ALG II und 7 Wochen krank

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Elo-User*in
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Hi liebe Fornnutzer,

vielleicht könnt ihr mir helfen: Eine Freundin von mir ist ALG II-Empfängerin und bereits seit 6 Wochen krank und droht immer mehr abzurutschen.

Wenn man einen Job hat, bekommt man dann ja Krankengeld.

Was muss sie denn als ALG II-Empfängerin veranlassen, damit sie weiterhin Zahlungen erhält?

Vielen Dank für eure Hilfe.
 

kelebek

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Nix weiter muss sie veranlassen, außer dem JC die AU-Bescheinigung(en) zukommen zu lassen. - Insofern verhält man sich dem JC gegenüber, wie man sich ggü. einem Arbeitgeber verhalten muss. Ihr ALG II - Anspruch besteht auch bei festgestellter Erkrankung fort.
 

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Danke dir für deine Antwort, ok und es bleibt auch bei ALG II-Leistungen? im Arbeitsverhältnis gehts ja dann ins Krankengeld über.
 

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Ja das habe ich ihr auch schon gesagt und ich glaub da gehts es dann - jenachdem was festgestellt wird - darum, ob sie weiter alg II bekommt oder dann evtl. Sozialgeld, wenn ich das richtig verstanden habe oder, ich versuch mich hier gerade reinzulesen und zu verstehen.
Also sorry, falls meine Fragen zu doof oder komisch sind :confused:
 

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Ne ich glaub nicht, dass sie das will; die kann einfach nicht mehr im Moment. Aber behalt ich das mal mit im Auge.

würde sie denn weniger bekommen als bei den ALG II-Sätzen oder sind die Sätze genauso hoch und heißt einfach anders?
 

alexander29

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Sozialgeld ist genauso hoch wie ALG 2.
Auch die Hilfe zum Lebensunterhalt ist dasselbe, wobei da das Schonvermögen 1.600 Euro beträgt und die Eltern unterhaltsverpfltichtet sind (im Rahmen ihres Einkommens).

Sie bekommt weiterhin ALG 2, egal ob sie krankgeschrieben ist oder nicht.
Bis der med. Dienst etwas anderes feststellt.
 

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Durch diesen Druck der Jobcenter, der Krank macht, ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führen.

Und das kann lange Dauern bis man davon geheilt ist.

Das dürfte man dann der Unfähigkeit des SB zuschreiben, dass mit hin. zu größeren Problemen behaftet sein kann bei seinem neuen Arbeitgeber, unter solchen Problemen, einen neuen Arbeitsplatz Antreten zu müssen, zurückführend aus der Arbeitslosigkeit unter Hartz IV unter solch einen Psychischen druck, und Menschenunwürdigen Sanktionsandrohungen ausgesetzt zu sein
 

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So hatte ich das auch verstanden; Alg II, irgendwann med. Dienst, und je nach dem wass die sagen; Einstufung in das Sozialgeld.
Dann glaub ich ist es einfach ein anderer Name aber die Höhe bleibt.

Ich danke euch allen für eure Hilfe. :)
 

Hartzeola

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So hatte ich das auch verstanden; Alg II, irgendwann med. Dienst, und je nach dem wass die sagen; Einstufung in das Sozialgeld.

Lebt sie alleine?

§19 SGB II

(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte erhalten Arbeitslosengeld II. Nichterwerbsfähige Leistungsberechtigte, die mit erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in einer Bedarfsgemeinschaft leben, erhalten Sozialgeld, soweit sie keinen Anspruch auf Leistungen nach dem Vierten Kapitel des Zwölften Buches haben. Die Leistungen umfassen den Regelbedarf, Mehrbedarfe und den Bedarf für Unterkunft und Heizung.
 
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