zu geben und das sogar tief in der Nacht.(y)

mit freundlichem Gruß
Bullson
 

Doppeloma

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Hallo Bullson,

Ich denke das dieses Prozedere wohl eintreten wird.
Wenn meine Krankschreibung verlängert wird, dauert es gar nicht lang bis ein Anruf der KK kommt, ob es mir noch nicht besser geht.
Könntest du mir die "Fallstricken" etwas näher erläutern ?

Dann solltest du deiner KK mal schriftlich und nachweislich (am Besten gleich direkt an die Geschäftsführung / Regionalleitung schicken) mitteilen dass du die Löschung deiner Telefon -Nummer aus deinen Mitgliedsunterlagen forderst, du möchtest nur noch auf schriftlichem Wege kommunizieren.

Die Herrschaften der KK sind Sachbearbeiter (SB) und keine Ärzte, die haben dich überhaupt NICHT nach deinem Befinden auszufragen oder nach konkreten Behandlungsschritten, wenn es dazu was zu klären gibt, ist der MDK dafür zuständig und bei Bedarf zu beauftragen.
Die SB haben gar keinen Anspruch auf solche Informationen, du brauchst dich auch nicht anrufen lassen wenn du das nicht möchtest, du musst gar nicht mit denen sprechen, also lege beim nächsten Anruf auf wenn man dich wieder belästigt damit.

Oft rufen die auch vorher an, um die Aufforderung zum Reha-Antrag schon mal anzukündigen ... wozu soll das gut sein, rechtlich verbindlich ist erst die schriftliche Aufforderung nach § 51 SGB V ... das soll dich alles nur verunsichern und dir "auf die Nerven gehen", das musst du dir aber nicht bieten lassen. :icon_evil:

Nach schriftlicher Aufforderung dich NICHT mehr anzurufen erfüllt das sogar den Tatbestand der telefonischen Belästigung ... in unserem Router kann man solche Nummern selber sperren ... wenn die gar nicht aufgeben wollen ...

Muss ich mich jetzt eigentlich zum 01.05. beim Arbeitsamt, wenn ich dann noch krankgeschrieben sein sollte, persönlich arbeitslos melden ?
Zumindest um Fristen zu wahren? Oder wie ist dann das Vorgehen ?

Du solltest das auch kurz schriftlich mitteilen (nachweislich), dass du vorerst noch weiter AU geschrieben bist, eine persönliche Vorstellung ist in diesem Falle überflüssig aber die sollten schon Bescheid dazu bekommen warum du nicht erscheinst am Beginn deiner Arbeitslosigkeit, die können ja nicht wissen dass du AU geschrieben bist.
Wenn du extra hingehst würde man dir sowieso nur erklären, dass man das vermerken wird und du erst wiederkommen sollst (dich arbeitslos melden) wenn du wieder gesund und Vermittlungsfähig bist.

... ich bin ein einer Situation die ich so nicht kenne und mit der ich mich auch noch nie befasst habe.
Um Hilfe zu erhalten geht nichts anderes.
Ich muss mich bei dir bedanken, das du dir die Zeit nimmst, mir Hilfe und Tips zu geben und das sogar tief in der Nacht.(y)

Alles gut, mach dir mal um meine "Nachtarbeit" keine Gedanken weiter, ich bin ein geborener "Nachtmensch", am Vormittag wirst du mich nur selten hier im Forum "antreffen", da schreibe ich auch ganz selten was ... also besser erst Nachmittags oder Abends reingucken wenn du was Neues von mir lesen möchtest ...

Ich darf jetzt endlich so leben und schlafen, wie es meine Natur schon immer wollte ... ich bin inzwischen Rentnerin ... wir lesen uns ...

MfG Doppeloma
 

rockpommel

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Zum Aufhebungsvertrag wäre zu sagen das er Formulierungen enthält wie :
......unter Einhaltung der Kündigungsfrist aus betriebsbedingten Gründen auf Veranlassung des Arbeitgebers enden wird,
......zudem gibt es wesentliche gesundheitliche Gründe, (die würde mein Arzt mir auch bescheinigen )
.....vorliegende Vereinbarung ersetzt die sonst zwingend fällige Kündigung zum selben Zeitpunkt.

Hallo Bullson, ich denke da gibt es einige Gemeinsamkeiten, neben vielen andren Fragen, die wichtigste zuerst:

Wer hat den Aufhebungsvertrag aufgesetzt?
Klingt nach professioneller Hilfe

Ich plane Mitte 2020 mit einem Aufhebungvertrag, möglichst ohne Sperre , auszuscheiden.
Da scheint es mir sinnvoll, wenn ich vorher nicht, wie gewohnt, mit dem Kopf unterm Arm, zur arbeit gehe, sondern öfter mal eine vom Hausarzt angebotene AU annehme.
Bin jetzt 60j, 50%GDB, seit über 30 Jahren als Vertriebsleiter in einer Führungspos.. Ich kann und mag nicht mehr....
Ich möchte noch was vom Leben haben...
 

Bullson

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Hallo rockpommel,

deine Beweggründe kann ich gut nachvollziehen.
Man läuft wie ein Hamster im Rädchen und ein Anderer bestimmt die Geschwindigkeit.
Am Ende ist der Hamster für den Verschleiss verantwortlich und muss im Rahmen des Kostenmanagment
Rechenschaft ablegen.......

Die längere AU ist eine der Voraussetzungen die eben die persönlichen, gesundheitlichen Gründe wiederspiegeln.
Wie von dir zitiert, sollte der Aufhebungsvertrag eben diese 3 Säulen haben.

Zu meinem Vertrag kann ich dir sagen, das ich mich vorher im Netz schlaugelesen und Formulierungshilfe
über den Betriebsrat bekommen habe.
Eine vernünftige Komunikation mit dem Personalchef ergab den Rest.
Was ich nur noch nicht einschätzen kann ist die Auffassung des Arbeitsamtes in Bezug auf den GDB.

Wir werden sehen.......

Gruß
Bullson
 

rockpommel

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Das Schlimme ist dass man das Hamsterrad als den Normalfall ansieht.
ich arbeite zwar nicht zu viel.. vergesse ab dass es noch andere Dinge im Leben gibt.
Wir geben bei weitem nicht das aus was reinkommt und schaffen immer mehr Werte, über die sich irgendwann unsere wirklich geliebten Kinder freuen (den es finanziell schon jetzt nicht schlecht geht) und sehen nicht dass wir als 60 jährige wahrsch. nur noch 15 - 20 Jahre Zeit haben mal was von den Rücklagen auszugeben...
 

Doppeloma

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Hallo Bullson,

Was ich nur noch nicht einschätzen kann ist die Auffassung des Arbeitsamtes in Bezug auf den GDB.

Was soll da sein, mit deinem GdB ?
Der hat doch zunächst mal keine Auswirkungen darauf ob die AfA diesen Aufhebungsvertrag generell nun (also notwendig) akzeptieren muss oder nicht ... es ist dann FAKT und der Rest im Bezug auf deinen AG geht die AfA NICHTS an ...

Bleibe AU geschrieben so lange es möglich ist, dein ALGI greift dann erst nach der Aussteuerung und die AfA wird dich dann ohnehin gleich in der "Reha-Abteilung" aufnehmen und das war es aber auch schon.
Die haben genau KEINE neue (nach § 140 SGB III auch zumutbare) Stelle für dich, wie die normale Vermittlung, das ist alles nur "schöner Schein", denn einstellen WOLLEN müsste dich ein anderer AG und das hat nicht die AfA zu entscheiden, ob dich noch einer haben will. :icon_evil:

In der Regel sind schon deutlich jüngere Schwerbehinderte nicht gerade die "1. Wahl", immerhin hättest du nach der Probezeit wieder den erhöhten Kündigungsschutz, um den sich dein AG nun erfolgreich mit einer (hoffendlich auch guten) Abfindung und dem Aufhebungsvertrag (also mit deinem Einverständnis) drücken konnte.

Was glaubst du denn warum man dir überhaut eine Abfindung gezahlt hat, anstatt zu riskieren bei AG- Entlassung erst mal dem Integrations Amt beweisen zu müssen, dass es nicht anders geht ... in der Regel bekommt man KEINE Abfindung wenn man selber "freiwillig" geht.

Das ist reine "Kulanz-Sache" , es gibt KEINEN Rechtsanspruch auf eine Abfindung, wenn man bereit ist seinen Arbeitsplatz freiwillig aufzugeben.
Es sei denn der Firma geht es wirklich schlecht und es gibt dann einen "Sozial-Plan" dazu ... und es muss auch eine "Sozial-Auswahl" stattfinden wenn noch Arbeitsplätze bestehen bleiben (also "nur" Personal reduziert werden muss), genau dann soll aber der Kündigungsschutz auch greifen, weil junge / gesunde Mitarbeiter eher wieder andere Arbeit finden könnten, als ein amtlich Schwerbehinderter / älterer Mitarbeiter.

Das lassen sich schon viel zu Viele einfach mit einer "Abfindung" abkaufen, wenn der AG sie eben lieber möglichst unauffällig und ohne eigene Probleme los werden möchte, die wissen eben auch, dass die Summe nur verlockend genug sein muss ... dann wird oft gerne und schnell auf den Behindertenschutz verzichtet.

Auch auf die Gefahr hin, dass die AfA dazu vielleicht doch eine andere Ansicht vertreten könnte, das hat nun mal nicht der AG zu entscheiden, aber den muss das ja nach deiner Unterschrift auch nicht mehr interessieren.
Ob die Sperre wirklich mit diesen Formulierungen und der laufenden AU (aktuell) "vom Tisch ist" wirst du erst genau wissen, wenn du dein ALGI dann beantragen wirst ...

Ein volles Jahr NACH dem Ende des letzten Arbeitsvertrages ist dieser "Sperrzeit-Tatbestand" allerdings verjährt, wenn man dafür (vielleicht) noch den Anspruch nach § 137 SGB III (ALGI) verschiebt, dannn dürfte von der Abfindung (meist) auch nicht mehr viel übrig sein ... das muss man dann ja auch komplett selbst finanziell "überbrücken" können ...

MfG Doppeloma
 

Bullson

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Hallo Doppeloma,

schön wieder von dir zu hören.
:)
Der hat doch zunächst mal keine Auswirkungen darauf ob die AfA diesen Aufhebungsvertrag generell nun (also notwendig) akzeptieren muss oder nicht ... es ist dann FAKT und der Rest im Bezug auf deinen AG geht die AfA NICHTS an ...
Das ist gut zu hören. Das war eben das, was ich nicht einschätzen konnte.


die AfA wird dich dann ohnehin gleich in der "Reha-Abteilung" aufnehmen und das war es aber auch schon.
Sowas gibt es, eine Reha-Abteilung ?

Ob die Sperre wirklich mit diesen Formulierungen und der laufenden AU (aktuell) "vom Tisch ist" wirst du erst genau wissen, wenn du dein ALGI dann beantragen wirst ...
Genau so ist es, im Vorfeld kann wohl keiner sagen wie das die Behörde oder der Sachbearbeiter sehen wird.
Für mich gab es nur, meiner Gesundheit zu liebe, keinen ander Ausweg.

Gruß
Bullson
 

Bullson

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Hallo Doppeloma, Hallo zusammen,
ich brauch wieder einmal einen Rat.

Zum Problem, ich bin nachwievor AU geschrieben und seit dem 01.05. arbeitslos.
Habe mich bei der Agentur fristgerecht gemeldet und den Hinweis erhalten das ich mich erst Arbeitslos melden kann wenn ich der Vermittlung
zur Verfügung steh. War klar, soweit so gut.

Was mir aber nicht klar war ist das die Krankenkasse sich jetzt meldet und ich mich anscheinend privat in der gesetzlichen KV versichern muss.
Da die 4 Wochen Nachversicherung Ende des Monats ausgelaufen sind.

Ist das das normale Vorgehen oder gibt es da was zu beachten.
Oder ist es besser sich gesund zu melden um ALG1 beantragen zu können.

Gruß
Bullson
 

Bullson

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Hallo Kerstin_K,

nein, bis zum Ablauf der 78 Wochen ist es noch fast ein Jahr.

Das Schreiben der Krankenkasse erfragt die Einkommenssituation ab dem 01.05.

Gruß
Bullson
 

Kerstin_K

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Wenn Du nichtausgesteuert bist, lässt Du diech weiter au schreiben und bekommst KG. Wenn Du woeder Arbeistfähig bist, lkannst Du die Arbeitslos melden und bekommst ALG I. Wenn Du ausgesteuert wirst, gibt es auch ALG I.

Warst Du nach Auslaufen der Kündigungsfrist weiter au geschrieben?
 

Bullson

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ja ich bin ununterbrochen seit 11.18. AU..

Was ich nicht versteh ist, wer zahlt meine Beiträge zur KV wenn ich kein ALG1 bekomme.
Und meine Vermutung ist, das die KK mich auffordern will mich aus den sonstigen Einnahmen meine Krankenversicherung selbst zu bestreiten.

Die Frage ist.......ist das so ?
Oder was soll das schreiben mit der Aufforderung zur Angabe der sonstigen Einkünfte ???

Gruß
Bullson
 

Kerstin_K

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Kannst Du das Schreiben mal einstellen? Ih vermute, dass das aus einer andeeen Abteilung kommt und da die rechte Hand nicht weiss, was die linke tut.

Wichtig ist, dass Du diech schön weiter au schreiben lässt, lückenlos und immer sofor den Durchschlag für die KK dorthin. Den für den Arbeitgeber behälst Du enfach bei deinen Unterlagen.

Sonst musst Du eigentlich nichts machen.
 

Bullson

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Einstellen gelingt mir einfach nicht.

Aber es sieht so aus

Angabe zur Berechnung der Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung ab.
01.05.19

Angaben zur Person

Angabe zu Ihrem Einkommen
Meine monatlichen Bruttoeinnahmen übersteigen die Beitragsbemessungsgrenze von 4537,50 Euro für 2019
(Wenn ja brauchen sie die Fragen auf der Rückseite nur zu beantworten wenn sie eine Rente/Versorgungsbezüge erhalten.

Angaben zum Familienstand

Angaben zu den Kindern


Auf der Rückseite wird dann nach
______________________________________________________________ monatlich________________Jährlich_____________________Ehepartner
Einnahmen aus nichtselbständiger Beschäftigung

Einmalzahlung ( Urlaubs-,Weihnachtsgeld )

Leistung der Agentur für Arbeit

Einkünfte aus selbstständiger Arbeit

Gründungszuschuss / Einstiegsgeld

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Einnahme aus Kapitalvermögen

Gesetzliche Renten

Gesetzliche Renten Ausland

Versorgungsbezüge

Einmalzahlungen (z.b. Kapitalleistungen)

Sozialhilfe / Grundsicherung

Sonstige Einnahmen ( Renten aus privater Lebensversicherung, Abfindung, Unterhaltszahlung )


Wenn sie Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit oder aus Vermietung und Verpachtung haben:
Der letzte Einkommenssteuerbescheid wurde der Krankenkasse bereits vorgelegt. Sobald mir ein neuer Bescheid vor-
liegt werde ich der Krankenkasse eine Kopie einreichen.
Voraussichtlicher Termin_________

Ich habe nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätze bei Krankheit und Pflege auf Fortzahlung der
Bezüge und auf Beihilfe oder Heilfürsorge

Ich habe keine eigenen Einnahmen. Meinen Lebensunterhalt bestreite ich von (z.B. Ersparnissen, Unterstützung durch Angehörige.



Die vorstehenden Angaben sind richtig und volständig...

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HermineL

Super-Moderation
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Dann stellt sich die Frage wer die Krankenversicherung zahlt erst gar nicht den die zahlt die Krankenkasse selber wie alle anderen Sozialversicherungen auch.
Bei "Einnahmen aus nicht selbstständiger Arbeit" Krankengeld (Lohnersatzleistung) eintragen und gut ist es.
 
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