ALG II und Elternzeit

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Karl Knabber

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Liebe NutzerInnen des Erwerbslosen Forums,

ich werde voraussichtlich im März Vater. Meine Freundin ist voll berufstätig und wird nach einem halben Jahr Elternzeit im Oktober wieder in ihren Beruf zurückkehren. Ich beziehe seit langer Zeit ALG II und muss bis Mai noch einen 1€ Job tätigen, möchte mich aber spätestens dann ab Oktober meiner Tochter widmen, meiner Freundin den Rücken frei halten und mich mindestens für die nächsten drei Jahre ums Kind kümmern. Ich werde mich dabei allerdings zwangsläufig oft als Besucher in der Wohnung meiner Freundin aufhalten (sie wohnt relativ weit weg von mir), ohne meine eigene Wohnung jedoch kündigen zu wollen. Da wir keine Bedarfsgemeinschaft sind, habe ich Sorge, dass die ARGE da nicht mitspielen wird.

Fragen:

-Darf ich auch als "Hartz 4-Vater" in Elternzeit gehen oder sogar längere Zeit (z.B. bis zum dritten Lebensjahr meines Kindes) mich unbehelligt meiner Vaterschaft widmen; auch wenn ich nicht mit meiner Tochter in einer Bedarfsgemeinschaft (bzw. Wohnung) lebe?

-Ab wann gelten wir überhaupt als Bedarfsgemeinschaft?
Wie oft muss ich mich in meiner eigenen Wohnung aufhalten, um nicht offiziell eine solche BG zu bilden?

-Kann ich die Elternzeit jederzeit antreten, also z.B. als spontane Reaktion darauf, wenn die ARGE mir einen neuen 1€ Job oder sonstige Ärgernisse aufdrängen möchte?

-Muss ich der ARGE überhaupt mitteilen, dass ich Vater geworden bin? Welche Vor-und Nachteile bringt das?

-Weitere Tipps von Euch???


Entschuldigt wenn diese Fragen vielleicht schon an anderer Stelle besprochen worden sind, aber ich habe hier leider nichts entsprechendes gefunden.

Auf alle Fälle: Danke für Eure Hilfe! :icon_knutsch:

Karl Knabber
 
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3 Jahre Elternzeit kannst du dir schon mal abschminken, denn ihr wohnt nicht zusammen.

Für den Anspruch auf Elternzeit gelten die folgenden Voraussetzungen:
- Das Kind lebt mit Ihnen im selben Haushalt...

Elternzeit - die neuen Vorschriften seit 2007

Ob du die Partnermonate nehmen kannst, kann ich dir nicht sagen.

Aber das immer mehr Eltern selbst bei Schwangerschaft und funktionierender Partnerschaft nicht zusammen leben wollen, das macht mich sprachlos. :eek: Ihr werdet viele Probleme bekommen, aber das ist eure Entscheidung.
Ich unterstütze das jedenfalls nicht und werde hier keine Tipps geben, wie ihr die Arge austricksen könnt!!! Wir sind ein anständiges Forum und das geht an die Grenze des guten Geschmackes.
 

Karl Knabber

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Freut mich, dass ich hier in so einem „anständigen“ Forum gelandet bin, dessen Prämisse es wohl ist, dass man sich gegenüber einer so "anständigen" Institution wie der ARGE ehrlich zu verhalten hat.

Schön auch, dass hier mein Informationsbedürfnis mit „Austricksen“ gleichgesetzt wird.

Danke auch für die mutmachende Prognose, der „vielen Probleme“, die auf uns zukommen werden. Das ist wahre Solidarität!!

Die Tatsache aber, dass man als ALGII-Bezieher in einer Partnerschaft ohne Trauschein und mit wenig Einkommen quasi genötigt wird sich einer Zwangsverheiratung (sprich: Bedarfsgemeinschaft) auszusetzen, verstößt ehrlich gesagt gegen meinen guten Geschmack ;-)
 

Drueckebergerin

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Freut mich, dass ich hier in so einem „anständigen“ Forum gelandet bin, dessen Prämisse es wohl ist, dass man sich gegenüber einer so "anständigen" Institution wie der ARGE ehrlich zu verhalten hat.
Das ist nicht der Punkt.
Hartz IV ist ein Verbrechen und gehört weg.
Aber wir bleiben trotzdem anständige Menschen; auch wenn das gerne anders hingestellt wird.


Schön auch, dass hier mein Informationsbedürfnis mit „Austricksen“ gleichgesetzt wird.
Zitat:-Kann ich die Elternzeit jederzeit antreten, also z.B. als spontane Reaktion darauf, wenn die ARGE mir einen neuen 1€ Job oder sonstige Ärgernisse aufdrängen möchte?<

Das hört sich auch für mich etwas merkwürdig an.....

Danke auch für die mutmachende Prognose, der „vielen Probleme“, die auf uns zukommen werden. Das ist wahre Solidarität!!

Andine weiß, wovon sie spricht.
Wäre Dir mit Schönrederei mehr geholfen???

Die Tatsache aber, dass man als ALGII-Bezieher in einer Partnerschaft ohne Trauschein und mit wenig Einkommen quasi genötigt wird sich einer Zwangsverheiratung (sprich: Bedarfsgemeinschaft) auszusetzen, verstößt ehrlich gesagt gegen meinen guten Geschmack ;-)

Für mich gehört zum guten Geschmack, vor der Zeugung eines Kindes zu überlegen, ob ich für den Partner und das gemeinsame Kind einstehen will.

Darüber solltest Du Dir vielleicht Gedanken machen statt zu überlegen, wie Du davon profitieren könntest.
 

biddy

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Die Geburt eines Kindes ist also für euch ein Grund, das zwei Menschen, die vorher eine räumlich getrennte Beziehung geführt haben, nun zusammenziehen müssen? :eek: Sie werden bisher ihre Gründe dafür gehabt haben, die nur die beiden etwas angeht und ich persönlich denke: Jau, diese "Zwangsverheiratung" ist dann die beste Voraussetzung für eine zukünftige gute Partner- und Elternschaft :icon_rolleyes:

Wenn Karl "unanständig" ist, dann bin ich es auch, weil ich es nicht anders machen würde.

Für mich hat das nichts mit Austricksen oder fehlender Verantwortung zu tun. Pärchen, von denen einer Alg II bezieht, ziehen schon nicht mehr zusammen ... oder immer weniger. Nun setzt sich das Ganze peu à peu auf (werdende) Familien fort, wen wundert das?? Mich nicht. Und wehe den Hartz-IV-Verantwortlichen, die dann in einiger Zeit, einigen Jahren erstaunt sind über die erhöhte Anzahl der Alleinerziehenden. Ich würd's nicht anders machen, würde ich noch mal schwanger werden (geht glaub' ich nicht mehr ... *lol*). Mein erwerbstätiger Freund wäre dahingehend einer Meinung mit mir, denke ich, und ich würde den Staat dabei nicht besch*****. Das denke ich nicht nur, das weiß ich!

Und nein, ich vergesse die Kinder nicht. Aber niemand von euch kann vorhersehen, ob es ihnen in diesem oder jenem "Familienmodell" dann letztendlich besser geht. Der Schuss kann auch nach hinten losgehen bei dem, wofür ihr plädiert.
 
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Für kinder ist es immer besser,bei beiden eltern zu sein,wenn die eltern zusammen sind. So wie er geschrieben hat,klingt es nur danach,das möglichste rauszuholen,ohne rücksicht.
 

Drueckebergerin

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Hmm, wer hat wo für irgendetwas plädiert oder gesagt, daß die Beiden zusammenziehen müssen???:eek:

Ich fand und finde jedenfalls gewisse Formulierungen sehr merkwürdig.....
 

biddy

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Für kinder ist es immer besser,bei beiden eltern zu sein,wenn die eltern zusammen sind. So wie er geschrieben hat,klingt es nur danach,das möglichste rauszuholen,ohne rücksicht.

Für Dich klingt es danach, für mich und evtl. andere nicht.


Drueckebergerin meinte:
Hmm, wer hat wo für irgendetwas plädiert oder gesagt, daß die Beiden zusammenziehen müssen???:eek:

Ok sorry, dann hatte ich da wohl etwas missverstanden? So wie evtl. auch Karl missverstanden wird ... meiner Meinung nach.


andine meinte:
Alleinerziehend ein familienmodell?
Ich habe das Wort in An- und Abführungszeichen gesetzt. Und auch nicht das Wort "erstrebenswert" davor geschrieben.
Außerdem soll die Mutter ja - so wie es zu lesen ist - nicht "allein" das Kind erziehen.
 

Karl Knabber

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Danke, dass wenigsten eine hier mich nicht missversteht :icon_daumen:
Wahrscheinlich sind solche Foren eher dazu geeignet Missverständnisse zu potenzieren, als in irgendeiner Art und Weise Klarheiten zu schaffen...

Was mich an der Idee einer Bedarfsgemeinschaftsgründung einfach stört, ist die Tatsache, dass meine Freundin damit quasi unterhaltspflichtig mir gegenüber wird (natürlich ohne die vielen Vergünstigungen die offiziell Verheiratete haben), ihr verfügbares Einkommen de facto auf Hart4-Niveau sinkt, ich meine Wohnung aufgeben muss und wir zu dritt in einer engen Unterkunft hausen müssen. Für eine größere reicht ja das Einkommen leider nicht mehr.
Sollte die Beziehung scheitern (was nicht auszuschließen ist), bin ich dann also zunächst obdachlos, habe wieder 1000 und 1 Behördengang vor mir, nur noch einen Teil meiner Möbel und aufgrund meiner Schufa-Auskunft größte Schwierigkeiten überhaupt jemals wieder eine Wohnung zu bekommen. Geschweige denn in meinem alten Umfeld oder in der Nähe meiner Tochter.

Oh Future :icon_klatsch: !

Ob diese vielen erzwungenen Abhängigkeiten und Damoklesschwerter sich so positiv auf unser Familienleben auswirken, wage ich zu bezweifeln und denke es ist für alle Beteiligten dann besser, das Kind in zwei Wohnung und getrennten Haushalten großzuziehen.

So sehr das von tradierten Modellen auch abweicht...
Es scheint ja leider keine andere Lösung zu geben.
Wer sich als Hartz4 verliebt und vermehrt gefährdet anscheinend akut seine und andere Existenzen :wink:
 
E

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Wenn ihr zusammenzieht,könnt ihr sehr wohl eine grössere wohnung haben. Wenn ihr einkommen nicht reicht,bekommt ihr hilfe,du kannst dich um das kind kümmern. Es gibt freibeträge beim einkommen. Deine schulden bekommt sie nach heirat nicht,aber eine bessere steuerklasse und das kind hat papa und mama. Ist es das wirklich nicht wert?
 

Drueckebergerin

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@Karl!
Jawohl, in Foren und chats sind Mißverständnisse nun mal vorprogrammiert, es fehlt halt die Betonung, die Mimik etc.
Ich kann Deine Bedenken schon verstehen, aber in erster Linie sollte es doch um den Zwerg gehen. Das habe ich vermißt, Deine Fragen gingen mir halt zu sehr in Richtung :wie kann ich das in Bezug auf die Arge (z.Bsp. 1-€ Job nicht antreten müssen) für mich ausspielen.....
Man muß ja nicht gleich heiraten.
Und eine Garantie, daß eine Beziehung immer und ewig funktioniert hat es auch vor Hartz IV nicht gegeben und wird es auch nie geben....
Hör doch auf andine und mach Dich schlau über die möglichen Vorteile, statt nur die Nachteile zu sehen.
 

Karl Knabber

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Liebe Andine,
da für Dich ein Zusammenleben zweier Menschen mit Kind anscheinend nur in der sozial vollkommenen veralteten Form der traditionellen verehelichten Familie vorstellbar ist, macht eine weitere Auseinandersetzung mit Dir hier keinen Sinn.
Auch mir fehlen bei einer so unemanzipierten Einstellung die Worte und ich bin deprimiert, dass solche antiquierten Ansichten nicht mittlerweile ausgestorben sind :confused:!
Immerhin hatten wir das Jahr 1968...

Da nun mal nahezu jede zweite Ehe geschieden wird und die restlichen 50% auch nicht unbedingt in reiner "Glückseeligkeit" leben, lehnen meine Freundin und ich dieses Model kategorisch für unser weiteres Leben ab.
Die Tatsache sich auf Dauer nur einem Menschen zu verpflichten ist weder biologisch sinnvoll (vielleicht für über achtzig Jährige) noch entspricht sie ansatzweise dem natürlichem Bedürfnis eines jeden Menschens nach Promiskuität.
Wir wissen einfach, dass wir höchstwahrscheinlich irgendwann nochmal mit anderen Menschen unser Glück (ver-)suchen werden. Und das ist gut so!

Durch eine Eheschließung würden sich außerdem dauerhafte Unterhaltsansprüche manifestieren (die auch nach einer Scheidung bestehen blieben, die ebenfalls mit immensen Kosten verbunden wäre).
Es ist für mich eine Horrorvorstellung, dass nach unserer Trennung meine "Ex" weiterhin unbegrenzt für mich aufkommen müsste.

Das Ende einer Liaison ist nun mal immer möglich und greifbar.
Das mag für manche traurig sein, die Erkenntnis dessen gehört aber einfach zum Leben dazu. Daran sollte man bereits am Anfang denken, sonst kommt`s am Ende ziemlich dick...
 
E

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Gast
Liebe Andine,
da für Dich ein Zusammenleben zweier Menschen mit Kind anscheinend nur in der sozial vollkommenen veralteten Form der traditionellen verehelichten Familie vorstellbar ist, macht eine weitere Auseinandersetzung mit Dir hier keinen Sinn.

Nein, mir gehts nur darum, dass selbst die Mütter, die ein Kind in einer funktionierenden Beziehung bekommen bewusst einen auf Alleinerziehend machen, aber nicht wirklich sind und den Rest erzählt eurem Kind. Mit unemanzipiert hat das so viel zu tun wie der Tag mit der Nacht.
Da nun mal nahezu jede zweite Ehe geschieden wird und die restlichen 50% auch nicht unbedingt in reiner "Glückseeligkeit" leben, lehnen meine Freundin und ich dieses Model kategorisch für unser weiteres Leben ab.
Könnt ihr doch, aber das wird auch große Probleme mit sich bringen, wie schon gesagt.
Die Tatsache sich auf Dauer nur einem Menschen zu verpflichten ist weder biologisch sinnvoll (vielleicht für über achtzig Jährige) noch entspricht sie ansatzweise dem natürlichem Bedürfnis eines jeden Menschens nach Promiskuität.
Das erzählt auch eurem Kind.
Wir wissen einfach, dass wir höchstwahrscheinlich irgendwann nochmal mit anderen Menschen unser Glück (ver-)suchen werden. Und das ist gut so!
Na dann ist doch alles Bestens. :eek:

Durch eine Eheschließung würden sich außerdem dauerhafte Unterhaltsansprüche manifestieren (die auch nach einer Scheidung bestehen blieben, die ebenfalls mit immensen Kosten verbunden wäre).
Es ist für mich eine Horrorvorstellung, dass nach unserer Trennung meine "Ex" weiterhin unbegrenzt für mich aufkommen müsste.
Oh, und du musst nie Kindesunterhalt zahlen? Wirst auch nie eine Arbeit haben? Dann ist deine "Ex" wirklich besser dran, wenn sie dich nicht heiratet. Deiner Freundin ist zu wünschen, dass sie nie bedürftig wird.


Das Ende einer Liaison ist nun mal immer möglich und greifbar.
Das mag für manche traurig sein, die Erkenntnis dessen gehört aber einfach zum Leben dazu. Daran sollte man bereits am Anfang denken, sonst kommt`s am Ende ziemlich dick...

Stimmt, dran sollte man denken, aber dafür gibt es auch andere Lösungen. Gütertrennung, Ehevertrag, Arbeiten gehen ...
Das neue Unterhaltsrecht (das ich begrüße) hast du auch verpennt?

Seit 2008 heißt es ...

"Grundsatz der Eigenverantwortung
Nach der Scheidung obliegt es jedem Ehegatten, selbst für seinen Unterhalt zu sorgen. Ist er dazu außerstande, hat er gegen den anderen Ehegatten einen Anspruch auf Unterhalt nach den folgenden Vorschriften."

Unterschied ist ...

Die neue Überschrift und die Umformulierung ("Obliegenheit") sind als deutliches Signal dafür zu verstehen, dass Unterhalt nach der Scheidung die Ausnahme, nicht die Regel, darstellen soll.
.Wegfall der Lebensstandardgarantie bei Geschiedenen
.Begrenzung oder Wegfall des nachehelichen Unterhaltsanspruches



EHEGATTENUNTERHALT 2008 - DAS NEUE UNTERHALTSRECHT
Ich werde mich dabei allerdings zwangsläufig oft als Besucher in der Wohnung meiner Freundin aufhalten (sie wohnt relativ weit weg von mir), ohne meine eigene Wohnung jedoch kündigen zu wollen. Da wir keine Bedarfsgemeinschaft sind, habe ich Sorge, dass die ARGE da nicht mitspielen wird.
Stichwort: Ortsabwesenheit
 

nine82

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Ohjee wenn ich die ansichten von Andine lese, les ich nur die konservativen ansichten die sich mir die letzten monate live auf dem Amt anhören musste was Familien. kinder und sowas angeht.
Andine eine Frage was ist wenn Paare sich nach einigen jahren oder monaten nach der Heirat nichtmehr verstehen? Scheidung ist Teuer daran solltest auch denken wenn du sowas raushaust, und die Gesellschaft geht eher dank konservativen Ansichten, wie du sie hier aufführst, unter.Da hat keiner mehr bock zusammenzuziehn geschweige denn ein kind zu bekommen.
Außerdem ist ein kind kein grund zu Heiraten geschweige denn zusammenzuziehen etc.... dank ALG2, weil so einfach wie du das in einen deiner Posts beschreibst ist das ganze nicht.
Zumal viele wollen mit ihren ALG2-empfangenden Partnern nicht zusammenziehn egal ob kind oder nicht, das liegt nicht an den Menschen sondern an den Ämtern die die Unterhaltslast dann auf die Verdienenden Partner abwälzen wollen.
So dinge solltest du dir vor Augen führen.
 
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